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Einmalig auf der Welt ist die Ausstellung „Sammlung Max Reisch“

Es gab einige motorisierte Verkehrspioniere, aber nur dem Forscher und Schriftsteller Max Reisch (1912-1985) ist es gelungen seine sämtlichen Expeditionsfahrzeuge mit ihrer historischen Ausrüstung der Nachwelt zu erhalten.

Nach der mehrjährigen Ausstellung in Innsbruck ist diese Sammlung nunmehr an seinem Weingut in Bozen (Südtirol), der zweiten Heimat von Max Reisch, zu besichtigen. (E-mail Anmeldung unter reischarchivEmailgmail.com)

Die "Sammlung Max Reisch" ist wesentlicher Bestandteil des -Reisch-Orient-Archives-, welches von Prof. Dr. Max Reisch und seinem Sohn DI.arch Peter Reisch Ende der 70’er-Jahre aufgebaut wurde.

Dieses Archiv beinhaltet neben den Foto-, Film- und Tondokumenten und neben den zahlreichen Publikationen vor allem die historischen Fahrzeuge, Zeitzeugen seiner Reisen, in ihrer originalen Ausstattung.

Der Bogen seiner verkehrshistorischen Tätigkeit spannt sich von den 30-er bis in die 50-er Jahre, von Europa bis Nordafrika, von der Halbinsel Sinai bis nach Arabien, von Vorderasien, Afghanistan, Indien und Hinterindien bis nach China und Japan.

„Stilfser-Joch PUCH“ (1930), „Gardasee-PUCH“ (1931), „Sahara-Puch“ (1932), „Indien-Puch“ (1933), „Asien-Steyr“ (1935), „Arabien-GUTBROD“ (1952) und der „Moses-Opel“ (1956) erzählen von Reisefieber und Forscherdrang. Es ist eine kleine Sammlung von historischen Einzelstücken, nirgendwo auf der Welt kann man die verkehrstechnische Erschließung ferner Länder so hautnah erleben.

Gerne führt Sie Peter Reisch durch die Sammlung, welche auch noch andere Raritäten aus der Frühzeit der Motorisierung enthält (z.B. PUCH Mod.B von 1904, AUSTRO-ADLER von 1912 etc, etc).

Geöffnet: ganzjährig
Standort: Bozen-Südtirol
Anmeldung: per E-mail: reischarchivEmailgmail.com
www.maxreisch.at


 

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