4
Feb

Berliner Edelkarossen aus der Vorkriegszeit

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Berliner Edelkarossen aus der Vorkriegszeit Exklusive Sonderschau auf der RETRO CLASSICS: Die Karosserien des Stellmachers Erdmann & Rossi zählen zu den schönsten der Automobilgeschichte

Mit seinen eleganten und oft ungewöhnlichen Karosserien hat der Berliner Stellmacherbetrieb Erdmann & Rossi ein Stück Automobilgeschichte geschrieben. Einige seltene Stücke sind nun auf der RETRO CLASSICS in der Sonderschau „Erdmann & Rossi aus der SK Collection“ (Halle 4, Fläche E30) zu sehen.

Im Jahre 1897 gründete Willy Erdmann, Besitzer einer Gießerei in Berlin, eine Werkstatt für Kutschen. 1906 trat der Automobilverkäufer Eduard Rossi in den Betrieb ein. Man beschloss, sich künftig auf die Herstellung von Automobilteilen zu spezialisieren. Als Rossi 1909 tödlich verunglückte und Erdmann sich aus dem Geschäft zurückzog, übernahm der bisherige Mitarbeiter Friedrich Peters die Firma. In den zwanziger und dreißiger Jahren spezialisierte sich Erdmann & Rossi ganz auf Luxusaufbauten, von denen wöchentlich etwa zwei bis drei gefertigt wurden – unter anderem für gekrönte Häupter wie Prinz Bernhard der Niederlande oder den König des Irak. Nach dem 2. Weltkrieg endete die Glanzzeit des Unternehmens, das allerdings noch bis etwa 2003 als Werkstatt für exklusive Automobile fortbestand.

Weltweit hat sich eine Handvoll Sammler auf die klassischen Vorkriegsfahrzeuge spezialisiert, darunter auch der Litauer Saulius Karosas. Der erfolgreiche Unternehmer und Gründer der Saulius-Karosas-Stiftung zählt zu den wenigen, die schon früh die Faszination der einzigartigen Karosserien wieder entdeckten. Auf der RETRO CLASSICS 2014 werden einige Glanzlichter der „SK Collection“ gezeigt, allesamt aus den Blütejahren des Unternehmens – darunter der berühmte Rolls-Royce Wraith, der von 1938 bis 1939 ohne Aufbauten hergestellt und ausgeliefert wurde, sowie ein 1937 gebauter Maybach „Schwingachsenwagen“ SW 38 Cabriolet. Ältestes ausgestelltes Fahrzeug ist ein Mercedes-Benz 630 K aus dem Jahre 1929. www.retro-classics.de

2
Feb

Das Auge fährt mit RETRO CLASSICS 2014

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Das Auge fährt mit Von der ersten Idee zum Präsentationsfahrzeug: In der „Erlebniswelt Design“ auf der RETRO CLASSICS 2014 wird der gesamte Prozess des Automobildesigns erlebbar.

Warum kauft man ein Auto? Weil man sich vorab über die technischen Daten informiert hat? Oder, weil man es auf den ersten Blick einfach unwiderstehlich findet? Klarer Fall, meint Eva Pistorius-Muth vom Renninger Design-Unternehmen Silberform: Wie bei kaum einem anderen Produkt entscheiden gerade beim Automobil weniger die inneren Werte als die äußere Form. Die von der Silberform AG präsentierte Sonderschau „Erlebniswelt Design“ auf der RETRO CLASSICS zeigt in einem bisher einmaligen Umfang, wie marken- und produktspezifisches Design entwickelt wird und so die „Klassiker von morgen“ entstehen (Halle 4, Stand Nr. 4A54).

Gutes Automobildesign ist nicht nur ein kreativer Geistesblitz, sondern ein Prozess. Von der Berufsausbildung bis zur Software spielen viele Elemente zusammen. Daher ist die „Erlebniswelt Design“ auch als Gemeinschaftsstand konzipiert, an dem verschiedene Unternehmen Einblick in ihre Arbeit gewähren. „Im Bereich Automotive Design gibt es zum Beispiel spezielle Design-Dienstleister, die nach den Vorgaben der Automobilindustrie Showcars und Interieurs – so genannte Sitzkisten – fertigen“, erklärt Pistorius-Muth. „Grundsätzlich braucht man immer den Mann oder die Frau, die das alles machen – und die müssen die richtige Ausbildung an einer Designhochschule oder an einer an einer Modellbauschule genießen.“

Der professionelle Modellbauer wiederum benötigt zur Fertigung seiner Stücke spezielle Materialien wie Industrieplastilin oder Silberfolie. Ohne Computer geht freilich nichts mehr, daher sind in der „Erlebniswelt Design“ auch Rolle und Funktion der Software umfassend dargestellt. Hingucker der Schau ist eine Studiofräse, mit der sich anhand umgesetzter Daten ein Modell im Maßstab 1:2 oder 1:4 erstellen lässt. Diesen Vorgang können die Messebesucher „live“ erleben.

Sinn der Ausstellung sei es, das allgemeine Bewusstsein für die Bedeutung des Designs zu schärfen, sagt Eva Pistorius-Muth. „Das Auto gefällt im ersten Moment – es ist die Außenhaut, die einem das Herz höher schlagen lässt. Der zweite Teil ist, wenn man sich hineinsetzt und der Wagen auch innen überzeugt. Erst dann kommt die Technik. Dieses Innere und Äußere wird stark vom Design geprägt. Deshalb wird ein Fahrzeug nur dann ein begehrter Oldtimer, wenn das Design stimmt!“ www.silberform.de, www.retro-classics.de

Die Retro Classics findet vom 13. bis 16. März 2014 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Beim Preview-Day am Donnerstag, 13.03.2014, öffnen sich die Hallen ab 15.00 Uhr speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in Halle 1 von 19 bis 22 Uhr die RETRO NIGHT® gefeiert.

Die Retro Classics wird durch die Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) zertifiziert; diese hat einheitliche Regeln für die Ermittlung von Aussteller-, Flächen- und Besucherzahlen sowie von Besucherstrukturen aufgestellt und lässt die Einhaltung der Regeln durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young kontrollieren.

7
Nov

Leinwand-Unikat, Filmstar inklusive Retro Classics 2014

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Leinwand-Unikat, Filmstar inklusive Retro Classics 2014: Nissan Skyline aus dem Blockbuster Fast and Furious / Erste Messe-Präsentation bei der PS Show in Wels/Österreich

Für alle Freunde actiongeladener Kinohits hält die Stuttgarter Automobilmesse Retro Classics 2014 einen ganz besonderen Leckerbissen parat: Der Nissan Skyline GT-R 34 aus dem Kult-Streifen Fast & Furious IV ist dort nicht nur zu bestaunen, sondern auch zu kaufen. Für den stattlichen Preis von 299 000 Euro gibt’s außer dem Auto noch einen Flug nach Los Angeles zu einem persönlichen Treffen mit Schauspieler und Film-Fahrer Paul Walker.

„Get the Car, Meet the Star“ – so lautet das Motto des Anbieters GT-A aus Ismaning bei München, dem es gelang, das Unikat zu erwerben und nach Deutschland zu verschiffen, wo es nun auf einen neuen Besitzer wartet. „Wir haben das Auto 2009 von Daryl Alison gekauft, dem besten Freund von Paul Walker, der auch für die Filmautos von Universal Pictures zuständig war“, erzählt Geschäftsführer Peter Kolbeck. „Es gab, abgesehen von einem Klon für Ferneinstellungen, noch acht weitere ‚Skylines’, das waren aber VW-Käfer mit einem ‚Skyline’-Aufbau aus Kunststoff – das teuerste an diesen Stuntwagen war der Felgensatz. Das einzig richtige, voll funktionsfähige Auto ist unser Skyline, der einzige GT-R.“

Der Supersportwagen ist eine Sonderanfertigung für den Filmriesen Universal und – abgesehen vom Kinoeinsatz – zudem praktisch so gut wie neu. Ganze 6000 gefahrene Kilometer zeigt der Tacho an. Auch die technischen Daten machen Appetit auf eine Probefahrt: Im Motorraum pulsiert ein 550 PS Twin-Turbo Sechszylinder mit 2,6 Litern Hubraum; dazu verfügt der Nissan über einen Allradantrieb und Allradlenkung mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe. Auf der Retro Classics bei der PS Show in Wels/Österreich (25.–27. 10. 2013) hat das „Hero Car“ seinen ersten Messeauftritt, bevor es im März in Stuttgart zu sehen sein wird (Eingangsbereich Ost).

Tipp: Formula Student Germany und KART WORLD in Stuttgart Renn- und Motorsportfans mit „Benzin im Blut“ sollten bei der Retro Classics 2014 überdies auf keinen Fall versäumen, Halle 8 einen Besuch abzustatten: Dort präsentiert sich erstmals die Formula Student Germany, die seit 2006 einen jährlichen, internationalen Rennwagen-Konstruktionswettbewerb für Studenten ausrichtet. Daneben findet der Rennsportnachwuchs in der KART WORLD ein umfassendes Angebot zum Thema Kartsport.

