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Mrz

Rennmaschinen und Highway-Feeling Retro Classics 2010 in Stuttgart

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Rennmaschinen und Highway-Feeling

Faszination auf zwei Rädern: Die Retro Classics 2010 in Stuttgart präsentiert klassische Motorräder und das größte Bike der Welt mit Straßenzulassung

Motorradfans dürfen sich freuen: Für die Jubiläumsausgabe der Retro Classics wurde der Zweiradbereich in der „Motorsport-Halle” 4 auf insgesamt 4000 Quadratmeter vergrößert. Das entspricht exakt der doppelten Fläche des Vorjahres – ausreichend Platz also für viele große Hersteller, Edelmarken und Exoten.

Einen Schwerpunkt bildet die Ausstellung des Motor-Sport-Museums am Hockenheimring. Das 1986 eröffnete Museum beheimatet die inzwischen größte Rennmotorrad-Sammlung Europas. Englische Motorräder aus der Zeit um den Ersten Weltkrieg, deutsche Rennmaschinen sowie frühe japanische Modelle sind dort neben Meilensteinen der Zweiradgeschichte zu bewundern. Auf der Retro Classics erhält der Besucher einen repräsentativen Einblick in die umfangreiche Sammlung: Gezeigt werden unter anderem eine OD Ostner Dresden von 1931, eine englische Norton Manx aus dem Jahre 1954 – die Werksrennmaschine von Ray Amm – sowie der Nachbau einer Hildebrand & Wolfmüller, des 1894/1895 in München gebauten ersten Serienmotorrads der Welt. Auch für Spezialisten gibt es in Halle 4 einiges zu entdecken: Am Stand des AMSC Leonberg etwa laden die „Laverda-Freunde Rohrdorf und Umgebung” zu einer Laverda-Sonderausstellung ein, bei der mehr als 30 Motorräder der bekannten Marke aus Breganze zu sehen sind. Ausgestellt sind Maschinen aller Epochen, darunter die legendären 750er SFC Modelle, eine Electronica sowie eine 750er American Eagle. Ein besonderes Highlight der Schau ist sicher die so genannte Rau-Laverda, die insgesamt nur dreimal gebaut wurde.

Eine Marke, die wie keine andere das Motorradfahren zur Lebenseinstellung erhoben hat, darf natürlich nicht fehlen: Harley-Davidson. Das Anfang des 20. Jahrhunderts in Milwaukee gegründete Unternehmen ist heute einer der ältesten produzierenden Motorradhersteller der Welt. Schwere Maschinen wie die 1936 vorgestellte „Knucklehead” waren für lange Fahrten auf den amerikanischen Highways konzipiert. Seit Peter Fonda und Dennis Hopper 1969 im Film Easy Rider mit Chopper-Umbauten durch den Süden der USA brausten, besitzt „die Harley” Kultstatus. Auf der Retro Classics sind unter anderen eine 1951er FL, verschiedene „Panhead”-Maschinen aus den 60ern sowie eine XL Sportster von 1985 zu sehen.

Schließlich gibt’s noch einen Hingucker der ganz besonderen Art: Die Leonhardt Gunbus, das größte Motorrad der Welt mit Straßenzulassung. Mit 700 Kilogramm Gewicht, dreieinhalb Metern Länge, einem Radstand von 2,43 Metern und 1,56 Metern Höhe lässt das badische Monsterbike selbst die dicksten Harleys wie Spielzeugmopeds erscheinen

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Mrz

Faszination auf zwei Rädern: Die Retro Classics 2010 in Stuttgart

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Rennmaschinen und Highway-Feeling

Faszination auf zwei Rädern: Die Retro Classics 2010 in Stuttgart präsentiert klassische Motorräder und das größte Bike der Welt mit Straßenzulassung

Motorradfans dürfen sich freuen: Für die Jubiläumsausgabe der Retro Classics wurde der Zweiradbereich in der „Motorsport-Halle” 4 auf insgesamt 4000 Quadratmeter vergrößert. Das entspricht exakt der doppelten Fläche des Vorjahres – ausreichend Platz also für viele große Hersteller, Edelmarken und Exoten.

Einen Schwerpunkt bildet die Ausstellung des Motor-Sport-Museums am Hockenheimring. Das 1986 eröffnete Museum beheimatet die inzwischen größte Rennmotorrad-Sammlung Europas. Englische Motorräder aus der Zeit um den Ersten Weltkrieg, deutsche Rennmaschinen sowie frühe japanische Modelle sind dort neben Meilensteinen der Zweiradgeschichte zu bewundern. Auf der Retro Classics erhält der Besucher einen repräsentativen Einblick in die umfangreiche Sammlung: Gezeigt werden unter anderem eine OD Ostner Dresden von 1931, eine englische Norton Manx aus dem Jahre 1954 – die Werksrennmaschine von Ray Amm – sowie der Nachbau einer Hildebrand & Wolfmüller, des 1894/1895 in München gebauten ersten Serienmotorrads der Welt. Auch für Spezialisten gibt es in Halle 4 einiges zu entdecken: Am Stand des AMSC Leonberg etwa laden die „Laverda-Freunde Rohrdorf und Umgebung” zu einer Laverda-Sonderausstellung ein, bei der mehr als 30 Motorräder der bekannten Marke aus Breganze zu sehen sind. Ausgestellt sind Maschinen aller Epochen, darunter die legendären 750er SFC Modelle, eine Electronica sowie eine 750er American Eagle. Ein besonderes Highlight der Schau ist sicher die so genannte Rau-Laverda, die insgesamt nur dreimal gebaut wurde.

Eine Marke, die wie keine andere das Motorradfahren zur Lebenseinstellung erhoben hat, darf natürlich nicht fehlen: Harley-Davidson. Das Anfang des 20. Jahrhunderts in Milwaukee gegründete Unternehmen ist heute einer der ältesten produzierenden Motorradhersteller der Welt. Schwere Maschinen wie die 1936 vorgestellte „Knucklehead” waren für lange Fahrten auf den amerikanischen Highways konzipiert. Seit Peter Fonda und Dennis Hopper 1969 im Film Easy Rider mit Chopper-Umbauten durch den Süden der USA brausten, besitzt „die Harley” Kultstatus. Auf der Retro Classics sind unter anderen eine 1951er FL, verschiedene „Panhead”-Maschinen aus den 60ern sowie eine XL Sportster von 1985 zu sehen.

Schließlich gibt’s noch einen Hingucker der ganz besonderen Art: Die Leonhardt Gunbus, das größte Motorrad der Welt mit Straßenzulassung. Mit 700 Kilogramm Gewicht, dreieinhalb Metern Länge, einem Radstand von 2,43 Metern und 1,56 Metern Höhe lässt das badische Monsterbike selbst die dicksten Harleys wie Spielzeugmopeds erscheinen.

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Mrz

Retro Classics erstmals live TV im Internet

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Retro Classics erstmals live im Internet

Dabei sein ist alles: Die Jubiläumsausgabe der Stuttgarter Messe Retro Classics wird von Oldtimer-TV an allen Messetagen direkt im Netz übertragen

Die zehnte Retro Classics kann bereits einige Superlative für sich verbuchen – etwa die größte Anzahl gewerblicher Aussteller in ihrer Geschichte, einzigartige Sonderschauen oder die Weltpremiere der frisch restaurierten Autolegende Rometsch Spyder. Gemeinsam mit dem Internet-Anbieter Oldtimer TV betritt der Veranstalter Retro Promotion nun technisches Neuland: Als erste Oldtimer-Messe überhaupt wird „die Retro” direkt als Live Stream ins Netz übertragen – und zwar über die komplette Messedauer.

Aus dem eigens eingerichteten Studio in Halle 1 sendet das Oldtimer-TV-Team von Donnerstag (11. März) bis Sonntag (14. März) via Satellit Filmbeiträge sowie aktuelle Informationen und Berichte. Wer die Retro Classics aus Zeit- oder Termingründen nicht besuchen kann, hat somit die Möglichkeit, sich weltweit ins Geschehen einzuklicken und spannende Auktionen oder interessante Interviews hautnah mitzuerleben. Das neue Online-Angebot richtet sich freilich auch an Neugierige, die einfach „nur mal reinschauen” möchten. Auf der Messe selbst wird das Fernsehereignis über Plasmabildschirme ausgestrahlt.

Oldtimer-TV produziert seit 2007 Dokumentationen, Reportagen und Nachrichtenbeiträge. Daneben entstehen Werbe- und Messefilme für Industriekunden. In der Münchener Redaktion setzt man dabei ganz auf Eigenregie – von der ersten Idee bis hin zu Schnitt und Vertonung bleibt alles in einer Hand. Die Internet-Plattform www.oldtimer-tv.com bietet nicht nur Informatives und Unterhaltsames rund um das Thema Oldtimer, sondern auch kostenlosen Expertenrat sowie eine Börse für Fahrzeuge und Ersatzteile.

Die Retro Classics 2010 im Internet ist zu erleben unter www.oldtimer-tv.com/oldtimer/DE/news/index.php?Seite=328

23
Feb

Porsche für Fans und Kenner: Auf der Retro Classics 2010

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Pressemitteilung zur Retro Classics 2010 Ein Generationentreffen mit Seltenheitswert

Porsche für Fans und Kenner: Auf der Retro Classics 2010 geben sich ein Neuling und drei Legenden ein Stelldichein

In Krisenzeiten hilft oft der Blick zurück. Mit dem neuen Modell Boxster Spyder präsentiert das im letzten Jahr arg gebeutelte Traditionsunternehmen Porsche Anfang 2010 ein Sondermodell im Geist des Porsche 550 Spyder aus den fünfziger Jahren. Prominentester Fahrer damals: Leinwandidol James Dean. Das 320 PS starke, leichteste Serienmodell der modernen Porsche-Palette konzentriert sich ganz auf Fahrgefühl, Design und Motor. Auf der Retro Classics ist der Boxster Spyder im Foyer/Eingang Ost in unmittelbarer Nachbarschaft von drei legendären Großvettern zu sehen: dem erst 2009 in einer Hockenheimer Lagerhalle wieder entdeckten Rometsch Spyder, dem Mathé Porsche »Fetzenflieger« und dem Typ 64, dem so genannten Berlin-Rom-Wagen.

Letzterer wurde Anfang 1939 von Ferdinand Porsche nach älteren Plänen auf Basis des KdF-Wagens (des späteren Käfers) entwickelt. Anlass für die Konstruktion des aerodynamischen Sportwagens war eine für September 1939 geplante spektakuläre Fernfahrt von Berlin in die italienische Hauptstadt. Als Anfang September der Zweite Weltkrieg ausbrach, verschwand dieses Projekt freilich in der Schublade. Nur eines der drei bis August 1939 im Zuffenhausener Werk fertig gestellten Automobile überlebte die Kriegswirren. Das mit rund sechs Millionen Euro versicherte Fahrzeug, das heute als »Ur-Porsche« gilt, wird von der Münchener Gesellschaft HistoryCar auf der Retro Classics ausgestellt.

