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14 Jan |
Automobilgeschichte kommt unter den Hammer Retro Classics 2011 Pressemitteilungen
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Automobilgeschichte kommt unter den Hammer! Auf der Retro Classics 2011 wird eine umfangreiche Privatsammlung exklusiver Automobilia versteigert: Der Sammler will jedoch anonym bleiben Als „sehr umfangreich, sehr beeindruckend und nur schwer zu überblicken“, beschreibt Heinz-Dieter Lankes vom gleichnamigen Auktionshaus eine Ende letzten Jahres „entdeckte“ Privatsammlung historischer Automobilia, die auf der Retro Classics in Stuttgart zumindest teilweise den Besitzer wechseln soll.
Bei den Objekten handele es sich „hauptsächlich um Papier – Briefe, Fotos und Autografen aus der deutschen Renngeschichte von 1900 bis in die sechziger Jahre“, erzählt Lankes. Einige Dokumente reichten zurück bis zu den Anfängen des Automobils, etwa „der älteste Daimler-Prospekt überhaupt“ oder eine Patentschrift des Kaiserlichen Patentamts von 1911 über eine Schmiervorrichtung der Daimler-Motoren-Gesellschaft. Der überwiegende Teil jedoch stamme aus den Dreißigern und den Kriegsjahren des vorigen Jahrhunderts, darunter ein Brief von 1934 mit der Angabe „Drahtanschrift: Daimlerbenz“ im Kopf und „mit deutschem Gruß“ unterzeichnet vom damaligen Vorstand Wilhelm Kissel. Ein Stück Automobil- und Zeitgeschichte gleichermaßen.
Lankes, der diese Schätze für einen anonymen Sammler an seinem Stand im Foyer unter den Hammer bringt, spricht von „Tausenden von Ordnern, deren Durchsicht sehr viele Stunden verschlungen hat“. Was genau am Samstag, 12. März, in Stuttgart zu haben sein wird, steht daher nicht abschließend fest. Die Sammlung ist nicht gerade klein und so bleibt es buchstäblich bis zum letzten Tag spannend. Info: Lankes Auktionen im Internet unter http://www.lankes-auktionen.de Die internationale Oldtimer-Messe Retro Classics, die ganze Welt automobiler Klassiker, in Stuttgart öffnet von Freitag, 11. März, bis Sonntag, 13. März 2011, zum elften Mal ihre Pforten. Mehr als 60.000 Besucher strömten allein im Frühjahr 2010 auf das Messegelände beim Flughafen, um die Faszination Oldtimer hautnah zu erleben und im wahrsten Sinn des Wortes zu „erfahren“. Am Donnerstag, 10. März, findet von 16 Uhr bis 19 Uhr der Preview-, Fachbesucher- und Pressetag statt. Hinweis an die Redaktionen:
Weitere Infos zur Retro Classics findet man im Internet unter www.messe-stuttgart.de/cms/retro2010_presse.0.html?&L=0
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12 Jan |
Retro Night mit Oldtimer-Liebhaber Horst Lichter Allgemein, Pressemitteilungen
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Retro Night mit Oldtimer-Liebhaber Horst Lichter
Neuer Termin für Abendveranstaltung: Retro Night auf Donnerstag, 10. März, vorverlegt / TV-Koch und The Barons sorgen für ausgelassene Stimmung Neuer Termin für die legendäre Retro Night. Sie wird in diesem Jahr vom traditionellen Samstag auf den Preview-Tag am Donnerstag. 10. März, vorverlegt. Moderiert wird die Abendveranstaltung von Fernseh-Koch und Comedian Horst Lichter; anschließend lassen The Barons mit Oldies but Goldies die Halle 1 rocken.
Offiziell wird die Retro Classics, „die ganze Welt automobiler Klassiker”, am Donnerstag um 16 Uhr in Halle 1 (L-Bank Forum) durch Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, und Ulrich Hermann, Geschäftsführer RETRO Promotion, in Anwesenheit illustrer Gäste aus Industrie, Politik und Wirtschatf eröffnet. Danach werden die ersten Besucher in ausgesuchte Hallen zur Vorbesichtigung strömen. Bis 19 Uhr können die Autoliebhaber die motorisierten Kostbarkeiten bewundern, ehe im Anschluss in Halle 1 die Retro Night beginnt.
Durch das Abendprogramm führt der bekannte Fernsehkoch und bekennende Oldtimerfan Horst Lichter. Mit einer Prise Humor und würzigen Sprüchen serviert er ein Unterhaltungsmenü der Spitzenklasse. Für die musikalische Reise in die Vergangenheit sorgen The Barons, die mit Beat und Rock’n‘Roll der sechziger und siebziger Jahre aufwarten. Zum Rahmenprogramm der Preview gehören die One World – 1 Motion Videoart Präsentation und eine Modenschau von Peter Hahn mit der Kollektion der kommenden Saison.
Moderations-Lichtblicke mit Horst Lichter
Sein Markenzeichen sind die runde Nickelbrille und sein Kaiser-Wilhelm-Schnurrbart – die Westfalenpost nannte ihn sogar als einen der berühmtesten Bartträger in einem Zug mit George Clooney und Johnny Depp. Die rheinische Frohnatur Lichter sammelt selbst Antiquarisches. In seinem Restaurant, der Oldiethek in Rommerskirchen-Butzheim, finden sich Requisiten wie Autos, Motorräder, Trödel und manch anderer Kitsch. Seine Moderation der Retro Night, umringt von gepflegten Oldtimern, lässt damit sein Sammlerherz sicher höher schlagen. Bekanntheit erlangte er als Fernsehkoch in Johannes B. Kerners „Kochshow”, bei „Lanz kocht” und an der Seite des Sternekochs Johann Lafer in „Lafer! Lichter! Lecker!”. Mit seinen Comedy-Programmen „Kann denn Butter Sünde sein” und „Sushi ist auch keine Lösung” gastiert er außerdem auf großen Veranstaltungsbühnen in Deutschland.Röhrende Motoren treffen auf Rockröhren
Während sich die Oldtimer in den Hallen eine Auszeit vor dem Wochenende-Ansturm verdient haben, sorgen The Barons für einen satten Sound, und so mancher Gitarrenriff bringt dasselbe Röhren zustande wie das eines Zwölfzylinder Motors. The Barons haben viel mit den Oldtimern in der Messehalle gemeinsam, denn sie lassen die guten alten Zeiten aufleben. Und sie überraschen dabei mit einer Bühnenshow mit glänzendem Glamour und ohne jeglichen Verschleiß. Seit mehr als 20 Jahren touren The Barons quer durch Europa. Immer im Gepäck dabei: Die Rickenbacker- und Gretsch-Gitarren, Höfner-Bässe und Voxverstärker. Im ZDF präsentierte die vierköpfige Band 1995 im Rahmen des Beatles-Wettbewerbs den Klassiker „Twist & Shout”. Mehr als vier Millionen Fernsehzuschauer wählten sie damals zur besten „Beatles-Band”. Ihr Repertoire umfasst weit mehr als die Musik der vier Pilzköpfe aus Liverpool. Das Quartett spielt die großen Hits der Stars der 60er Jahre wie den Bee Gees, Rolling Stones, The Searchers, The Spencer Davis Group, T Rex, David Bowie, Manfred Mann und den Beach Boys.
Der Eintritt des Preview-Tickets liegt bei 28 Euro und beinhaltet den Zugang zu den Messehallen, den Eintritt zur Retro Night sowie die Anreise mit S-Bahn oder SSB-Bus im Netz des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart VVS.
Die internationale Oldtimer-Messe Retro Classics, die ganze Welt automobiler Klassiker, in Stuttgart öffnet von Freitag, 11. März, bis Sonntag, 13. März 2011, zum elften Mal ihre Pforten. Mehr als 60.000 Besucher strömten allein im Frühjahr 2010 auf das Messegelände beim Flughafen, um die Faszination Oldtimer hautnah zu erleben und im wahrsten Sinn des Wortes zu „erfahren”. Am Donnerstag, 10. März, findet von 16 Uhr bis 19 Uhr der Preview-, Fachbesucher- und Pressetag statt. Am selben Tag wird in der Halle 1 von 19 Uhr bis 22 Uhr die RETRO NIGHT gefeiert.
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10 Dez |
Retro Classics 2011 mit vielen neuen Partnern Pressemitteilungen
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Retro Classics 2011 mit vielen neuen Partnern Die elfte Ausgabe der weltbekannten Stuttgarter Automobilmesse punktet mit großen Namen, internationalen Gästen – und einer echten Sensation
Für die Retro Classics 2011 ist es Initiator Karl-Ulrich Herrmann wieder gelungen, hochkarätige Partner mit ins Boot zu holen. Viele sind zum ersten Mal mit von der Partie, darunter BMW Classic. An dem 1800 Quadratmeter großen Stand in Halle 3 wird die 90-jährige Geschichte des bayrischen Unternehmens lebendig. Der Rückblick gibt manchen Anlass zum Feiern: So gewann vor 70 Jahren das Team von Hanstein/Bäumer in einem BMW 328 das berühmte Straßenrennen Mille Miglia. Nebenbei erfährt man alles über das Engagement von BMW Classic – vom Historischen Archiv über die Fahrzeugsammlung, die Kommunikation und das Museum bis hin zur Betreuung der internationalen Clubszene.
Nach zwei Jahren Pause ist die Traditionsabteilung von Porsche (Halle 3) wieder im Retro-Rennen. Porsche Classic kümmert sich um Fahrzeuge, deren Serienproduktion in der Regel vor mindestens zehn Jahren ausgelaufen ist – sprich: die Typen 356, 914, 959, 911 und 993 sowie sämtliche wassergekühlten Vier- und Achtzylinder-Straßenfahrzeuge. Auch in Zuffenhausen ist man stolz auf eine ruhmreiche Vergangenheit: Vor 40 Jahren fuhren Hans Herrmann und Dick Attwood in einem Porsche 917 den ersten Sieg in Le Mans ein.
Unter den Händler-Neuzugängen findet sich das Oerlinghausener Unternehmen Axel Schütte (Halle 1), das eine kleine, aber feine Palette klassischer Fahrzeuge bietet. »Viele der schönsten, aufregendsten Automobile der Welt sind durch meine Hände gegangen«, lässt der Firmenchef wissen. Mit E. Thiesen Automobile Raritäten aus Hamburg ist das älteste deutsche Oldtimer-Verkaufshaus seiner Art erstmals auf der Retro Classics zu Gast (Halle 1). Im Jahre 1972 von Eberhard Thiesen gegründet, hat sich die Firma mittlerweile zu einem der führenden Oldtimer-Handelshäuser Europas entwickelt.
Außer den deutschen Partnern geben 2011 zahlreiche internationale Anbieter ihr Retro-Debüt: Aus Genf etwa kommt der Spezialanbieter CarClassic.com (Halle 1), ein Vermittlungsunternehmen, das sich auf den klassischen Automarkt spezialisiert hat und Sammlern die Möglichkeit bietet, außergewöhnliche Fahrzeuge zu erwerben, die nur äußerst selten am Markt auftauchen.
Der ebenfalls in der Schweiz ansässige Familienbetrieb Goodtimer aus St. Margrethen ist bekannt für sein ausgesuchtes Angebot an britischen, deutschen und italienischen Klassikern, aber auch für hochwertige Reparaturen und Restaurationen. Ein paar Kilometer weiter, in Ruderbach, liegt der Hauptsitz der Firma Autofocus. Dort beraten und helfen Christian Niederhofer und sein Team bei Kauf und Verkauf, Fahrzeugsuche, Finanzierung, Überführung und Zulassung.
Erstmals vertreten sind einige österreichische Unternehmen: Neben Peter Wiesner Sports & Classic Cars aus Vösendorf (Halle 1) findet die Car Collection Wittner –¬¬ die Privatsammlung von Franz Wittner (Halle 4) – den Weg von Steyr nach Stuttgart. Schon Wittners Vater war ein begeisterter Sammler von Oldtimern. Der Sohn interessierte sich anfangs zwar hauptsächlich für amerikanische Marken, handelt und sammelt inzwischen aber auch deutsche Fabrikate wie Porsche und Mercedes-Benz. Freuen darf man sich sicherlich auf den Stand von Marreyt Classics aus dem belgischen Aalst. Bernard Marreyt bietet eine exquisite Auswahl internationaler Vor- und Nachkriegsklassiker von den Zwanzigern bis in die achtziger Jahre.
Eine heimliche Sensation der Retro Classics 2011 bahnt sich indes in der Rubrik „Neo Classics“ an: Die Gelsdorfer VerMot AG präsentiert den Veritas RS III, eine Neuauflage der nach Kriegsende nur wenige Jahre lang gebauten deutschen Rennwagen. Der am Nürburgring in Kleinserie handgefertigte, über 500 PS starke „Supersportwagen“ ist eine moderne Hommage an den legendären Vorgänger, der einst als erster deutscher Formel-1-Rennwagen in die Automobilgeschichte einging. Unter Insidern bereits bekannt, ist das Luxusgefährt nun auf der Retro Classics exklusiv als Coupé zu bewundern – als Weltpremiere!
Hinweis an die Redaktionen:
Weitere Infos und Download-Bilder zur Retro Classics findet man im Internet unter http://www.messe-stuttgart.de/cms/retro2010_presse.0.html?&L=0
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1 Dez |
Solitude Revival 2011 Pressemitteilung Pressemitteilungen
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Pressemitteilung 30. November 2010/PM 2/2010 Solitude Revival FIVA A Veranstaltung vom 22. bis 24. Juli 2011
Ein Feuerwerk der Rennsportoldtimer Das Solitude Revival 2011 auf dem legendären Solitudering vor den Toren Stuttgarts wird zu
einem wahren Feuerwerk einzigartiger Rennfahrzeuge. Das dreitägige Mobilitäts-Festival vom 22. bis 24. Juli 2011 kann wohl mit erstklassigen historischen Rennwagen und Rennmotorrädern aufwarten, wie sie sonst nur in Goodwood oder Monaco zu bestaunen
sind. Veranstalter und Organisatoren sind selbst überrascht von Umfang und Qualität der Anmeldungen zu dieser Gedenkveranstaltung an die Solitude-Rennen, die im Rahmen des Jubiläums “125 Jahre Automobil” erstmals auf dem gesamten 12,7 km langen Solitudering stattfinden kann. “Damit haben wir wohl den Nerv auch der sonst enthaltsameren Enthusiasten getroffen”, sagt Veranstaltungsleiter Karl Ulrich Herrmann, “offenbar will jeder von ihnen noch einmal auf dieser wundervollen Naturrennstrecke mit seinem Oldtimer gefahren sein.” Hauptattraktion: die Formel 1 des “Golden Age”Nach dem dreifachen Weltmeister Jackie Stewart sind die fünfziger und sechziger Jahre das “Goldene Zeitalter der Formel 1″, gekennzeichnet durch Verve, Finesse, Enthusiasmus und Verwegenheit der Fahrer sowie durch die schlanke Eleganz der Rennwagen, die damals
ausnahmslos in den Rennfarben ihrer Heimatländer lackiert waren. Auf der Solitude konnte man diese Zeit zwischen 1960 und 1965 miterleben. Passend dazu werden beim Solitude Revival 2011 hauptsächlich Rennwagen aus dieser Epoche fahren mit so klingenden Namen wie Ferrari, Maserati, Mercedes-Benz, Porsche, Lotus, Brabham und Cooper. Bisher haben sich 28 Rennwagen aus ganz Europa für den Solitude Revival Grand Prix angemeldet, darunter 14 reinrassige Formel 1-Boliden.
Besonders hervorstechend: Original-Rennwagen der Rennfahrerstars Fangio, Ascari, Stirling Moss und Jochen Rindt sowie der Formel 1-Porsche 804 als Siegerwagen des Solitude- Rennens 1962. Langstreckenklassiker im Le Mans-Stil Historische Rennsportwagen, Prototypen, GT- und Renntourenwagen starten im Le Mans – Stil alle zusammen beim Solitude Endurance Grand Prix. Bisher haben 66 Fahrzeuge gemeldet, insgesamt 20 Sport-Prototypen, 28 GT-Coupés und 18 klassische Renntourenwagen.