25
Mai

Schloss Bensberg Classics 2013 in Bergisch Gladbach bei Köln

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5. Schloss Bensberg Classics Termin: 6. bis 8. September 2013 Ort: Bergisch Gladbach bei Köln Website: www.sbc2013.de Motto: „Very important cars only“ Die Nennlisten sind seit dem 19. März geöffnet: Noch bis zum 19. Juli kann man sich für die Teilnahme an Concours d’Elégance und Rallye Historique bewerben. Besonders komfortabel geht dies online – auf www.sbc2013.de Sonderausstellung Die Jubiläen bei Lamborghini, Porsche, Aston-Martin und Frua stehen im Fokus der diesjährigen Schloss Bensberg Classics. Anlässlich „50 Jahre Lamborghini“ wird im Park hinter dem Barockschloss eine Sonderausstellung früher Lamborghini zu sehen sein.Samstag, 7. September Rallye Historique: Vom Althoff Grandhotel Schloss Bensberg etwa 190 Kilometer durch das malerische Bergische Land und zurück: Die anspruchsvolle Route verlangt Geschicklichkeit und Präzision. Es gilt, diffizile Aufgaben millimetergenau oder auf die Sekunde zu lösen. Beim Zwischenstopp erwartet die Rallye-Teilnehmer ein erlesenes Mittagsmenü im Althoff Schlosshotel Lerbach. Höhepunkt ist der Zieleinlauf am Nachmittag im Innenhof von Schloss Bensberg, zu dem wiederzahlreiche Zuschauer erwartet werden.

Sonntag, 8. September Concours d’Elégance: Das einzigartige Defilee seltener Klassiker, Prototypen und Studien zieht Automobilliebhaber aus aller Welt an. Vor der imposanten Kulisse des Althoff Grandhotel Schloss Bensberg präsentieren sich in 16 Wertungskategorien ausgewählte Raritäten einer hochkarätig besetzten Jury. Kategorien des Concours d’Elégance: Wertungskategorien: 1. Driven by Excellence – Prewar Sports Luxury 2. True Sports Stars – Prewar Sports Racing 3. Elegance on Wheels – Postwar Luxury Sedans of the 50s and 60s 4. The Beauty of Power – Postwar Sports Luxury 5. Special Nine Elevens – 50 Years of Porsche 911 6. Sports Cars made in Sant’Agata – 50 Years of Lamborghini 7. The Glorious Period – 100 Years of Pietro Frua 8. The David Brown Years – 100 Years of Aston Martin

Sonderkategorien:

1. Offene Vorkriegsmodelle

2. Geschlossene Vorkriegsmodelle

3. Offene Nachkriegsmodelle

4. Geschlossene Nachkriegsmodelle

5. Bester restaurierter Zustand

6. Bester unrestaurierter Zustand

7. Sonderpreis des Publikums

8. Sonderpreis der Jury

Jury: Auch in diesem Jahr wird die Jury wieder hochrangig besetzt. International renommierte Experten bewerten den Charakter, die Ästhetik und die Authentizität der Exponate. Vorsitzender: Dr. Franz-Josef Paefgen Jurymitglieder u.a.: Andrea Zagato (Zagato SZ DESIGN S.R.L., Mailand) Jacky Ickx (Zweifacher Formel-1-Vizeweltmeister und sechsfacher Sieger beim 24h-Rennen von Le Mans) Christian Philippsen (Botschafter der Louis Vuitton Automobilgemeinde und Vorsitzender der Jury der Louis-Vuitton-Classic-Awards) Sandra Kasky-Button (Organisatorin des weltweit bekanntesten Concours d’Elégance in Pebble Beach) Kosten: Basis-Paket „Rallye“Teilnahme „Rallye Historique“, Welcome am Freitagnachmittag, Barbecue am Freitagabend, Soirée, Walking Dinner und exklusives Abendprogramm am Samstag, Champagner Brunch am Sonntag, zwei Übernachtungen für zwei Personen in einem stilvollen Doppelzimmer der Akademie am Schloss, Nutzung des 1.000 qm großen Beauty- und Spa-Bereiches des Althoff Grandhotel Schloss Bensberg 1.400 Euro Basis-Paket „Concours“ Teilnahme „Concours d‘Elégance“, Welcome am Freitagnachmittag, Barbecue am Freitagabend, Soirée, Walking Dinner und exklusives Abendprogramm am Samstag, Champagner Brunch am Sonntag, zwei Übernachtungen für zwei Personen im stilvollen Schlosszimmer (Doppelbelegung) des Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, Nutzung des 1.000 qm großen Beauty- und Spa-Bereiches des Althoff Grandhotel Schloss Bensberg 1.700 Euro Bei der Schloss Bensberg Classics präsentieren sich seit 2009 exklusive klassische Automobile.Veranstaltungsort ist das Grandhotel Schloss Bensberg der Althoff Hotel Collection.

Auf dem Programm der von der Volkswagen Group maßgeblich unterstützten und vom Althoff Grandhotel Schloss Bensberg organisierten Veranstaltungsreihe stehen die Rallye Historique sowie der FIVA-A Concours d’Elégance. Bereits mit der zweiten Auflage 2010 wurde der Concours d’Élegance für den „Louis Vuitton Classic Concours Award“ nominiert. Dieser Preis wird alljährlich an einen der „Best of Show“-Gewinner der berühmtesten Concours d’Élegance der Welt verliehen. Dazu gehören unter anderem renommierte Wettbewerbe wie „Villa d’Este“ / Comer See oder „Pebble Beach“/Kalifornien. Kontakt Volkswagen: Volkswagen Konzern Classic Eberhard Kittler +49 (0) 5361 / 9-2 01 43 eberhard.kittler@volkswagen.de www.volkswagen-classic.de www.volkswagenag.com

15
Apr

Ausstellung „Schlafende Automobile“ in Kassel 2013

categories Pressemitteilungen    

Die Oldtimer sind da! Schätze automobilen Kulturguts aus Mulhouse zu Gast in Kassel Sie glänzen nicht und verfügen dennoch über eine magische Ausstrahlung:

Bugatti, Darraq, Th Schneider, Delahaye, Hurtu, Hispano Suiza. Das sind nur einige der großenteils unbekannten Marken aus der weltberühmten „Sammlung Schlumpf“, die Ende der letzten Woche aus dem französischen Automobilmuseum „Cité de l’Automobile in Mulhouse in die Halle 19 des Kasseler Unternehmensparks transportiert wurden. Dort sind sie vom 1. Mai bis zum 31. Juli 2013 im Rahmen des 1100. Geburtstags der Stadt Kassel in der Ausstellung „Schlafende Automobile“ zu sehen.Die Organisatoren und die Idee: Der Diplom-Ingenieur Heinz W. Jordan und der Urologe Dr. Dietrich Krahn sind die Organisatoren desHistorischen Herkules-Bergrennens in Kassel. Schon seit sechs Jahren verbindet die beiden nordhessischen Oldtimer-Enthusiasten eine Freundschaft mit dem Kurator der „Cité de l’Automobile“, Richard Keller in Kassels französischer Partnerstadt Mulhouse.

Jordan und Krahn erspähen bei einem Besuch der nicht öffentlich zugänglichen Räume des Museums im Jahr 2010 viele interessante Exponate, die der Welt bisher verborgen blieben. Gemeinsam mit Richard Keller wählten sie die spektakulärsten davon aus. „Manche Fahrzeuge waren seit 80 Jahren unberührt“, erzählt Heinz Jordan über die Entdeckung der Fahrzeuge. „Das war der heilige Gral der Automobilgeschichte.“ Jordan, Krahn und Keller möchten mit der einzigartigen Ausstellung auch zur Diskussion über den Umgang mit solch kulturellem Erbe anregen. „Sie stellt anschaulich auch die Ästhetik des Vergänglichen dar“, so der Schirmherr Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. „Und damit zugleich die Frage, ob die hier gezeigten Fahrzeuge automobiles Kulturgut, Kunstobjekte oder eigentlich nur Schrott sind.“Unterstützt wird die Ausstellung von zahlreichen Partnern: Cité de l‘Automobile, Stadt Kassel, Stadt Mulhouse, Spedition Planitzer, Deutsche Vermögensberatung, AuE Kassel, Nürnberger Versicherung, Volkswagen AG, BASF Coating, Kassel Marketing, Mercedes- Benz, GTÜ, TÜV Süd, Lotto Hessen, Glasurit, Classic Data, Rektol GmbH, Rudolph Logistik, German E-Cars, UPK Unternehmenspark, Kasseler Sparkasse, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, Paul KG, hr Fernsehen, AutoBild Klassik, Kunstlicht, SachverständigenbüroRenate Freiling Kommunikation

Starke, FIVA, Franz Rönnau, Regionalmanagement Nordhessen, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Solid Engineer Solutions, Kfz-Sachverständigenbüro Starke, Martini Brauerei, Kunstlicht, Juwelier Siebeneicher, Restaurant Park Schönfeld, Classic Cars Lifestyle Magazin, Initiative Kulturgut Mobilität, Dieter Berndt Elektro-Service GmbH, Henkell, amos, Rudolf Caracciola Memorial Grandprix 2013, Der Grischäfer, Classic Event Organisation, Schlosshotel Hardenberg, Freigeist Wald-Hotel.Öffnungszeiten vom 1. Mai bis zum 31. Juli 2013: Dienstag bis Freitag täglich 11 – 19 Uhr, Samstag und Sonntag sowie alle Feiertage 10 – 19 Uhr. Eintritt: 8 €, ermäßigt 6 €, Kinder bis 12 Jahre frei Ort: Unternehmenspark Kassel (UPK), Lilienthalstraße, Tor 1, Halle 19 Veranstalter: Pressekontakt: J. u. K. automobiles Kulturgut Nordhessen GbR Renate Freiling Dr. Dietrich Krahn Bautzener Str. 12/1 Heinz W. Jordan 10829 Berlin Raabestr. 21 fon: +49 (0)30-2219 1050 34119 Kassel fax: +49 (0)30-2219 1051 www.schlafende-automobilschoenheiten.de mobil: +49 (0)178 552 48 58 e-mail: freiling@rfkomberlin.de

15
Apr

10 % auf die Nenngelder bei der Wendelstein Historic 2013

categories Pressemitteilungen    

Liebe Oldtimer-Freunde! auch in diesem Jahr bieten wir anlässlich der Techno Classica wieder einen Rabatt von 10 % auf die Nenngelder bei der Wendelstein Historic. Wer sich bis Freitag, 19. April 2013 anmeldet und das Nenngeld überweist, kommt in den Genuss dieses kleinen Schmankerls.