Der »Rometsch Spyder« erhielt seinen Namen von der Berliner Karosseriebaufirma Friedrich Rometsch. Zu Beginn der Rennsaison 1954 entstand dort im Auftrag der Renngemeinschaft Berlin und mit Genehmigung von Porsche ein Fahrzeug auf Volkswagen-Chassis mit der Technik des noch nicht serienreifen 550 Spyder. Noch im selben Jahr ging der Rometsch Spyder beim Eifelrennen auf dem Nürburgring an den Start. Ende der Fünfziger wurde der Wagen zum Sportwagen umgebaut und verkauft. Nach Jahrzehnte langem Dornröschenschlaf im Hamburger Automuseum Prototyp liebevoll restauriert, hat der Rometsch Spyder auf der Retro Classics nun seinen ersten Auftritt vor Publikum.

Aus dem Prototyp-Museum stammt auch der 1952 von dem Rennfahrer und Konstrukteur Otto Mathé gebaute »Fetzenflieger«, das erfolgreichste österreichische Rennauto der fünfziger Jahre. Der von einem Spyder-Motor getriebene Wagen gilt als Vorläufer der Formel-1- und Formel-2-Fahrzeuge, die ab 1960 in Zuffenhausen gebaut wurden. Mathé, der nach einem Unfall seinen rechten Arm nicht mehr bewegen konnte, errang mit dem einhändig zu steuernden Wagen rund 100 nationale Klassensiege und wurde mehrfacher Österreichischer Staatsmeister. Seinen etwas merkwürdigen Spitznamen verdankt der „Fetzenflieger“ dem Umstand, dass die Motorabdeckung teilweise aus Leinen bestand, das sich bei einer Fehlzündung leicht entzündete und dann in Fetzen über die Rennbahn flog

21
Feb

Pressemitteilung & Informationen zum 5. Classic Sprint 2010

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SprintSprint-1Sprint-2Classic Sprint feiert – und sprengt alle Rekorde! Zum 5-jährigen Jubiläum gibt die fränkische Oldtimerrallye mit neuen Highlights richtig Gummi. Nürnberg – Der Startschuss für die Anmeldung zum 5. Classic Sprint 2010 vom 11 bis 13. Juni 2010 ist bereits gefallen. Wer schnell schaltet, kann sich noch bis zum 28. Februar den Frühbucher-Rabatt mit bis zu 20% Ersparnis sichern. Geheimtipp mit “Value for Money-Garantie”

Das motivierte Moviano-Team um Geschäftsführer Uwe Wießmath hat in diesen Tagen alle Hände voll zu tun, um die vielen Anfragen für den fünften Classic Sprint zu bewältigen: Denn die nationale wie internationale Fangemeinde wächst Jahr für Jahr. So ist 2010 der Sprint nach nicht einmal 6 Wochen bereits zu über 60% ausgebucht! “Einfach ein überwältigender Zuspruch, den wir erfahren”, so Uwe Wießmath begeistert. “Und nicht nur aus der Region, sondern aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und selbst aus Italien und England sind Anmeldungen eingetroffen. Es freut uns besonders, diese Teilnehmer in unserer fränkischen Heimat begrüßen und sie ihnen näher bringen zu dürfen. Deshalb gibt es auch eine vergünstigte Startgebühr für Teilnehmer mit einer Anreise von mehr als 100 km. Davon profitiert nicht zuletzt auch das Image unserer Metropolregion Nürnberg und ganz Franken,” unterstreicht Wießmath die Bedeutung der Veranstaltung.

Echtes Miteinander statt elitärer Standesdünkel Da stellt sich die Frage, warum hat sich der Classic Sprint schon nach so kurzer Zeit in die Herzen der Oldtimer-Enthusiasten aus ganz Europa gefahren? Die Gründe sind einfach und höchst sympathisch: Anders als bei vielen Motorsportveranstaltungen wird ein freundschaftlicher Umgang ohne Standesdünkel, Insider-Gehabe und VIP-Bereiche gepflegt. Die Nähe zu Teilnehmern und Zuschauern stehen deshalb bei allen Rallyes, Reisen und Rennen von Moviano im Mittelpunkt.

Idealismus, Begeisterung und Herzlichkeit Hinter dem Namen Moviano stehen Menschen, die für historische Automobile leben – mit Leidenschaft und viel historischem und aktuellen Fachwissen. „Von Freunden – für Freunde“: die Botschaft und das Markenzeichen des Classic Sprints hat Fans wie Macher gleichermaßen mit dem Virus Oldtimer infiziert. Das Veranstaltungskonzept trifft mitten ins automobile Herz. So erleben Teilnehmer und Besucher den Classic Sprint nicht als austauschbaren Massenevent, sondern als einzigartiges Erlebnis. Das spürt man sofort. Aber überzeugen Sie sich doch einfach selbst einmal. Infos  Moviano – historische Fahrwelten GmbH. Stefan DittrichD-90491 Nürnberg, Tel.: + 49 (0)171 200 88 84, Fax: + 49 (0)911 780 65 11 E-Mail presse@moviano.de www.moviano.de

16
Feb

Pressemitteilung zur RetroClassics 2010

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Blech statt Aktien – Gold in der Garage Automobile Klassiker als Geldanlage begehrt / Youngtimer besitzen hohes Wertsteigerungspotenzial / Vorkriegs-Bugatti auf Retro Classics im Angebot

Je stärker es an der Börse kriselt, desto mehr rücken Sachwerte als Geldanlage in den Vordergrund. Neben Immobilien und Kunstgegenständen stehen klassische Automobile derzeit hoch im Kurs. Mancher Autonarr mit dem nötigen Budget und einem trockenen Extra-Stellplatz investiert sein Erspartes in dieses so genannte „Garagengold”.

Der Oldtimermarkt ist in Bewegung gekommen: Laut DOX, dem Deutschen Oldtimer-Index, konnte im vergangenen Jahrzehnt eine durchschnittliche Wertsteigerung von über 70 Prozent verzeichnet werden. Andere Quellen sprechen von einem aktuellen Zuwachs von 7,5 Prozent pro Jahr. Im Mai 2009 erzielte ein Ferrari 250 Testa Rossa, Baujahr 1957, den höchsten Auktionspreis aller Zeiten für ein Automobil: stattliche 12,43 Millionen Dollar. Auch der gute alte Käfer besitzt Potenzial, wenngleich in einer anderen Preisklasse: So konnten Modelle aus den späten Sechzigern ihren Wert innerhalb von zehn Jahren fast verdoppeln. Auf der Retro Classics in Stuttgart kann der Garagengoldsucher etwa bei den Versteigerungen des Auktionshauses Lankes in Halle 1 fündig werden, wo neben vielen anderen Schätzen auch ein Vorkriegs-Bugatti unter den Hammer kommt.

Youngtimer (Halle 5) – ältere Fahrzeuge, die noch nicht das Oldtimer-Alter von 30 Jahren erreicht haben – zählen zu den besonders begehrten Spekulationsobjekten. In der Anschaffung aus „Altersgründen” relativ günstig, werden hier mitunter erstaunliche Wertzuwächse erzielt – bei manchen Top-Modellen bis zu 10 Prozent jährlich. Deutsche Marken wie Mercedes („Young Classics”) oder Porsche sind dabei – eine gute Pflege vorausgesetzt – eine (fast) sichere Anlage. Auch Modelle von Aston Martin oder Jaguar gelten als krisenfest. In der Regel erzielen Renn- und Sportwagen höhere Renditen als Limousinen. Preise für Formel-1-Fahrzeuge oder seltene Prototypen übersteigen inzwischen häufig die Millionengrenze.

Entscheidend ist in jedem Fall, dass sich die Fahrzeuge im Originalzustand befinden. Versteckte Unfallschäden, nicht serienmäßige Motoren oder ungewöhnliche Lackierungen mindern den Wert des Fahrzeuges und erschweren seinen Wiederverkauf. Auch beim Investitionsvolumen ist Vorsicht geboten, denn wie der Aktien- oder Immobilienmarkt kann auch der Youngtimermarkt nicht bis in alle Ewigkeit expandieren. Zudem ist der Erwerb eines alten Autos noch lange keine Garantie dafür, dass man später einen Höchstpreis erzielt. Daher sollte man sich vorab gut informieren, um Fehlkäufe zu vermeiden. Japanische Exoten aus den Siebzigern etwa haben kaum Aussicht auf Wertsteigerung. Wie bei allen Gebrauchten heißt es: Augen auf beim Autokauf!

8
Feb

Bremen: Gute Stimmung trotz Eis und Schnee Classic Motorshow 2010

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Bremen: Gute Stimmung trotz Eis und Schnee  Classic Motorshow 2010 überzeugt Gäste aus dem ganzen Norden
36.086 Besucher sahen am vergangenen Wochenende die Bremen Classic Motorshow. „Ein Ergebnis, mit dem wir hochzufrieden sind“, sagt Messechef Hans Peter Schneider, „auch wenn es ein wenig schade ist, denn ich bin sicher, noch mehr Oldtimerfans wären gekommen, wenn Eis und Schnee die Anfahrt nicht so massiv erschwert hätten.“
Frank Ruge, Projektleiter der Bremen Classic Motorshow und somit mitten im Geschehen, bekommt viel positives Feedback von den 554 Ausstellern: „Die Messe ist wieder ein Stück gewachsen, in Menge und Qualität. Die Alfa Romeo-Sonderschau in Bremen war einmalig: viele historisch wichtige Fahrzeuge, ohne Absperrung und von Experten für das Publikum auf Augenhöhe erklärt. Ebenfalls geschätzt wurde das hochwertige Verkaufsangebot in allen Fahrzeugkategorien. Und eine weitere Besonderheit, die entspannte Atmosphäre, die Bremen unverwechselbar macht“.  Die Begeisterung der Besucher für die Bremen Classic Motorshow lässt sich anhand der Zahlen belegen: So waren 70,1 Prozent bereits mehrmals auf der Oldtimermesse und 83,1 planen schon jetzt den nächsten Besuch. Dies trifft auch für die Gäste aus dem Ausland zu: 12,8 Prozent der Besucher kommen aus den Benelux-Ländern, Großbritannien und Skandinavien (Vorjahr: 6,4 Prozent).
Große Zufriedenheit dürfte auch Christoph Grohe, Inhaber der Firma Fine Classic Cars aus der Schweiz verspüren: Sein Scheunenfund, ein Alfa Romeo 6C 2500 Sport „Freccia d´Oro“ gewann den Wettbewerb „Spirit of the Show“ und fand bereits am ersten Messetag einen neuen Besitzer. Den Preis für die originellste Clubpräsentation heimste in diesem Jahr der Mercedes-Benz/8 Club Deutschland ein für seine Präsentation mit dem Titel „Tausend und eine Acht“.  Der Termin für die nächste Bremen Classic Motorshow 2011 steht bereits fest und zwar von Freitag, 4. Februar, bis Sonntag, 6. Februar 2011. Weitere Informationen gibt es unter Tel: 01 80 / 55 58 37 42 (14ct pro Minute) und im Internet unter www.classicmotorshow.de.