Dabei sind auch der Talbot-Lago T26 GS als Le Mans-Gesamtsieger von 1950, der Healey Silverstone aus dem gleichen Jahr sowie zahlreiche weitere Le Mans – Protagonisten bis zum Jahr 1970, als der legendäre Porsche 917 zum ersten Gesamtsieg kam. Neben
Porsche sind auch die Marken Abarth und Alfa Romeo besonders stark präsent. Bei den Renntourenwagen bietet sich ein Bild wie vor 40 Jahren, als die 3-Liter-Ford und -BMW gegen die starken Musclecars von Chevrolet und Pontiac antraten.
Silberpfeile und Co Im Solitude Grand Sport Revival treffen die weltberühmten Silberpfeile von Auto Union auf
ihre damaligen Konkurrenten von Bugatti, Maserati und Alfa Romeo. Sehr wahrscheinlich wird auch Mercedes-Benz mit einem Werks-Silberpfeil dabei sein. Aus der Zeit davor ist Mercedes-Benz bereits mit insgesamt vier Kompressormodellen sehr stark vertreten,
darunter der Siegerwagen von Rudolf Caracciola beim Deutschland Grand Prix auf dem 1927 neu eröffneten Nürburgring.
26 Vorkriegsrenn- und -sportwagen haben sich in der Kategorie Grand Sport bereits angemeldet, darunter acht echte Grand Prix-Rennwagen. Opel Classic präsentiert den Grand Prix-Rennwagen von 1913 und Audi Tradition bringt den Solitude-Sieger NSU 6/60
aus dem Jahr 1926 mit. Auftreten wird auch ein American La France aus dem Jahr 1909, den ein BMW-Flugzeugmotor mit 64 Litern Hubraum antreibt. Moto GP Revival mit Jubilar Jim Redman Der sechsfache Motorrad-Weltmeister Jim Redman ist auch Solitude-Rekordsieger und – Rundenrekordhalter. 2011 feiert der Südafrikaner seinen achtzigsten Geburtstag und dies auch bereits beim Solitude Moto GP Revival, bei dem er noch einmal ein paar Runden auf seiner Sechszylinder-Honda-Rennmaschine fahren wird. Begleitet wird er von zahlreichen Rennmotorrädern aus seiner Zeit. In der Klasse der Motorrad-Renngespanne werden bis zu
12 Fahrzeuge antreten. Big Player Parade – legendäre Rennsportmarken stellen sich vor Als besonderer Programmteil wird am Sonntag eine Parade der bekanntesten Rennsportmarken präsentiert, bei der die interessantesten Rennfahrzeuge aus gleichem
Haus in Gruppen vorgestellt werden. Es zeichnet sich bereits ab, dass vorläufig 13 Markengruppen gebildet werden können, und zwar Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Bugatti, Cooper, Ferrari, Ford, Lotus, Maserati, Mercedes-Benz, Opel und Porsche. Bei dieser
Parade werden auch einige prominente Rennfahrer erwartet. VERANSTALTER RETROCLASSICCULTUR,Postfach 1321 · D-71266 Renningen Tel. +49(0) 71 59 – 92 78 09 Fax: +49(0) 71 59 – 172 08 info@rcc-ev.com www.rcc-ev.com ORGANISATION
Solitude Revival e. V. Postfach 80 09 29 · D-70509 Stuttgart Tel. +49(0) 711- 74 26 30 Fax: +49(0) 711 – 677 27 28
info@solitude-revival.org www.solitude-revival.org
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17 Nov |
RetroClassics 2011 Pressemitteilungen
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RetroClassics 2011 Grandioses Solitude Revival mit Start am Seehaus
Großveranstaltung zum Automobilsommer wird wie geplant im Juli 2011 stattfinden.
Die herausragende Veranstaltung des Automobilsommers 2011 auf dem legendären Solitudering wird auch ohne das Gelände des ADAC Württemberg im Mahdental wie geplant stattfinden. Nachdem alle Gespräche, auch von höchster Stelle, mit dem ADAC-Präsidenten Günter Knopf gescheitert sind, haben die Veranstalter RetroClassicCultur e.V. und Solitude Revival e.V. sich der Mitwirkung des Vereins Prisma versichert, dem das Gelände am Seehaus gehört.
So wird der Startplatz und das Fahrerlager nun nicht wie bei den früheren Solitude-Rennen im ADAC-Gelände liegen, sondern etwa 200 Meter davon entfernt auf dem Seehaus-Gelände am Glemseck. Der Leiter des Vereins Prisma, Herr Tobias Merckle, hat eine großzügige Nutzung seines Geländes für die Veranstaltung zugesagt. Damit bleibt es bei den geplanten bis zu 600 historischen Renn- und Straßenfahrzeugen die beim Solitude Revival 2011 präsentiert werden sollen.
Das Konzept der Veranstaltung hat selbst den Weltverband für historische Fahrzeuge, die Federation Internationale des Vehicules Anciens (FIVA) in Paris überzeugt. Er hat das Solitude Revival in seinen Kalender als Kategorie A – Event aufgenommen. Dort erscheint die Veranstaltung nun gleichwertig mit etablierten Events wie Mille Miglia, Villa d’Este oder Gran Premio Nuvolari. Umso peinlicher, dass der ADAC als nationale Autorität der FIVA in Deutschland dabei im Abseits steht. (http://www.fiva.org/EN/Events/A-Events 2011/Events2011.htm)
Unterdessen können die Veranstalter die täglich eingehenden Anmeldungen von Fahrzeugen kaum mehr bewältigen. Es wird auf jeden Fall eine Auswahl stattfinden müssen. Schon jetzt steht fest, dass die Qualität der Fahrzeuge außerordentlich hoch einzuschätzen ist. Allein für den Solitude Grand Prix haben sich bereits 16 reinrassige Formel 1 – Rennwagen aus den Jahren 1950 bis 1970 angemeldet. Insgesamt werden über 30 Rennwagen bei diesem Grand Prix starten, mehr als jemals bei einem der früheren Solitude-Rennen.
Das dreitägige Festival beginnt am 22. Juli 2011 mit einer öffentlichen technischen Überprüfung und Vorstellung aller Teilnehmerfahrzeuge im Seehausgelände. Am 23. und 24. Juli finden dann die Demonstrationen auf dem Solitudering statt. Unter dem Titel “Grand Sport” starten die Vorkriegsrennwagen. Im “Endurance Revival” gehen bis zu 100 Rennsportwagen, Prototypen und Tourenwagen auf die Strecke. Der Solitude Grand Prix findet sowohl für Rennwagen als auch für Rennmotorräder statt. Im Rahmenprogramm präsentieren sich jeweils Rennwagen der Formel Student, Hybridsportwagen und sogar Seifenkisten. Ein besonderes Highlight wird die Parade “125 Jahre Automobil” für Oldtimer aller Baujahre, bei der Fahrzeugbesitzer, die sich anmelden, kostenlos teilnehmen dürfen. Für Besucher werden drei große Zonen am Glemseck, am Dreispitz und am Schatten eingerichtet, die mit günstigen Oldtimershuttlebussen von den S-Bahnstationen Leonberg,
Böblingen und Vaihingen erreichbar sind. Für die Zone Glemseck mit Expo-Gelände beträgt
der Eintrittspreis 10 Euro pro Person, die anderen Besucherzonen sind kostenlos.
Nähere Informationen unter www.solitude-revival.org
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13 Nov |
RetroClassics 2011 PM01 Auftakt Pressemitteilungen
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Retro Classics 2011 in acht Themen-Hallen / 125 Jahre Bosch / Dino-Sonderschau / Wankelmotor, Custom Bikes und Prewar Cars im Fokus Die Retro Classics wird auch in ihrem elften Jahr 2011 am bewährten Konzept der „Themenhallen” festhalten und berühmte und weniger bekannte Klassiker aus der Automobilgeschichte der Öffentlichkeit vorstellen. Innerhalb der vergangenen Jahre hat sich die Stuttgarter Fahrzeugschau zu einem der Highlights und Pflichttermine für die internationale Oldtimer-Szene entwickelt. Die beengten Räumlichkeiten auf dem früheren Messegelände am Killesberg sind längst Geschichte, heute belegt die Retro Classics eine Fläche von 100.000 Quadratmeter im neuen Gelände. In jeder der acht Messehallen – und damit auf dem gesamten Messeareal – wird ein eigener Akzent gesetzt. Vom Vorkriegsautomobil über jung gebliebene Youngtimer, von legendären Rennwagen bis hin zu den Klassikern der Zukunft ist für jeden Oldtimer-Liebhaber, für jeden Motorsport-Enthusiasten Spektakuläres im Angebot. Lankes-Auktion und Prewar-Cars im Eingang Ost
Im Messe-Eingang Ost werden die Besucher von zwei außergewöhnlichen Leckerbissen empfangen. Zum einen wird im Atrium das Auktionshaus Lankes seltene Fahrzeuge, Automobilia, Zubehör und Accessoires ausstellen, die am Freitag und Samstag auf der dortigen Auktionsbühne unter den Hammer kommen. In diesem März hatte Lankes seine erste Auktion auf der Retro Classics veranstaltet und nach eigenen Angaben rund 35 Prozent seines Angebots unter die Liebhaber und Sammler gebracht. Zum anderen präsentieren sich dort auf der sogenannten „Prewar-Plaza” seltene Vorkriegsfahrzeuge einschließlich Zubehör wie Kühlerfiguren sowie weitere seltene Accessoires speziell für diese Klientel.
Die 20.000 Quadratmeter große Halle 1 beherbergt unter anderen Höhepunkten die großen Automobilhersteller, Zulieferer sowie internationale Premium-Händler wie Mirbach und weltweit angesehene Restauratoren wie Kienle Automobiltechnik und FRG Mechatronik. Auch die Daimler AG einschließlich des Mercedes Classic Centers, das Meilenwerk in Böblingen oder Aston Martin und Jaguar sind mit eindrucksvollen Präsentationen vertreten, ebenso wie verschiedene Traditionsabteilungen, beispielsweise die Bosch Automotive Tradition. Absolute Raritäten bietet das reizvolle Aufeinandertreffen von „Horch meets Ferrari” in der Großhalle der Messe.
Wachsendes Interesse an „Neo Classics”
Weitere maßgebliche Händler- und Restaurationsbetriebe stellen ihre hochwertigen Stände in den Hallen 1 und 3 auf, in letzterer zeigen u.a. Porsche und die BMW Group ihre Kostbarkeiten. Ebenfalls in Halle 3 werden herausragende Beispiele der „Neo Classics” zu sehen sein, die sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Laut Besucherbefragung auf der Retro Classics 2010 interessierten sich immerhin elf Prozent der Befragten für diesen Bereich. „Seit dem Umzug 2008 auf das neue Stuttgarter Messegelände haben wir die ,Neo Classics‘ unter dem Dach der Retro Classics als eigenständiges Segment der Messe etabliert”, sagt Ulrich Herrmann, Organisator der Stuttgarter Fahrzeugmesse. „Dazu gehören moderne Luxuslimousinen, Manufakturfahrzeuge und Sportwagen, die auf Grund ihrer geringen Stückzahlen schon heute als Klassiker gelten.” Klar, dass prägnante Einzelstücke beispielsweise von Relux, Lorinser oder Pagani hier eine Rolle spielen.
Motorsport-Halle 4 mit Sonderschau BMW-Motorräder und „Custom Bike”
Die Premiere für die Motorsport-Halle im Frühjahr 2009 hat auf Anhieb die Herzen der Messebesucher gewonnen. Als herausragendes Topereignis wird die Messehalle 4 unter dem Namen „Mythos Solitude” daher erneut speziell dem Bereich Motorsport gewidmet. Auf 10.000 Quadratmeter finden die Fans alle erdenklichen Sportwagen, klassischen Motorräder sowie Veranstalter, die sich auf Veteranen-Rallyes spezialisiert haben. Natürlich spielt hier die weltweite Promotionsaktion „Automobilsommer 2011″ zum 125. Geburtstag des Automobils unter dem regionalen Schwerpunkt „Solitude Revival” eine zentrale Rolle. Auf dem auf 4000 Quadratmeter verdoppelten Zweiradbereich stellen sich unter anderem der Hockenheim-Ring sowie BMW mit einem 350 Quadratmeter großen Motorrad-Sonderbereich und viele weiteren Marken vor. Zum ersten Mal wird auf der Retro Classic eine ausgesuchte Anzahl von spezialisierten Motorradwerkstätten, sogenannte „Customizer”, ihre Kunstwerke in Halle 4 präsentieren. Custom-Bike-Manufakturen aus ganz Deutschland werden nicht nur ihre Bike-Kreationen zeigen, sondern auch dem Publikum Rede und Antwort stehen. Zusätzlich wird täglich auf der Custom-Bike-Showbühne die einzelnen Motorräder, die Geschichte hinter dem Bike, die Erbauer und die Besitzer dem Publikum vorgestellt. Als besonderes Highlight wird am Samstag, 12. März, die „Retro Classics Bike Night” mit Livemusik in der Halle 4 stattfinden. Custom-Bike ist der Oberbegriff für ein speziell für die Wünsche des Kunden angefertigtes oder umgebautes Motorrad. Es gibt unterschiedliche Arten des Customizing, den Umbau von Serien-Motorrädern, meist auf Basis von Harley-Davidson-Motorrädern oder der komplette Aufbau mit gekauften oder selbst angefertigten Komponenten. Eine weitere Spielart des Customizings ist der Old-Style, ein mit modernen Zubehörteilen aufgebautes Bike, das den Motorrädern der 40er und 50er-Jahre nachempfunden ist.
Sonderschau mit „Dino”-Fahrzeugen
Ein Highlight wird mit Sicherheit die exklusive „Dino-Show” in der „Rennsport-Halle” 4 werden. Als am 26. März 1932 Alfredo Ferrari als Sohn von Enzo und Laura Ferrari geboren wurde, ahnte niemand, dass dies der Ursprung des Mythos „Dino” werden sollte. „Dino” Ferrari studierte Ingenieurwesen in Modena und schrieb seine Diplomarbeit über den Bau von Sportwagen. Er plante mit Chefkonstrukteur Vittorio Jano das für Ferrari ungewöhnliche Motorenkonzept eines V6 Motors. Bevor Alfredo „Dino” Ferrari 1956 im Alter von 24 Jahren an Nierenversagen starb, hatte er die V6 Baureihe auf den erfolgreichen Weg gebracht. Der berühmte 156 lief das erste Mal im November 1956, fünf Monate nach Dinos Tod. Damit sein Sohn niemals in Vergessenheit gerät, nannte Enzo Ferrari alle Modelle, in denen die V6 Motoren verbaut wurden „Dino”. Auch die Fiat und Lancia Modelle mit gleichem V6 hießen Dino, während Ferrari im Angedenken an seinen Sohn daraus eine eigene Automarke machte. Es gab eigene Werkstattschilder und Leuchtreklamen, und nur ausgewählte Händler waren autorisiert, Dino 246 zu verkaufen und zu warten.
„125 Jahre Bosch” und Solitude Revival beim Automobilsommer 2011
Zum Firmenjubiläum „125 Jahre Bosch” wird die Sonderschau „Bosch-Motorsport” mit vielen Opel-Autos einen besonderen Leckerbissen in der Motosport-Halle 4 darstellen. Zudem wird der Rennsport im Fokus stehen, beispielsweise vertreten durch historische und aktuelle Fahrzeuge der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft DTM. Dabei nimmt die Präsentation „Solitude Revival” einen wichtigen Platz ein. Dabei erwartet die Baden-Württemberger und ihre Gäste ein tolles Spektakel beim „Automobilsommer” im nächsten Jahr. Die Veranstalter des Solitude Revivals, der „Leuchtturmveranstaltung” des Automobilsommers, erwecken vom 22. bis 24. Juli 2011 nach 46 Jahren Dornröschenschlaf nicht nur den legendären Solitude-Ring, sondern präsentieren im Jubiläumsjahr „125 Jahre Automobil” auch mehr als 600 Fahrzeuge auf dem 12,7 km langen Rundkurs im Glemswald bei Stuttgart. Ein Festival über drei Tage ganz im Zeichen von Motoren und Karossen im Geburtsland des Automobils, und dies am historischen Ort des ersten Fahrzeugwettbewerbs in Baden-Württemberg überhaupt.
