16
Jun

Pressemitteilung DTM und DRM beim ADAC Eifelrennen am Nürburgring

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Pressemitteilung Ein Fest für DTM und DRM Fans beim ADAC Eifelrennen am Nürburgring
Ein volles Ausstellungszelt wird beim Tourenwagen-Revival im Rahmen des Eifelrennens vom 18.-20. Juni 2010 am Nürburgring erwartet. Viele Besitzer von klassischen DTM- und DRM-Fahrzeugen haben ihre Teilnahme zugesagt. Auch die Marke Opel wird drei Fahrzeuge aus ihrer bewegenden DTM-Geschichte ausstellen. Hochkarätiges Automobiles Rennsportkulturgut bieten nur die DTM- und DRM-Legenden des Tourenwagen-Revivals. Knapp 30 Teilnehmer
Die Liste ist alles andere als kurz. Knapp 30 Fahrzeuge von historischen DTM-Fahrzeugen haben ihre Teilnahme zugesagt. BMW M3 E30, Mercedes 190 Evo, Rover Vitesse – Fahrzeuge die für eine bisher unerreichte Zeit im deutschen Tourenwagensport stehen. Beim Eifelrennen vom 18.-20. Juni 2010 können Fans dieser Fahrzeuge wieder etwas aus der speziellen Atmosphäre der alten DTM erleben. An allen drei Tagen werden originale DTM und DRM-Fahrten mit belegter Historie auf der Grand Prix Strecke des Nürburgrings und der Nordschleife in Aktion zu bestaunen sein. Klasse 1 Mercedes von DTM-Meister Bernd Schneider
Ein Fahrzeug aus der jüngeren DTM Vergangenheit wird beim Eifelrennen nach seiner Restauration wieder Rennstreckenasphalt unter den Rennreifen verspüren. Bernd Schneider musste 1993 eine unglückliche Saison mit vielen Ausfällen hinnehmen. Für einen Liebhaber war es jedoch kein Grund sich dem Fahrzeug nicht anzunehmen. Nach vielen erfolgreichen Einsätzen bei Bergrennen ist der Mercedes 190 Evo Klasse 1 frisch lackiert, beklebt im schwarzen Sonax Design und mit Originalteilen versehen wieder in Aktion zu sehen.
Japanische Raritäten – Toyota Supra
Auch ein Toyota Supra 3.0i wird an dem Highlight des ADAC-Eifelrennens, den DTM&DRM Legenden teilnehmen. Die seltenen Fahrzeuge aus Fernost fuhren in der DTM nur in den Jahren 1989 und noch 1990. In der DTM-Erinnerungskultur der Fans ist  dieses Fahrzeug bei vielen in Vergessenheit geraten. Das Eifelrennen wird Abhilfe schaffen.

Opel Classic – DTM Ausstellung mit Kadett und Calibras

Ganz besonders dürfen sich die Fans über die Zusage der Rüsselsheimer freuen. Beim Eifelrennen werden zwei Opel Calibra V6 Klasse 1 und ein Opel Kadett E ausgestellt. Gerade die Opel Calibra genossen in den Jahren 1993 bis 1996 eine grosse Fangemeinde. Die Fahrzeuge können am Ausstellungszelt bestaunt werden.

DRM-Legenden runden das Programm ab

Auch vor Ort sind wieder Fahrzeuge der deutschen Rennsportmeisterschaft, angefangen bei Porsche 935 bis hin zum Zakspeed Ford Escort aus dem Jahr 1976 wird eine große Vielfalt geboten.