5
Feb

Pressemitteilung Nr.10 zur Retro Classics 2010

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Zeitreisen mit dem Oldtimer

Exklusives Vergnügen: Retro Classics Reisen bietet mit seinen Voyages de plaisir Ausflüge ins „Schlösserland” Baden-Württemberg

Wer sich für klassische Automobile begeistert, hat häufig nicht nur einen Faible fürs Exklusive, sondern darüber hinaus auch ein breit gefächertes geschichtliches Interesse. Was also liegt näher, als eine nostalgische Oldtimer-Fahrt mit einer Schloss- oder Klosterbesichtigung zu verbinden? Karl Ulrich Herrmann von Retro Promotion hat diese Geschäftsidee nun mit dem neuen Segment „Retro Classics Reisen” in die Tat umgesetzt: Neben einwöchigen Traumreisen durch Italien veranstaltet der erfahrene Anbieter aus Renningen erstmals Ausfahrten zu historisch interessanten Zielen im Land. Partner ist die Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG).

Das Angebot richtet sich in erster Linie an Oldtimer-Fans, die über kein eigenes Fahrzeug verfügen. Selbstfahrer können aus einem Pool von rund 45 Automobilen wählen, aber auch Gruppenreisen im nostalgischen Omnibus sind möglich. Clubs und Vereine mit eigenem Bestand sind ebenfalls willkommen – von der Route bis zur Führung wird alles Weitere organisiert.

Eine eintägige Tour (8. Mai) führt zu den „Residenzen der Markgrafen von Baden”. Die Teilnehmer treffen sich am Rastatter Schloss, wo es bei einer Kostümführung viel Wissenswertes über das Leben im Zeitalter des Barock zu erfahren gibt. Blitzender Chrom und der höfische Glanz vergangener Tage verschmelzen danach bei der stilvollen Einfahrt in den Barockgarten des nahe gelegenen Schlosses Favorite. Ziel der Ausfahrt ist schließlich die hoch über dem Oostal gelegene, um 1100 erbaute Burg Hohenbaden, ehemals Stammsitz der Markgrafen. Bei schönem Wetter bietet sich von der Ruine ein atemberaubender Blick über das Rheintal.

Die zweitägige Tour „Zauberhafte Perlen am Bodensee und entlang der schwäbischen Barockstraße” (18./19. September) lädt zu einer Reise durch herrliche Landschaften ein, zu berühmten Festungen und prunkvollen Klöstern. Von der größten Burgruine Deutschlands, der Hohentwiel bei Singen, geht die Fahrt zunächst über Salem nach Meersburg, wo einst die Fürstbischöfe von Konstanz residierten. Am zweiten Tag stehen das Kloster Ochsenhausen und die prachtvolle Wallfahrtskirche in Steinhausen mit ihren kunsthistorisch bedeutenden Deckenfresken auf dem Programm.

Weitere ein- und zweitägige Reisen führen ins Stauferland, nach Hohenlohe oder zu den Schwarzwälder Klöstern. Gefahren wird mit maximal 15 Automobilen zu je zwei Personen. An Treffpunkten und Zielen besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Auf Wunsch können besondere gastronomische Einrichtungen wie etwa der Gewölbekeller auf Hohenbaden zusätzlich angemietet werden.

Nähere Informationen unter http://www.retropromotion.de/

4
Feb

Pressemitteilung zur Retro Classics 2010 Mit dem Wankelmotor auf den Weltmarkt

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Mit dem Wankelmotor auf den Weltmarkt, Keine Reisbomber, sondern Trendsetter: Eine Sonderschau auf der Retro Classics widmet sich der Geschichte des japanischen Autobauers Mazda
Das Land der aufgehenden Sonne ist allgemein bekannt für preiswerte, aber zuverlässige Automobile. Seit den Sechzigern entwickelten sich die anfangs abfällig als „Reisbomber” bezeichneten japanischen Pkw daher rasch zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz für die europäischen und amerikanischen Traditionsmarken. Dabei versuchte der Hersteller Mazda von Anfang an, einen eigenen Weg zu gehen – und stattete seine Fahrzeuge konsequent mit Wankelmotoren aus. Bei der „Mazda Klassik Schau” in Halle 5 sind rund 20 seltene Stücke aus der Privatsammlung Walter Frey in Gersthofen zu sehen.
Die heutige Mazda Motor Corporation wurde 1920 von Jujiro Matsuda als Toyo Cork Kogyo Ltd. gegründet, ein Unternehmen zur Korkveredelung. 1930 produzierte man erste Motorräder, bald darauf auch Motor getriebene Dreiräder und Lastwagen. Im Mai 1960 kam in Japan der erste Mazda-Pkw auf den Markt: Der R360 war ein so genanntes „kei car”, das aus steuerlichen Gründen nur über einen relativ kleinen Motor verfügte. Das in Stuttgart ausgestellte Modell stammt aus dem Jahre 1963.
1962 schloss man mit den deutschen Kollegen von NSU einen Lizenzvertrag über die Nutzung und Weiterentwicklung der Wankelmotorentechnologie. Ein Resultat dieser Entscheidung ist der 1967 präsentierte – und ebenfalls auf der Retro Classics ausgestellte – 110 S Cosmo Sport. Erinnert der Wagen äußerlich etwas an einen Alfa Romeo Spider, so bietet das Innenleben ein vollkommen anderes Bild: Der Cosmo Sport war weltweit der erste Serienwagen mit Zweischeiben-Wankelmotor. Das mit 1519 produzierten Exemplaren sehr seltene Fahrzeug gelangte nur auf den japanischen Markt. Walter Frey ist als einziger Europäer Mitglied im weltweiten „Cosmo Owners Club”.
1972 öffnete die erste deutsche Mazda-Zentrale in Hilden ihre Pforten. 1979 erfolgte der Umzug nach Leverkusen-Hitdorf, wo sich heute nicht nur die Deutschland-, sondern auch die Europa-Zentrale des Unternehmens befindet. Trotz großer Erfolge im Pkw-Segment gelang dem Hersteller der Durchbruch im Motorsport erst spät: 1991 errang der von einem 4-Scheiben-Wankelmotor angetriebene, 700 PS starke Mazda 787B als erster und einziger „Japaner” den Sieg in Le Mans.
Von den über 160 Fahrzeugen, die Walter Frey im Laufe der Jahre gesammelt hat, verfügen etwa 100 über einen Wankelmotor. Seine Mazda-Sammlung gilt als eine der spektakulärsten der Welt. Neben den Schmuckstücken Cosmo Sport und R360 sind auf der Retro Classics auch einige Exoten zu bestaunen, darunter der 1972 in Burma in geringer Stückzahl produzierte Pathfinder. Der 9-sitzige grüne Geländewagen mit Allradantrieb ist in Europa weitgehend unbekannt.
Frey, einer der ältesten Mazda-Händler Deutschlands, plant mittlerweile ein eigenes Mazda-Museum. Das beschauliche Gersthofen bei Augsburg wäre damit um eine Attraktion reicher.
Hinweis an die Redaktionen:
Weitere Informationen und Download-Bilder zur CMT finden Sie im Internet unter www.messe-stuttgart.de/cmt

2
Feb

Retro Classics 2010 ist ausgebucht!

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Retro Classics 2010 ist ausgebucht

Zum zehnjährigen Jubiläum: Mehr als 1000 Aussteller und rund 2500 Fahrzeuge in acht Hallen auf dem Stuttgarter Messegelände / 100 Jahre Alfa Romeo

Die gute Nachricht vorweg. Die Retro Classics ist in ihrem zehnjährigen Jubiläumsjahr auf dem Stuttgarter Messegelände zum zweiten Mal ausgebucht – was angesichts der aktuellen Finanz- und Automobilindustriekrise alles andere als selbstverständlich ist. In Zahlen: Acht Messehallen und rund 100.000 Quadratmeter Fläche werden belegt sein. Zum Jubiläum erwarten die Messeverantwortlichen mehr als 1000 Aussteller, dabei 150 gewerbliche Aussteller mehr als im Vorjahr sowie eine große Anzahl aus dem Ausland. Das anhaltend hohe Niveau ist die Folge von guten Geschäften und einer dementsprechend großen Ausstellerzufriedenheit. Auch das Bespielen der Hallen 4 und 6, die im Vorjahr neu hinzugekommen waren, entpuppte sich auf Anhieb als voller Erfolg. Durch die Aufteilung der acht Messehallen in Themenschwerpunkte waren in den Hallen 5 und 7 weitere Flächen geschaffen worden, die zusätzliche Aussteller angezogen hatten und die auch wieder belegt sind.

Genügend Gründe, warum historische Fahrzeuge die Menschen immer aufs Neue in ihren Bann ziehen. In Stuttgart hatte die Faszination Oldtimer mit der Retro Classics im Jahr 2001 einen Namen bekommen. In ihrem zehnten Jahr zählt die Messe zu den Top-Veranstaltungen in ganz Europa und diese Position wird sie in Zukunft mit Sicherheit ausbauen. Vom 12. bis 14. März 2010 bietet die Ausstellung alles, was das Herz eines Oldtimer-Fans höher schlagen lässt – Autoliebhaber, „Schrauber” und Sammler selbstverständlich inbegriffen. Darüber hinaus wurde ein Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, das sich sehen lassen kann.

Die Retro Classics wird an ihrem bewährten Konzept der „Themenhallen” auch in ihrem Jubiläumsjahr 2010 festhalten. In Stuttgart trifft sich – zugespitzt ausgedrückt – die „Crème de la Chrome”. Bereits im Eingang Ost empfangen die Besucher zwei außergewöhnliche Leckerbissen. Zum einen im Foyer zeigt das größte deutsche Privatmuseum, die Schörghuber Gruppe, ein halbes Dutzend seiner Kostbarkeiten, darunter den Original-Porsche Typ 64 der Rallye Berlin-Rom aus dem Jahr 1939 und weitere Rennwagen-Klassiker. Zum anderen konnte man das Mercedes-Benz Design Center in Sindelfingen gewinnen, das im Atrium eine Schau von Studien, Skizzen und Modellen aus der kreativen Keimzelle des Konzerns vorstellen wird.