Unter www.wendelstein-historic.de findet Ihr alle Informationen zur Wendelstein Historic 2013, die am Wochenende 13.-15. September stattfinden wird.Mit dem Grand Prix im Ortskern von Bayrischzell, einer sportlichen oder touristischen Ausfahrt (neue Routen!), einer alpinen Ausfahrt und einem großen Oldtimer-Treffen mit einem abschließenden Concours d’Elegance erwarten Euch attraktive Programmpunkte. Abends bieten das Autokino und ein bayerischer Abend in einem urigen Stadl mit umfangreichem Unterhaltungsprogramm weitere Höhepunkte.Eindrücke und Fotos von der Wendelstein Historic 2012 findet Ihr auch auf der Webseite.Übrigens sind wir auch in diesem Jahr wieder auf der Klassikwelt Bodensee vertreten (14.-16. Juni 2013, Messe Friedrichshafen, Halle B3).Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen.

13
Apr

ADAC Württemberg Historic 2013

categories Pressemitteilungen    

Württemberg Historic 11ADAC Württemberg Historic 2013 Die ersten Highlights aus dem Teilnehmerfeld Autos von über 23 verschiedenen Fahrzeugherstellern gibt es am 3. und 4. Mai bei der 15. Auflage der ADAC Württemberg Historic durch das schöne württembergisch-bayerische Grenzgebiet zu bewundern. Die über 86 rollenden Schmuckstücke der Genussrallye sind Zeitzeugen verschiedener Fahrzeugepochen. Ihre Bandbreite reicht vom 66 Jahre alten MG bis hin zu Youngtimern aus den siebziger und achtziger Jahren:

MG TC Baujahr: 1947, PS: 46,6 Der stolze Brite lief 1947 vom Band, musste aber noch umgebaut werden, bevor er sich auf den Weg nach Deutschland machen durfte. Auf deutschen Straßen waren Blinker damals schon Pflicht, in Großbritannien kannte man diese Vorschrift so noch nicht. Die deutschen Gesetzeshüter verlangten auch zwei Bremslichter, hier mussten die MG-Arbeiter ebenfalls nachbessern, denn auf der Insel hätte ein Bremslicht genügt. Somit erhielt der Erstbesitzer, ein amerikanischer Leutnant, der in München stationiert war, seinen Wagen erst im Januar 1948. Er wechselte noch zwei Mal den Besitzer, ehe Karl Albert Rittler ihn 1959 kaufte und bis heute behielt: „Mir war klar, dass ich ihn nicht mehr her gebe.“

Bentley R-Type Baujahr: 1954, PS: 135 Viele Jahre hat der R-Type als Diplomaten-Fahrzeug in Argentinien seinen Dienst getan. Erst ab Mitte der 1980er-Jahre, als er in private Hand wechselte, durfte er es ruhiger angehen lassen. Gewiss hatte er es bei keinem Vorbesitzer so gut wie bei Richard Hußenether, der vor drei Jahren sein Herz an den R-Type verlor. „Das Auto hat eine zeitlos-schöne Form, die mir gut gefällt.“ Hußenether ließ alle Chromteile herrichten und sogar Rindsleder aus London einfliegen, um die Sitze wieder auf Vordermann zu bringen. Nachdem nun das argentinische Blaulicht abmontiert wurde, zeugen nur noch kleine Dinge von der stolzen Vergangenheit: Auf der Windschutzscheibe klebt eine Steuerplakette aus der USA-Zeit des Bentley.

Jaguar Kougar Sport Baujahr: 1947, PS: 162 Dieser Kougar steckt noch voller Geheimnisse. Als Hans Arnold ihn 2012 kaufte, wusste er nichts über das Schmuckstück. Er hatte ihn von einem Händler übernommen, der sich nicht um die Vorgeschichte gekümmert hatte. Zufällig stieß Arnold dann im Internet auf ein Bild seines Fahrzeugs und fand heraus, dass die Vorbesitzerin eine Frau aus Deutschland war. Daraufhin bat er einen Bekannten in Großbritannien, weitere Nachforschungen anzustellen. Und langsam kam Licht ins Dunkel: Der Kougar wurde 1974 als Bausatz an einen Engländer ausgeliefert, zwei Jahre später angemeldet. Die Recherche geht weiter, Arnold will die Geheimnisse seines Schmuckstück lüften. „Vielleicht fahre ich sogar selbst nach England und hänge mich in die Sache rein.“

Alfa Romeo GTV 2000 Baujahr: 1972, PS: 130 Der rote Alfa hat in seinen 40 Jahren als sportlich-elegantes Auto noch keine Schneeflocke und kein Krümelchen Salz auf seinem Lack gespürt. Das kann Frank Hecht, der den Italiener vergangenes Jahr gekauft hat, anhand der Papiere zeigen. Jedes Jahr, wenn der Winter vor der Tür stand, wurde das Schmuckstück abgemeldet. Über eines hat sich Hecht gewundert: Der GTV hatte bis dato keine Gurte, um den Insassen auf den schwarzen Ledersitzen die nötige Sicherheit zu geben. Also ließ er zwei Renngurte einbauen. „Das war mir schon wichtig“. Abgesehen von einer weiteren Kleinigkeit hat er nichts verändert: Jetzt hat der Alfa eine Kilometer-Anzeige, die in Zehn-Meter-Schritten zählt, damit bei der ADAC Württemberg Historic nichts schief geht.

Mercedes Benz Roadster (Hardtop) Baujahr: 1961, PS: 215 1961 wurde der Roadster gebaut und seitdem ist er im Besitz von Familie Haas. Jürgen Haas erinnert sich noch gut, wie das Auto auf dem Gelände der Lackfabrik seines Vaters mit einem Glas Sekt getauft wurde. Er war damals 20 Jahre alt, hatte seinen Vater schon viele Fahrzeuge lenken und verkaufen sehen. „Aber der Roadster bleibt bei uns. Das war mir damals schon klar.“ In der Fabrik wurde in den 1960er-Jahren sogar ein spezieller Lack für das Fahrzeug entwickelt. Der Mercedes erhielt sein oranges Erscheinungsbild, das heute noch einmalig ist. Wenn kleine Ausbesserungen nötig sind, mischt Jürgen Haas den Farbton selbst an, schließlich will er das Fahrzeug einmal in bestem Zustand weitergeben. Die älteste Tochter soll einmal das Roadster-Erbe antreten. Nähere Infos, Anmeldeunterlagen sowie Standort und Streckenverlauf gibt es unter: www.rallye-wuerttemberg-historic.de           Pressekontakt: Melanie Hauptvogel Tel.: (0711) 28 00 – 2 90 melanie.hauptvogel@wtb.adac.de

2
Apr

Harley-Davidson, Ferrari & Maserati – Neueröffnung am Meilenwerk

categories Pressemitteilungen    

Neueröffnung am 20./21. April 2013: Harley-Davidson, Ferrari & Maserati Einzigartiges Zentrum internationaler Fahrkultur Eröffnungswochenende und Saisonstart

Zwei neue eindrucksvolle Gebäude für Automobile Erstausstellung in der ACTIV-Art-Galerie: Hans Herrmann Böblingen/Sindelfingen. Ganz im Zeichen der automobilen Kultur steht das Wochenende vom 20./21. April in Böblingen bei Stuttgart. Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Böblingen/Sindelfingen startet ein neuer Harley-Davidson Vertragshändler sowie das Autohaus Gohm mit Ferrari und Maserati. Dadurch entsteht ein in Deutschland einzigartiges Zentrum, das internationale moderne Luxusfahrzeuge, Sportwagen und Bikes auf 8.000 Quadratmetern Fläche präsentiert. Initiiert wurde der neue Hotspot mobiler Kultur durch die ACTIV-Group, die bereits das bestehende Meilenwerk im Jahr 2009 realisierte.

Mit viel Glas und in optisch leichter Bauweise reihen sich die neuen Gebäude harmonisch an das bestehende historische Meilenwerk-Denkmal-Ensemble. Ein Investitionsvolumen im zweistelligen Millionenbereich war notwendig, um diesen Treffpunkt für Automobil-Fans zu erweitern und in dieser repräsentativen Art umzusetzen.

Mit der Eröffnung der neuen Marken-Niederlassungen Harley-Davidson, Ferrari und Maserati wird das Angebot der Edel-Fahrzeuge in der Region Stuttgart komplettiert. Im Meilenwerk zeigt das Luxus-Autohaus Gohm weiterhin die Edelmarken Lamborghini und Bentley. In den neuen Gebäuden wird nun ausreichend Platz für die Automobile von Ferrari und Maserati sein. Das außergewöhnliche Ambiente am Standort Böblingen ist in Deutschland einmalig. Der perfekte Rahmen für die außergewöhnlichen Luxus- und Sportwagen. Dazu kommt die ideale Erreichbarkeit direkt an der Pforte der Stadt Böblingen mit optimaler Verkehrsanbindung zur A 81.