Raritäten mit Wankelmotor in Halle 5
Mehr als ein Hingucker wird die einmalige Zusammenstellung von seltenen Fahrzeugen mit einem Wankelmotor in Halle 5 sein. Die Privatsammlung Frey aus Augsburg zeigt mehrere ausgesuchte Fahrzeuge, Motorräder sowie Boote, die mit diesem Motor angetrieben wurden. Der Wankelmotor ist ein Rotationskolbenmotor, der nach seinem Erfinder Felix Wankel benannt wurde. Es existieren zwei Versionen: Der Drehkolben-Wankelmotor (DKM 54) und der Kreiskolben-Wankelmotor (KKM 57), wobei die Zahl für das Jahr der Entstehung steht. Bei einem Wankelmotor wird die Verbrennungsenergie ohne den Umweg einer Hubbewegung direkt in eine Drehbewegung umgesetzt. Wirtschaftliche Bedeutung erreichte jedoch nur der von Hanns Dieter Paschke konzipierte Kreiskolben-Wankelmotor, der heute allgemein als Wankelmotor bezeichnet wird. 1960 wird erstmals ein Auto, ein NSU Prinz III, von einem Wankelmotor KKM 250 angetrieben. Am 19. Januar des gleichen Jahres wird im Deutschen Museum München bei einer Veranstaltung des Vereins Deutscher Ingenieure der KKM250 erstmals der Öffentlichkeit laufend vorgeführt. 1963 wird der NSU Wankel Spider auf der IAA der Öffentlichkeit präsentiert, und Mazda stellt einen Versuchswagen mit einem Zweischeibenmotor auf der Motorshow in Tokio aus. Im Oktober 1964 geht der NSU Wankel-Spider in Serie. Mazda geht im Mai 1967 mit dem Cosmo Sport in Serie und stellt als erster Hersteller ein Auto mit einem Zweischeibenmotor her. Von April 2003 bis März 2006 stellt Mazda den RX-8 mit einer Stückzahl von 148.317 her. Auf der Tokyo Motor Show 2007 zeigt Mazda den Premacy Hydrogen RE Hybrid. Hier wird der verbesserte Renesis-16X-Wankelmotor vorgestellt.
„Youngtimer” konzentriert in Messehalle 5 / Clubs in der „Länder-Halle” 7
Ein unabdingbarer Bestandteil der Retro Classics widmet sich in Halle 5 dem Thema „Youngtimer” – also Autos, die typenabhängig mindestens 20 bis 25 Jahre „auf den Felgen” haben müssen. Mehr als die Hälfte der befragten Besucher im März 2010 waren speziell an diesem Segment interessiert. „Für die Youngtimer werden wir wieder eine ganze Messehalle mit 10.000 Quadratmeter Fläche bereitstellen”, sagt Herrmann, „wobei neben den Marken Mercedes, Porsche und VW auch Modelle anderer Clubs einen zentralen Part einnehmen werden.” Während in Halle 5 den „Youngtimern” genügend Fläche bereitgestellt wird, sind in der Halle 7, der „Länderhalle”, europäische Marken-Clubs anzutreffen mit Kostbarkeiten u. a. aus Italien, Großbritannien und Frankreich.
Fahrzeugverkaufsbörse für Privatleute und Händler in Halle 6
Einen weiteren Höhepunkt bietet die Halle 6, die nach dem grandiosen Erfolg in diesem März zum dritten Mal bespielt wird: Rund 250 Fahrzeuge wechselten damals bei der Premiere den Besitzer. Hier wird sich wieder ein schwungvoller Markt mit mehr als 350 Fahrzeugen entwickeln, die nicht jünger als Baujahr 1984 sein dürfen. Hier wird die seit Jahren beliebte Fahrzeugverkaufsbörse für private Verkäufer und Händler, auf der man ein Fahrzeug anbieten oder kaufen kann, als Anziehungspunkt an allen drei Messetagen wirken. Die Gebühren für die gesamte Messedauer kosten pro Fahrzeug 180 Euro, pro Zweirad 75 Euro.
In derselben Halle kommen die Freunde der Modellautos „Automania” auf ihre Kosten.
Omnibusse, Lastwagen und Traktoren in Halle 8
Das neue Messegelände bietet der Retro Classics genügend Platz, um weitere Sonderthemen in ihr Portfolio aufzunehmen. Dazu gehört zum vierten Mal eine Schau über historische Landmaschinen und Traktoren, die in der Halle 8 der Nutzfahrzeuge auf einer Fläche von rund 2500 Quadratmeter zu bestaunen sein wird. Diese Spezialhalle wird auf weiteren 7500 Quadratmeter mit einer Vielzahl von Omnibussen, Lastkraftwagen und Zugmaschinen sowie Feuerwehrfahrzeugen abgerundet. Der Bereich der historischen Landmaschinen und Traktoren wird in drei Bereiche gegliedert. Eingeladen sind neben einer Auswahl der gut 100 Traktoren-Clubs aus Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz die aktuellen Manufakturbetriebe wie Fendt, John Deere, McCormick oder Massey-Ferguson, die mit ihren Traditionsabteilungen vertreten sind, sowie der Traktoren-Handel samt dem wichtigen Zubehör- und Ersatzteilbereich. Vorgesehen ist auch ein spezieller Teilemarkt für landwirtschaftliche Gerätschaften.
Sonderschau mit legendären Kaelble-Zugmaschinen
Zudem wird die Nutzfahrzeug-Veteranen-Gemeinschaft (NVG, http://www.n-v-g.de/ ) mit ihren historischen Zugmaschinen und Kippern vertreten sein. Der Beitrag zum „Automobilsommer 2011″ bildet eine rund 900 Quadratmeter große Sonderschau mit legendären Fahrzeugen der Firma Kaelble. Das Unternehmen aus dem württembergischen Backnang war ein Baumaschinen-, Motoren- und Nutzfahrzeughersteller und durch seine Zugmaschinen für Straßenroller, Muldenkipper und Planierraupen bekannt. Unter dem Motto „Trust Your Truck” wird die Firma Daimler einen großen Auftritt im Bereich der Nutzfahrzeuge beisteuern. Die Messehalle wird ergänzt mit einer Reihe historischer Feuerwehrfahrzeuge sowie klassischen Omnibussen, die im ehemaligen Messegelände in der „Auwärter-Halle” zu sehen waren. Konrad Auwärter aus der Neoplan-Dynastie zeigt rund zwei Dutzend der mächtigen Zeitzeugen der Automobilbaugeschichte bereits zum achten Mal im Rahmen der Retro Classics. Mit dabei sind verschiedene Klassiker vom Typ Kässbohrer / Setra, Mercedes-Benz, Saurer, Steyr, Büssing und natürlich Neoplan. Die Fahrzeuge kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Ost-Frankreich, aus Österreich und aus der Schweiz.
Zubehör und internationaler Teilemarkt in Halle 9
In Halle 9 kommen Sammler, „Schrauber” und Liebhaber auf ihre Kosten, die auf dem internationalen Teilemarkt Zubehör und Originalteile für ihre Oldtimer suchen. Mehrere hundert Händler werden sich unter dem Dach des Teilemarkts einfinden und werden ihre Kostbarkeiten an allen Messetagen anbieten. Gekaufte Kleinteile können während der Öffnungszeiten an der Garderobe zum Aufbewahren abgegeben werden.
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1 Nov |
Automobilgeschichten in bewegten Bildern Pressemitteilungen
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Automobilgeschichten in bewegten Bildern
Globales Kunstprojekt zum 125. Geburtstag des Autos: Videoinstallation unter dem Titel „One world 1 motion” verbindet Kontinente
Die Idee entstand Anfang des Jahres 2010: „Ich überlegte damals, wie man 125 Jahre Automobil in einem Film zusammenfassen könnte”, erzählt Kay Mackenneth, Chefredakteur der Internetplattform Oldtimer-tv. „Zunächst hielt ich eine filmische Umsetzung für unmöglich. Dann kam mir der Gedanke, dass sich mehrere Menschen an einem solchen Werk beteiligen müssten.” Herausgekommen ist ein weltumspannendes Video-Kunstwerk, getreu dem Motto „One world 1 motion” – eine Welt, eine Bewegung.
Weltpremiere hat „One world 1 motion” bei der Eröffnungsveranstaltung der Automobilmesse Retro Classics (11. bis 13. März 2011) in Stuttgart – der Hauptstadt Baden-Württembergs, also dem Land, in dem Carl Benz 1885 seinen dreirädrigen Motorwagen erfand. Ein historisch wie wirtschaftlich richtig ausgewählter Startpunkt, findet Mackenneth: „Für viele Deutschlandbesucher ist unsere starke Automobilbranche natürlich ein Anziehungspunkt, außerdem ist das Programm des Automobilsommers in Baden-Württemberg 2011 ein Besuchermagnet.”
In enger Zusammenarbeit mit Retro Promotion wird das aufwendige Projekt umgesetzt: Autofans aus aller Herren Länder reichen bis 15. Februar 2011 bei Oldtimer-tv ihre ganz persönlichen Auto-Videos ein, die später in das Gesamtkunstwerk integriert werden. Auch alte 8-Millimeter-Aufnahmen auf dem Postweg sind willkommen. Marke und Modell spielen dabei keine Rolle, eine Altersbegrenzung für die Teilnahme gibt es ebenfalls nicht. Die Filmsequenzen müssen lediglich eine Vorauswahl passieren, damit bestimmte Qualitätskriterien erfüllt sind. Zusammengefügt ergeben sie „eine einzigartige bewegte Collage, die sich immer wieder verändert und die weltweite automobile Vielfalt repräsentiert”, heißt es auf der Website des Anbieters. Diese Collage beginnt bei den Anfängen des Automobils und reicht bis hin zu futuristischen Designs.
„Die Idee des Automobils ging einst von Deutschland aus in die Welt”, sagt Mackenneth. „Nun schickt die Welt ihre Grüße zurück. Ein paar Tausend Filme haben wir schon zusammen.” Unter den Einsendungen sind viele lustige, skurrile, aber auch beeindruckende Arbeiten, zum Beispiel eine Einsendung aus Hong Kong: „Dort hat jemand eine aufwendige Hommage an den Ford Mustang seines Vaters gedreht und die eigenen Kindheitserinnerungen eingebaut.”
Nach der Premiere geht die Installation auf Weltreise. Geplant sind insgesamt rund 300 Standorte.
Info:Beiträge werden bis zum15. Februar 2011angenommen. Näheres unter:http://www.oneworld1motion.com/de/wie-es-funktioniert.html. Postanschrift für Filmmaterial: Oldtimer-tv, Effnerstrasse 106, 81925 München
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21 Okt |
Silberpfeile beim Solitude Revival 2011 Pressemitteilungen
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Pressemitteilung Mercedes Silberpfeile beim Solitude Revival 2011 Die fantastischen 12-Zylinder-Silberpfeile von Auto Union aus der Vorkriegs-epoche werden beim immer spektakulärer und internationaler werdenden Solitude Revival im nächsten Jahr eine der Hauptattraktionen sein, zusammen mit ihren damaligen Rivalen, den Werksrennwagen von Alfa Romeo, Bugatti und Maserati.
Ein tolles Spektakel erwartet die Baden-Württemberger und deren Gäste bei ihrem vom Land propagierten “Automobilsommer” im nächsten Jahr. Die Veranstalter des Solitude Revivals, der “Leuchtturmveranstaltung” des Automobilsommers, erwecken vom 22. bis 24. Juli 2011 nach 46 Jahren Dornröschenschlaf nicht nur den legendären Solitudering, sondern präsentieren im Jubiläumsjahr “125 Jahre Automobil” auch gleich über 600 Fahrzeuge auf dem 12,7 km langen Rundkurs im Glemswald bei Stuttgart. Ein Festival über drei Tage ganz im Zeichen von Motoren und Karossen im Geburtsland des Automobils, und dies am historischen Ort des ersten Fahrzeugwettbewerbs im Land überhaupt.
Was man nicht einmal zu Zeiten der Solitude-Rennen zu sehen bekam, wird nun, anlässlich des Automobilsommers 2011, aufgeboten: ein erstklassiges Feld historischer Rennwagen, wie sie in den letzten Jahren nirgendwo gemeinsam zu erleben waren. Durch die Zusagen der großen Hersteller mit Motorsporttradition, wie Audi, BMW, Daimler, Ford, Opel und Porsche sowie zahlreicher Museen und Privatsammler aus dem In- und Ausland, die sich von dem Veranstaltungskonzept voll überzeugen ließen, werden Fahrzeuge gemeinsam auf der historischen Rennstrecke zu sehen sein, die man sonst nur einzeln und stumm im Museum bewundern kann.
Mit starken Partnern im Rücken, wie Bosch Group, EnBW, TÜV Süd, w&w württembergische, Silhouette Deutschland, Windreich AG um nur einige zu nennen, ist auch die finanzielle Ausstattung der Veranstaltung auf einem hohem Niveau. Entsprechend hoch darf die Qualität des Solitude Revivals 2011 eingeschätzt werden.
“Dieses Wochenende wird für den Freund automobiler Kultur zum emotionalen Erlebnis der Superklasse”, prophezeit der Veranstalter Ulrich Herrmann vom Verein Retro Classic Cultur in Renningen, der das Programm zusammen mit dem Solitude Revival e.V. in Stuttgart auf die Beine stellt. “Wer das verpasst, wird das wohl auf Jahrzehnte hinaus nicht mehr erleben”. Als Vorgeschmack werden schon bei der Retro Classics Oldtimer-Schau im März 2011 auf dem Stuttgarter Messegelände einige der Hauptattraktionen des Solitude Revivals ausgestellt. Für Besucher wird das Spektakel auf dem Solitudering übrigens weitgehend kostenlos
angeboten, ebenso wie der Transfer in Oldtimerbussen von den umliegenden Parkhäusern und S-Bahnstationen. “Es sollen möglichst viele Leute in den Genuss kommen, dieses Jubiläumsfest im Autosommer Baden-Württemberg mitzuerleben”, erläutert Herrmann, ” auch die ganz jungen.” Möglich wird all dies durch eine frühzeitige Zusammenarbeit und Abstimmung mit den
zuständigen Behörden, wobei alle Belange der Sicherheit sowie des Landschafts- und
Naturschutzes Berücksichtigung fanden.Über 120 Streckenposten und Ordner sowie mehrere Streckensicherungsfahrzeuge sorgen für einen reibungslosen und sicheren Ablauf der Veranstaltung. Zum Schutz der Natur werden bestimmte Waldbereiche für Besucher
gesperrt. Dennoch konnten attraktive Zuschauerzonen in den spektakulärsten Kurvenbereichen generiert werden.