Die Halle 1 beherbergt unter anderen Höhepunkten die großen Automobilhersteller und Zulieferer wie Jaguar, Aston Martin, Ferrari und Peugeot; sowie hochwertige Restauratoren und Premium-Händler (wie die Firmen Klaus Kienle, Horch Classic GmbH (Joachim Appel) oder Mirbach. Auch die Daimler AG einschließlich des Mercedes Classic Centers, Abarth, Mazda, das Meilenwerk oder die Schwabengarage sind mit eindrucksvollen Präsentationen vertreten, ebenso wie verschiedene Traditionsabteilungen, beispielsweise von Bosch. Außerdem ist eine Sonderschau zum Thema „200 Jahre Peugeot” vorgesehen. Mehr als ein Hingucker wird die einmalige und erstmals in Deutschland öffentlich gezeigte Zusammenstellung von 20 seltenen Fahrzeugen aus dem Land der aufgehenden Sonne sein. Die Privatsammlung Frey aus Augsburg bringt rund 20 Mazdas aus den späten 50er Jahren bis zu Baujahren Mitte der 70er nach Stuttgart. Neben dieser „Mazda Klassik Schau” können die Oldtimer-Fans wieder bei einer ganz besonderen Auktion mitfiebern und natürlich mitsteigern. Das Auktionshaus Lankes wird auf der Galerie auf 2500 Quadratmeter Fläche Fahrzeuge, Automobilia, Zubehör und Accessoires ausstellen, die am Freitag und Samstag auf der Auktionsbühne unter den Hammer kommen. Ohne Lifestyle-Partner wäre die Galle 1 unvollständig. Im kommenden Jahr werden dies als Premiere Swarovski mit Schmuck und Uhren, Spectral (Spezial-Audiomöbel), Silhouette (hochwertige Brillen), Uhl Schöner Leben (Credo-Mobiliar) und Peter Hahn mit aktueller Mode sein.

„Neo Classics” und Elektro-Mobile aus mehr als 110 Jahren

Weitere Händler- und Restaurationsbetriebe bauen ihre Stände in der Halle 3 auf, zudem wird in derselben Halle das Schwerpunktthema „Neo Classics”, das sich wachsender Beliebtheit erfreut, die Besucher begeistern. „Mit dem Umzug auf das Stuttgarter Messegelände haben wir zwei wichtige Teilbereiche unter dem Dach der Retro Classics entwickelt und als eigenständige Segmente der Messe etabliert”, sagt Ulrich Herrmann, Organisator der Stuttgarter Oldtimermesse, und diese beiden Bereiche werden 2010 weiter ausgebaut. Zum einen handele es sich um den Bereich der „Neo Classics”, bestätigt Herrmann, „darunter sind aktuelle Luxuslimousinen, Manufakturfahrzeuge und Sportwagen zu verstehen, die auf Grund ihrer geringen Stückzahlen schon heute als Klassiker gelten.” Klar, dass die Marken Lotus, Maserati, Lamborghini oder Ferrari oder prägnante Einzelstücke von Lorinser oder Ruf hier eine bedeutende Rolle spielen. Quasi als Kontrast zu den Klassikern der kommenden Jahrzehnte wird ebenfalls in Halle 3 die Sonderschau „Vorwärts in die Vergangenheit – die elektrische Mobilität” aufgebaut. Etwa 30 Fahrzeuge, allesamt Elektro-Autos von 1900 bis heute, zeigen die Entwicklung dieses Alternativantriebs.

„Youngtimer” konzentriert in Messehalle 5

Der zweite und wesentlich größere Bereich unter dem Dach der Retro Classics widmet sich in Halle 5 dem immer wichtiger werdenden Thema „Youngtimer” – also Autos, die typenabhängig mindestens 20 bis 25 Jahre „auf den Felgen” haben müssen. Die Messe Stuttgart wird erneut eine eigenständige Youngtimer-Schau mit all ihren unterschiedlichen Facetten und Besonderheiten präsentieren. „Für die Youngtimer werden wir eine komplette Messehalle mit 10.000 Quadratmeter Fläche bereitstellen”, sagt Herrmann, „wobei außer den Marken Mercedes, Porsche und VW auch Modelle anderer Clubs einen zentralen Part einnehmen werden.” Im Rahmen dieses Segments veranstaltet die Stuttgarter Motorpresse mit dem zugehörigen Fachtitel „Youngtimer” einen Wettbewerb der besonderen Art: einen „Concours de Nonchalance”, an dem 30 Fahrzeuge teilnehmen werden, die von der Lesern dieser Fachzeitung ausgewählt worden sind. Während in Halle 5 dem wachsenden Segment „Youngtimer” genügend Fläche bereitgestellt wird, sind in der Halle 7, der „Länderhalle”, die deutschen Oldtimer-Clubs von A bis Z anzutreffen sowie die internationalen, die Kostbarkeiten aus Italien, Großbritannien und Frankreich zeigen.

Motorsport-Halle mit Sonderschau „100 Jahre Alfa Romeo”

Die Premiere für die Motorsport-Halle im Vorjahr hatte auf Anhieb die Herzen der Messebesucher gewonnen. Als herausragendes Topereignis wird die Messehalle 4 unter dem Namen „Mythos Solitude” daher erneut speziell dem Bereich Motorsport gewidmet. Auf 10.000 Quadratmeter finden die Fans alle erdenklichen Sportwagen, klassische Motorräder sowie Veranstalter, die sich auf Veteranen-Rallyes spezialisiert haben. Als absolute Highlights in dieser Halle gelten auf einer Gesamtfläche von insgesamt 5000 Quadratmeter zwei Sonderschauen: zum einen als Weltpremiere die Präsentation der legendären Marke „Alfa Romeo”, die ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, mit rund 50 Unikaten aus der Sammlung des Privatsammlers Corrado Lopresto sowie aus dem Alfa-Romeo-Museum in Arese bei Mailand. Zum anderen der auf 4000 Quadratmeter verdoppelte Zweiradbereich, in dem sich unter anderem speziell der Hockenheim-Ring und BMW sowie alle weiteren Marken vorstellen.

Fahrzeugverkaufsbörse für Privatleute und Händler in Halle 6

Einen weiteren Höhepunkt bietet die Halle 6, die nach dem grandiosen Erfolg im März 2009 zum zweiten Mal bespielt wird: Rund 240 Fahrzeuge wechselten damals bei der Premiere den Besitzer. Hier wird sich ein schwungvoller Markt mit mehr als 350 Fahrzeugen entwickeln, die nicht jünger als Baujahr 1984 sein dürfen. Hier wird die seit Jahren beliebte Fahrzeugverkaufsbörse für private Verkäufer und Händler, auf der man ein Fahrzeug anbieten oder kaufen kann, als Anziehungspunkt an allen drei Messetagen wirken. Die Gebühren für die gesamte Messedauer kosten pro Fahrzeug 180 Euro, pro Zweirad 75 Euro. In derselben Halle kommen die Freunde der Modellautos „Automania” auf ihre Kosten.

Omnibusse, Lastwagen, Feuerwehrfahrzeuge und Traktoren

Das neue Messegelände bietet der Retro Classics genügend Platz, um weitere Sonderthemen in ihr Portfolio aufzunehmen. Dazu gehört zum dritten Mal eine Schau über historische Landmaschinen und Traktoren, die in der Halle 8 der Nutzfahrzeuge auf einer Fläche von rund 2500 Quadratmeter zu bestaunen sein wird. Diese Spezialhalle wird auf weiteren 7500 Quadratmeter mit einer Vielzahl von Omnibussen, Lastkraftwagen und Zugmaschinen sowie Feuerwehrfahrzeugen abgerundet. Der Bereich der historischen Landmaschinen und Traktoren wird in drei Bereiche gegliedert. Eingeladen sind neben einer Auswahl der gut 100 Traktoren-Clubs aus Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz die aktuellen Manufakturbetriebe wie Fendt, John Deere, McCormick oder Massey-Ferguson, die mit ihren Traditionsabteilungen vertreten sind, sowie der Traktoren-Handel samt dem wichtigen Zubehör- und Ersatzteilbereich.

Zudem wird die Nutzfahrzeug-Veteranen-Gemeinschaft (NVG, http://www.n-v-g.de/ ) mit ihren historischen Zugmaschinen und Kippern vertreten sein. Die Messehalle wird ergänzt mit einer Reihe historischer Feuerwehrfahrzeuge sowie klassischen Omnibussen, die im ehemaligen Messegelände in der „Auwärter-Halle” zu sehen waren. Konrad Auwärter aus der Neoplan-Dynastie zeigt rund zwei Dutzend der mächtigen Zeitzeugen der Automobilbaugeschichte bereits zum achten Mal im Rahmen der Retro Classics. Mit dabei sind Klassiker vom Typ Kässbohrer / Setra, Mercedes-Benz, Saurer, Steyr, Büssing und Neoplan. Die Fahrzeuge kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Frankreich, Österreich und der Schweiz.

Zubehör und internationaler Teilemarkt in Halle 9

In Halle 9 kommen Sammler, „Schrauber” und Liebhaber auf ihre Kosten, die auf dem internationalen Teilemarkt Zubehör und Originalteile für ihre Oldtimer suchen. Mehrere hundert Händler werden sich unter dem Dach des Teilemarkts einfinden und ihre Kostbarkeiten anbieten. Gekaufte Kleinteile können während der Öffnungszeiten an der Garderobe zum Aufbewahren abgegeben werden.

Business-Reisepaket als spezielles Service-Angebot

Die ausgezeichnete Lage der Messe Stuttgart direkt am Flughafen macht’s möglich: Für die Besucher der Retro Classics hat die Messe Stuttgart ein besonderes Business-Reisepaket geschnürt. Egal, ob sie aus Deutschland mit der Bahn oder aus ganz Europa einschließlich Deutschland mit dem Flugzeug anreisen, ob die Unterbringung in einem drei oder vier Sterne Hotel bevorzugt wird – für jede Art der Anreise kann für die Messebesucher ein individuelles Angebot zusammengestellt werden. Darin ist selbstverständlich der Eintritt in die Retro Classics enthalten, zudem wird auf Wunsch auch Eintrittskarten beispielsweise für das Mercedes-Benz- oder Porsche-Museum, für ein Musical im SI-Centrum oder das Staatsballet hinzu gebucht werden. Informationen unter http://www.retropromotion.de/pdf/Anreisepaket.pdf

Partner und Sponsoren sorgen für Lifestyle-Ambiente

Ein langjähriger Partner der Retro Classics ist die Firma Peter Hahn, die an allen drei Messetagen auf der Show-Bühne in der „Premium-Halle 1″ einen abwechslungsreichen „Mode-Reigen” auf dem Laufsteg präsentiert. Ein optischer Leckerbissen allemal: ein gutes Dutzend internationaler Mannequins präsentieren aktuelle Mode für Damen und Herren. Als weitere Partner und Sponsoren konnten u. a. die Unternehmen TÜV Süd, Zurich Versicherung, Daimler AG, Swarovski, Schwabengarage, Stuttgarter Hofbräu, Spectral, Silhouette, Uhl Schöner Leben sowie Weingut Storz gewonnen werden. Passend dazu präsentiert sich die Event-Idee „RETRO CLASSICS meets Barock”, wobei vom 10. bis 13. Juni der Schlossgarten im Ludwigsburger Blühenden Barock bereits zum siebten Mal als stilvolles Ambiente für einen „Concours d’Elegance” der schönsten Oldtimer dienen wird. Preise in den Kategorien wie Baujahr- und Typklasse werden von einer Expertenjury vergeben.