Text: Christian Reinsch

16
Jun

Pressemitteilung 6/2010 vom 14. Juni 2010 Retro Classics meets Barock

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Pressemitteilung 6/2010 vom 14. Juni 2010

Exzellente Automobile in exklusivem Ambiente Teilnehmerrekord und herausragende Fahrzeuge bei Retro Classics meets Barock

230 hochklassige Oldtimer im barocken Schlosspark – so viele Fahrzeuge gab es bei Retro Classics meets Barock noch nie. Doch nicht nur die Anzahl, auch die Qualität der Fahrzeuge überzeugte. Unter 60 Fahrzeugen, die beim Concours d´Élégance nach dem strengen Reglement des Oldtimer-Weltverbands FIVA bewertet wurden, machte der Mercedes-Benz 710 SS von 1929 mit Castagna-Karosserie das Rennen. Der außergewöhnliche Wagen wurde von der Gesellschaft der Freunde historischer Automobile in München zur Bewertung gebracht. Sieger des Festival of Classic Cars mit Fahrzeugen bis 1980 wurde der Borgward Isabella mit Baujahr 1956 von Uwe Vogel.

Corrado Lopresto mit dem Klassensieger „Post War geschlossen“, Lancia Florida 1955.

In der Klasse „Post-War offen“ hatten die Juroren die Qual der Wahl zwischen mehreren sehr schönen Fahrzeugen. Das Gewinnerfahrzeug ist ein grüner Alfa Romeo 2500 SS „Matching Numbers“ mit Baujahr 1947, den der Besitzer Rudolph Henle erst im März bei der Oldtimermesse RETRO CLASSICS erworben hat. Der Wagen mit Pininfarina-Karosserie besitzt drei Weber-Vergaser statt der üblichen zwei und hat wie alle Alfa Romeo Sportwagen das Lenkrad auf der rechten Seite, damit der Fahrer bei Autorennen auf der Innenseite des Parcours sitzt. Den zweiten Platz in dieser Klasse belegt ein sagenhaftes Delahaye 135 M Coupé mit Baujahr 1949, das vom berühmten Karossier Saoutchik aufgebaut wurde. Der schneeweiße Wagen war ein Publikumsliebling

Delahaye 135 M Saoutchik 1949.

Das Gewinnerfahrzeug, der Mercedes-Benz 710 SS mit Castagna-Karosserie, beweist, dass auch ältere Fahrzeuge das Zeug haben, einen Concours d´Élégance zu gewinnen. Für den Erstbesitzer Samuel Lionel „Roxy“ Rothafel, den Eigentümer der amerikanischen Roxy-Filmtheater, kam natürlich nur ein Superklasse-Fahrzeug in Frage. Sein Mercedes-Benz des Chef-Konstrukteurs Ferdinand Porsche mit 7,1 Liter Hubraum brachte es auf 200 PS und erreichte mit zugeschaltetem Roots-Gebläse eine damals sensationelle Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Wahrscheinlich war er der damals schnellste Straßenwagen der Welt. Rothafel beauftragte den Mailänder Karosseriehersteller Castagna, das Fahrgestell mit einem zweisitzigen Aufbau zu versehen. Der Wagen besitzt alle Eigenschaften eines Gewinnerfahrzeugs: Technische Perfektion bei innovativer Technik und völlig neuartigem Design, eine klassische Linienführung, die von allen Seiten gleich schön anzusehen ist, Detailgenauigkeit und perfekte Restauration, die den Wagen möglichst nah an den Originalzustand bringt. Alle Teile, Farben und Materialien sind so, wie sie zum Zeitpunkt der Herstellung waren.

Die Leidenschaft der neuen Besitzer für ihr klassisches Automobil führt zu großen Anstrengungen in Sachen Restaurierung. Corrado Lopresto berichtete von der Restaurierung einer Isotta Fraschini, während der ein Mechaniker einen Kolben auswechseln wollte. Weil aber in diesen Kolben das Firmensignet eingraviert war, bestand der Besitzer auf einer Restaurierung des vorhandenen Kolbens und wurde für diese Detailgenauheit belohnt: „Durch den Erhalt der Kolben blieb der Motorsound erhalten“, erzählte Lopresto.

