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15 Jahre Viva Italia 2010 SP Flugplatz Dobersberg A 3730 Eggenburg

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18. – 20. Juni 2010 Eggenburg (NÖ) Austria

Liebe Freunde italienischer Sportwagen und Klassiker!

15 Jahre Viva Italia
Highlights: Prolog Stoitzendorf, SP Flugplatz Dobersberg, SP Fahrtechnikzentrum Gmünd, SP Nordring Fuglau …

Bereits zum 15. Mal wird das niederösterreichische Städtchen Eggenburg zum Mittelpunkt für alle Liebhaber italienischer Automarken. Sportives, genussvolles Autofahren im Umfeld einer Classic-Rallye lautet die Devise.
Sonderprüfungen, Roadbook und Stoppuhren sorgen für Spannung. Prolog, Wertungsfahrt und Stadt-Grand-Prix für Spaß. Wer wird diesmal die Franz-Wurz-Trophäe erringen?
In südländischen Sportwagen, Exoten und Klassikern durch die Waldviertler Urgesteinslandschaft mit ihren Burgen, Klöstern, Dörfern und abwechslungsreichen Landstraßen. Wir würden uns freuen auf Ihr Kommen!
Gäste und Freunde mit “nicht-italienischen Marken” sind zum Mitmachen herzlichst eingeladen, sofern die Fahrzeuge mindestens 30 Jahre alt oder absolute Raritäten sind. Eine Anfrage per Telefon oder Mail ist jedoch erforderlich.

Ablauf

F r e i t a g – Prolog

Der Eröffnungsabend versteht sich als gemütliches und geselliges Vorprogramm. Der Prolog ist nicht verpflichtend und zählt deshalb nicht zur Gesamtwertung. Die Sonderprüfung wird in Minutenabständen zwischen 19.00 und spätestens 20.30 Uhr gestartet. Ein rechtzeitiges Eintreffen am Vorstart ist Voraussetzung. Gewertet wird die Differenz aus der vom Team geschätzten und der tatsächlich gemessenen Zeit. 

Für früher Ankommende empfehlen sich Besuche in der Nostalgiewelt (Sammlung RRRollipop, Kleinfahrzeuge, Roller, dreirädrige Raritäten, Exponate der 50er-Jahre und Kinoptikum) und im Krahuletz-Museum (u.a. Uhrensammlung).  Ergänzende Tipps erhalten Sie im Tourismusbüro.

S a m s t a g – Rallye 

Der Start erfolgt in Reihenfolge der Startnummern in Minutenabständen ab 10.00 Uhr am Festgelände. Die Startnummern müssen an der Fahrer- und Beifahrertür angebracht sein.

Roadbook, Timecards: Jeder Teilnehmer erhält vor dem Start ein Roadbook mit einer Beschreibung der Strecke und eine Zeitkarte, in der die Sollzeiten für die Etappen vermerkt sind.

Stopp- und Funkuhren, mechanische und semimechanische Wegstreckenmesser sind erlaubt. Weitere elektronische Geräte sind nicht gestattet.

Zeitkontrollen – ZK: Eine ZK ist durch die gelbe und 25 m danach durch die rote Zeitkontrolltafel (Uhrsymbol) gekennzeichnet. Vor der gelben Tafel ist anzuhalten. Wenn man glaubt, die Kontrolle nach der roten Tafel zur richtigen Zeit zu erreichen, ist in die Kontrollzone einzufahren. In der Kontrollzone darf nicht mehr angehalten werden. Ein Funktionär trägt die Ankunftszeit in die Zeitkarte ein. Es gibt keine Strafpunkte, wenn die Übergabe der Zeitkarte an den Funktionär während der Idealzeit erfolgt. Ein Team, dessen Sollzeit 10.58 Uhr beträgt, gilt als pünktlich, wenn die Zeiteintragung zwischen 10.58.00 und 10.58.59 Uhr erfolgt. Auf einige Zeitkontrollen folgen Sonderprüfungen, die in Minutenabständen gestartet werden.

Sonderprüfungen – SP: Nach der ZK ist bis zur Starttafel vorzufahren. Der Start erfolgt in Minutenabständen. Das Ziel ist durch die gelbe und rote Zieltafel gekennzeichnet. Zwischen den Tafeln darf nicht angehalten werden. Bei der roten Zieltafel befindet sich die Zeitnehmung. Das Ziel ist fliegend zu durchfahren.

Neben den bekannten Timing-Aufgaben sind spezielle Wertungen wie Orientierung mit der Landkarte und mindestens eine Wertung auf abgesperrter Strecke vorgesehen.

S o n n t a g – “Gran Premio”

Die niedrigste Nummer startet um 9.00 Uhr. Gewertet wird die Gleichmäßigkeit, also die Differenz aus zwei Rundenzeiten, die im Idealfall bei 0,00 liegt. Die genauen Durchführungsbestimmungen werden noch bekannt gegeben.

Nähere Infos unter www.vivaitalia.at, 02984/4564 oder vivaitalia@aon.at!