Retro-Nacht mit Live-Musik und Modenschauen

Am Samstag, 13. März, findet in Halle 1 von 19 Uhr an die RETRO NIGHT® statt; präsentiert von bekannten Rundfunkmoderatoren mit erstklassigen Gruppen, exklusiven Modeschauen und weiteren kulturellen Events der mitwirkenden Aussteller. Die Retro Night hat sich inzwischen zum Gesellschaftsabend der aller ersten Güte entwickelt. Beliebte und populäre Bands wie „The Rattles” und „Shakin‘ Daddes Band” stellen das Showprogramm und werden beweisen, dass Stimmung machen keine Domäne der jungen Leute ist. Mit der Modenschau von Peter Hahn wird optisch Erstklassiges geboten.

Am Freitag, 12. März, sind die Pforten der Retro Classics länger als sonst offen. Um auch Oldtimer-Liebhabern den Besuch nach Büroschluss zu ermöglichen, sind die Messehallen an diesem Tag ausnahmsweise bis 19 Uhr geöffnet. Und am letzten Messetag, 14. März, finden auf der Bühne in der Halle 1 die Prämierungen in gut einem Dutzend Kategorien der schönsten Autos und Motorräder. Zwei Tage werden rund ein Dutzend Juroren in den Hallen unterwegs sein und ihr Urteil abgeben.

 

Die Retro Classics 2010 in der Messe Stuttgart ist geöffnet am Freitag, 12. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 13./ 14. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Am Donnerstag, 11. März, findet ab 14 Uhr zum dritten Mal ein Preview-Day für Journalisten und Fachbesucher statt.

Die Eintrittspreise für die Tickets kosten wie 2009 inklusive VVS-Kombiticket für Erwachsene 14 Euro; Kinder, Schüler, Studenten und andere begünstigte Gruppen bezahlen 10 Euro. Gruppen ab 10 Personen können für je 10 Euro (ohne VVS) die Oldtimer-Ausstellung besuchen. Der Eintritt zur „Retro-Nacht” am Samstag von 19 Uhr bis 2 Uhr kostet 15 Euro (mit VVS), in Kombination mit der Tageskarte 25 Euro, einschließlich VVS.

1
Feb

Pressemitteilung zur Kitzbüheler Alpenrallye 2010

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PRESSEINFORMATION (kurzfassung) Kitzbüheler Großereignis im Sommer: 26. – 29. Mai 2010:
Die Kitzbüheler Alpenrallye: Tradition auf vier Rädern
Sie ist eine der schönsten Classic-Car-Veranstaltungen der Alpen und eine der beliebtesten Rallies der Klassiker-Szene: Die Kitzbüheler Alpenrallye, die vom 26. bis 29. Mai 2010 auf ausgewählten Bergstraßen in Tirol, Salzburg und Bayern in Szene geht.

Die einzigartige Kulisse der Bergwelt rund um Kitzbühel und das mondäne Flair der „Sporthauptstadt der Alpen“ macht die Alpenrallye zu einer ganz besonderen Oldtimerrallye. Kein Wunder, dass die Veranstaltung auch als Fixpunkt für viele prominente Teilnehmer aus Rennsport, Showbusiness, Wirtschaft und Sport gilt. Im Vorjahr war zum Beispiel Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher der absolute Star der Alpenrallye, auch heuer darf wieder mit prominenten Startern gerechnet werden.
590 Kilometer über die schönsten Alpenstraßen in Tirol, Bayern und Salzburg
Neue, attraktive Strecken stehen 2010 auf dem Programm. Über 590 Kilometer auf Alpenstraßen in Tirol, Salzburg und Bayern, die es an zu bewältigen gilt: Brixental, Söll, Ellmau (27.5.); Pass Thurn, Gerlospass, Zillertal, Rattenberg, Achensee Tegernsee, Schliersee, Tatzelwurmstraße, Kufstein (28.5.), Lofer, Saalfelden, Zell am See (29.5.) sind nur einige der Highlights an den drei Rallyetagen. Abschluss und Höhepunkt am Samstag (29.5.) ist wie immer die Fahrzeugparade vor Tausenden Zuschauern in der Kitzbühler Innenstadt, ein besonderes Erlebnis für alle Starter.  Infos Kitzbüheler Alpenrallye 2010

Anmeldeschluß: 4. April 2010 Teilnehmeranfragen, -informationen:  +43 (0)5356 – 72901 oder info@alpenrallye.at Infos >>


24
Jan

Pressemitteilung zur CMt 2010 über RetroReisen

categories Pressemitteilungen    

Mit dem Oldtimer Italien „erfahren, Wer kein eigenes Fahrzeug besitzt, kann mit Retro Classics Reisen auf ausgesuchten Routen das Reisegefühl vergangener Tage erleben„Viele Menschen, die sich für klassische Automobile interessieren, haben selbst kein eigenes Fahrzeug. Sie würden aber gern einmal an einer Tour im Oldtimer teilnehmen”, sagte Karl-Ulrich Herrmann, Geschäftsführer von Retro Promotion, auf der CMT in Stuttgart. „Deshalb haben wir ein spezielles Angebot entwickelt, bei dem Oldtimer-Freunde mit von uns bereitgestellten Wagen eine unvergessliche Tour unternehmen können.” Die ersten Reisen unter der Marke „Retro Classics Reisen” führen den Oldie-Fan auf alte Römerstraßen, nach Apulien, in die Toskana oder ins Piemont. Übernachtet wird in ausgewählten Hotels. Jeweils eine Woche lang steht zwar der Fahrspaß im Vordergrund, doch gibt es entlang der Strecke freilich eine Menge Interessantes zu sehen. Damit man an den schönsten Sehenswürdigkeiten nicht achtlos vorbeibraust, wird jede Tour fachkundig begleitet. Und falls „mal was mit dem Wagen” sein sollte, sorgt ein Servicefahrzeug für rasche Abhilfe. Buchen kann man die nostalgischen Ausfahrten am Stand von Retro Promotion auf der CMT im Foyer, Messe-Eingang Ost. Weitere Informationen im Internet unterwww.retropromotion.de(Stichwort: Incentives)

20
Jan

Mercedes „Strich acht” für einen guten Zweck Pressemitteilung zur Retro Classics

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Mercedes „Strich acht” für einen guten Zweck der Verein RetroClassicCultur verlost zu Gunsten der Kinderhilfsorganisation Star Care auf der diesjährigen CMT einen Klassiker, Baujahr 1975 Der Wagen ist ein Blickfang: Mercedes 230/8, Baujahr 1975, ein Traum aus edlem Lack und Chrom. Wer schon immer ein solches Automobil sein Eigen nennen wollte, hat jetzt auf der CMT eine reelle Chance – das Fahrzeug wird nämlich verlost. Mit fünf Euro pro Los ist man dabei! Die Aktion ist eine Zusammenarbeit zwischen der Kinderhilfsorganisation Star Care und dem Verein RetroClassicCultur, der sich dem Erhalt des Kulturguts Automobil verschrieben hat. Elf Mitglieder des Vereins, darunter die beiden Gründungsmitglieder und Stuttgarter Messegeschäftsführer, Roland Bleinroth und Ulrich Kromer, spendeten den Wagen für einen guten Zweck: Der Reinerlös der Verlosung geht direkt an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Ludwigsburg, die dringend einen Baby-Notarztwagen benötigt. Der Landkreis verfügt bislang über kein solches Spezialfahrzeug. Die Ziehung des Gewinners des „Strich acht” findet auf der Oldtimermesse Retro Classics (11. bis 14. März) in Stuttgart statt, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert.Weitere Informationen im Internet unter www.starcare.de und www.retroclassiccultur-ev.com

15
Jan

Pressemitteilung zur Bremen Classic Motorshow 2010

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Gesprächsstoff für die Oldtimerszene die Bremen Classic Motorshow 2010 startet mit Alfa Romeo

Mehr als 36.000 Besucher kamen im vergangenen Jahr zur Bremen Classic Motorshow, der Oldtimermesse, die den Auftakt der Saison darstellt. „Ich bin sicher, mit unseren gesetzten Themen werden wir auch 2010 für reichlich Gesprächsstoff in der Oldtimerszene sorgen“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen, die die erfolgreiche Veranstaltung bereits zum achten Male ausrichtet. In diesem Jahr feiern die Bremer vom Freitag, 5. bis Sonntag, 7. Februar, 100 Jahre Alfa Romeo. „Wir freuen uns, dass das Alfa-Werksmuseum uns für den Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten der traditionellen Automarke ausgesucht hat“, so Schneider weiter. „Bella Macchina“ heißt die Sonderschau, die in der Halle 5 die Herzen der Fans italienischen Autobaus höher schlagen lassen wird.

Und dabei wird auf Neues und Bewährtes zurückgegriffen. So gibt es zum einen die Sonderschauen, die auch in diesem Jahr mit exquisiten Leihgaben brillieren werden – zum Beispiel die beiden Siegerwagen der legendären Mille Miglia aus den Jahren 1930 bzw. 1936 und 1937, der Alfa Romeo 6C 1750 Gran Sport und der 8C 2900 A. Gezeigt werden auch zwei einer der schönsten Rennwagen aller Zeiten: der Alfa Romeo Gran Premio Tipo 159 „Alfetta“, den Juan Manuel Fangio 1951 zum Weltmeisterschafttitel gefahren ist sowie ein Maserati 250 F. Oder das Lancia Astura Cabriolet mit der Karosserie von Boneschi aus dem Jahr 1938, der im vergangenen April beim Concorso d´Eleganza in der Villa d´Este prämiert wurde. Auch im Bereich Motorrad sind diverse außergewöhnliche Exponate gemeldet: Die allererste MV Agusta beispielsweise, eine Maschine mit 98 Kubik, die 1945 konstruiert wurde und als „Butter & Brot-Maschine“ 1946 auf den Markt kam, oder die Moto Borgo, die bereits vor 78 Jahren mit 500 Kubik und 15 PS lockte. Ordentlich Gummi geben konnten schon die Fahrer der Ducati Imola 750 – satte 250 Stundenkilometer Leistung sorgten für Weltmeistertitel. Von den Werksrennmaschinen gibt es nur noch zwei Stück.