Auch wenn die touristisch bedeutsamen Motorsport-Denkmäler am Solitudering, wie der historische Start- und Zielturm, die ehemalige Boxenanlage und das Fahrerlager, nach der Absage des ADAC Württemberg, sein Gelände im Mahdental zu überlassen, nicht in die Veranstaltung mit einbezogen werden. Herrmann verspricht: “Wir werden ein Ambiente schaffen, das diesem außerordentlich wichtigen Ereignis für das Land gerecht wird.” VERANSTALTER
RETROCLASSICCULTUR Postfach 1321 · D-71266 Renningen Tel. +49(0) 71 59 – 92 78 09 Fax: +49(0) 71 59 – 172 08
info@rcc-ev.com www.rcc-ev.com ORGANISATION Solitude Revival e. V. Postfach 80 09 29 · D-70509 Stuttgart
Tel. +49(0) 711- 74 26 30Fax: +49(0) 711 – 677 27 28 info@solitude-revival.org www.solitude-revival.org
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17 Okt |
Nachbericht zu den Saarländischen ADAC Oldtimertagen „Rund um den Linslerhof“ Pressemitteilungen
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Nachbericht zu den Saarländischen ADAC Oldtimertagen „Rund um den Linslerhof“ sowie den Meisterschaftsstand des ADAC Saarland Classic Cup 2010. Die Bilder zeigen das Ambiente am Linslerhof (Linslerhof.jpg),
den Meister des ADAC Saarland Classic Cup 2010: Roman Pauly (ASCC-Meister.jpg)
sowie den Gesamtsieger der 1. Saarländische ADAC Oldtimer Tage am Linslerhof Mario Rupp (Sieger-Rupp.jpg).
Saarländische ADAC Oldtimer Tage begeistern Besuchermassen
Ein goldener Herbsttag und rund 550 Oldtimer zogen am vergangenen Wochenende Zuschauer und Teilnehmer am Linslerhof in Überherrn in ihren Bann. Die touristisch orientierte Ausfahrt, die die Abschlussveranstaltung des ADAC Saarland Classic Cup und des ADAC Revival Cup für Automobile bildete sowie ein Concours d´Elégance sorgten für ein buntes Programm, das von mehr als 6000 Zuschauern gebannt verfolgt wurde.
Das Wochenende stand am Linslerhof ganz im Zeichen der schönsten Fahrzeuge aus den vergangenen Jahrzehnten. An zwei Tagen drehte sich bei den 1. Saarländischen ADAC Oldtimertagen rund um den Linslerhof alles um das rollende Oldtimermuseum, das sich an zwei Tagen einmal quer durch das Saarland bewegte und mit ihren Wanderpausen an charakteristischen Punkten der schönen Saar-Region Halt machten. „Es war uns wichtig, die Vielfältigkeit der Region zu zeigen. Das war vor allem für die Teilnehmer interessant, die nicht aus dem Saarland angereist waren“, fasst Organisationsleiter Frank Heinrich zusammen. Genau diese Teams nahmen auch an der Sternfahrt teil, in deren Rahmen die am Teilnehmer mit der weitesten Anreise ausgezeichnet wurden. Den ersten Platz belegten dabei Gerhard und Kerstin Hempelmann, die mit ihrem Riley M.P.H. rund 520 Kilometer auf sich genommen hatten, um an den Saarländischen Oldtimer Tagen 2010 teilzunehmen. Eine Anreise, die sich gelohnt hat, befand Gerhard Hempelmann am Sonntag: „Die Landschaft im Saarland war beeindrucken – vor allem bei diesem großartigen Wetter. Die Organisation war perfekt. Wir kommen auf jeden Fall gerne wieder.“ Das Lob freute nicht nur Rainer Bastuck, der sich als Oldtimerbeauftragter des ADAC Saarland für die Ausrichtung des Saisonabschlusses im idyllischen Ambiente des Linslerhofes verantwortlich zeigt: „Ich denke, dass wir hier ein Zeichen gesetzt haben für den südwestdeutschen Raum. Wir sind stolz auf die rege Oldtimerszene im Saarland und freuen uns, dass wir mit den 1. ADAC Saarländischen Oldtimertagen eine zukunftsträchtige Bühne geschaffen haben, um uns auch überregional zu präsentieren.“ Eine solche Veranstaltung auf die Beine zu stellen, bedarf einer breiten Unterstützung. „Besonders bedanken möchten wir uns bei den Gemeinden und Landkreisen und beim Wirtschaftsförderungsverband Untere Saar und dessen Geschäftsführer Jürgen Pohl“, ergänzt Bastuck.
Spannung auf der Zielgeraden
Mit der Abschlussveranstaltung stand im ADAC Saarland Classic Cup (ASCC) auch die Entscheidung über die Meistertitel aus. Groß war die Freude bei Roman Pauly und Edwin Notte, die sich den Fahrer- bzw. Beifahrertitel verdient sicherten und ihre Pokale aus den Händen von Stephan Toscani, dem Innenminister des Saarlandes und Schirmherren der Veranstaltung, sowie Karl-Josef Jochem, dem Vizepräsidenten des Saarländischen Landtages entgegen nehmen durften. Platz 2 ging an Michael und Elke Andres, die sich in ihrem MGB am Wochenende außerdem den dritten Platz in der Gesamtwertung der Abschlussveranstaltung sicherten. Reinhold Volz und Ulrike Altenhofen in der Chevrolet Corvette komplettierten das Siegerpodest des ADAC Saarland Classic Cup 2010.
Den Gesamtsieg der Veranstaltung ging an Mario und Marco Rupp, deren Fiat 124 Spider gleichzeitig zum Publikumsliebling des Concours d´Elégance gewählt wurde.
Schön, schöner, Concours d´Elégance
Einen prächtigen Anblick boten die aufgereihten historischen Schönheiten beim Concours d´Elégance. Bewertet und prämiert wurden die aufgereihten Oldtimer von einer 4-köpfigen Jury, die mit Berthold Wallrich vom TÜV Rheinland, Ralph Leistenschneider vom ADAC Saarland, dem Hausherren des Linslerhof, Wendelin von Boch, sowie Bernd Sinnwell, dem Geschäftsführer von Hauck & Aufhäuser, hochkarätig besetzt war. Als Sieger kürte die Jury den Alvis TA 14 von Erwin Remmel, den Invicta NLC Sports Tourer von Winfried Haßdenteufel und den BMW 315 von Rudolf Mayr. Die Schirmherrschaft über den Concours d´Elégance hatte die Landrätin des Landratsamtes Saarlouis übernommen, die vor Ort tatkräftig von der Kreisbeigeordneten Esther Woll vertreten wurde.
Fortsetzung folgt
Nach dem Erfolg des Premierenwochenendes planen die Veranstalter jetzt für das nächste Jahr. Karl-Heinz Finkler, der Vize-Präsident und Sportleiter des ADAC Saarland, begrüßt die langfristige Planung: „Dieses Wochenende hat sich als großer Erfolg herausgestellt. Eine Veranstaltung wie diese, die einen perfekten Rahmen bietet für ein Oldtimertreffen in Kombination mit einer Ausfahrt und einem Concours d´Elégance rundet den umfassenden Veranstaltungskalender des ADAC Saarland perfekt ab und zeigt den Stellenwert unserer Region in der Oldtimerszene.“ (kb)
Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf der Website des ADAC Saarland e.V.:
www.motorsport-saar.de in der Rubrik „Sportarten“ unter „Oldtimersport“
Ansprechpartner beim ADAC Saarland e.V: Frau Aysegül Wiedersporn
E-Mail: ayseguel.wiedersporn@srl.adac.de; Tel.: 0681- 6 87 00 33 (kb)
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29 Sep |
Premiere der Saarländischen ADAC Oldtimertage 2010 Pressemitteilungen
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Saarland wird zur Oldtimer Hochburg Premiere der Saarländischen ADAC Oldtimertage 2010 (9./10.10.2010)
Mit den Saarländischen Oldtimertagen rund um den Linsler Hof findet am Wochenende die Oldtimer Saison einen krönenden Abschluss. Vier Veranstaltungen haben die Organisatoren zusammengeführt, um im stilechten Ambiente in Überherrn ein Highlight für alle Beteiligten und Oldtimerfreunde zu bieten.
An zwei Tagen übernehmen am idyllischen Linslerhof in Überherrn die Oldtimer das Kommando. Ob beim Saarländischen Oldtimer Abschluss Treffen, beim ADAC Saarland Classic Cup, der gleichzeitig die Abschlussveranstaltung des ADAC Classic Revival Cups für Automobile ist, oder beim Concours d´Elégance – die geschichtsträchtigen Fahrzeuge sorgen in jedem Fall für Aufsehen. Unter der Schirmherrschaft von Innenminister Stepahn Toscani, der selbst am Sonntag die zweite Etappe des ADAC Saarland Classic Cup in einem seltenen Jaguar XJ6 Coupé aus dem Jahr 1976 bestreiten wird, dreht sich alles um die motorisierten Schmuckstücke vergangener Zeiten. Dreh- und Angelpunkt des zweitägigen Events ist der Linslerhof in Überherrn, wo sich sowohl Start- als auch Ziel des ADAC Saarland Classic Cup und des ADAC Revival Pokal für Automobile befinden und am Sonntag der Concours d´Elégance, für den Monika Bachmann, Landrätin des Landkreises Saarlouis als Schirmherrin fungiert, stattfindet. Die Zuschauer erleben geballt das gesamte Flair der Klassiker aus der mobilen Geschichte und können der Jury bei der Bewertung über die Schulter schauen. Zudem ist ein Publikumspreis ausgeschrieben, den der Besitzer des bei allen Zuschauern beliebtesten Fahrzeuges erhält.
Bevor die Teilnehmer des ADAC Saarland Classic Cup und des ADAC Classic Revival Cups ihre Preise überreicht bekommen, stehen 200 abwechslungsreiche Kilometer Oldtimerwandern in das nördliche Saarland und zurück auf dem Programm. Ohne Zeitdruck wird die attraktive Region erkundet und an eindrucksvollen Orten mit Wanderpausen Halt gemacht. Am Samstag führen die Organisatoren die Teilnehmer zunächst zur Privatbrauerei Großwald, wo der Hausherr Helmut Kleber die Oldtimerfreunde mit einem alkoholfreien Getränk begrüßt, bevor sie ihre erste Prüfung vor der traditionsreichen Gutsbrauerei antreten.
Der weitere Weg führt das rollende Oldtimermuseum nach Uchtelfangen auf den Saarlandring, wo auf der Kartbahn eine Gleichmäßigkeitsprüfung stattfinden wird. Entspannter geht es dann bei der dritten Station zu: Neben der Teilnehmerpräsentation in der St. Wendeler Innenstadt am Schloss erwartet die Teams Kaffee und Kuchen zur Stärkung vor dem Höhepunkt des ersten Tages: Dem Oldtimer Grandprix in Lebach. Der Bitscher Platz wird ab 14:30 Uhr für rund zwei Stunden zur historischen Rennstrecke mit Fahrerlager und ist allemal einen Besuch wert. Von Lebach aus bewegt sich die Oldtimer Karawane zurück zum Linslerhof, von wo aus in den kürzeren zweiten Tag gestartet wird. Doch trotz der Kürze bieten die 60 Kilometer über den Saargau Interessantes zu entdecken. Nach einem Zwischenstopp und einer Wanderpause in Rehlingen Siersburg, steht die Dillinger Hütte auf dem Programm. Mit der Fahrt über das teilweise historische Hüttengelände haben die Organisatoren zusammen mit Dr. Klaus-Peter Otto, dem Direktor der Dillinger Hütte einen ganz besonderen Programmpunkt ermöglicht. Nach einer weiteren Wanderpause vor dem Herrenhaus der Dillinger Hütte führt der Weg direkt zurück zum Linslerhof, wo abschließend die Siegerehrung stattfindet. (kb)
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17 Aug |
PRESSEMITTEILUNG Youngtimer Vestival RUHR.2010 Pressemitteilungen
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PRESSEMITTEILUNG Herten, 27.08.2010 Fahrkultur trifft Industriekultur in Herten:
Familiengerechte Nostalgie beim Youngtimer Vestival RUHR.2010
Schon im dritten Jahr seines Bestehens hat es Kult-Charakter: Das Youngtimer Vestival
RUHR.2010 bildet in diesem Jahr das automobile Highlight der Open-Air-Veranstaltungen
in der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Am 12. September von 10 bis 18 Uhr kommen auf
dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten wieder markenübergreifend
Fahrzeug-Besitzer der Jahrgänge 1990 und älter zusammen. Begeisterung und Nostalgie
treffen dann auf eine liebenswert-familiäre Atmosphäre im rustikalen Industrie-Charme von
gestern und heute.
„Auch wenn wir nicht zum offiziellen Programm gehören freuen wir uns doch, unseren
Beitrag zur Kulturhauptstadt leisten zu können und hoffen erneut auf Industrie- und
Fahrkultur der Extraklasse im Herzen des Ruhrgebiets. Immerhin wird Europas vormals
größter Bergbaustandort zum automobilen Kulturschauplatz“, erklärt Jochen Wleklik von
der ausrichtenden IG Young- und Oldtimer-Freunde Vest. Im vergangenen Jahr sorgten
1.200 Fahrzeuge und 5.000 Besucher für ein reges Treiben auf dem rustikalen
Veranstaltungsareal. In diesem Jahr werden etwa 1.500 technische Kulturgüter auf
Rädern erwartet.
Das große Interesse am Event in den letzten beiden Jahren machte es möglich, den
Besuchern diesmal noch bessere Leistungen anzubieten. Für das „Youngtimer-Ticket”
zum Preis von 10 € pro PKW gibt es nicht nur die Zufahrt auf das Eventgelände und die
Teilnahme an den Wettbewerben der unterschiedlichen Leistungsklassen. Auch die
Gratis-Ausgabe eines Szene-Magazins, der limitierte Vestival-Aufkleber, ein exklusives
Vestival-Schlüsselband und ein Gutschein für das Freizeitbad „Wellness Resort
MARITIMO“ sind im Begrüßungspaket enthalten. Für „Fußgänger“ ist der Zutritt zum
Veranstaltungsgelände kostenlos.
Neben der Pokalvergabe für besondere Fahrzeuge im Rahmen der Wettbewerbe hat die
IG Young- und Oldtimer-Freunde Vest ein attraktives Rahmenprogramm auf die Beine
gestellt. Live-Musik gibt es von der Cover-Band Charing Cross. Gespielt werden Rock,
Pop und Oldies der letzten 40 Jahre.
Die kleinen Besucher lockt eine „Bimmelbahn“, mit der das Ewald-Gelände für nur 1 Euro
erkundet werden kann. Überschüssige Kräfte lassen sich aber auch bestens auf der
Hüpfburg abbauen. Ratsam ist auf jeden Fall eine Begehung der angrenzenden größten
Haldenlandschaft Europas. Bei gutem Wetter ist die Aussicht einfach fantastisch!Wer
lieber unten bleibt, der kann einen Blick auf die Stände der Händlermeile werfen. Dort
gibt es interessante Angebote – natürlich insbesondere zu den Themen Auto und
Youngtimer. Zudem präsentiert Vogelsang Automobile die Aktion „Meet MINI“. Neben den
Klassikern aus England können die Besucher auch die aktuellen Modelle begutachten und
kostenlos zur Probe fahren.
Kräftiges Essen und Trinken gehört bei Benzingesprächen unter Gleichgesinnten dazu.
Darum können sich die Besucher bei einem Grillwürstchen, einem Kaffee oder einem
Bierchen stärken.
Das Tourismusbüro Herten bietet im Rahmen des Youngtimer Vestival RUHR.2010
exklusive, geführte Touren über das Gelände der Zeche Ewald an! Die erste Tour beginnt
um 11 Uhr, dauert etwa 60 Minuten und wird bis 16 Uhr immer zur vollen Stunde
angeboten. Für die Besucher des Youngtimer Vestival RUHR.2010 sind die Führungen
kostenlos! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Auch Hertens Bürgermeister Dr. Uli Paetzel freut sich schon auf das Vestival. In einem
Grußwort an die Teilnehmer und Besucher sagt er: „Ich wünsche der Veranstaltung auch
in diesem Jahr einen erfolgreichen und harmonischen Verlauf und allen Gästen aus Nah
und Fern einen angenehmen Aufenthalt in unserer Stadt.“ Dem ist eigentlich nichts mehr
hinzuzufügen. Informationen: Youngtimer Vestival RUHR.2010 12.09.2010, 10 bis 18 Uhr
AufEwald, Landschaftspark Hoheward, Herten www.youngtimer-vestival.de
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4 Aug |
Pressemitteilung zur Oldtimerrallye RheinlandClassics 2010 Pressemitteilungen
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Pressemitteilung 1/2010 Int. Oldtimerrallye RheinlandClassics startet mit vielen Prädikaten ab Daun, Oldtimertreffen in Darscheid am Sonntag.