„Wir eröffnen am Standort Böblingen einen neuen Harley-Davidson Ver-tragshändlerstandort. Das ist weit mehr als nur ein Showroom und beinhaltet das komplette Service- und Werkstattprogramm, Beratung, Rentals, Events, Bekleidung, Parts, Accessoires und noch einiges mehr“, stellt Bernhard Gneithing, Harley-Davidson Geschäftsführer in Böblingen, fest. „Gerade hier, wo mobile Tradition und Emotion so nahe beieinander liegen, passt Harley-Davidson als Motorradhersteller mit der längsten Geschichte perfekt.“

Zeitgleich mit der Eröffnung der neuen Showrooms wird die ACTIV-Art-Galerie im Meilenwerk eröffnet. Zum 85. Geburtstag der Rennfahrerlegende Hans Herrmann werden einmalige Schätze und Exponate aus dem persönlichen Fundus gezeigt.

Als weiteres Highlight findet am Meilenwerk die traditionelle Saisoneröff-nung statt, zu der jährlich rund 1000 Oldtimer kommen. Die RETRO Promoti-on GmbH, als langjähriger Event-Veranstalter, Lizenzgeber und Organisator der RETRO CLASSICS wird ab April ihr Domizil im Turm-Neubau einneh-men. Somit ist das Unternehmen direkt vor Ort, um alle Outdoor-Events des Meilenwerks vor Ort zu organisieren.

Für die Projektentwicklung des neuen automobilen Zentrums in Böblingen am historischen Flugfeld zeichnet die ACTIV-Immobilien GmbH & Co.KG verantwortlich, die ein Teil der ACTIV Group ist. Die ACTIV Group ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Dünkel aus dem oberschwäbischen Schemmerhofen, deren Wurzeln bis ins Jahr 1933 zurück reichen.

Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Projekt und zum Eröffnungswochenende: MEILENWERK Region Stuttgart Claudio Bergfeld Tel. 07031 30694-73 bergfeld@meilenwerk-region-stuttgart.de

1
Apr

ADAC Württemberg Historic 2013 in Heidenheim

categories Pressemitteilungen    

ADAC Württemberg Historic 2013 startet in Heidenheim

Rollende Schmuckstücke im schönen Württemberg. Wenn am 3. und 4. Mai 2013 an die 100 Old- und Youngtimer durch das schöne Württemberg rollen, wird das Herz eines jeden Automobil-Enthusiasten höher schlagen. Die 15. Auflage der ADAC Württemberg Historic verspricht wieder eine reizvolle Ausfahrt.

In diesem Jahr führt die 450 Kilometer lange Route die rollenden Raritäten in das landschaftlich reizvolle Ostwürttemberg. Auf die Teams warten überwiegend Strecken fernab der Hauptrouten. Start und Ziel der zweitägigen Genuss-Rallye ist Heidenheim an der Brenz. Nach der technischen Abnahme durch die Dekra gilt es am Freitag die erste Etappe von Heidenheim über Heubach wieder zurück an das Heidenheimer Rathaus zu absolvieren. Am zweiten Tag geht es dann über Nördlingen mit einem kurzen Stopp zur Durchfahrtskontrolle nach Feuchtwangen, Dinkelsbühl und über die Breitwangbahn in Bopfingen (mit integrierter Radio7-Sonderprüfung) zurück nach Heidenheim.

Die Zuschauer haben an diversen Zwischenstationen Gelegenheit die automobilen Raritäten ganz genau unter die Lupe zu nehmen und selbst in Erinnerungen zu schwelgen. Denn unter den Fahrzeugen befinden sich auch Klassiker, die mancher in den Sechziger- oder Siebzigerjahren vielleicht selbst schon gefahren ist. Genau dieser Mix macht den Reiz der ADAC Württemberg Historic aus.

Bei der Gleichmäßigkeitsrallye gibt es nur bekannte Sollzeit-Messstellen und keine geheimen Kontrollen. Die Teams in der Touristikklasse dürfen sich auf eine besonders spannende Route freuen. Hier sorgen Fragen zu Land und Leuten für eine abwechslungsreiche Fahrt durch das württembergisch-bayerische Grenzgebiet.Ob Gleichmäßigkeitsprüfung oder Touristikklasse: Die ADAC Württemberg Historic ist ein Erlebnis. Wer dabei sein will, kann sich noch bis zum

15. April 2013 anmelden. Nähere Infos, Anmeldeunterlagen sowie Standort und Streckenverlauf gibt es unter: www.rallye-wuerttemberg-historic.de

25
Mrz

Großer Saisonstart 2013 in der Klassikstadt / 14. April 2013

categories Allgemeines, Pressemitteilungen    

Großer Saisonstart 2013 in der Klassikstadt Schöne Formen und starke Motoren: Am 14. April 2013 gibt es für Liebhaber klassischer Automobile viel zu sehen / Neu: Klassikstadt Sonntagstreffs in dieser Saison Die Klassikstadt startet am 14. April 2013 mit dem ersten großen Sonntagstreff die Klassikersaison 2013. Die beliebten Treffs, zu denen jeweils hunderte von Oldtimern und Liebhaberfahrzeugen aus dem Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus in die Klassikstadt kommen, finden dann bis November an jedem zweiten Sonntag im Monat statt. Das Neue in dieser Saison: Die Klassikstadt plant, jeden Sonntagstreff unter ein besonderes Motto zu stellen.

Zum Auftakt am 14. April ruft das Zentrum für automobile Kultur nun alle Klassikerfans dazu auf, ihre Fahrzeuge aus der Garage zu holen und zwischen 10 und 18 Uhr in dem historischen Ambiente des denkmalgeschützten Fabrikareals die diesjährige Saison einzuläuten. Wer keinen eigenen Klassiker besitzt, sich aber an glänzendem Blech, brummenden Motoren und allem, was dazu gehört, erfreut, ist ebenfalls herzlich willkommen.

Der Innenhof ist beim Saisonstart den Oldtimern und Sportwagen vorbehalten. Jedes Fahrzeug wird bei der Einfahrt vorgestellt. Es gibt Musik und für Kinder lustige Aktionen. Die in der Klassikstadt ansässigen Fachwerkstätten, Händler, Dienstleister etc. haben geöffnet, zudem lädt das Gebäude zum Entdecken und Staunen ein. Süßes und Herzhaftes gibt es bei „Exenberger – die Werkskantine” und Meyer Catering & Service.

Ein Besuch in der Klassikstadt lohnt übrigens an jedem Wochenende. Zwischen April und Oktober werden sich hier viele Markenclubs treffen, darunter das BMW 7er Forum, der Ford Mustang Club oder die Mercedes Benz IG anlässlich des Jubiläums „60 Jahre Mercedes Ponton“. Zudem ist die Klassikstadt Veranstaltungsort von verschiedenen Ausfahrten und Automobilevents, unter anderem vom MainOldtimer Rallye- und Lichtschrankentraining oder von der „Auto Zeitung Youngtimer Classics 2013“. Alle Termine finden Interessierte auf www.klassikstadt.de

Über die Klassikstadt Die Klassikstadt hält für die Freunde klassischer Fahrzeuge auf insgesamt 16.000 detailgetreu und aufwendig restaurierten Quadratmetern ein umfangreiches Angebot bereit: Mehr als zehn hoch spezialisierte Fachwerkstätten kümmern sich um Instandhaltung, Restauration und Pflege historischer Automobile. Ein hauseigener TÜV-Prüfstützpunkt und weitere Dienstleister, Händler, Klassikervermieter sowie 90 verglaste Einstellboxen für Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge runden das Angebot ab. Das Restaurant „Exenberger – Die Werkskantine“ verwöhnt seine Gäste dienstags bis sonntags mit frischen und schmackhaften Gerichten. Darüber hinaus ermöglicht die 2.500 m2 große Eventfläche außergewöhnliche Veranstaltungen in einem Ambiente von historischer Architektur und klassischer Fahrkultur. Die Klassikstadt ist von Montag bis Samstag von 10 bis 20 Uhr und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.klassikstadt.de

17
Feb

Große Treffen der Oldtimer-Club-Szene bei der Retro Classics 2013

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Das große Treffen der Oldtimer-Club-Szene Die Stuttgarter Automobilmesse mit Oldtimer-Kompetenz ist auch Plattform für viele Oldtimer-Clubs und Interessengemeinschaften

Wenn im März die Tore der RETRO CLASSICS in Stuttgart (7.-10. März) geöffnet werden, ist eine intensive Zeit der Vorbereitung für viele Oldtimer-Clubs und Interessengemeinschaften vorbei. Schön herausgeputzt und spannend sind die Messestände der Clubs und IGs gestaltet, denn die große Klassikermesse ist seit 13 Jahren auch Treffpunkt der Szene und für die begehrten Trophäen der schönsten Club-Messestände legen sich die Oldtimer-Fans Jahr für Jahr ins Zeug.

Immer an der Spitze der prämierten Clubstände ist der vdh e.V., www.mercedesclubs.de (Halle 7 D 32), der sich in diesem Jahr der Sicherheitsfahrgastzelle des W111 Coupés widmet und einen ‚frisch gebackenen‘ Oldtimer der Baureihe W 201’Babybenz‘ zeigt. Künstler und Messebauer Matthias Meier setzt die Fahrzeuge gekonnt in Szene.Die originale Pagode (W113 Werksbezeichnung) Nummer 00001, die einst auf dem Genfer Automobilsalon im März 1963 vorgestellt wurde, darf beim 50. Geburtstag des Modells auf dem Stand des Mercedes-Benz-SL-Clubs PAGODE e.V. (Halle 7 E31) bewundert werden.Den 50. Geburtstag des NSU – Wankel – Motors feiert man auf dem Stand des NSU Wankel Spider Club Deutschland e.V. (Halle 7B76) mit ausgewählten Fahrzeugen.