Italien zieht sich wie ein roter Faden durch die Bremen Classic Motorshow 2010 – beispielweise wetteifern die Clubs auch in diesem Jahr um den Preis für die schönste Clubpräsentation. Dolche Vita und Bella Italia – eine Menge Spaß dürfte hier jedenfalls zu erwarten sein. Der Klassiker „Urlaub in Italien“ wird erlebbar. Im Parkhaus hat sich die private Fahrzeugbörse etabliert, in der Bremen Arena können von privat Motorräder erstanden werden. Der Teilemarkt bietet gesuchte Ersatzteile. Die Händler bieten auf der Bremer Oldtimermesse ihre handverlesenen Fahrzeuge dem fachkundigen Publikum an und Clubs und Vereine haben hier die Möglichkeit, die Begeisterung für Oldtimer mit anderen zu teilen. Auch der historische Motorsport hat seinen festen Platz im Portfolio der Bremen Classic Motorshow.

Die Öffnungszeiten der achten Bremen Classic Motorshow: Freitag, 5. Februar bis Sonntag, 7. Februar 2010 jeweils 9 bis 18 Uhr, Telefon: 01 80 / 55 58 37 42 (14ct pro Minute). Der Eintritt beträgt 13,- Euro. Erwartet werden etwa 550 Aussteller und rund 36.000 Besucher aus sieben Ländern.  Weitere Informationen auch unter www.classicmotorshow.de

15
Jan

Pressemitteilung zur RetroClassics 2010

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Pressemitteilung zur RetroClassics 2010  Vorwärts in die Vergangenheit – Elektrische MobilitätStrom statt Sprit: Die Retro Classics 2010 widmet dem Elektroantrieb eine Sonderschau / Automobile Alternative mit Zukunftspotenzial 

In der Welt des Verbrennungsmotors galt elektrische Mobilität lange Zeit als Steckenpferd für Tüftler oder kauzige Eigenbrötler. Dabei ist das Elektromobil dem „Benziner” in vielen Punkten sogar überlegen: Beispielsweise überzeugt es mit einem höheren Wirkungsgrad, längerer Lebensdauer und einer deutlich geringeren Geräuschentwicklung. Die Sonderschau „Vorwärts in die Vergangenheit – die elektrische Mobilität” bietet im Foyer des Eingangsbereichs Ost einen hochinteressanten Überblick über Geschichte und Zukunft des Elektroantriebs.

Bereits in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts experimentierten Wissenschaftler und Konstrukteure mit Elektromotoren und Batterien. 1881 stellte Gustave Trouvé auf der Internationalen Elektrizitätsausstellung ein dreirädriges Automobil vor. 1882 folgte der „Elektromote” von Werner Siemens, ein elektrisch angetriebener Kutschenwagen – und der erste Oberleitungsbus der Welt. 1900 war auf der Weltausstellung in Paris der so genannte „Lohner-Porsche” zu bestaunen, ein getriebefreier Elektrowagen mit Radnabenmotoren an den Vorderrädern. Konstrukteur: Ferdinand Porsche.

Um die Jahrhundertwende vertrauten 40 Prozent der amerikanischen Autofahrer auf den Elektroantrieb, die „Benziner” bildeten mit nur rund einem Fünftel der Fahrzeuge die klare Minderheit. Auch die Leistungen der frühen Stromkisten konnten sich durchaus sehen lassen: So erreichte der belgische Rennfahrer und Konstrukteur Camille Jenatzy 1899 mit 105,88 km/h als erster Mensch eine Geschwindigkeit von mehr als 100 Stundenkilometern.

Hatten Elektrofahrzeuge in den Kindertagen des Automobils noch glänzende Startchancen gehabt, wurden sie bis etwa 1940 schrittweise vom Kraftstoffmotor verdrängt. Der Grund: Die Akkus waren zu schwer, die Ladezeiten zu lang und die Reichweite begrenzt. Nach dem Krieg fristete das Elektroauto nur noch ein Nischendasein als Kleinlieferwagen oder Seniorenmobil.

Angesichts drohender Umwelt- und Energiekrisen erlebt die elektrische Mobilität seit den neunziger Jahren jedoch eine Renaissance. Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Akkumulatoren-Technologie rasant weiterentwickelt hat. Viele große Automobilbauer setzen daher neuerdings auf den nicht-fossilen Antrieb – und stellten auf der Detroit Auto Show 2010 gleich eine ganze Palette neuer Elektrofahrzeuge vor. Mit Blick auf die steigenden Spritkosten orakelt manch einer bereits von einem zu erwartenden Boom des Elektroautos. Wer sich nicht beeilt, verpasst auf jeden Fall den Anschluss. Die elektrische Revolution könnte nämlich in China beginnen: 2009 wurde in Hongkong das Elektroauto „MyCar” vorgestellt – der Wirtschaftsriese im fernen Osten fördert schon lange Entwicklung und Produktion von Elektroautos. Auch in den USA, Japan und Frankreich erhalten Käufer von Elektroautos Zuschüsse. Nur in Deutschland scheiterten solche Pläne bislang am Widerstand des Finanzministeriums. Inzwischen hat man die Zeichen der Zeit aber offenbar erkannt: Statt der derzeit etwa 1500 sollen bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren – so ein Beschluss der Bundesregierung aus dem Jahre 2009.

Bei der Stuttgarter Sonderschau werden Elektromobile aus rund 110 Jahren gezeigt. Partner sind die EnBW und der TÜV Süd. Die internationale Oldtimer-Messe Retro Classics in Stuttgart öffnet von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. März 2010, zum zehnten Mal ihre Pforten. Mehr als 57.000 Besucher strömten allein im vergangenen Frühjahr auf die neue Messe, um die Faszination Oldtimer hautnah zu erleben und im wahrsten Sinn des Wortes zu „erfahren”. Am Donnerstag, 11. März, findet von 14 Uhr bis 20 Uhr der Preview-, Fachbesucher- und Pressetag statt – ausschließlich für Aussteller und Preview-Ticketinhaber 

Vorwärts in die Vergangenheit – Elektrische Mobilität Strom statt Sprit: Die Retro Classics 2010 widmet dem Elektroantrieb eine Sonderschau / Automobile Alternative mit Zukunftspotenzial

In der Welt des Verbrennungsmotors galt elektrische Mobilität lange Zeit als Steckenpferd für Tüftler oder kauzige Eigenbrötler. Dabei ist das Elektromobil dem „Benziner” in vielen Punkten sogar überlegen: Beispielsweise überzeugt es mit einem höheren Wirkungsgrad, längerer Lebensdauer und einer deutlich geringeren Geräuschentwicklung. Die Sonderschau „Vorwärts in die Vergangenheit – die elektrische Mobilität” bietet im Foyer des Eingangsbereichs Ost einen hochinteressanten Überblick über Geschichte und Zukunft des Elektroantriebs.

Bereits in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts experimentierten Wissenschaftler und Konstrukteure mit Elektromotoren und Batterien. 1881 stellte Gustave Trouvé auf der Internationalen Elektrizitätsausstellung ein dreirädriges Automobil vor. 1882 folgte der „Elektromote” von Werner Siemens, ein elektrisch angetriebener Kutschenwagen – und der erste Oberleitungsbus der Welt. 1900 war auf der Weltausstellung in Paris der so genannte „Lohner-Porsche” zu bestaunen, ein getriebefreier Elektrowagen mit Radnabenmotoren an den Vorderrädern. Konstrukteur: Ferdinand Porsche.

Um die Jahrhundertwende vertrauten 40 Prozent der amerikanischen Autofahrer auf den Elektroantrieb, die „Benziner” bildeten mit nur rund einem Fünftel der Fahrzeuge die klare Minderheit. Auch die Leistungen der frühen Stromkisten konnten sich durchaus sehen lassen: So erreichte der belgische Rennfahrer und Konstrukteur Camille Jenatzy 1899 mit 105,88 km/h als erster Mensch eine Geschwindigkeit von mehr als 100 Stundenkilometern.

Hatten Elektrofahrzeuge in den Kindertagen des Automobils noch glänzende Startchancen gehabt, wurden sie bis etwa 1940 schrittweise vom Kraftstoffmotor verdrängt. Der Grund: Die Akkus waren zu schwer, die Ladezeiten zu lang und die Reichweite begrenzt. Nach dem Krieg fristete das Elektroauto nur noch ein Nischendasein als Kleinlieferwagen oder Seniorenmobil.

Angesichts drohender Umwelt- und Energiekrisen erlebt die elektrische Mobilität seit den neunziger Jahren jedoch eine Renaissance. Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Akkumulatoren-Technologie rasant weiterentwickelt hat. Viele große Automobilbauer setzen daher neuerdings auf den nicht-fossilen Antrieb – und stellten auf der Detroit Auto Show 2010 gleich eine ganze Palette neuer Elektrofahrzeuge vor. Mit Blick auf die steigenden Spritkosten orakelt manch einer bereits von einem zu erwartenden Boom des Elektroautos.

Wer sich nicht beeilt, verpasst auf jeden Fall den Anschluss. Die elektrische Revolution könnte nämlich in China beginnen: 2009 wurde in Hongkong das Elektroauto „MyCar” vorgestellt – der Wirtschaftsriese im fernen Osten fördert schon lange Entwicklung und Produktion von Elektroautos. Auch in den USA, Japan und Frankreich erhalten Käufer von Elektroautos Zuschüsse. Nur in Deutschland scheiterten solche Pläne bislang am Widerstand des Finanzministeriums. Inzwischen hat man die Zeichen der Zeit aber offenbar erkannt: Statt der derzeit etwa 1500 sollen bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren – so ein Beschluss der Bundesregierung aus dem Jahre 2009.

Bei der Stuttgarter Sonderschau werden Elektromobile aus rund 110 Jahren gezeigt. Partner sind die EnBW und der TÜV Süd.