Daun Die Vulkaneifel-Stadt Daun ist in diesem Jahre wiederum Start und Zielort einer internationalen Oldtimerrallye, der RheinlandClassics. Vom 17. – 19. September werden sich die besten europäischen Oldtimerteams in Daun ein Stelldichein geben. Dies nicht zuletzt auf Grund der vielen Prädikate, die der Motorsport Club Daun und Veranstalter Wolfgang Heinz erhalten haben. Der RheinlandClassics wurde vom Oldtimer Weltverband FIVA wiederum das FIVA A – Prädikat, quasi die Weltmeisterschaft, zugeteilt. Auch zählt die Veranstaltung zum EuroClassicRallyCup, zum ADAC FIVA Historic Cup und zum Classic Rallye Cup 2010. Ausgeschrieben in den zwei Wertungen „Competition“ und „Touring“ erwartet die Teams eine spannende und attraktive Strecke von der Vulkaneifel bis in die Region rund um Mendig. Fahrzeuge bis Baujahr 1980 sind zugelassen, aufgeteilt in fünf Baujahrsklassen. Vielfältige und in Deutschland fast einzigartige Aufgabenstellungen warten auf die Teams der sportlichen Wertung. Hier lautet das Stichwort Navigation, Kartenleseaufgaben in vielfältiger Weise, gewürzt mit Stempelkontrollen sowie Tests für den Fahrer. Die Wertung Touring ist einfacher gehalten und berücksichtigt den Neueinsteiger-Aspekt dieser Teilnehmergruppe. Bei einer Streckenlänge von ca. 350 km warten somit jede Menge Aufgaben aber auch touristische Reize der Region auf die Teams aus Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland. In der Stadtmitte von Daun, auf dem Endertplatz in Cochem sowie in Mendig werden sämtliche Teams von versierten Modertoren vorgestellt sowie Marke und Fahrzeugtyp umfassend erläutert. Besonders interessant wird es am Sonntagnachmittag in Daun. Dort erwartet die Besucher ein Leckerbissen der sportlichen Art. In der Innenstadt startet der „Grosse Preis der Stadt Daun“, bei welchem alle Teams eine spektakuläre Prüfung absolvieren müssen. Im Anschluss daran startet in Darscheid am Sportplatz das große Oldtimertreffen mit Eintreffen der Teams der RheinlandClassics aber auch weiterer wertvoller Schätze der automobilen Geschichte. Die musikalische Untermalung erfolgt durch den Musikverein Darscheid, der Sportverein sorgt für eine umfassende Verpflegung der Besucher. Mit der abschließenden Siegerehrung in der Lehwaldhalle endet dann die RheinlandClassics 2010.
Oldtimerfreunde aus der Region sollten sich also den Termin 17. – 19. September merken. Schon zum zweiten Anmeldeschluss vor wenigen Tagen haben sich Teams aus mehreren Ländern Europas angemeldet. Interessenten können noch bis zum 9. August nennen. Unter www.rheinland-classics.de gibt es die aktuellen Teilnehmerlisten sowie einen ersten Zeitplan.
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30 Jun |
Nachbericht zur K&K 2010 in Bad Ischl Pressemitteilungen
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Die K&K 2010 in Bad Ischl bei Kaiserwetter Die 7. K&K Wertungsfahrt des OÖMVC ist am Sonntag bei Kaiserwetter mit der Auffahrt der historischen Teilnehmerfahrzeuge zur Kaiservilla zu Ende gegangen. Wunderschöne Karossen mit originell gekleideten Fahrern und BeifahrerInnen kamen nach Bad Ischl. Der Höhepunkt war die Teilnahme des von Ferdinand Porsche konstruierten Siegerwagens der Prinz-Heinrich-Fahrt 1910. Dieser Austro Daimler wurde von Ferdinand Porsches Enkel Ernst Piëch pilotiert.Neben Startern aus Österreich konnten wir Gäste aus Tschechien, der Schweiz und Deutschland begrüßen.
Am Freitag wurde die Abendetappe mit Aufstellung in Bad Goisern und Hallstatt gefahren, wobei die schnelleren Fahrzeuge auch den Koppenpass sehr gut meisterten. Ein Gewitterregen auf den letzten Kilometern und bei der Zieleinfahrt im Kurpark tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Am Samstag bei der Königsetappe über 180 Kilometer und herrlichem Sommerwetter wurden in St. Wolfgang und Mondsee Zwischenstopps eingelegt. Zurück ging es über den Attersee und einer Kaffeepause in Traunkirchen. Unter den 44 gewerteten Fahrzeugen gab es einen Gesamtsieger. Sieger waren jedoch alle, die mit ihren Automobilen das Ziel in Bad Ischl wohlbehalten erreichten. Gesamtsieger des Goldpokals der Schoellerbank wurde der aus Bad Goisern stammende, rallyeerfahrene Gerhard Rundhammer mit seinem Beifahrer Rudi Royer aus Gröbming. Die Siegerehrung fand im stimmungsvollen Saal des Kongresshauses in Bad Ischl bei einem ausgezeichneten Galadinner statt. Gesangsdarbietungen des Ensembles der Operettenfestspiele Bad Ischl gaben der Siegesfeier einen würdigen Rahmen.
Ich bedanke mich im Namen des Oberösterreichischen Motor Veteranen Clubs für die liebevolle Aufnahme in der Kaiserstadt Bad Ischl und freue mich auf ein Wiedersehen bei der 8. K&K im Jahr 2012. Hans Aumayr, Vizepräsident des OÖMVC Fotos: Hans Aumayr
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26 Jun |
Tourenwagen-Revival: DTM- & DRM-Legenden Eifelrennen Pressemitteilungen
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Tourenwagen-Revival: DTM- & DRM-Legenden begeistern die Fans beim Eifelrennen 2010
Während am Freitagabend gegen 22.30 Uhr die Veranstalter das DTM und DRM-Zelt schlossen, schlichen immer noch Interessierte zwischen den Autos umher. Knapp 30 DTM- und DRM-Autos aus der jüngsten deutschen Motorsport-Geschichte waren beim Eifelrennen sowohl im Zelt als auch auf der Rennstrecke zu bestaunen. Reger Betrieb herrschte an allen drei Tagen des ADAC-Eifelrennens am Nürburgring vom 18.-20.6.2010. Für viele Besucher der größten Veranstaltung des historischen Rennsports in Deutschland war das Zelt mit den originalen DTM und DRM-Fahrzeugen einer der Anlaufpunkte im Fahrerlager – automobiles Kulturgut gab es hier zum Anfassen.
Ein interessantes Feld wurde den Zuschauern geboten. DTM-Fahrzeuge mit belegter Historie und auch Umbauten auf Basis von DTM-Fahrzeugen warteten darauf den Fans präsentiert zu werden. So erstrahlte ein Mercedes-Benz wieder in seinem MS-Jet Design aus dem Jahre 1990. „Eine blitzsaubere Arbeit“, konstatierte ein Teilnehmer beim Betrachten des Mercedes Benz 190 Evo II. 1990 fuhr dieses Fahrzeug in dieser Konfiguration sein letztes Rennen in Hockenheim.
Auch ein BMW M3 E30 wurde wieder so beklebt, wie er 1989 und 1990 von Privatier Hans Kalaschek in der DTM bewegt wurde. Ganz im Stile der 80er Jahre wurden Streifen und Sterne originalgetreu in leuchtgelb und leuchtrot verklebt. „Das habe ich nicht ohne Grund gemacht. Hans Kalaschek ist im vergangenen Jahr verstorben. Ich möchte damit an ihn erinnern“, so der Besitzer Armin Dellkamm. Auch der Schnitzer BMW M3 E30 von Dieter Quester aus dem Jahr 1990 präsentierte sich nach einer akribischen Restauration von seinem derzeitigen Besitzer aus Österreich in seinem alten Gewand und beeindruckte viele Kenner der Szene. Vielen DTM-Fans ist Dieter Questers ungewöhnlicher Zieleinlauf auf der Berliner Avus
im Jahr 1990 noch in guter Erinnerung. In genau dieses Auto stieg er nach dem Überschlag inklusive Zieleinlauf oder eher Zielrutsch und konnte den zweiten Lauf damals erfolgreich beenden.
Viel Aufmerksamkeit zogen auch die beiden Opel Calibra V6 aus den Jahren 1993 und 1996 auf sich. Die Opel Classic Abteilung hatte für diese Veranstaltung drei Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. Neben den beiden Opel Calibra gab es im Legendenzelt außerdem ein Wiedersehen mit einem Opel Kadett GSI aus der DTM Saison 1989. Während man dem Cliff Opel Calibra V6, mit dem Manuel Reuter 1996 ITC-Meister wurde, die High-End Technik schon auf den ersten Blick ansah, kam der Opel Kadett GSI äußerst spartanisch daher. Die Zeitspanne zwischen dem Opel Kadett GSI und dem schwarzen Opel Calibra V6 dokumentierte einen traurigen Aspekt der klassischen DTM: Innerhalb weniger Jahre nahm die DTM an einer – für den deutschen Motorsport vermutlich einmaligen – rasanten technischen Entwicklung teil, an der insbesondere viele Privatteams zerbrachen.
Wo DTM-Autos sind, sind auch die Fahrer von damals nicht weit. Der dreimalige DTM-Meister Bernd Schneider, Ex-Mercedes-Benz Werksfahrer Roland Asch und auch Kult-TV-Moderator Rainer Braun ließen es sich nicht nehmen, im DTM & DRM Legendenzelt des Tourenwagen – Revivals vorbeizuschauen – Sitzprobe in ihren originalgetreuen Fahrzeugen inklusive. Roland Asch hatte sichtlich Spaß dabei, wieder in sein altes DTM-Auto zu steigen und schwelgte sofort in Erinnerungen vergangener Tage.
In mehreren Session bewegten die Besitzer der wertvollen DTM – Fahrzeuge ihre Gefährte auf dem Grand-Prix Kurs des Nürburgrings. Leider zeigte sich das Wetter an diesem Wochenende nicht von seiner allzu freundlichen Seite. Gelegentliche, für den Nürburgring typische Regenschauer schränkten für einige Teilnehmer die Revival-Fahrten ein – für manche aber auch nicht: „Jetzt weiß ich endlich, wie sich
mein Auto im Regen fährt. Spaß hat´s gemacht!“ blickte ein Teilnehmer kurz vor der Abfahrt am Sonntag zurück.
Fortsetzung folgt – Tourenwagen-Revival gastiert wieder im Rahmen der VLN
Wer die erste Veranstaltung verpasst hat, der braucht sich nicht ärgern, sondern darf sich eher freuen. Die zweite Veranstaltung findet, wie im Auftaktjahr 2009, wieder im Rahmen der VLN am 24. und 25. September 2010 am Nürburgring statt. Für die Veranstaltung im September sind auch wieder die Markenclubs der Homologationsmodelle BMW M3 E30, Mercedes Benz 190 Evo, Ford Sierra Cosworth und Opel Omega 500 eingeladen, sowie die Besitzer von Repliken klassischer DTM-Fahrzeuge.
2009 versammelten sich hier ca. 40 DTM-Rennwagen und drei Markenclubs und boten im Rahmen der VLN ein rundes Programm. Im Vergleich zum vergangenen Jahr wird 2010 auf die Nordschleifen-Demorunden für DTM-Fahrzeuge verzichtet.
Text: Christian Reinsch Fotos: Daniel Eckel /Hardy Elis
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21 Jun |
SECHSÄMTERLAND-Classic 2010 der Nachbericht Pressemitteilungen
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Hunderte von begeisterten Oldtimer-Fans begleiten zweitägige Wunsiedler Oldtimer-Rallye:
Eiselt/Eiselt wiederholen Vorjahressieg bei SECHSÄMTERLAND-Classic
Die aus Rügersgrün bei Höchstädt kommenden Dr. Michael und Miriam Eiselt haben ihren Vorjahressieg bei der SECHSÄMTERLAND-Classic wiederholt. Die zweifachen ADAC-Classic-Masters-Gewinner waren auch mit ihrem ´neuen alten` Fahrzeug, einem aus dem Jahr 1937 stammenden, Alvis 12/70 Special, und lediglich 1:49 Sekunden Abweichung auf neun Lichtschranken und zwei Zielschläuchen auch in diesem Jahr wieder nicht zu schlagen. Dabei profitierten sie jedoch möglicherweise vom Ausfall des Bayreuther Jaguar –E-Type-Teams Michael Moll und Bernhard Wieser (Bayreuth/Wunsiedel), die nach den beiden Sonderprüfungen des ersten Tages das Klassement kurzzeitig angeführt hatten – nach der Rollprüfung in Kirchenlamitz am Samstagvormittag aber mit einem Kardanwellendefekt vorzeitig ausschieden.
Die Kreis- und Festspielstadt Wunsiedel, der alljährliche Dreh- und Angelpunkt, sowie der Start- und Zielort der SECHSÄMTERLAND-Classic, begrüßte die insgesamt 85 Starter (was wieder einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete!) aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Österreich, der Schweiz und aus Belgien am frühen Freitagnachmittag mit einem wolkenverhangenen Himmel, aus dem immer wieder Regen fiel und der vor allem denjenigen Teilnehmern gehöriges Sitzfleisch und enormes Durchhaltevermögen abforderte, die mit Fahrzeugen ohne Dach unterwegs waren. Dennoch ließ sich keines der Teams von den Unbilden des Wetters negativ beeinflussen, sondern sie spulten ihre Kilometer und ihr Programm mit einer Freude und Begeisterung ab, die die zahllosen Zuschauer entlang den verschiedenen Strecken und Sonderprüfungen immer wieder zu Applaus-Bekundungen hinriss.
Die kurze Freitagsetappe über knapp 90 km begann gleich mit eine Orientierungsetappe, bei der etlichen Beifahrern trotz der niedrigen Temperaturen schnell wärmer, wenn nicht gar heiß, wurde, schließlich galt es rund um ein kleines Dorf im Landkreis in mehreren Schleifen einige unterschiedliche Kreise und Runden zu drehen, dabei immer die richtigen Straßen zu benutzen und dann noch am Wegesrand aufgestellte, so genannte „stumme Kontrollen“ zu erkennen und in der Bordkarte zu notieren. Nächster Anlaufpunkt war dann die Fußgängerzone der Großen Kreisstadt Marktredwitz, wo Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder herself die ersten Teilnehmer in die Schlauchprüfung startete, und wo Hunderte von Marktredwitzern, darunter das rallyesportliche Urgestein der Stadt, der Fahrtleiter der legendären Olympia-Rallye, Hans Schwägerl, die Teilnehmer begrüßten. Nach einem kurzen Abstecher in die nördliche Oberpfalz führte die Strecke über Tröstau (wo es sich auch Bürgermeister Heinz Martini nicht nehmen ließ, an der dortigen Durchgangskontrolle Präsenz zu zeigen!) nach Weißenstadt zum traditionellen MarktplatzGrandPrix. Trotz des unwirtlichen Wetters warteten auch hier viele Zuschauer auf das Spektakel des rund um den Marktplatz-Brunnen zu fahrenden Doppelkreises, und begrüßten vor allem ihren Stadtpfarrer Hans-Hermann Münch mit Beifahrer Manfred Busch im gelben Opel Commodore GS/E wie gewohnt mit dem Läuten der Kirchenglocken.
Die lange, über knapp 250 km führende Samstagsetappe, begann wie der Freitag mit einer anspruchsvollen Orientierungsetappe, bevor es in der Sechsämterstadt Kirchenlamitz zur Rollprüfung am dortigen Rathaus ging. Danach folgte der erste Teil der Gleichmäßigkeitsprüfung von Spielberg nach Steinselb, und vor dem Grenzübertritt nach Tschechien, der den Teilnehmern und den Veranstaltern plötzliche und unvermutete Straßenbauarbeiten bescherte, stand noch die zweite Schlauchprüfung, traditionell in der Fußgängerzone der Großen Kreisstadt Selb auf dem Programm der Teilnehmer, die sich auch der Selber Oberbürgermeister Wolfgang Kreil nicht entgehen ließ.