Vorbeischauen lohnt sich auch beim MG Car Club Deutschland (7A56), der feiert das Jubiläum „80 Jahre MG K3 – 1933-2013“ und damit ist eines der Ausstellungsfahrzeuge ein MG K3 von 1933. Der MG K3 war ein erfolgreicher zweisitziger Rennwagen und es wurden nur 33 Stück gebaut. Der Heinkel-Club Deutschland e.V. (Halle 8A16) hat allen Grund sich zu freuen, denn der Heinkel Tourist wird 60 Jahre alt und der Heinkel Club Deutschland e.V. wird 30 Jahre jung. Der DKW Club lädt zum 10-jährigen Jubiläum zu einer Zeitreise auf einen historischen Jahrmarkt ein.

In diesem Jahr präsentiert der Lancia Club (Halle 4) ein ganz besonderes Model, das eigens aus Italien gebracht wird, den Lancia Dilambda. Gebaut wurde der damals technisch innovative Wagen zwischen 1928 und 1935. Max Schmeling gehörte zu den Besitzern eines Dilambdas, Ernest Hemingway und die unvergessene Diva Greta Garbo. Meilensteine im Busbau zeigt das Auwärter Museum (8B54 und 8B34) mit einem Magirus Reisebus, einem Bus Berliet mit Karosserie Gangloff Baujahr 1955 und einem Setra S 6 in hervorragend restauriertem Zustand. Insgesamt treffen sich während der RETRO CLASSICS in Stuttgart mehr als 200 Clubs und Interessengemeinschaften um sich auszutauschen, neue Freunde für das ‚rostige‘ Hobby zu gewinnen und um Interessenten über spezielle Oldtimer zu informieren. Nicht umsonst heißt es: „Man sieht sich auf der RETRO“.

Nach rund 65.000 Besuchern, 1278 Ausstellern und 3000 ausgestellten Fahrzeuge auf einer Ausstellungsfläche von 100.000 Quadratmeter im Vorjahr wird die Retro Classics auch 2013 markante Akzente setzen und Besucher aus ganz Europa und Übersee mobilisieren. Die Aussteller, darunter hochkarätige internationale Händler, renommierte Restauratoren und selbstverständlich die Traditionsabteilungen der Autohersteller sowie deren anerkannte Clubs, kommen inzwischen ebenfalls aus vielen Staaten Europas nach Stuttgart. Längst ist die Stuttgarter Messe für historische Fahrzeuge zu einem Treffpunkt und einem Pflichttermin für die internationale und nationale Automobilszene geworden.

17
Feb

Retro Classics 2013

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Rennlegende empfängt Besucher Kölner Traditionsrennstall Porsche Kremer Racing erwartet Besucher der Stuttgarter Retro Classics mit Jägermeister Kremer Porsche im Eingang Ost. Auf der diesjährigen Retro Classics vom 7. bis 10. März stellt der Kölner Traditionsrennstall Porsche Kremer Racing zwei wichtige Highlights im Jubiläumsjahr „50 Jahre 911“ direkt am Eingang Ost des Stuttgarter Messegeländes.

1963 debütierte der Porsche 901, der nach einem kurzen Rechtsstreit mit einem französischen Hersteller schnell den bis heute magischen Namen „911“ bekam. Die stetige Evolution dieses Sportwagens vor allem im Renneinsatz überall auf der Welt ist untrennbar mit dem Namen „Kremer Racing“ verbunden. Sämtliche Ausbaustufen des 911 wurden von den Brüdern Erwin und Manfred Kremer begleitet, sehr oft jedoch auch nach eigenen Vorstellungen optimiert.

Der auf der Retro Classics in Stuttgart ausgestellte Jägermeister Kremer Porsche 935 K3 zählt sicherlich zu den bei Fans und Fahrern aus aller Welt beliebtesten in Köln entwickelten Rennversionen des Sportwagens aus Zuffenhausen. Mit dem Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1979, dem Gewinn der deutschen Rennsportmeisterschaft 1979 mit Klaus Ludwig und unzähligen Siegen in der ganzen Welt ist der Kremer 935 K3 eines der erfolgreichsten Rennautos aller Zeiten.

Das zweite Ausstellungsstück für alle Porsche-begeisterten Besucher auf dem Kremer Messestand E 001 im Foyer unmittelbar am Eingang Ost ist ein speziell für Rallyes aufgebauter Kremer 911 SC von 1975, der zweimal hintereinander bester Porsche bei der Kultrallye Köln-Ahrweiler in den Jahren 2011 und 2012 wurde.

Die Ulmer Steinkünstlerin Sylke Lambert, selbst mit dem gezeigten Rallye Porsche im historischen Motorsport aktiv, zeigt auf dem Stand ihre aus Stein gefertigten Kunstwerke. Im Mittelpunkt hier natürlich: die Themen Oldtimer sowie viel Sportliches rund um die Marke Porsche.

Öffnungszeiten der Retro Classics 2013 Die Retro Classics ist geöffnet am Donnerstag, 7. März, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 8. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 9. / 10. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Beim Preview-Day am Donnerstag öffnen sich die Hallen speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in der Halle 1 von 18 Uhr bis 22 Uhr die RETRO NIGHT®, gefeiert.

Das zweite Ausstellungsstück für alle Porsche-begeisterten Besucher auf dem Kremer Messestand E 001 im Foyer unmittelbar am Eingang Ost ist ein speziell für Rallyes aufgebauter Kremer 911 SC von 1975, der zweimal hintereinander bester Porsche bei der Kultrallye Köln-Ahrweiler in den Jahren 2011 und 2012 wurde.

9
Feb

ClassicAuto Madrid 2013

categories Automesse, Oldtimer Messen, Pressemitteilungen    

Classic-Auto Madrid 2013 (22-24. Februar 2013) öffnet sich für neue Konzepte.

Die IV ClassicAuto Madrid, Spaniens grosse Messe für klassische Automobile und Motorräder, die vom 22 bis 24 Februar 2013 in der IFEMA (direkt am Flughafen Madrid-Barajas) stattfindet, zählt zum ersten Mal mit zwei grossen Automobilmarken als Aussteller. Porsche wird 50 Jahre 911 mit zahlreichen Ausstellungsstücken feiern (alle sieben Karosserien des mythischen Modells); und läd für den Sonntag 24 Februar alle Porsche-Fans ein, mit ihrem Fahrzeug zur Parade zu kommen. Man erwartet mehr als 100 Porsche aus allen Epochen. Im Zeichen Porsche 911 steht dann auch der Schönheitswettbewerb, er wird unter ausgesuchten 911 ausgetragen. Der Preis: eine limitierte Porsche 911 Armbanduhr des schweizer Spezialisten Frederique Constant.

Auch Renault wird auf der ClassicAuto Madrid ausstellen. Gefeiert werden die 60 Jahre der spanischen Renault Fabrik in Valladolid, wo am 12. August 1953 der erste spanische 4/4 vom Band lief. Dieses jüngst komplett restaurierte Modell ist der Höhepunkt der Ausstellung. Renault hat sich den Samstag 23 Februar als seine Tag reserviert: man erwartet hunderte von Renault Fahrzeugen, die mindestens 25 Jahre alt sind, im Besitz der Mitglieder der zahlreiche spanischen Renault Clubs.

Auf den vorgesehenen 20.000 Quadratmetern werden mehr als 300 Aussteller aus 12 verschiedenen Ländern nicht nur Fahrzeuge zeigen, sondern auch alles rund um das Thema Klassische Automobile: Teilemarkt, Automobilia, Clubs, usw. Unter den Zweirädern stehen die 50 Jahre Rovena (Zweitmarke von Sanglas) und die 40 Jahre BMW R90S im Mittelpunkt. Weitere Informationen unter www.classicautomadrid.com.

9
Feb

6. Kitzbüheler Alpenrallye 2013

categories Pressemitteilungen    

6. Kitzbüheler Alpenrallye: 5. – 8. Juni 2013 Kitzbüheler Alpenrallye feiert die Jubilare: 50 Jahre Lamborghini, 50 Jahre Porsche 911

KITZBÜHEL. Chrom, Leder und altes Blech auf Alpenpässen und malerischen Bergstraßen. Drei Tage im Frühsommer gehören die Straßen in und um Kitzbühel den Klassikern der Automobilgeschichte: Die Kitzbüheler Alpenrallye schickt von 5. bis 8. Juni 2013 zum 26. Mal rund 200 der schönsten Classic Cars auf große Reise.

Zwei automobilen Jubiläen schenkt die Kitzbüheler Alpenrallye 2013 ihre besondere Aufmerksamkeit: 50 Jahre Sportwagenmarke Lamborghini und 50 Jahre Porsche 911. Ausgewählte Fahrzeuge aus den Museen und Sammlungen der Volkswagen Group werden diese Jubiläen bei der Alpenrallye entsprechend vertreten – neben vielen weiteren Schmuckstücken der Automobilgeschichte im erlesenen Teilnehmerfeld. Auch der zweite Hauptsponsor der Alpenrallye, die Unternehmensgruppe Schaeffler (LuK-INA-FAG), wird wieder mit eigenem Werksteam die Kitzbüheler Alpenrallye bestreiten.