Die internationale Oldtimer-Messe Retro Classics in Stuttgart öffnet von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. März 2010, zum zehnten Mal ihre Pforten. Mehr als 57.000 Besucher strömten allein im vergangenen Frühjahr auf die neue Messe, um die Faszination Oldtimer hautnah zu erleben und im wahrsten Sinn des Wortes zu „erfahren”. Am Donnerstag, 11. März, findet von 14 Uhr bis 20 Uhr der Preview-, Fachbesucher- und Pressetag statt – ausschließlich für Aussteller und Preview-Ticketinhaber

29
Dez

Sonderschau „100 Jahre Alfa Romeo” auf der Retro Classics 2010

categories Pressemitteilungen    

Rennklassiker und „Julchen” für den „kleinen Mann”
Die Sonderschau „100 Jahre Alfa Romeo” auf der Retro Classics bietet eine umfassende Retrospektive auf eine legendäre europäische Automarke
Zu den unbestrittenen Highlights der Retro Classics im kommenden Jahr (12. bis 14. März) gehören zweifellos die Sonderschauen in der Motorsport-Halle 4. Eine davon ist der italienischen Marke Alfa Romeo gewidmet, die 2010 ihr 100-Jahr-Jubiläum feiert. Zu sehen sind unter anderem rund 50 Unikate aus der außergewöhnlichen Privatsammlung von Corrado Lopresto sowie wertvolle Stücke aus dem Alfa-Romeo-Museum in Arese bei Mailand.
„Das Besondere an Alfa Romeo ist, dass es der italienische Rennfahrzeughersteller schlechthin ist, etwas ganz Exklusives”, schwärmt Björn Schmidt, Kurator der Schau. „In der Retrospektive sieht man, was für geniale Autos Alfa Romeo schon vor dem Krieg gebaut hat. Autos, mit denen Weltmeisterschaften und natürlich die Europäischen Tourenwagenmeisterschaften gewonnen wurden.”
Die Geschichte von Alfa Romeo beginnt 1906 in dem nordwestlich von Mailand gelegenen Portello, wo der französische Automobilbauer Alexandre Darracq ein modernes Automobilwerk errichten lässt. Als Darracq am italienischen Markt scheitert, wird das Werk von Geschäftsleuten übernommen und unter dem Namen Società Anonima Lombarda Fabricia Automobili (A.L.F.A.) weitergeführt. Im Jahre 1910 wird dort der erste „A.L.F.A.” gebaut. Der Wagen mit der Typenbezeichnung 24HP bringt es auf stolze 42 PS und erreicht eine für damals sensationelle Höchstgeschwindigkeit von über 100 Stundenkilometern.
Eine erste Blütezeit erlebt Alfa Romeo zwischen den Weltkriegen. 1925 gewinnt der Conte Brilli Peri am Steuer des 140 PS starken P2 die erste Weltmeisterschaft. In der Folge verlassen auf Straße und Rennstrecke gleichermaßen erfolgreiche Sechs- und Achtzylinderwagen das Werk. „Das absolute Highlight” der Stuttgarter Sonderschau ist Kurator Schmidt zufolge ein Typo B, auch bekannt als „P3″, ein Entwurf von Vittorio Jano aus dem Jahre 1932.
Nach dem Krieg macht die einsetzende Massenmotorisierung den Wandel zum Serienhersteller notwendig. 1950 wird der vierzylindrige Alfa Romeo 1900 vorgestellt, eine kleine Sensation im Mittelklassesegment. Mit der 1,3-Liter großen Giulietta, liebevoll „Julchen” genannt, präsentiert Alfa 1954 in Turin den Rennwagen für den „kleinen Mann”.
Der endgültige Durchbruch auf den Exportmärkten gelingt schließlich mit dem legendären Modell Giulia, das von 1962 bis 1978 vom Band rollt. „Mit der Giulia hat Alfa die sportliche Limousine erfunden”, erklärt Björn Schmidt. „Das Image dieses Wagens war um Längen besser als das seiner Konkurrenten, etwa von BMW.” Es sind die großen Tage des Rennsports für die italienische Marke. Auf der Retro Classics ist unter anderem jener Alfa Romeo Giulia Sprint GTA zu bewundern, mit dem die Europäische Tourenwagenmeisterschaft 1967 gewonnen wurde.
Zum 100. Geburtstag der Marke knüpft der seit 1986 zum Fiat-Konzern gehörige Hersteller abermals an seine große Tradition an. Im kommenden März wird auf dem Genfer Automobilsalon der neue Alfa Romeo Giulietta offiziell vorgestellt. „Die Verbindung zur Tradition funktioniert”, urteilt Björn Schmidt. „Die modernen Autos unterscheiden sich heute in technischer Hinsicht kaum noch, es geht also zunehmend um die Marke und das Image.” Äußerlich findet sich beim „Julchen 2010” daher so manches Zitat aus der Design-Schatzkiste von Alfa. In technischer Hinsicht indes basiert die neue Giulietta auf einer komplett neu entwickelten Fahrzeugkonstruktion.
Die internationale Oldtimer-Messe Retro Classics in Stuttgart öffnet von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. März 2010, zum zehnten Mal ihre Pforten. Mehr als 57.000 Besucher strömten allein in diesem Frühjahr auf die neue Messe, um die Faszination Oldtimer hautnah zu erleben und im wahrsten Sinn des Wortes zu „erfahren”. Am Donnerstag, 11. März, findet von 14 Uhr bis 20 Uhr der Preview-, Fachbesucher- und Pressetag statt – ausschließlich für Aussteller und Preview-Ticketinhaber

29
Dez

Oldtimer kommen unter den Hammer bei der Retro Classics 2010

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Oldtimer kommen unter den Hammer
Auktionshaus Lankes versteigert auf der Retro Classics 2010 klassische Fahrzeuge, seltene Ersatz- und Zubehörteile sowie Automobilia und Literatur Zwei spannende Veranstaltungen am Freitag und Samstag (12. und 13. März 2010) versprechen Nervenkitzel und seltene „Schnäppchen”: Das Auktionshaus Lankes (http://www.lankes-auktionen.com) als Adresse für wertvolles Blechspielzeug vielen Sammlern bestens bekannt, versteigert in Halle 1 Oldtimer-Zubehör, begehrte Accessoires und natürlich auch etliche „richtige” Fahrzeuge. Die Exponate können auf der Galerie in Augenschein genommen werden. Seit der Gründung im Jahre 1979 ist das im bayrischen Döhlau ansässige Auktionshaus zu Europas Nummer eins für historisches Blechspielzeug aufgestiegen. „Aus einer persönlichen Leidenschaft heraus” habe man vor einigen Jahren begonnen, Fahrzeuge und Automobilia mit ins Programm zu nehmen, erzählt Heinz-Dieter Lankes. Nach erfolgreichen Auktionen, darunter beim Oldtimer-Grand-Prix am Nürburgring, freut sich der Geschäftsführer nun auf die Teilnahme an der Retro Classics 2010.
Bei den voraussichtlich am frühen Nachmittag stattfindenden Auktionen auf der großen Bühne werden zwischen 60 und 70 Fahrzeuge aus verschiedenen Bereichen angeboten. Zu den „historischen Rennfahrzeugen” etwa zählt ein McLaren M6 BGT, die „klassischen Sportwagen” lassen die Herzen aller Ferrari-, Porsche- und Alfa-Fans höher schlagen. In die Sparte „Oldtimer und Youngtimer” fallen unter anderem ein Adenauer-Mercedes und ein seltener Glas-V8. Lankes „bestes Stück”, ein Bugatti T40 im Wert von 4-500 000 Euro, kommt in der Kategorie „Vorkriegsfahrzeuge” unter den Hammer. Daneben gibt es eine Fülle von Ersatz- und Zubehörteilen, etwa hochwertige Mercedes SSK- und 300er-Teile, Instrumente und Zündmagnete, sowie Automobilia und Literatur. Neuzugänge sind trotz fortschreitender Messeplanung immer willkommen: Gesucht werden gepflegte Objekte der Sparten Youngtimer, Klassiker, Oldtimer, Motorräder, Literatur, Prospekte, Instrumente, Kühlerfiguren, Lederaccessoires und, wer hätte es gedacht – Automodelle.
Die internationale Oldtimer-Messe Retro Classics in Stuttgart öffnet von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. März 2010, zum zehnten Mal ihre Pforten. Mehr als 57.000 Besucher strömten im Frühjahr auf die neue Messe, um die Faszination Oldtimer hautnah zu erleben. Am Donnerstag, 11. März, findet von 14 Uhr bis 20 Uhr der Preview-, Fachbesucher- und Pressetag für Aussteller und Preview-Ticketinhaber statt

22
Dez

WINTERRALLYE STEIERMARK 2010 Pressemitteilung

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WINTERRALLYE STEIERMARK Pressemitteilung – 20.12.2009
Wenn am 19. Februar 2010 die Startflagge zur 3. Winterrallye Steiermark in Aflenz fällt, werden die max. 30 zugelassenen Teilnehmer die mit Bestimmtheit härteste und anspruchsvollste Winterfahrt unter die Räder nehmen, die es zur Zeit in ganz Europa überhaupt für Oldtimer der Baujahre bis 1976 gibt !! Und das alles mit einem Preis-Leistungsverhältnis, welches das Herz jedes Oldtimerexperten und Winterfahrers höherschlagen lassen sollte: Eine Strecke von ca. 750 Kilometern und über 30.000 Höhenmeter ist auf den kleinen und feinen Bergstrassen der tief verschneiten Steiermark zu bezwingen. Das Rallyezentrum ist in dem Start- und Zielort Aflenz an beiden Tagen im Posthotel Karlon. Im Nenngeld von 600,– Euro sind 2 Übernachtungen für die 2-Mann-Crew im DZ mit voller Verpflegung, Startnummern, Roadbook, das ganze Programm während der Rallye und das Abendessen zur Siegerehrung enthalten.
Das Einmalige und Besondere an dieser Oldtimerrallye ist kurz erwähnt:

Eine Rallye, die Spass macht und wo die Talente von Fahrer und Beifahrer gemeinsam im Vordergrund stehen. Eine Rallye, auf der mit Freude gefahren anstatt „gestanden“ wird. Kein langes Warten vor Zeitkontrollen – Fahren, und vor Allem „Durchkommen“ ist die Devise !!Es gibt keine Verbindungsetappen über viele (nutzlose) Kilometer – es werden hauptsächlich kleine Nebenstrassen in verkehrsarmen Gebieten befahren. Es gibt keine Lichtschranken oder Druckschläuche, keine Schnittkontrollen oder Messungen auf 10-tel oder 100-stel Sekunden und auch kein „window-open“. Alle Wertungen finden mit festen Startorten und mit einer vorgegebenen Sollzeit statt, die (nur) auf die volle Minute einzuhalten ist. Zur Eingewöhnung auf den winterlichen Untergrund wird am Beginn jeden Tages eine Rundkurs-Prüfung auf dem Flugplatz von Turnau gefahren. Die Rallye wird in mehreren Etappen jeweils von „A nach B“ und unter Einhaltung der festgelegten Passierkontrollen auf einer mittels Roadbook vorgegebenen Strecke gefahren. Es ist keine Rallye, auf der Bestzeiten zu fahren sind – nur das Ankommen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von max. 50 km /h im vorgegebenen Zeitplan ist die Aufgabe, die von den Teilnehmern zu bewältigen ist.

