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Werkstatteinrichtung

Die perfekte Schrauberwerkstatt Oldtimer- für viele wecken die alten Fahrzeuge Erinnerungen, für manche sind sie einfach absolut interessant, aufgrund ihres Aussehens oder ihrer Technik. Denn bei den meisten neueren Fahrzeugen kann selbst ein Fachmann nur wenig reparieren oder basteln, da die Technik, vor allem aber die Elektronik, so kompliziert ist, und immer komplizierter wird.
Vielleicht ist auch das ein Anreiz für Schrauber-Fans, an den Oldtimern zu "schrauben". Denn diese sind immerhin noch nicht so kompliziert aufgebaut und funktionieren recht simpel, ohne zusätzlichen Schnickschnack.

Mit dem notwenigen Werkzeug können erfahrene Mechaniker oder Hobbymechaniker fast alles reparieren oder zumindest ersetzen, sofern die Teile noch nachbestellbar, oder gebraucht erhältlich sind. Bis zum einem gewissen Fahrzeugalter müssen laut Gesetz auch noch Ersatzteile vorhanden sein. Je älter das Fahrzeug ist, desto schwerer wird es, Ersatzteile dafür zu bekommen.


 

Am wichtigsten für jeden Schrauber jedoch ist die Werkstatt, mit den passenden Werkzeugen.
Ohne diese geht gar nichts. Die Einrichtung dieser Werkstatt sollte im Groben so aussehen:
Eine Hebebühne wäre von großem Vorteil, um auch von unten an die Autos heranzukommen, eventuell eine Bremstestanlage wäre von Vorteil, hat aber auch ihren Preis, ein guter Vorrat an Motoröl sollte nicht fehlen und natürlich Werkzeuge.
Bei Oldtimern vor allem wichtig sind Ring- oder Maulschlüssel in diversen Größen, Inbusschlüssel, Kreuz- und Schlitzschraubenzieher, eine Knarre mit Verlängerung, verschiedene Zangen, Rostentferner, denn viele Schrauben werden nur schwer zu lösen sein, je nachdem ob sie nach dem Fahrzeugbau schon einmal erneuert wurden oder mit Schutzlasur eingesprüht wurden, und das war es schon fast. Zusatzwerkzeuge erleichtern die Arbeit aber mit diesen Grundwerkzeugen kommt man schon aus.

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