Pünktlich zur Mittagszeit trafen die Teilnehmer dann in der Schloßgaststätte „Metternich“ bei Lazne Kynzvart (nahe Marienbad; Anm. d. Red.) zum Mittagessen ein, und stärkten sich bei Rehbraten und böhmischen Knödeln für die Rückfahrt über Mähring zur Straßen-Prüfung, vorbei am „Egerer Waldhäusl“. Zurück im Sechsämterland wurde in Hohenberg a. d. Eger eine weitere, neue Zuschauerprüfung gefahren, die trotz des dort gleichzeitig stattfindenden Europafestes ebenfalls sehr gut besucht war. Eine letzte Pause gab es schließlich im „Alten Brennhaus“ am Selb-Plößberger Porzellanikon, wo vorher noch die letzte Sonderprüfung durchgeführt wurde und ebenfalls zahlreiche Zuschauer die Aktionen der Aktiven begutachteten, und aufmerksam den detailreichen Ausführungen von Streckensprecher Friedhelm Engel aus Wunsiedel lauschten.
Nach dieser letzten Rast ging es zurück zur Gleichmäßigkeitsprüfung, die jetzt jedoch in Gegenrichtung von Steinselb nach Spielberg zu befahren war, aber dennoch versucht werden musste, die gleiche Zeit wie bei der ersten Befahrung am Vormittag zu erreichen. Als letztes stand eine weitere Orientierungsetappe an, bevor die Teilnehmer schließlich kurz nach 17 Uhr bei herrlichstem Sonnenschein von Organisationsleiter und Sprecher Günter Boßner und einer unüberschaubaren und überwältigenden Zuschauerkulisse in der Wunsiedler Jean-Paul-Straße mit einem Glas Sekt begrüßt wurden. Dabei äußerten sich fast alle Teilnehmer ausnahmslos und unisono überaus begeistert über die Veranstaltung, lobten Streckenführung und Organisation und vor allem die Herzlichkeit aller Helfer und Posten entlang der gut 340 km langen, zweitägigen Rallye.
Insgesamt erreichten 75 der am Vortag gestarteten 85 Teams das Ziel in Wertung (wobei mehr jüngere Fahrzeug ausfielen als ältere oder gar Vorkriegsfahrzeuge); nicht mehr dabei die Führenden des ersten Tages und etliche weitere Teams, deren Oldtimer unterwegs einfach ihren Dienst quittierten. Darunter auch der aus dem Jahr 1932 stammende Opel N 18 der Marktredwitzers Franz-Dieter Bley und Karl Nickel sowie der Cadillac Eldorado des Höchstädter/Marktredwitzer Teams Andreas Huber und Bernd Kraus. Klag- und problemlos absolvierte dagegen das älteste Auto des gesamten Feldes, der aus dem Jahr 1930 stammende Ford A des Wunsiedlers Hans Fraas die SECHSÄMTERLAND-Classic und stellte damit die Qualität dieser Fahrzeuge wieder einmal nachhaltig unter Beweis. Schier unmögliches leistete bei etlichen technischen Defektes bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag das Serviceteam des Autohauses engel in Wunsiedel, die zwei der drei am Freitag gestrandeten Teams in beispielloser Detail-Arbeit wieder zum Laufen brachten und diesen beiden damit sogar die samstägliche Zielankunft ermöglichten.
Während die Organisatoren dann über den Zeitlisten und den Bordkarten brüteten um Sieger und Platzierte zu ermitteln, stärkten sich die Teilnehmer im Festssaal der Fichtelgebirgshalle, oder unternahmen einen kleinen Spaziergang durch das benachbarte Wunsiedler Brunnenfest. Rechtzeitig zur Siegerehrung besuchten Landrat Dr. Karl Döhler und Wunsiedels Bürgermeister Karl-Willi Beck die SECHSÄMTERLAND-Classic und unterstrichen mit ihrer Teilnahme und entsprechenden Grußworten die Bedeutung dieser überregionalen, motorsportlichen Oldtimer-Rallye. Vor der eigentlichen Siegerehrung gedachten Veranstalter und Teilnehmer noch des nach einem tragischen häuslichen Unfalls verstorbenen und am Vortag (kurz vor beginn der Papier- und Technischen Abnahme) beigesetzten Otto Rothe, der einer der Mitorganisatoren der SECHSÄMTERLAND-Classic in allen Fragen zu den Streckenteilen und Behörden in Tschechien gewesen war.
Zusammen mit dem Team von TOYOTA-Deutschland war auch wieder die zweifache Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied (Bad Bayersojen) bei der SECHSÄMTERLAND-Classic am Start und belegte zusammen mit ihrem Fahrer Norbert Heubes auf einer Toyota Celica TA 40 GT und 11,75 Strafsekunden einen „zufriedenstellenden“ neunten Rang unter 34 Startern in der Klasse. Für Aufsehen, Furore und Freude unter den Zuschauern sorgte der mit drei ´Mafiosi` (Chris Archer, Marc Fürbringer und ? ? ?) besetzte Ford Cortina des Teams „Cube“ aus Waldershof, der unterwegs mit allerlei unvermuteten Aktionen (wie zum Beispiel einem spontanen Sektausschank an die Zuschauer vor der Zeitkontrolle in der Marktredwitzer Fußgängerzone) aufwartete und der manchen der mehr ergebnisorientierten Bemühungen vieler Teilnehmer immer wieder etwas die Spitze nahm.
Ein „riesiges Dankeschön“ richtete abschließend Rallyeleiter Gerd Plietsch (Marktleuthen) an „all´ unsere Helfern entlang der gesamten Strecke, ohne deren Tatkraft und Engagement die SECHSÄMTERLAND-Classic nie und nimmer mögliche wäre!“ und lud die Teilnehmer schon jetzt zur 8. Ausgabe der SECHSÄMTERLAND-Classic 2011 am 17. und 18. Juni 2011 ein.
sc
ERGEBNISSE (Gesamtwertung): 1. Dr. Michael und Miriam Eiselt (Höchstädt) Alvis 12/70 Special (1937), 1,49 Strafpunke; 2. Robert Schweinar/Martina Keller (München/Utting) Triumph TR 250 (1968) 3,92; 3. Freddy Schütz/Klaus Schlesack (Münchberg/Weidenberg) Opel Ascona (1971) 4,04; 4. Gerd Porzelt/Christian Fellinger (beide München) Porsche 356 (1965) 4,95; 5. Rene und Sabine Wittman (beide Grub am Forst) VW Passat Typ 32 (1975) 4,98; 6. Dr. Franz Ehrengut/Dr. Matthias Drabe (beide Neumarkt) BMW 2800 CS (1970) 5,22; 7. Gotthold Hümmer/Sven Hartwich (beide Coburg) Opel Kadett C Aero (1977) 5,77; 8. Ulrich Trautner/Erika Hermann (beide Nürnberg) Honda S 800 Cabrio (1966) 6,25; 9. Bernd Molle/Julia Kuhbandner (beide Wunsiedel) Opel GT (1972) 6,40; 10. Roger Jäckel/Christian Pürner (beide Marktedwitz) Mercedes 190 SL (1963) 7,08.
Klassensiege gingen an: Hans Fraas/Ludwig Kleemeier (beide Wunsiedel) Ford A (1930); Dr. Michael und Miriam Eiselt (beide Höchstädt) Alvis 12/70 Special (1937); Wolfgang Schläger/Randolph Klaudtke (beide Bayreuth) Porsche 356A (1956); Gerd Porzelt/Christian Fellinger (beide München) Porsche 356; Robert Schweinar/Martina Keller (München/Utting) Triumph TR 250; Rene und Sabine Wittman (beide Grub am Forst) VW Passat Typ 32 (1975);
Den Damenpreis gewannen Ute Fraas und Caroline Rögner aus Wunsiedel auf Daimler-Benz Roadster (1980), den Sonderpreis für den besten Porsche 356 gewannen Porzelt/Fellinger und stifteten dieen Preis der Fahrzeugbesitzerin, der Rallyesekretärin der SECHSÄMTERLAND-Classic, Astrid Engel.
Die Mannschaftswertung gewann das Team“ Karpati“ mit den Besatzungen Dr. Eiselt/Eiselt, Krämer/Wedlich und Baur/Birkmann vor dem Team TOYOTA Deutschland mit den Teams Stroltze/Strobel, Frauenkron/Dr. Hartmann und Heubes/Holderied, die auch einen Ehrenpreis für den eigens aus dem belgischen Brüssel angereisten Geschäftsführer AlainUyttenhoven erhielten.
BILDUNTERSCHRIFTEN:
„Die absoluten Publikumslieblinge: die drei ´Mafiosi` vom CUBE-Team aus Waldershof in ihrem Ford Cortina im Ziel“
„In den Orientierungsetappen wurde zum Teil hin und her gefahren, vorne ein Austin Healey von 1960, hinten ein Mini Cooper ´Rallye Monte Carlo` aus 1965“
„Die alten und neuen Gesamtsieger der SECHSÄMTERLAND-Classic: Dr. Michael und Miriam Eiselt mit ihrem Alvis 12/70 Special in voller Fahrt und höchster Konzentration auf dem Weißenstädter MarktplatzGrandprix“
„Start fei für die Sieger des Jahres 2008: Quirin und Kathrin Strillinger und ihre Autobianchi Bianchina in der Marktredwitzer Fußgängerzone (li.: OB Dr Seelbinder, Hans Schwägerl und Streckensprecher Friedhelm Engel“
„Auch das kam vor: (erfolgreiche!) Reparatur unterwegs am Alvis Firebird Special des Böblinger Ehepaares Klaus und Nicola Hagenlochner“
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17 Jun |
Pressemitteilung zur 5. Donau Classic Oldtimer Rallye 2010 Aktuelles, Pressemitteilungen
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Sehr geehrte Damen und Herren, vom 24. bis 26 Juni steht die mittlerweile 5. Donau Classic Oldtimer Rallye auf dem Programm. Chromjuwelen aus sieben Jahrzehnten bei der 5. DONAU CLASSIC
• Rallye-Teams aus sieben Nationen bei der Jubiläums-Donau Classic
• 37 Fahrzeugmarken in der Startaufstellung
• Bayerische Staatsministerin Christine Haderthauer und die Rallye-Asse Walter Röhrl und Harald Demuth gehen an den Start
2006 wurde die DONAU CLASSIC erstmalig über die Rampe geschickt. Dass daraus einmal eine der etabliertesten Oldtimer-Rallyes im europäischen Raum werden würde, hätte beim Auftakt wohl keiner zu träumen gewagt. Zum 5-jährigen Jubiläum vom 24. bis 26. Juni 2010 rollen sage und schreibe 189 Chromjuwelen nach Ingolstadt und verleihen der zentralbayerischen Automobilregion Ingolstadt ein ganz besonderes Flair. Die Luft duftet nach Motorenöl, die vorgegebenen Startpositionen werden eingenommen und alte Bekannte begrüßt. Der erste Tag der DONAU CLASSIC steht ganz im Zeichen der Wiedersehensfreude. Kein Wunder, denn viele Teilnehmer kennen sich bereits von den vergangenen vier Jahren – sie sind treue Stammfahrer einer der schönsten Rallyes Deutschlands und einige reisen sogar aus dem Ausland an, aus Österreich, Italien, Schweden, Luxemburg, Tschechien, der Schweiz und sogar den USA – im Gepäck haben sie ihre seltenen Blechschätzchen.
Die erste Zusammenkunft des erlesenen Starterfeldes folgt am Donnerstag, den 24. Juni auf den großzügigen Freiflächen des „WestPark“-Geländes. Nach erfolgter technischer Abnahme starten die Teams im Halbminutentakt zur 1. Etappe auf eine traumhafte Strecke von rund 113 Kilometern. Auf deren Weg über Bilderbuchstraßen und verträumte Dörfer, rollt die Oldtimer-Karawane in zahlreiche historische Innenstädte ein, wo spannende Wertungsprüfungen vor begeisterten Zuschauern zu absolvieren sind. Die Zieleinfahrt folgt im Audi Forum Ingolstadt, von wo die nächsten beiden Tagesetappen der DONAU CLASSIC ihren Lauf nehmen, und wo sie auch ihr Ziel finden. Insgesamt ist in den drei Tagen eine Gesamtstrecke von 565 Kilometern zu absolvieren.
Eine beeindruckende Markenvielfalt wird in Ingolstadt vertreten sein, siebenunddreißig an der Zahl: Alfa Romeo, Aston Martin, Allard, Alvis, Audi, Austin, Auto Union, Bentley, Bitter, BMW, Borgward, Cadillac, Chevrolet, Citroen, De Tomaso, DKW, Facel, Ferrari, Fiat, Ford, Horch, Jaguar, Lamborghini, Maserati, Mercedes-Benz, Morgan, NSU, Opel, Porsche, Riley, Skoda, Swallow Sidecar, Triumph, Volkswagen, Volvo, VW-Porsche und Wanderer.