„Hiaslegg – Rötzgraben – Salzstiegl – Graden – Eibeggsattel“ – sind nur einige der selektiven Streckenteile, die nach über 35 Jahren heute beinahe schon vergessen sind, und welche die „Fahrer-Legenden“ Rauno Aaltonen, Björn Waldegard, Harry Kallström, Sandro Munari, Achim Warmbold und viele andere Rallye-Helden bereits damals in den 60-er und 70-er Jahren bei der Österreichischen Alpenfahrt gefahren sind. Die Strecke führt am Freitag über zwei Etappen ab 14.00 Uhr durch die Obersteiermark und die nördliche Weststeiermark, wobei ca. 350 km teilweise bei Dunkelheit auf diesen klassischen und schwierigen Rallye-Pfaden und Sonderprüfungen im Roadbook stehen. Die Teilnehmer werden ab ca. 22.00 Uhr im Ziel erwartet, jedoch sind, wie im letzten Jahr bedingt durch heftige Schneefälle, auch schon mal Verspätungen von mehreren Stunden möglich !! Am Samstag geht es dann ab 9.30 Uhr über den „Seebergsattel“ mit seinen meterhohen Schneewänden und über das „Niederalpl“ ins Semmering Gebiet und von da aus nach einer zünftigen Mittagsrast weiter durch die nördliche Obersteiermark mit altbekannten Wertungsprüfungen wie z. B. „Pfaffensattel – Toter Mann – Piregg – etc“, bevor es über Trofaiach und erneut über den „Rötzgraben und Lonschitz“ ins Ziel nach Etmissl zum Glühweinempfang geht, den die durchgekommenen Teilnehmer sich nach weiteren ca. 400 km redlich verdient haben werden.
Die Winterrallye Steiermark ist keine (übliche) Ausfahrt und vor allem keine Vergnügungs-Fahrt für sog. „sommerliche Lichtschranken-Heranzitter-Experten“ – die Winterrrallye Steiermark ist eine sehr sportliche Veranstaltung und nur für Experten !! ( wie damals in den späten 60-er Jahren, als der Begriff „Rallye“ auch als solcher verstanden wurde).
Es ist eine richtige Rallye, die von den Teilnehmern das perfekte Zusammenspiel von Fahrer und Beifahrer unter winterlichen Bedingungen verlangt und bei der ein gut vorbereitetes Fahrzeug die Voraussetzung zum Erfolg ist.
Und wer sich das nicht zutraut oder Zweifel hat, bleibt besser zu Hause oder fährt sonst irgend etwas anderes.!!
Die Anmeldefrist für die „Helden“ der diesjährigen Winterrallye Steiermark läuft noch bis zum 10. Februar 2010 – bzw. bis die max. 30 Startplätze vergeben sind.
Alle weiteren Informationen für Teilnehmer, Presse und Zuschauer und die Möglichkeit zur sofortigen „Online-Anmeldung“ finden Sie unter:
www.winterrallye.at

11
Dez

Pressemitteilung Dez.2009 Classic Sprint mit neuem Erscheinungsbild

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classicsprit - finalPressemitteilung 08. Dezember 2009 Classic Sprint mit neuem Erscheinungsbild Design verkörpert neues Selbstbewusstsein der Marke
Mit neuem Logo und neuem Namen anlässlich des Jubiläums zum 5. Classic Sprint 2010 läutet die Moviano – historische Fahr- welten GmbH eine neue Ära ein.

Das prägnantere Markenlogo verkörpert den selbstbewussten und emotionalen Auftritt. Er ist progressiver und moderner. Der Claim transportiert den Kern der Marke zur zentralen Botschaft: Von Freunden – für Freunde.„Von Freunden – für Freunde ist für uns ein klares Versprechen an unsere Teilnehmer – und eine Verpflichtung für alle Classic Sprint Mitstreiter, unser Programm noch attraktiver und unsere Leistungen noch umfangreicher zu gestalten“, sagt Uwe Wiessmath, Geschäftsführer der Moviano – historische Fahrwelten GmbH.Teil des weiterentwickelten Designs ist neben dem neuen Schriftzug, der stolz in der Mitte platziert ist, auch der neue Name. Ziel war es, dem zunehmenden Interesse von Oldtimerliebhabern aus ganz Europa gerecht zu werden und einen hohen Wiedererkennungswert zu schaffen. So wird anlässlich des bevorstehenden Jubiläums aus dem Altmühltal Classic Sprint nunmehr der Classic Sprint. Bei der Ideenfindung war es wichtig, die Stärken zu betonen, sie visuell zu vereinen und dabei Tradition und Moderne zu verbinden.

Der Altmühltal Classic Sprint wurde als Non-Profit Veranstaltung „Von Freunden – für Freunde“ geboren. Zu Beginn lebte er von der Mundpropaganda einer eingeschworenen Gemeinde, die einen unglaublichen Run von Oldtimerenthusiasten aus der gesamten Bundesrepublik und aus den Nachbarländern bewirkten.
„Vor dem Hintergrund einer äußerst positiven Marktentwicklung, dem großen Zuspruch von Teilnehmern, Zuschauer und der Fachpresse ist es in Zukunft schlicht nicht mehr umsetzbar, mit dem bisherigen Erscheinungsbild am Markt aufzutreten. Dahinter steht auch die generelle Marktentwicklung mit einer stetig wachsenden Zahl an Anbietern und dem damit verbundenen Wettbewerb im Bereich der Oldtimer-Veranstaltungen. Deshalb wurde die Moviano – historische Fahrwelten GmbH gegründet“, so Uwe Wießmath.
Der Classic Sprint als Oldtimerrallye „Von Freunden – für Freunde“ zählt zu den authentischsten Veranstaltungen in der Oldtimerszene. Er verkörpert Glaubwürdigkeit, Qualität, Sportlichkeit, Fairness, Freundschaft, Loyalität und Sympathie. Dies geschieht in einer aktionsgeladenen Freizeitatmosphäre mit netten Leuten aus ganz Europa. Den oft störenden Standesdünkel lässt er gänzlich hinter sich. Nicht zuletzt deshalb setzen sich die Teilnehmer von jungen Adeligen bis hin zum Kult – Tätowierer oder vom Bugatti-Fahrer bis hin zum Fahrer eines „Brot und Butter“-Autos zusammen …. eben „Von Freunden – für Freunde“.Auf Wunsch übersenden wir Ihnen gerne weiteres Bildmaterial und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Kontakt: MOVIANO – historische Fahrwelten GmbH Stefan Dittrich Äußere Sulzbacher Str. 148 90491 Nürnberg Tel + 49 171 200 88 84 E-Mail to:presse@classic-sprint.de” presse@classic-sprint.de www.classic-sprint.de

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Dez

Pressemitteilung zur Retro Classics 2010

categories Oldtimer Messen, Pressemitteilungen    

Edles Drumherum: „Lifestyle” auf der Retro Classics
Klassische Automobile zu fahren ist eine Lebenseinstellung. Luxus und Lebensart gehören dazu – von exklusiver Mode bis hin zur guten Zigarre
Die internationale Oldtimer-Börse Retro Classics, die im kommenden März ihr zehnjähriges Jubiläum in Stuttgart feiert, hat mehr zu bieten als edle Karosserien und ausgefallene Fahrzeuge. Auf mehreren hundert Quadratmeter Fläche sowie im VIP-Bereich präsentieren verschiedene Aussteller in Halle 1 genau die Produkte, die das Leben verschönern. So gelten etwa die Stücke aus dem HauseSilhouetteseit den Sechzigern als Inbegriff exklusiver Brillenmode. Die Firmengründer Anneliese und Arnold Schmied erhoben die Sehhilfe zum begehrten Designobjekt, das heute viele prominente Nasen wie etwa die von Topmodel Nadja Auermann ziert. Vor einigen Jahren orderte sogar die NASA und machte das schrauben- und scharnierlose Modell „Titan Minimal Art” zur Standardbrille für Astronauten.
Seit mehr als 45 Jahren steht das ModehausPeter Hahnfür Qualität und Service auf höchstem Niveau. Damals wie heute überzeugen Passform, Tragekomfort und die ausgesuchte Qualität der Rohstoffe. Im September 2009 wurde das international etablierte Unternehmen mit dem Titel „Versender des Jahres” ausgezeichnet. Mehrmals täglich bieten Modenschauen einen Einblick in die neuesten Trends aus der aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektion 2010. Alle Besucher erhalten am Stand 20 Prozent Messerabatt.
Einen Augenschmaus ganz anderer Art stelltSpectralaus dem schwäbischen Bietigheim vor. Mit geradlinigem Design, ausgeklügelten Lösungen zur Integration von Technik, hochwertigen Materialien und sorgfältiger Verarbeitung avancierte das von den Brüdern Frank, Heiko und Markus Krämer gegründete Unternehmen innerhalb von nur 15 Jahren zu einem der erfolgreichsten Audio/Video-Möbelspezialisten Europas.
Anspruchsvolles und Außergewöhnliches schätzen die Kunden des TraditionsunternehmensSwarovski, dem Weltmarktführer für geschliffenes Kristallglas. Insbesondere die Besucherinnen werden sich für die neue Frühjahrs- und Sommerkollektion 2010 begeistern, die wieder viele Highlights und Innovationen aus dem Bereich Design und Kristall präsentiert.
Lifestyle am Arbeitsplatz bietet das ModelabelKraftstoff, das Mode und Marketing miteinander verbindet. Durch professionelle Textilveredelungstechniken wird Firmenkleidung zum Kommunikationsmittel. Zahlreiche Kunden aus unterschiedlichen Branchen vertrauen bereits auf das fundierte Know-how der Unternehmensmode-Designerin Ines Korkowski.
Für eine ansprechende Atmosphäre im Gastro- und VIP-Bereich sorgt derweilUhl Schöner Leben. Der Firmenname ist Programm, und so präsentiert sich mit dem Ludwigsburger Partner auch kein gewöhnliches Küchenstudio und Einrichtungshaus, sondern eine Top-Adresse für anspruchsvolle Küchen- und Wohnkultur.
Abschließend noch ein Tipp für Genießer: Wer im hektischen Messegetümmel von einer guten Zigarre träumt, muss nicht draußen frieren: Bei geschlossenen Gesellschaften und der „Retro Night” am Samstag öffnet im VIP-Bereich die „Zigarrenlounge”.
Die internationale Oldtimer-Messe Retro Classics in Stuttgart öffnet von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. März 2010, zum zehnten Mal ihre Pforten. Mehr als 57.000 Besucher strömten allein in diesem Frühjahr auf die neue Messe, um die Faszination Oldtimer hautnah zu erleben und im wahrsten Sinn des Wortes zu „erfahren”. Am Donnerstag, 11. März, findet von 14 Uhr bis 20 Uhr der Preview-, Fachbesucher- und Pressetag statt – ausschließlich für Journalisten, Aussteller und Preview-Ticketinhaber.
Hinweis an die Redaktionen:
Weitere Informationen und Download-Bilder zur Retro Classics 2010 finden Sie im Internet unterhttp://cms.messe-stuttgart.de/cms/retro2010_presse.0.html

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