Die Traumkulisse der Tiroler Bergwelt und das einzigartige Flair Kitzbühels macht die Alpenrallye zu einer ganz besonderen Oldtimerrallye, aber auch zum Treffpunkt für viele prominente Teilnehmer aus Rennsport, Showbusiness, Wirtschaft und Sport.Neu sind die Strecken der Alpenrallye 2013, die heuer ins landschaftlich eindrucksvolle Salzburger Lammertal, an den Fuß des Hochkönigs und in den bayrischen Chiemgau führen. Insgesamt sind es rund 500 Kilometer auf ausgewählten Alpenstraßen, die die 200 Automobilklassiker bis Baujahr 1976 auf den drei Tagesetappen zu bewältigen haben. Abschluss und Höhepunkt wie bei jeder Alpenrallye: die Fahrzeugparade vor Tausenden Zuschauern Samstag (8. Juni) Nachmittag in der Kitzbüheler Innenstadt.

Bewährt ist der Modus mit zwei getrennten Wertungen: Die Alpenrallye-Sport-Trophy (mit GPS-Messung) und die Alpenrallye-Classic-Trophy für Genussfahrer. Dem Gesamtsieger der Bergwertung winkt der prestigeträchtige Sepp-Greger-Bergpokal.Automobilraritäten aus sieben Jahrzehnten präsentieren sich bei der Alpenrallye den zahlreichen Oldtimerliebhabern: Offene Rennsportwagen der Vorkriegszeit, elegante Coupés, Roadster und Limousinen der Fünfziger und Sechziger Jahre, dazu ausgewählte Raritäten der jüngeren Automobilgeschichte.

Nennungsschluss: 5. April 2013 Teilnehmeranfragen: +43 (0)5356 – 72901 / info@alpenrallye.at / www.alpenrallye.at

9
Feb

Vom Eisenrad zum Ackerluftreifen Retro Classics 2013

categories Pressemitteilungen    

Ältester Traktor Deutschlands auf der Retro Classics 2013 / Sonderschau der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg in Halle 8 mit vielen Raritäten

Seitdem Karl Ulrich Herrmann, Initiator und Organisator der Retro Classics in Stuttgart, die Tore auch für Traktoren geöffnet hat, sind die Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg dabei. Mit der diesjährigen Sonderschau „Vom Eisenrad zum Ackerluftreifen“ repräsentiert der Verein in der Messehalle 8 die Szene der historischen Traktoren, Maschinen und Geräte aus der Landwirtschaft.Seit es Fahrzeuge gibt, die sich mit eigener Kraft bewegen, ist die Übertragung der Vortriebskraft vom mechanischen Antrieb auf den Untergrund ein Problem, dessen Lösungen die Gestaltung dieser Fahrzeuge maßgeblich bestimmt haben und auch heute noch bestimmen.

Bei der Entwicklung der ersten dampfgetriebenen Fahrzeuge um das Jahr 1800 setzte man zur Lösung des Problems bereits auf Antriebsräder mit großen Durchmessern. Noch 1872 versuchte Max Eyth bei einer Leistungsvorführung in den USA die Zugkraft eines Fowler-Dampfschleppers für den direkten Zug eines Pfluges dadurch zu verbessern, dass er Antriebsräder von 3,60 Meter Durchmesser an der Zugmaschine montieren ließ. Allein diese Dimension zeigt, dass der Größe der Antriebsräder praktische Grenzen gesetzt sind. Die großen Durchmesser der heutigen Ackerschlepper-Luftreifen (AS-Reifen) haben also ihre Vorbilder in den großen eisernen „Riesenrädern“ der Dampfschlepper und Dampfpflug-Lokomobile.

Bis zur Einführung von tauglichen Luftreifen für Traktoren, Wagen und Maschinen mussten noch bis in die 1930er Jahre einige Erfindungen patentiert werden, die dann die schnell fortschreitende Motorisierung der Bodenbearbeitung und der Erntetechnik mit beförderten und für tief greifende Veränderungen in der Landwirtschaft sorgten.

Mit einem Bergmann-Traktor aus Gaggenau von 1906 – er gilt als der älteste Traktor Deutschlands und ist somit ein unersetzbares Einzelstück – und einem Ackergiganten namens „Hart-Parr 30-60 Old Reliable“ (Baujahr 1916) aus den USA eröffnen die Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg eine Reihe exklusiver landwirtschaftlicher Oldtimer. Sie werden zur Verfügung gestellt vom Vereinsmitglied und Geschäftsführer des Traktormuseums Bodensee in Uhldingen-Mühlhofen, Dr. Gerhard Schumacher. Zusammen mit etwa 30 weiteren „Sahnestücken“ vermitteln diese seltenen Exponate einen spannenden Einblick in die Entwicklung der Antriebstechnik von Traktoren. Mit Unterstützung des Traktormuseums Bodensee, das an Ostern 2013 eröffnet wird, sowie des Auto & Technik Museums Sinsheim, des Deutschen Landwirtschaftsmuseums Hohenheim (DLM) und vielen Mitgliedern des Vereins werden ausgesuchte Fahrzeuge und Geräte gezeigt, zudem präsentiert der Verein auf der Retro Classics 2013 echte Highlights des Traktorenbaus von Herstellern insbesondere aus Deutschland und den USA.

Der Verein Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V. (http://www.busf.de ) besteht seit dem Jahr 1990. Mit rund 3000 Mitgliedern gehört er zu den größten Oldtimervereinen, die sich für die Erhaltung historischer Landtechnik und bäuerlichen Brauchtums einsetzen. Das Vereinsprogramm umfasst Stammtische, Besuche von Veranstaltungen befreundeter Vereine und Institutionen, Ausfahrten „auf Achse“, einen Jahresausflug sowie alle zwei Jahre ein großes Bulldog- und Schleppertreffen – das letzte Mal am 22. und 23. September 2012 in Rutesheim (Kreis Böblingen) mit mehr als 10.000 Besuchern, bei dem über 500 landwirtschaftliche Oldtimer zu bestaunen waren. Technisch versierte Mitglieder halten „Schrauberkurse“ ab und geben Hilfestellung beim Restaurieren der historischen Fahrzeuge und Maschinen. Aktivitäten für jugendliche Schlepperfreunde und die Zusammenarbeit mit Museen stehen ebenso auf dem Programm wie die Beteiligung an Ausstellungen und Messen oder bei Heimat- und Stadtfesten. Der Verein ist Mitglied und Mitbegründer des Bundesverbands Historische Landtechnik Deutschland e.V. (BHLD e.V.) Korporativmitglied im ADAC. http://www.bhld.eu

8
Feb

Fiat Barchetta der Rennfahrer-Baronessa Avanzo Retro Classic 2013

categories Pressemitteilungen    

Fiat Barchetta der Rennfahrer-Baronessa Avanzo

Renommierte Händler präsentieren automobile Raritäten als Investmentanlagen auf der Automobilmesse Retro Classics in Stuttgart. Wie in jedem Jahr, ist das Angebot der Aussteller während der Retro Classics in Stuttgart (7.-10. März 2013) außergewöhnlich. Auf rund 100.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche in acht Messehallen werden die schönsten Automobile der Oldtimer-Branche zu sehen sein. Viele von ihnen stehen natürlich auch zum Verkauf. Neben grundsoliden Alltags-Oldtimern im Bereich der privaten Verkäufer (Motorgalerie in Halle 1) und der Fahrzeugbörse in Halle 6 als Publikumsmagnet ist, finden Besucher an den Ständen renommierter Händler eine erlesene Schau an hochpreisigen Karossen im Bereich des Investments zur Auswahl. Die Oldtimerbranche setzt pro Jahr mehr als fünf Milliarden Euro um und die Zuwächse der Rendite bei Oldtimern sind überaus erfreulich. Kein Wunder, dass das Interesse an automobilen Pretiosen groß ist und weiter zunimmt.

Auch im 13. Jahr ihres Bestehens ist die Retro Classics wieder Garant dafür, dass es außergewöhnliche Fahrzeuge zu sehen gibt. Neben den Sonderschauen wie „Luxusmarke Delahaye“, außergewöhnliche Horch Fahrzeuge, „Vergessene Österreichische Marken“ oder Motorräder von Hoffmann und Küchen bringen die großen Aussteller hochkarätige und besondere Fahrzeuge mit auf ihre Präsentationsflächen, wobei hier nur eine kleine Auswahl an vielen Raritäten aufgeführt werden kann. Aus Graz fährt Classic Car Collection Franz Wittner GmbH (Halle 1 E 32) Exponate mit klingenden italienischen Namen auf wie Maserati, Lamborghini und Ferrari. Highlight für viele Sportwagen-Fans dürfte der Ferrari 500 Testa Rossa sein, von dem nur 17 Exemplare jemals gebaut wurden. Die Firma Feyrer (Halle 1 E52) präsentiert das Thema Porsche 356 anschaulich in allen Erhaltungszuständen.

Erinnerungen an den großen Geheimagenten Ihrer Majestät – James Bond – werden am Stand von Steenbuck Automobiles (Halle 3) wach, beim Anblick des Highlights, ein Aston Martin DB5 Coupé. Eine Automobil-Ikone mit großer Rennhistorie zeigt Dietmar Götz neben zahlreichen anderen Oldtimern auf seinem Stand (Halle 1 K54): der Fiat Barchetta Hardtop 6 C 1500 ccm Kompressor von 1943 gehörte einst der Rennfahrer-Lady Baronessa Maria Antonietta Avanzo, die nicht nur bei der Mille Miglia eine Bella Figura machte, sondern auch bei der rasanten Targa Florio.