Starts, Wertungsprüfungen und Durchfahrtskontrollen 2010
Donnerstag, 24. Juni 2010: Donau-Altmühl-Tour (Länge 112,64 km)
Ab 08:15 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer. Dokumenten- und technische Abnahme am Westpark Einkaufszentrum in Ingolstadt
Ab 13:31 Uhr: Start 1. Etappe und WP 1 am Westpark Einkaufszentrum
Ab 14:26 Uhr: WP 2 „Großer Preis von Neuburg an der Donau“ in der oberen Altstadt
Ab 14:58 Uhr: DK am Marktplatz in Wellheim
Ab 15:40 Uhr: DK an der Agip Servicestation in Eichstätt (Ingolstädter Str. 44)
Ab 15:53 Uhr: Start WP 3 in Pfünz
Ab 15:58 Uhr: Ziel WP 3 in Walting
Ab 15:59 Uhr: DK am Gut Moierhof in Walting (Leonhardistr.11)
Ab 16:46 Uhr: Ziel der 1. Etappe im Audi Forum Ingolstadt
Freitag, 25. Juni 2010: Donaumoos-Hallertau-Tour (Länge 211,20 km)
Ab 09:01 Uhr: Start 2. Etappe im Audi Forum Ingolstadt
Ab 09:28 Uhr: Start WP 4 in Karlskorn
Ab 09:42 Uhr: Ziel WP 4 am Schloss in Niederarnbach
Ab 10:22 Uhr: WP 5 „Großer Preis von Schrobenhausen“ (Rundkurs) in der Altstadt
Ab 11:03 Uhr: DK am Kloster in Scheyern
Ab 11:22 Uhr: Start WP 6 in Streitdorf
Ab 11:53 Uhr: Ziel WP 6 in Hirnkirchen
Ab 12:00 Uhr: Mittagsrast in Au in der Hallertau
Ab 13:31 Uhr: Restart an der Hopfenhalle in Au in der Hallertau
Ab 13:55 Uhr: DK am Rathaus in Wolnzach
Ab 14:46 Uhr: WP 7 „Großer Preis von Geisenfeld“ (Rundkurs) in der Altstadt
Ab 15:08 Uhr: DK am Rathaus in Manching
Ab 15:37 Uhr: WP 8 „Großer Preis von Vohburg“ (Rundkurs) in der Altstadt
Ab 16:03 Uhr: DK am Marktplatz in Kösching
Ab 16:21 Uhr: Ziel der 2. Etappe im Audi Forum Ingolstadt
Samstag, 26. Juni 2010: Altmühltal-Hopfen-Tour (Länge 240,76 km)
Ab 08:31 Uhr: Start 2. Etappe im Audi Forum Ingolstadt
Ab 08:38 Uhr: WP 9 „Großer Preis von Ingolstadt“ (Rundkurs) in der Altstadt
Ab 08:47 Uhr: DK bei Autohaus Peter Praunsmändtl in Ingolstadt (Goethestr. 14)
Ab 09:43 Uhr: WP 10 bei Auto-Siegl in Unterdolling (Bergstr. 10 ½)
Ab 10:27 Uhr: WP 11 „Großer Preis von Neustadt a.d. Donau“ am Volksfestplatz
Ab 10:36 Uhr: WP 12 Rundkurs in der AGIP-Servicestation Neustadt a. d. Donau
Ab 11:24 Uhr: Mittagsrast am Hotel Eisvogel in Bad Gögging
Ab 12:31 Uhr: Restart am Hotel Eisvogel
Ab 13:36 Uhr: DK bei Autohaus Köhler in Mainburg (Max-Spenger-Str. 11)
Ab 14:16 Uhr: Start WP 13 in Rohrbach
Ab 14:31 Uhr: Ziel WP 13 in Haimpertshofen
Ab 14:36 Uhr: DK bei VW-Autohaus Stiglmayr in Pfaffenhofen (Joseph-Frauenhofer-Str. 48)
Ab 14:39 Uhr: DK am Moosburger Hof in Pfaffenhofen (Moosburger Str. 3)
Ab 14:41 Uhr: WP 14 „Großer Preis von Pfaffenhofen“ (Rundkurs) am Stadtplatz
Ab 15:16 Uhr: DK bei Autohaus Klepmeir in Winden am Aign (Obere Hauptstr. ![]()
Ab 15:43 Uhr: WP 15 bei EDAG in Ingolstadt (Robert-Bosch-Str. 7a)
Ab 15:57 Uhr: DK am Westpark Einkaufszentrum in Ingolstadt
Ab 16:01 Uhr: Ziel der 5. DONAU CLASSIC im Audi Forum Ingolstadt
Prominenz bei der 5. DONAU CLASSIC
• Walter Röhrl, Rallyefahrer des Milleniums (Do. 24. Juni)
• Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der Audi AG (Sa. 26. Juni)
• Michael Dick, Mitglied des Vorstands der Audi AG / Technische Entwicklung (Sa. 26. Juni)
• Christine Haderthauer, Bay. Staatsministerin für Arbeit, Sozialordnung,
Familie und Frauen (Sa. 26. Juni)
• Dr. Alfred Lehmann, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Schirmherr der Donau Classic
• Leopold Stiefel, Mitbegründer Media Markt (Sa. 26. Juni)
• Harald Demuth, mehrfacher Deutscher Rallye-Meister
• Luciano Viaro, mehrfacher Mille Miglia – Sieger
• Prof. Dr. Bernd Rosemeyer, Sohn des Auto Union Rennfahrers Bernd Rosemeyer
• Bernd Rosemeyer, Enkel des Auto Union Rennfahrers Bernd Rosemeyer
Änderungen im Zeit- und Routenplan, der Durchfahrtszeiten, der Austragungsorte und –zeiten der Wertungsprüfungen sind ausdrücklich vorbehalten
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16 Jun |
Pressemitteilung DTM und DRM beim ADAC Eifelrennen am Nürburgring Pressemitteilungen
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Pressemitteilung Ein Fest für DTM und DRM Fans beim ADAC Eifelrennen am Nürburgring
Ein volles Ausstellungszelt wird beim Tourenwagen-Revival im Rahmen des Eifelrennens vom 18.-20. Juni 2010 am Nürburgring erwartet. Viele Besitzer von klassischen DTM- und DRM-Fahrzeugen haben ihre Teilnahme zugesagt. Auch die Marke Opel wird drei Fahrzeuge aus ihrer bewegenden DTM-Geschichte ausstellen. Hochkarätiges Automobiles Rennsportkulturgut bieten nur die DTM- und DRM-Legenden des Tourenwagen-Revivals. Knapp 30 Teilnehmer
Die Liste ist alles andere als kurz. Knapp 30 Fahrzeuge von historischen DTM-Fahrzeugen haben ihre Teilnahme zugesagt. BMW M3 E30, Mercedes 190 Evo, Rover Vitesse – Fahrzeuge die für eine bisher unerreichte Zeit im deutschen Tourenwagensport stehen. Beim Eifelrennen vom 18.-20. Juni 2010 können Fans dieser Fahrzeuge wieder etwas aus der speziellen Atmosphäre der alten DTM erleben. An allen drei Tagen werden originale DTM und DRM-Fahrten mit belegter Historie auf der Grand Prix Strecke des Nürburgrings und der Nordschleife in Aktion zu bestaunen sein. Klasse 1 Mercedes von DTM-Meister Bernd Schneider
Ein Fahrzeug aus der jüngeren DTM Vergangenheit wird beim Eifelrennen nach seiner Restauration wieder Rennstreckenasphalt unter den Rennreifen verspüren. Bernd Schneider musste 1993 eine unglückliche Saison mit vielen Ausfällen hinnehmen. Für einen Liebhaber war es jedoch kein Grund sich dem Fahrzeug nicht anzunehmen. Nach vielen erfolgreichen Einsätzen bei Bergrennen ist der Mercedes 190 Evo Klasse 1 frisch lackiert, beklebt im schwarzen Sonax Design und mit Originalteilen versehen wieder in Aktion zu sehen.
Japanische Raritäten – Toyota Supra
Auch ein Toyota Supra 3.0i wird an dem Highlight des ADAC-Eifelrennens, den DTM&DRM Legenden teilnehmen. Die seltenen Fahrzeuge aus Fernost fuhren in der DTM nur in den Jahren 1989 und noch 1990. In der DTM-Erinnerungskultur der Fans ist dieses Fahrzeug bei vielen in Vergessenheit geraten. Das Eifelrennen wird Abhilfe schaffen.
Opel Classic – DTM Ausstellung mit Kadett und Calibras
Ganz besonders dürfen sich die Fans über die Zusage der Rüsselsheimer freuen. Beim Eifelrennen werden zwei Opel Calibra V6 Klasse 1 und ein Opel Kadett E ausgestellt. Gerade die Opel Calibra genossen in den Jahren 1993 bis 1996 eine grosse Fangemeinde. Die Fahrzeuge können am Ausstellungszelt bestaunt werden.
DRM-Legenden runden das Programm ab
Auch vor Ort sind wieder Fahrzeuge der deutschen Rennsportmeisterschaft, angefangen bei Porsche 935 bis hin zum Zakspeed Ford Escort aus dem Jahr 1976 wird eine große Vielfalt geboten.
Text: Christian Reinsch
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16 Jun |
Pressemitteilung 6/2010 vom 14. Juni 2010 Retro Classics meets Barock Pressemitteilungen
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Pressemitteilung 6/2010 vom 14. Juni 2010
Exzellente Automobile in exklusivem Ambiente Teilnehmerrekord und herausragende Fahrzeuge bei Retro Classics meets Barock
230 hochklassige Oldtimer im barocken Schlosspark – so viele Fahrzeuge gab es bei Retro Classics meets Barock noch nie. Doch nicht nur die Anzahl, auch die Qualität der Fahrzeuge überzeugte. Unter 60 Fahrzeugen, die beim Concours d´Élégance nach dem strengen Reglement des Oldtimer-Weltverbands FIVA bewertet wurden, machte der Mercedes-Benz 710 SS von 1929 mit Castagna-Karosserie das Rennen. Der außergewöhnliche Wagen wurde von der Gesellschaft der Freunde historischer Automobile in München zur Bewertung gebracht. Sieger des Festival of Classic Cars mit Fahrzeugen bis 1980 wurde der Borgward Isabella mit Baujahr 1956 von Uwe Vogel.
Corrado Lopresto mit dem Klassensieger „Post War geschlossen“, Lancia Florida 1955.
In der Klasse „Post-War offen“ hatten die Juroren die Qual der Wahl zwischen mehreren sehr schönen Fahrzeugen. Das Gewinnerfahrzeug ist ein grüner Alfa Romeo 2500 SS „Matching Numbers“ mit Baujahr 1947, den der Besitzer Rudolph Henle erst im März bei der Oldtimermesse RETRO CLASSICS erworben hat. Der Wagen mit Pininfarina-Karosserie besitzt drei Weber-Vergaser statt der üblichen zwei und hat wie alle Alfa Romeo Sportwagen das Lenkrad auf der rechten Seite, damit der Fahrer bei Autorennen auf der Innenseite des Parcours sitzt. Den zweiten Platz in dieser Klasse belegt ein sagenhaftes Delahaye 135 M Coupé mit Baujahr 1949, das vom berühmten Karossier Saoutchik aufgebaut wurde. Der schneeweiße Wagen war ein Publikumsliebling
Delahaye 135 M Saoutchik 1949.
Das Gewinnerfahrzeug, der Mercedes-Benz 710 SS mit Castagna-Karosserie, beweist, dass auch ältere Fahrzeuge das Zeug haben, einen Concours d´Élégance zu gewinnen. Für den Erstbesitzer Samuel Lionel „Roxy“ Rothafel, den Eigentümer der amerikanischen Roxy-Filmtheater, kam natürlich nur ein Superklasse-Fahrzeug in Frage. Sein Mercedes-Benz des Chef-Konstrukteurs Ferdinand Porsche mit 7,1 Liter Hubraum brachte es auf 200 PS und erreichte mit zugeschaltetem Roots-Gebläse eine damals sensationelle Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Wahrscheinlich war er der damals schnellste Straßenwagen der Welt. Rothafel beauftragte den Mailänder Karosseriehersteller Castagna, das Fahrgestell mit einem zweisitzigen Aufbau zu versehen. Der Wagen besitzt alle Eigenschaften eines Gewinnerfahrzeugs: Technische Perfektion bei innovativer Technik und völlig neuartigem Design, eine klassische Linienführung, die von allen Seiten gleich schön anzusehen ist, Detailgenauigkeit und perfekte Restauration, die den Wagen möglichst nah an den Originalzustand bringt. Alle Teile, Farben und Materialien sind so, wie sie zum Zeitpunkt der Herstellung waren.
Die Leidenschaft der neuen Besitzer für ihr klassisches Automobil führt zu großen Anstrengungen in Sachen Restaurierung. Corrado Lopresto berichtete von der Restaurierung einer Isotta Fraschini, während der ein Mechaniker einen Kolben auswechseln wollte. Weil aber in diesen Kolben das Firmensignet eingraviert war, bestand der Besitzer auf einer Restaurierung des vorhandenen Kolbens und wurde für diese Detailgenauheit belohnt: „Durch den Erhalt der Kolben blieb der Motorsound erhalten“, erzählte Lopresto.
Die Leidenschaft für die Automobile bringt die Besitzer dazu, sehr viel Geld in die Restaurierung zu investieren, sodass deren Wert nach der Restaurierung in manchen Fällen 2 Millionen Euro und mehr beträgt. Aber auch kleine und weit günstigere Fahrzeuge haben eine Chance, einen der begehrten Pokale mit nach Hause zu nehmen. Bei deren Restaurierung zahlt sich vor allem die Liebe zum Detail aus. So gewann ein VW 14 A die Kleinwagenklasse beim Festival of Classic Cars, während ein Ford Taunus 2 XL die Sparte „Classics 2“ mit Fahrzeugen der Baujahre 1971 bis 1980 anführt.
Die Zuschauer bei Retro Classics meets Barock lieben das Ereignis, denn wo hat man sonst die Gelegenheit, so viele wunderschöne Oldtimer in so schöner Umgebung zu sehen? „Ludwigsburg ist für mich das Villa d´Este von Deutschland“, sagte der prominente Teilnehmer Corrado Lopresto. Er schätzt die malerische Kulisse vor dem Ludwigsburger Barockschloss genauso wie die herrlichen Fahrzeuge. Auch Show-Star Peter Kraus besuchte mit seiner Gattin das Oldtimer-Event. „Früher habe ich selbst Rallyes gefahren, zum Beispiel von Sizilien zum Nordkap“, erzählte der Oldtimer-Fan, der selbst mehrere klassische Fahrzeuge besitzt und diese auch selbst repariert und restauriert.
Roland Bleinroth. Chef der Stuttgarter Messe, wies auf den emotionalen Faktor des Oldtimer-Hobbys hin: „Wenn die sparsamen Schwaben solche große Summen investieren, muss da schon ihr Herz daran hängen!“, führte er beim Gala-Abend aus und formulierte das Geheimnis des Erfolgs als Dreiklang von Tradition, Innovation und Emotion. Baden-Württembergs Stellvertretender Ministerpräsident und Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll ließ es sich nicht nehmen, bei Retro Classics meets Barock einen klassischen Rennwagen zu testen.
Er eröffnete die Abendveranstaltung und betonte bei seinem Grußwort die wirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie: „Oldtimer sind als Wertanlage dermaßen in der Gunst der Anleger gestiegen, dass das Motto heißen könnte: Heckflosse statt Hedge-Fonds“, führte er aus. Beim Gala-Abend wurden außerdem zwei leidenschaftliche Oldtimerfans mit dem „RetroClassicCultur Award“ belohnt. Dieser Preis wurde erstmalig an den Partner der Veranstaltung Josef May und an den Juror Siegfried Linke vergeben. Mit dem Award werden in Zukunft jedes Jahr Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für klassische Automobile und die Veranstaltung Retro Classics meets Barock einsetzen.m Corrado Lopresto mit dem Klassensieger „Post War geschlossen“, Lancia Florida 1955.
Silhouette-Geschäftsführer Josef May, Partner von Retro Classics meets Barock, erhält den RetroClassicCultur Award des RCC e.V. aus der Hand von Prof. Dr. Ulrich Goll, Justizminister und Stellvertretender Ministerpräsident von Baden-Württemberg.
Fahrzeuge in Aktion beim Gleichmäßigkeits-Fahrwettbewerb rund um den Schlossteich, Unterhaltungsmusik aus den 1930er- bis 1960er-Jahren, strahlende Preisträger und viel Bewegung im inneren Schlosshof und im Südgarten – das Oldtimer-Festival hat auch 2010 wieder viele Menschen begeistert. Kurzfristig hatten sich auch bekannte Persönlichkeiten aus der Rennfahrerszene angemeldet: Herbert Linge, Hans Mezger, Kurt Ahrens sowie die Rennfahrer-Legenden Eberhard Mahle und Hans Herrmann freuten sich über die vielen hochklassigen Fahrzeuge bei Retro Classics meets Barock.
Das Fazit des Jury-Vorsitzenden Professor Peter Pfeiffer, Präsident des Rates für Formgebung Deutschland: „Wetter, Autos und Stimmung – alles passte hervorragend. Wir von der Jury sind überrascht, dass immer wieder Automobile entdeckt und hierher gebracht werden, die selbst wir Experten noch nie gesehen haben. Das Wochenende ist dazu angetan, mit Zuversicht ins nächste Jahr zu blicken.“ Silhouette-Geschäftsführer Josef May, einer der Partner des Events, fasste das Ergebnis so zusammen: „Anspruchsvolle Fahrzeuge, gutes Wetter, viele zufriedene Besucher – die Veranstaltung wird nächstes Jahr schwierig zu toppen sein. Aber ich vertraue da ganz auf den engagierten Veranstalter!“
„Wir sind stolz darauf, dass wir auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wieder eine so schöne Veranstaltung auf die Beine stellen konnten“, sagte Veranstalter Karl Ulrich Herrmann. Er dankte allen Beteiligten und übergab zum Abschluss der Veranstaltung in seiner Funktion als 1. Vorsitzender des RetroClassicCultur e.V. eine Spende von 15.611 Euro an den Verein StarCare. Das gesammelte Geld bildet den Grundstock für einen Baby-Notarztwagen, der für akute Notfälle in Ludwigsburg und in der Region zur Verfügung stehen soll.
