Home | Kontakt | Impressum

Oldtimer Austin

Der Namen der Oltimer Marke Austin geht zurück auf Herbert Austin, der 1906 die Austin Motor Co. Ltd. gründete, die bis 1951 eine eigene Gesellschaft bildete und dann mit der Nuffield Group zur British Motor Corporation fusionierte. Dadurch wurde sie zwar der größte Autokonzern, aber einige Konstruktionen wurden durch Einheitsmodelle ersetzt und konnten nicht mehr weitergeführt werden. Das erste bekannte Modell der Automarke Austin war der Seven. Dieses Modell wurde in einigen Ländern auf Lizenz gebaut, wie in Deutschland z.B. als Dixi und später als BMW.

Erfolgreiche Modelle waren der Austin A 30, Austin A 35, der Austin A 40 und A40 Farina (italienisches Design mit 340.000 Verkäufen), der Austin 1100 / 1300 (mit über 1 Mio Exemplaren) und der Austin Maxi 1500 / 1750 (mit 470.000 Käufern). Ab 1952, als Donald M. Healy auf der Earls Court Motor Show einen Sportwagen mit Austin-Mechanik zeigte und BMC-Chef Leonard Lord sämtliche Rechte abkaufte arbeitete Austin erfolgreich mit Healy zusammen.

Das bekannteste Modell der Oltimermarke Austin ist der Austin Mini, der 1959 auf den Markt kam. Er wurde von Sir Alec Issigonis für die British Motor Corporation (BMC) in Birmingham entwickelt. Ursprünglich war er aufgrund der Energiekriese 1955 als Kleinwagen mit sparsamen Verbrauch entwickelt worden.


 

Der Austin Mini ist wendig und ein absolut beliebter Mini-Cruiser, der bis zu fünf Millionen Mal verkauft und technisch kaum verändert wurde. Der Mini erlebte einige Fusionen des Konzerns mit und fuhr z.B. für BMC, für British Motor Holdings (1966), für British Leyland Motor Corporation (1968), für die namensgeänderte nun verstaatlichete Firma British Leyland Limited und für weitere namensgeänderte Gesellschaften wie Austin Rover Group und Rover Group und ab 1994 für BMW. BMW behielt den Mini als einziges Modell der Austin Marke und entwickelte in optisch und technisch weiter.

Es veränderte sich z.B. die Bereifung, die Automatik zur Fensteröffnung, die Federung und die Ausstattung.

Es folgten besondere Karosserievarianten wie Kombi, Pickup und Wolseley Hornet und Riley Elf und der Mini Cooper, die Sportvariante des Mini.
BMW entwickelte 2001 einen "new Mini" mit aparten Extras und technischen Spitzenwerten und Höchstgeschwindigkeiten von 200 km/h und 222km/h als Spitzenwert des Mini Cooper S.

Suchfunktion