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Winterrallye-Steiermark vom 10.-11. Januar 2014

Die Winterrallye-Steiermark ist eine der anspruchsvollsten, sportlichsten und härtesten Winter-Classic-Rallies und hat sich in der kurzen Zeit ihres Bestehens einen festen Platz im Termin-Kalender für Oldtimer gesichert.


 

Die Gründe für diesen Erfolg sind einfach:

- Das klare Reglement und die übersichtliche Wertung –
es gibt keine 100-stel oder 10-tel Sekunden – gewertet wird die volle Minute !
Zugelassen sind Fahrzeuge bis einschließlich Baujahr 1986.
Allradfahrzeuge werden mit Faktor 2 gewertet. (jeder Strafpunkt zählt doppelt)

- Die anspruchsvolle und sportliche Strecke -
ca. 750 km an 2 Fahrtagen auf den klassischen Rallye-Pfaden, die bereits in den 60-er und frühen 70-er Jahren von vielen bekannten Werksteams und den damaligen Rallye-Profis gefahren wurden. Die Winterrallye-Steiermark wird nahezu ausschließlich auf verkehrsarmen, kleinen und salzfreien Nebenstraßen, über schneebedeckte Almen, tiefe Gräben, durch dunkle Wälder und über verschneite Pässe gefahren. Spikes werden empfohlen, Schneeketten sind mitzuführen.

- Es gibt keine Verbote für Messgeräte und Uhren –
Die Rallye ist bewusst so ausgerichtet ist, daß zur Bewältigung der Aufgaben nur ein Tacho und eine Funkuhr genügen. Sie bietet den Fahrern und Beifahrern maximalen Fahrspass – auch ohne den ganzen teuren technischen und elektronischen Aufwand, der sonst so betrieben wird – trotz aller (sinnlosen, weil nicht kontrollierten) Verbote

- Das durchdachte und „ursprüngliche“ Rallye-Konzept –
Eine Rallye – wie in den 60-er Jahren ! Die Strecke ist definiert durch in Reihenfolge anzufahrende Passierkontrollen. Diese können nach Ermessen der Rallye-Leitung auch Zeitkontrollen sein, die in Idealzeit zu passieren sind. Dadurch ist ständig  hohes Fahrkönnen und Konzentration gefordert, wobei die Fahrabschnitte bei guter Navigation – hier steht besonders der Beifahrer im Vordergrund - auch ohne „Vollgas“ und unter Einhaltung der STVO gut zu schaffen sind.

Teamfähigkeit, gute Nerven und Fahrzeugbeherrschung sind hier die Basis für Erfolg. Und natürlich Durchhalten und Ankommen bei jedem Wetter!

Das sind die wichtigsten Rahmenbedingungen der Winterrallye Steiermark.
Auf der Strecke dieser Winter-Klassik-Rallye wird mit einer Durchschnitts-Geschwindigkeit von 40 - 50 km/h gefahren, die Einhaltung der Sollzeiten wird durch besetzte Zeitkontrollen geprüft, die auf die volle Minute genau angefahren werden müssen. Je Minute zu spät – oder zu früh, was bei Nebel, Eis und Schnee eher unwahrscheinlich ist - ergibt einen Strafpunkt. Sieger ist der Teilnehmer mit den wenigsten Punkten, wobei sich die Minuten wegen der Strassenverhältnisse und des Wetters auch oft zu Stunden summieren können.

Start- und Zielort dieser Winter-Classic-Rallye für Fahrzeuge bis Baujahr 1986 ist die Universitäts- und Montanstadt Leoben im Murtal in der Obersteiermark mit idealer Anbindung an das  Autobahn- und Fern-Strassennetz und somit auch gut für unsere Rallye-Freunde aus dem benachbarten Ausland erreichbar.

Es ist eine große Herausforderung an Fahrer, Beifahrer und die alten Fahrzeuge, die in etwa 30.000 Höhenmeter bei winterlich alpinen Bedingungen bewältigen müssen.

http://www.winterrallye.at

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