In der Klasse „Post-War offen“ hatten die Juroren die Qual der Wahl zwischen mehreren sehr schönen Fahrzeugen. Das Gewinnerfahrzeug ist ein grüner Alfa Romeo 2500 SS „Matching Numbers“ mit Baujahr 1947, den der Besitzer Rudolph Henle erst im März bei der Oldtimermesse RETRO CLASSICS erworben hat. Der Wagen mit Pininfarina-Karosserie besitzt drei Weber-Vergaser statt der üblichen zwei und hat wie alle Alfa Romeo Sportwagen das Lenkrad auf der rechten Seite, damit der Fahrer bei Autorennen auf der Innenseite des Parcours sitzt. Den zweiten Platz in dieser Klasse belegt ein sagenhaftes Delahaye 135 M Coupé mit Baujahr 1949, das vom berühmten Karossier Saoutchik aufgebaut wurde. Der schneeweiße Wagen war ein Publikumsliebling.
Delahaye 135 M Saoutchik 1949.
Das Gewinnerfahrzeug, der Mercedes-Benz 710 SS mit Castagna-Karosserie, beweist, dass auch ältere Fahrzeuge das Zeug haben, einen Concours d´Élégance zu gewinnen. Für den Erstbesitzer Samuel Lionel „Roxy“ Rothafel, den Eigentümer der amerikanischen Roxy-Filmtheater, kam natürlich nur ein Superklasse-Fahrzeug in Frage. Sein Mercedes-Benz des Chef-Konstrukteurs Ferdinand Porsche mit 7,1 Liter Hubraum brachte es auf 200 PS und erreichte mit zugeschaltetem Roots-Gebläse eine damals sensationelle Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Wahrscheinlich war er der damals schnellste Straßenwagen der Welt. Rothafel beauftragte den Mailänder Karosseriehersteller Castagna, das Fahrgestell mit einem zweisitzigen Aufbau zu versehen. Der Wagen besitzt alle Eigenschaften eines Gewinnerfahrzeugs: Technische Perfektion bei innovativer Technik und völlig neuartigem Design, eine klassische Linienführung, die von allen Seiten gleich schön anzusehen ist, Detailgenauigkeit und perfekte Restauration, die den Wagen möglichst nah an den Originalzustand bringt. Alle Teile, Farben und Materialien sind so, wie sie zum Zeitpunkt der Herstellung waren.
Die Leidenschaft der neuen Besitzer für ihr klassisches Automobil führt zu großen Anstrengungen in Sachen Restaurierung. Corrado Lopresto berichtete von der Restaurierung einer Isotta Fraschini, während der ein Mechaniker einen Kolben auswechseln wollte. Weil aber in diesen Kolben das Firmensignet eingraviert war, bestand der Besitzer auf einer Restaurierung des vorhandenen Kolbens und wurde für diese Detailgenauheit belohnt: „Durch den Erhalt der Kolben blieb der Motorsound erhalten“, erzählte Lopresto.
Die Leidenschaft für die Automobile bringt die Besitzer dazu, sehr viel Geld in die Restaurierung zu investieren, sodass deren Wert nach der Restaurierung in manchen Fällen 2 Millionen Euro und mehr beträgt. Aber auch kleine und weit günstigere Fahrzeuge haben eine Chance, einen der begehrten Pokale mit nach Hause zu nehmen. Bei deren Restaurierung zahlt sich vor allem die Liebe zum Detail aus. So gewann ein VW 14 A die Kleinwagenklasse beim Festival of Classic Cars, während ein Ford Taunus 2 XL die Sparte „Classics 2“ mit Fahrzeugen der Baujahre 1971 bis 1980 anführt.
Die Zuschauer bei Retro Classics meets Barock lieben das Ereignis, denn wo hat man sonst die Gelegenheit, so viele wunderschöne Oldtimer in so schöner Umgebung zu sehen? „Ludwigsburg ist für mich das Villa d´Este von Deutschland“, sagte der prominente Teilnehmer Corrado Lopresto. Er schätzt die malerische Kulisse vor dem Ludwigsburger Barockschloss genauso wie die herrlichen Fahrzeuge. Auch Show-Star Peter Kraus besuchte mit seiner Gattin das Oldtimer-Event. „Früher habe ich selbst Rallyes gefahren, zum Beispiel von Sizilien zum Nordkap“, erzählte der Oldtimer-Fan, der selbst mehrere klassische Fahrzeuge besitzt und diese auch selbst repariert und restauriert.
Roland Bleinroth. Chef der Stuttgarter Messe, wies auf den emotionalen Faktor des Oldtimer-Hobbys hin: „Wenn die sparsamen Schwaben solche große Summen investieren, muss da schon ihr Herz daran hängen!“, führte er beim Gala-Abend aus und formulierte das Geheimnis des Erfolgs als Dreiklang von Tradition, Innovation und Emotion. Baden-Württembergs Stellvertretender Ministerpräsident und Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll ließ es sich nicht nehmen, bei Retro Classics meets Barock einen klassischen Rennwagen zu testen.
Er eröffnete die Abendveranstaltung und betonte bei seinem Grußwort die wirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie: „Oldtimer sind als Wertanlage dermaßen in der Gunst der Anleger gestiegen, dass das Motto heißen könnte: Heckflosse statt Hedge-Fonds“, führte er aus. Beim Gala-Abend wurden außerdem zwei leidenschaftliche Oldtimerfans mit dem „RetroClassicCultur Award“ belohnt. Dieser Preis wurde erstmalig an den Partner der Veranstaltung Josef May und an den Juror Siegfried Linke vergeben. Mit dem Award werden in Zukunft jedes Jahr Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für klassische Automobile und die Veranstaltung Retro Classics meets Barock einsetzen.
Silhouette-Geschäftsführer Josef May, Partner von Retro Classics meets Barock, erhält den RetroClassicCultur Award des RCC e.V. aus der Hand von Prof. Dr. Ulrich Goll, Justizminister und Stellvertretender Ministerpräsident von Baden-Württemberg.
Fahrzeuge in Aktion beim Gleichmäßigkeits-Fahrwettbewerb rund um den Schlossteich, Unterhaltungsmusik aus den 1930er- bis 1960er-Jahren, strahlende Preisträger und viel Bewegung im inneren Schlosshof und im Südgarten – das Oldtimer-Festival hat auch 2010 wieder viele Menschen begeistert. Kurzfristig hatten sich auch bekannte Persönlichkeiten aus der Rennfahrerszene angemeldet: Herbert Linge, Hans Mezger, Kurt Ahrens sowie die Rennfahrer-Legenden Eberhard Mahle und Hans Herrmann freuten sich über die vielen hochklassigen Fahrzeuge bei Retro Classics meets Barock.
Das Fazit des Jury-Vorsitzenden Professor Peter Pfeiffer, Präsident des Rates für Formgebung Deutschland: „Wetter, Autos und Stimmung – alles passte hervorragend. Wir von der Jury sind überrascht, dass immer wieder Automobile entdeckt und hierher gebracht werden, die selbst wir Experten noch nie gesehen haben. Das Wochenende ist dazu angetan, mit Zuversicht ins nächste Jahr zu blicken.“ Silhouette-Geschäftsführer Josef May, einer der Partner des Events, fasste das Ergebnis so zusammen: „Anspruchsvolle Fahrzeuge, gutes Wetter, viele zufriedene Besucher – die Veranstaltung wird nächstes Jahr schwierig zu toppen sein. Aber ich vertraue da ganz auf den engagierten Veranstalter!“ Retro Classics meets Barock
Großer Preis von Deutschland – Automobile Eleganz, 12. und 13. Juni 2010 Schlosspark Ludwigsburg, FIVA A-Wettbewerb (weltweit höchste Klasse) Concours d´Élégance: Bewertung automobiler Klassiker der Baujahre 1886 – 1960 Festival of Classics Cars: Bewertung der Baujahre bis 1980 Mehr Infos unter www.retro-classics-meets-barock.de
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19 Mai |
Pressemitteilung 3/2010 zur Retro Classics meets Barock 2010 Pressemitteilungen
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Sonder-Wettbewerbe bei Retro Classics meets Barock Gleichmäßig, zeitgerecht und farbenfroh – diese Awards sorgen für Spannung und optischen Genuss Retro Classics meets Barock, das Oldtimerevent der Sonderklasse im Blühenden Barock Ludwigsburg, nimmt Fahrt auf. In diesem Jahr kommt Bewegung in den Südgarten: Die Fahrer der historischen Automobile sind aufgerufen, in einem Sonderwettbewerb ihr Zeitgefühl und fahrerisches Können zu zeigen. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Gleichmäßigkeit. Ein vorher festgelegtes Durchschnittstempo muss möglichst auf die Hundertstelsekunde genau erzielt werden.
Der neue Fahrwettbewerb bei Retro Classics meets Barock wird von der Initiative „Solitude Revival“ durchgeführt. Die Initiatoren aus den Reihen des Vereins RetroClassicCultur setzen das Vorhaben um, die Rennstrecke auf dem Solitude-Ring zwischen Leonberg und Stuttgart für den baden-württembergischen Automobilsommer 2011 zu reaktivieren. Die Zeitmessung wird von erfahrenen Rennexperten der Initiative Solitude Revival und von RCC-Mitgliedern vorgenommen.
Der Parcours für die Gleichmäßigkeitsfahrt führt im Südgarten um den See herum, wo 2009 die Oldtimerbusse standen.
Der Parcours für die Gleichmäßigkeitsfahrten wird in den Südgarten des Schlosses gelegt. Am Samstag und Sonntag Vormittag und am Samstag Mittag starten jeweils mehrere Gruppen von Fahrzeugen zu diesem Wettbewerb. Alle Automobile des Oldtimer-Events können teilnehmen, egal, ob sie zu den wenigen auserlesenen Concours-Fahrzeugen gehören oder zu den nicht minder schönen Festival-Teilnehmern. Damit die Chancengleichheit gewahrt bleibt, starten die Fahrzeuge innerhalb ihrer Wettbewerbsklasse, also als „Ancestors & Veterans“, „Vintage & Post-Vintage“, „Kleinwagen“ usw. Der Parcours führt vom Startpunkt um den Schlossteich herum auf Asphalt- und Kieswegen zum Ziel.
Nach stehendem Start erfahren sich die Automobile im ersten Lauf ihre eigene Richtzeit. Diese wird ermittelt, nachdem die Fahrzeuge nach der ersten Runde mit allen vier Rädern in der Bremsbox stehen. Diese Zeit muss im zweiten Lauf genau wiederholt werden, die Runde endet ebenfalls mit allen vier Rädern in der Bremsbox. Nur diejenigen Fahrzeuge kommen in die Wertung, die diese Vorbedingungen erfüllen und zusätzlich eine vorgegebene Minimalzeit nicht unterschreiten. Dies gilt als Garantie für eine eher langsame Fahrweise, die den Bedingungen des Festivals angemessen ist. Bei Zeitgleichheit gewinnt das ältere Fahrzeug einer Klasse. Die Gewinner erhalten einen Sonderpreis. „Mit diesem Wettbewerb zeigen wir den Besuchern die schönen Fahrzeuge in Aktion“, sagt Karl Ulrich Herrmann von RETRO Promotion, Veranstalter des Oldtimer-Festivals. „Damit setzen wir ein weiteres Highlight bei unserer Oldtimer-Schau.
Ein weiterer Wettbewerb steht am Sonntag, den 13. Juni, an: Bei einer Ausfahrt zum Schloss Solitude südwestlich von Stuttgart werden die Teilnehmer auf ihre zeitgerechte Kleidung hin bewertet. Die Jury unter Diplom-Modedesignerin Monika Markert von der Hochschule Pforzheim schaut sich bei einem Picknick auf der Wiese vor dem Schloss die Kostüme und Picknick-Utensilien der Mitwirkenden an. „Die Teilnehmer sollten auf jeden Fall Spaß am Verkleiden mitbringen“, sagt Monika Markert. „Außerdem kommt es darauf an, dass die Kostüme in die Zeit passen, in der ihr Fahrzeug hergestellt wurde. Die Kostüme sollen gepflegt sein, zusammenpassen und dem Anlass entsprechen – es ist ein Picknick und kein Opernball.“ Im vergangenen Jahr wurde bei Musik aus dem Grammophon sogar auf der Wiese getanzt. Wunderbar, wenn Kostüm, Frisur und Schuhe dem Stil der Zeit entsprechen. „Einige Teilnehmer der vergangenen Jahre hatten sogar originale Picknickkörbe aus den 1930er- oder 1950er-Jahren dabei“, erzählt die Jurorin. Dem Gewinner des Fashion Award winkt ein offizieller Sonderpreis bei Retro Classics meets Barock. Interessierte Besucher können sich die Teilnehmer in ihren Kostümen am Sonntag gegen 11 Uhr anschauen und den Gewinner bei der Preisverleihung am Sonntag Nachmittag im Schlosspark Ludwigsburg wiedersehen.
Auch die Kinder können in diesem Jahr bei Retro Classics meets Barock an einem Wettbewerb teilnehmen. „Oldtimer im Blühenden Barock“ heißt das Thema einer Malaktion, die am Sonntag, 13. Juni, von 11 – 13 Uhr in der Remise des Schlosses durchgeführt wird. Mit besonderen Farbmalern der Firma Marabu lassen sich herrlich leuchtende Farben aufs Papier zaubern. Die Bilder mit den bunten Automobilen und ihren Fahrern vor der illustren Kulisse des Ludwigsburger Barockschlosses werden bei den Animateuren der Aktion abgegeben. Eine Woche nach der Veranstaltung bewertet eine Experten-Jury die Bilder in den drei Altersklassen 3-5 Jahre, 6-10 Jahre und 11-14 Jahre. Den Gewinnern winken schöne Sachpreise. Jedes teilnehmende Kind erhält außerdem eine kleine Anerkennung bei Abgabe seines Bildes. Retro Classics meets Barock Großer Preis von Deutschland – Automobile Eleganz 12. und 13. Juni 2010
Schlosspark Ludwigsburg FIVA A-Wettbewerb (weltweit höchste Klasse)Concours d´Élégance: Bewertung automobiler Klassiker der Baujahre 1886 – 1960
Festival of Classics Cars: Bewertung der Baujahre bis 1980 Mehr Infos unter www.retro-classics-meets-barock.de
Anmeldungen zum Festival of Classics Cars und Bewerbungen zum Concours d´Élégance können noch abgegeben werden. Insbesondere für die Wertung im Sonderfeld Alfa Romeo werden historische Fahrzeuge dieses Typs noch gern angenommen. Die Teilnahme ist nenngeldfrei. Meldestelle ist der Veranstalter, die Firma RETRO Promotion aus Renningen, Anmeldungen können online unter www.retro-classics-meets-barock.de abgegeben werden, Tel.: (07159) 92 78 09.
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3 Mai |
Presseinformation zur 23. Kitzbüheler Alpenrallye Pressemitteilungen
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PRESSEINFORMATION 200 Automobil-Veteranen bei der 23. Kitzbüheler Alpenrallye KITZBÜHEL. Das Teilnehmerfeld für die 23. Kitzbüheler Alpenrallye steht. Rund 200 historische Automobile der Baujahre 1923 bis 1981 gehen vom 26. bis 29. Mai 2010 bei der Traditionsveranstaltung an den Start – darunter einige kostbare Raritäten aus der Vorkriegszeit, aber auch viele atemberaubende Sportwagen der Fünfziger und Sechziger Jahre. Wie immer ist auch mit etlichen prominenten Teilnehmern zu rechnen. Heuer in Kitzbühel erstmals am Start ist zum Beispiel die britische Renn-Amazone Susie Stoddart, die bei der Alpenrallye natürlich etwas gemütlicher unterwegs sein wird als an ihrem normalen Arbeitsplatz am Steuer eines AMG-Mercedes in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM)…550 Kilometer an drei Bewerbstagen durch Tirol, Salzburg und Bayern sind zu absolvieren, die Hauptetappe am Freitag (28. Mai) führt diesmal über Mittersill und Gerlos durchs Zillertal, vorbei am Achensee nach Bayern und über den Tegernsee und Bayrischzell wieder zurück nach Kitzbühel. Infos: www.alpenrallye.at