Ebenfalls dem Rennthema widmet sich Harry Utesch von DLS Automobile (Halle 1 C 38) mit der Wiederbelebung eines Maserati 300S, der mit mehr als 3500 Arbeitsstunden in den Originalzustand versetzt wurde.Bei Georg Memminger (Halle 1 D12) werden die Wirtschaftswunderjahre auf hohem Niveau wieder lebendig – beispielsweise beim Anblick eines neu aufgebauter Faltdach-Brezelkäfer Baujahr 1952. Beim Mercedes-Spezialisten Kienle (Halle 1 F32) darf man sich als Highlight auf ein restauriertes MB 540 K – Cabriolet A von 1937 freuen, das in vollem Glanz die Epoche repräsentieren wird. Wie man einen Oldtimer im Originalzustand erhält demonstriert die Prowa GmbH (Halle 3 E77), die ein patiniertes Porsche 356 Coupé S, Baujahr 1963 aus Kalifornien zeigt.

Horst Koch Klassik (Halle 4 B32) präsentiert unter anderem Sportwagen wie einen Riley 2,5 Monza Spezial oder einen Jaguar XJ 13 Proteus, der für viele mit seinen Stromlinien als einer der schönsten Sportwagen der Welt gilt.Nach rund 65.000 Besuchern, 1278 Ausstellern und 3000 ausgestellten Fahrzeuge auf einer Ausstellungsfläche von 100.000 Quadratmeter im Vorjahr wird die Retro Classics auch 2013 markante Akzente setzen und Besucher aus ganz Europa und Übersee mobilisieren. Die Aussteller, darunter hochkarätige internationale Händler, renommierte Restauratoren und die Traditionsabteilungen der Autohersteller sowie deren anerkannte Clubs, kommen aus vielen Staaten Europas nach Stuttgart. Die Stuttgarter Messe für historische Fahrzeuge ist Treffpunkt und Pflichttermin für die internationale und nationale Automobilszene.

Öffnungszeiten der Retro Classics 2013: Am Donnerstag, 7. März, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 8. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 9. / 10. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Beim Preview-Day am Donnerstag öffnen sich die Hallen speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in der Halle 1 von 19 Uhr bis 22 Uhr die RETRO NIGHT®, gefeiert.

9
Jan

Einzigartige Sonderschau auf der Retro Classics 2013

categories Pressemitteilungen    

Design-Ikonen von Delahaye in Stuttgart Einzigartige Sonderschau der Klassikerschmiede aus Frankreich auf der Retro Classics im März 2013 / Raritäten mit Werten in Millionenhöhe in Halle 4

Sie zählen zu den schönsten Oldtimern der Welt: Design-Ikonen von Delahaye sind Kunstwerke auf Rädern, die auf den wichtigsten Klassiker-Veranstaltungen der Welt zu sehen sind. Während der Retro Classics in Stuttgart (7. bis 10 März 2013) widmet sich eine so noch nie dagewesene Sonderschau den eleganten Automobilen des französischen Autobauers. Werte in Millionenhöhe werden zu sehen sein.

Ob auf dem weltberühmten Concours d’Elegance in Pebble Beach, beim Concorso d’Eleganza am Comer See oder beim Concours d’Elegance in Amelia Islands – wo immer Oldtimer der Marke Delahaye auftauchen, ziehen sie mit ihrer Eleganz und mit ihren außergewöhnlichen Karosserien die Blicke des Publikums auf sich. Noch nie gab es eine Delahaye-Ausstellung, wie sie während der Retro Classics zu sehen sein wird. 25 Fahrzeuge des französischen Herstellers von hohem Wert, werden erstmals gemeinsam gezeigt und bieten einen Überblick über die Blütezeit des berühmten Fahrzeugbauers.

Emile Delahaye hatte seine Firma bereits 1845 in Tours/Frankreich gegründet. Sie beschäftigte sich mit der Herstellung von Backsteinen, Eisenbahnwaggons und stationären Motoren. Doch Delahaye interessierte sich für den Fahrzeugbau. Seine ersten erfolgreichen Produkte waren kettengetriebene ein- und zweizylindrige Fahrzeuge. Ein kurzer Ausflug in den damals populären Rennsport brachte 1896 bei der Rallye Paris – Marseille – Paris und 1902 beim Rennen Paris – Wien nicht den erhofften Erfolg. Ein Umzug in die Hauptstadt Paris gab dem Unternehmen neuen Auftrieb. Der Firmengründer hatte sich inzwischen in den Ruhestand zurückgezogen.

Die Société des Automobiles Delahaye begann in der Rue du Banquier mit der Produktion von Personenwagen und von Omnibussen und Feuerwehren. Im Jahr 1904 präsentierte man bei Delahaye einen 4,4 Liter Vierzylindermotor. Ein Auftrag vom spanischen Königshaus im Namen von König Alonso VIII. folgte. Die Qualität der Motoren, ihr moderater Verbrauch und ihre Robustheit zeichneten das Unternehmen aus. Geschäftsführer Charles Weiffenbach ließ einzelne Fahrzeug-Bauteile standardisieren, um rationeller fertigen zu können. Die Weltwirtschaftskrise bremste die Expansions-Gedanken ein. Doch bei der Pariser Automobilschau 1933 glänzte Delahaye erstmals mit zwei Superlux-Modellen mit Vier- und Sechszylinder-OHV-Motoren.

Die Blütezeit von Delahaye begann. Die berühmtesten Karosseriebauer wie Figoni & Falaschi, Chapron oder Graber und Saoutschik schneiderten außergewöhnliche Blechkleider für diese Automobile. Auch in dieser Zeit sorgten Rennsiege für die nötige Werbewirksamkeit. Ein Weltrekord über 10.000 Kilometer mit 168 Stundenkilometer Spitze wurde aufgestellt. Delahaye übernahm die finanziell angeschlagene Firma Delage und baute seinen Ruf als leistungsfähiges Unternehmen weiter aus.Die Stuttgarter Sonder-Ausstellung widmet sich den Fahrzeugen, die in der Blütezeit der Marke gebaut wurden. Highlights sind unter anderem ein Delahaye 135 MS Cabriolet Pourtout aus dem Jahr 1936. Der Luxus-Wagen wurde nur 2000 Mal hergestellt und zählt mit einem Wert von 1,5 Mio. Euro zu den Spitzenfahrzeugen. Ebenfalls in der Liga der Millionen teuren Oldtimer spielt der Delahaye Figoni Roadster mit – ein atemberaubendes Supercar mit Historie.

Nach rund 65.000 Besuchern, 1278 Ausstellern und 3000 ausgestellten Fahrzeuge auf einer Ausstellungsfläche von 100.000 Quadratmeter im Vorjahr wird die Retro Classics auch 2013 markante Akzente setzen und Besucher aus ganz Europa und Übersee mobilisieren. Die Aussteller, darunter hochkarätige internationale Händler, renommierte Restauratoren und die Traditionsabteilungen der Autohersteller sowie deren anerkannte Clubs, kommen aus vielen Staaten Europas nach Stuttgart. Die Stuttgarter Messe für historische Fahrzeuge ist Treffpunkt und Pflichttermin für die internationale und nationale Automobilszene.

Öffnungszeiten der Retro Classics 2013:

Am Donnerstag, 7. März, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 8. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 9. / 10. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Beim Preview-Day am Donnerstag öffnen sich die Hallen speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in der Halle 1 von 19 Uhr bis 22 Uhr die RETRO NIGHT®, gefeiert

7
Jan

8. DONAU CLASSIC 2013 in 85057 Ingolstadt

categories Pressemitteilungen    

Start frei zur 8. DONAU CLASSIC vom 20. bis 22. Juni 2013!

Dreh- und Angelpunkt Ingolstadt – drei Tage durch faszinierende Kulturlandschaften im Herzen Bayerns – malerische Fahrtrouten und viele Fans am Straßenrand, das ist kurz umrissen das, was der DONAU CLASSIC ihren besonderen Glanz verleiht. Und natürlich die zahlreichen Wertungsprüfungen und Durchfahrtskontrollen inmitten historischer Innenstädte, bei denen das international besetzte Starterfeld begeistert empfangen wird. Die DONAU CLASSIC hat sich in nur sieben Jahren zu einer der schönsten, und einem Starterfeld von 200 Fahrzeugen größten, Oldtimer-Rallyes Deutschlands gemausert. Rund 600 Kilometer werden die Teilnehmer 2013 durch Donaumoos, Urdonautal, Altmühltal und Hallertau unterwegs sein.

Vom 20. bis 22. Juni 2013 wird in und um Ingolstadt wieder ein Großaufgebot an Meilensteinen der Automobilgeschichte anzutreffen sein. Vorkriegspretiosen der Marken Bentley, Horch, Wanderer, Riley, Audi, Alvis, BMW, Swallow Sidecar, Mercedes und Ford – Exoten wie Lamborghini Jalpa, Ferrari 250 GT, Facel Vega HK 500, Alfa Romeo Zagato und DKW Monza, aber auch eine Vielfalt an liebenswerten Zeitzeugen der einsetzenden Massenmotorisierung, wie Goggomobil , VW Bulli, NSU TT und Co.

Zur Teilnahme zugelassen sind Oldtimer und ausgewählte klassische Fahrzeuge bis Baujahr 1991. Das Starterfeld ist begrenzt auf 200 Old- und Youngtimer. Weitere Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen und das Nennformular stehen unter www.donau-classic.de zum Download bereit. Infos: Robert Faber DONAU CLASSIC Kommunikation, Nördliche Ringstraße 12, 85057 Ingolstadt Tel +49 (0) 841-88-599-40 Fax +49 (0) 841-88-599-44, mailto: Robert.Faber@donau-classic.de www.donau-classic.de

10
Dez

10. SECHSÄMTERLAND-Classic 2013

categories Pressemitteilungen    

10. SECHSÄMTERLAND-Classic 2013 schon wieder in der Planungsphase  – Ein altbekanntes Sprichwort aus dem Fußball läßt sich problemlos auch auf die SECHSÄMTERLAND-Classic und ihre Macher übertragen: „Nach der Classic – ist vor der Classic!“

Und nicht nur das, denn bereits schon vor der diesjährigen SECHSÄMTERLAND-Classic Ende Juni, beschäftigten Rallyeleiter Gerd Plietsch (Marktleuthen) auch schon Gedanken um und über die nächste Classic: „Meist sind es Streckenteile die nicht oder nicht mehr ins aktuelle Layout passen und die dann fürs kommende Jahr sozusagen ´aufgehoben` werden.“ Aber auch kleine Verbesserungen, die im Ablauf einer aktuellen Classic („meist aber nur für Insider erkennbar“) auftauchen, „werden immer sofort in das neue Ablaufkonzept integriert, um einer 100%ig perfekten Veranstaltung so nahe wie möglich zu kommen!“ Und deshalb gibt es auch keinerlei ´Schonzeit` nach Ende einer SECHSÄMTERLAND-Classic, „denn es geht nahtlos über und weiter zur Vorbereitung der nächsten Veranstaltung.“

Diese ist dann am 21. und 22. Juni 2013 die bereits 10. SECHSÄMTERLAND-Classic, und für ihre Jubiläums-Veranstaltung haben sich alle Verantwortlichen um den Wunsiedler Organisationsleiter Günter Boßner einiges vorgenommen, um ihren Teilnehmern „wieder eine absolute Top-Veranstaltung“ bieten zu können. Schließlich haben wir als einer der diesjährigen Top-75-Veranstalter in Europa (lt. Motor-Klassik, Ausgabe April 2012; Anm. d. Red.) eine Verpflichtung!“

Über Strecken und Sonderprüfungen gibt es zur Zeit natürlich noch keinerlei Auskünfte, aber dass sich die 10. SECHSÄMTERLAND-Classic vor allem in ihrem Kerngebiet aufhalten wird, ist bereits durchgedrungen. „Allerding wollen wir auf unser weitgehendes Alleinstellungs-Merkmal, zum Mittagessen oder zum Kaffeetrinken in die Tschechische Republik zu fahren, auch und vor allem in unserem Jubiläumsjahr voraussichtlich nicht verzichten!“ Weitere Neuerungen sind vorgesehen, werden aber momentan noch nicht kommuniziert.„Im Moment geht es darum, die Ausschreibung zu erarbeiten, Strecken zu suchen und ein passendes Gesamt-Layout zu finden sowie die administrativen Vorläufe bei den Behörden anzustoßen!“, so Rallyeleiter Plietsch, für den sich die SECHSÄMTERLAND-Classic bereits seit Jahren zu fast einem nebenberuflichen Fulltimejob gemausert hat.

„Allen unseren bisherigen und vielleicht auch kommenden Teilnehmern wünschen wir nach Abschluss der Saison 2012, zunächst einen geruhsamen Winter und damit eine allgemeine ´Erholungs- und Verschnaufpause`, für Mensch und Material, von unserem geliebten Oldtimersport!“ so Organisationsleiter Boßner. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.sechsaemterland-classic.de.

9
Dez

Retro Classics 2013

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Austro Fiat, Gräf & Stift, Wyner, Steyr und Co.

Sonderschau der Extraklasse auf der Retro Classics im März 2013 in Stuttgart: „Österreichs vergessene Automobil-Marken“ / Raritäten aus Privatbesitz

Nicht nur in Deutschland wurden um 1900 vielfältige Autos gebaut. Auch im benachbarten Österreich arbeitete eine Reihe engagierter Ingenieure daran Automobile zu entwickeln. Bei der kommenden Retro Classics (7. bis 10 März 2013) in Stuttgart wird sich eine Sonderschau diesen teils in Vergessenheit geratenen Marken aus Österreich widmen und bisher nicht gezeigte Fahrzeuge aus Privatbesitz präsentieren. Nicht ganz 30 verschiedene Automobilmarken hat es einst in Österreich gegeben. Geblieben sind nur wenige. Die Mehrzahl verschwand im Lauf der Jahre fast gänzlich aus dem Fokus vieler Oldtimerfreunde. Neben bekannteren Namen wie Gräf & Stift, Steyr Puch, Austro Daimler, Puch und Denzel finden sich weitere Raritäten mit Namen wie Wyner, Celeritas oder Friedmann-Knoller in der Liste der österreichischen Marken.

Die Sonderschau „Österreichs vergessene Automobil-Marken“, die während der Retro Classics 2013 zu sehen sein wird, bringt Fahrzeuge nach Stuttgart, die über eine besondere Epoche des österreichischen Automobilbaus Zeugnis ablegen. Zum einen sind es die vielfältigen Ansätze in den Anfangszeiten des Automobilbaus, zum anderen die späteren Entwicklungen in Richtung Volksauto oder ins luxuriöse Segment wie beispielsweise bei Steyr.

Eindrucksvoll demonstriert der ehemalige k. und k. Hoflieferant Armbruster, wie er für den Steyr XX von 1929 die Karosserie des ‚5-Positions-Cabriolet‘ perfekt hergestellt hat. Nur drei Fahrzeuge dieser Art wurden jemals gebaut. Die Zuverlässigkeit und Robustheit machte den Wagen – als Kleinlastwagen umgebaut – auch für abenteuerliche Exkursionen bereit: Prinz Lichtenstein fuhr mit zwei dieser Fahrzeuge 1929 die 12.000 Kilometer lange Strecke durch Ostafrika von Mombasa bis nach Alexandria. Der einzige erhaltene seiner Art ist der Puch Alpenwagen Typ VIII aus dem Jahr 1913. Ein 4-Zylinder-Reihenmotor bringt den Wagen mit 38 PS auf 85 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Johann Puch AG aus Graz hatte das beeindruckende Gefährt gebaut, das es neben dem Cabrio in geschlossener Bauweise, aber auch als Kranken- oder Lieferwagen gab – und sogar als leichten Omnibus für acht Personen. Das ‚Steyr-Baby‘, von dem bis 1940 mehr als 13.000 Exemplare gebaut wurden, darf getrost als Volksauto bezeichnet werden. Schon lange, bevor der Volkswagen Käfer Fahrt aufnahm, lockte der Steyr 50/55, der von der Fachpresse als kleines Raumwunder bezeichnet wurde, mit dem Slogan: „Ich möchte von dir ein Baby – ein Steyr-Baby“. Der kleine Wagen mit dem 4-Zylinder Boxermotor hatte als erster Pkw ein großes Stahlschiebedach. Mit 22 PS schaffte er es immerhin auf 90 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Aus dem Jahr 1929 stammt der Austro Fiat 1001, der in die Geschichte als erster PKW von Austro Fiat einging. Gleich nach dem Krieg war der Bedarf an Lastwagen besonders groß gewesen, so dass sich die Firma zunächst auf die Produktion von Nutzfahrzeugen konzentriert hatte. Der Austro Fiat 1001 galt als ökonomisches Gefährt für Jedermann und war auch als Last- oder Lieferwagen erhältlich. Weitere Exponate sind ein Lehner & Dauber Elektromobil R1, Baujahr 1902, ein Steyr 120 Super Cabriolet, von dem 1200 Stück gebaut wurden. Eine Steyr 100 Limousine aus den Jahren 1934 bis 1936 mit einer Stückzahl von 2850. Dieser Wagentyp wurde als Inspektionswagen beim Bau der Großglockner Hochalpenstraße mit einer Spezialkarosserie eingesetzt. Dr. Max Reisch gelang es als Erstem, mit dem Steyr 100 Hinterindien und China zu befahren. Ein hochgeländegängiger Kleingeländelastwagen, der Steyr Puch 700 AP – Haflinger, gebaut von 1959 bis 1974, ist ebenfalls in der Sonderausstellung zu sehen – in den Farben der österreichischen Süßwarenfirma Manner („Manner Schnitten“).

Die Automobil-Messe Retro Classics findet im kommenden Jahr zum 13. Mal statt. 2012 besuchten rund 65.000 Besucher die Messe in acht Hallen auf rund 100.000 Quadratmeter Fläche. Die Aussteller, Händler, Restauratoren, Traditionsabteilungen der Autohersteller sowie deren anerkannte Clubs kommen aus ganz Europa nach Stuttgart. Neben den Klassikern der Vorkriegs- und Nachkriegsgeschichte kommen auf der Retro Classics auch Liebhaber von traditionsreichen Omnibussen, legendären Lastwagen und Zugmaschinen auf ihre Kosten. Als Besonderheit zeigt die Messe die Kategorie der „Neo Classics“, die Klassiker von morgen, im Programm, also concept cars und Manufakturfahrzeuge aus heutiger Produktion, die in limitierten Stückzahlen hergestellt werden. Die Retro Night als Get-together der Automobilszene, Auktionen, die Verkaufshalle sowie der internationale Teilemarkt runden das Messeangebot ab.

Öffnungszeiten der Retro Classics 2013:

Die Retro Classics 2013 ist geöffnet am Donnerstag, 7. März, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 8. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 9./10. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Beim Preview-Day am Donnerstag öffnen sich die Hallen speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in der Halle 1 von 19 Uhr bis 22 Uhr die RETRO NIGHT®, gefeiert.

 

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