Die Leidenschaft für die Automobile bringt die Besitzer dazu, sehr viel Geld in die Restaurierung zu investieren, sodass deren Wert nach der Restaurierung in manchen Fällen 2 Millionen Euro und mehr beträgt. Aber auch kleine und weit günstigere Fahrzeuge haben eine Chance, einen der begehrten Pokale mit nach Hause zu nehmen. Bei deren Restaurierung zahlt sich vor allem die Liebe zum Detail aus. So gewann ein VW 14 A die Kleinwagenklasse beim Festival of Classic Cars, während ein Ford Taunus 2 XL die Sparte „Classics 2“ mit Fahrzeugen der Baujahre 1971 bis 1980 anführt.

Die Zuschauer bei Retro Classics meets Barock lieben das Ereignis, denn wo hat man sonst die Gelegenheit, so viele wunderschöne Oldtimer in so schöner Umgebung zu sehen? „Ludwigsburg ist für mich das Villa d´Este von Deutschland“, sagte der prominente Teilnehmer Corrado Lopresto. Er schätzt die malerische Kulisse vor dem Ludwigsburger Barockschloss genauso wie die herrlichen Fahrzeuge. Auch Show-Star Peter Kraus besuchte mit seiner Gattin das Oldtimer-Event. „Früher habe ich selbst Rallyes gefahren, zum Beispiel von Sizilien zum Nordkap“, erzählte der Oldtimer-Fan, der selbst mehrere klassische Fahrzeuge besitzt und diese auch selbst repariert und restauriert.

Roland Bleinroth. Chef der Stuttgarter Messe, wies auf den emotionalen Faktor des Oldtimer-Hobbys hin: „Wenn die sparsamen Schwaben solche große Summen investieren, muss da schon ihr Herz daran hängen!“, führte er beim Gala-Abend aus und formulierte das Geheimnis des Erfolgs als Dreiklang von Tradition, Innovation und Emotion. Baden-Württembergs Stellvertretender Ministerpräsident und Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll ließ es sich nicht nehmen, bei Retro Classics meets Barock einen klassischen Rennwagen zu testen.

Er eröffnete die Abendveranstaltung und betonte bei seinem Grußwort die wirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie: „Oldtimer sind als Wertanlage dermaßen in der Gunst der Anleger gestiegen, dass das Motto heißen könnte: Heckflosse statt Hedge-Fonds“, führte er aus. Beim Gala-Abend wurden außerdem zwei leidenschaftliche Oldtimerfans mit dem „RetroClassicCultur Award“ belohnt. Dieser Preis wurde erstmalig an den Partner der Veranstaltung Josef May und an den Juror Siegfried Linke vergeben. Mit dem Award werden in Zukunft jedes Jahr Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für klassische Automobile und die Veranstaltung Retro Classics meets Barock einsetzen.m Corrado Lopresto mit dem Klassensieger „Post War geschlossen“, Lancia Florida 1955. 

Silhouette-Geschäftsführer Josef May, Partner von Retro Classics meets Barock, erhält den RetroClassicCultur Award des RCC e.V. aus der Hand von Prof. Dr. Ulrich Goll, Justizminister und Stellvertretender Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Fahrzeuge in Aktion beim Gleichmäßigkeits-Fahrwettbewerb rund um den Schlossteich, Unterhaltungsmusik aus den 1930er- bis 1960er-Jahren, strahlende Preisträger und viel Bewegung im inneren Schlosshof und im Südgarten – das Oldtimer-Festival hat auch 2010 wieder viele Menschen begeistert. Kurzfristig hatten sich auch bekannte Persönlichkeiten aus der Rennfahrerszene angemeldet: Herbert Linge, Hans Mezger, Kurt Ahrens sowie die Rennfahrer-Legenden Eberhard Mahle und Hans Herrmann freuten sich über die vielen hochklassigen Fahrzeuge bei Retro Classics meets Barock.

Das Fazit des Jury-Vorsitzenden Professor Peter Pfeiffer, Präsident des Rates für Formgebung Deutschland: „Wetter, Autos und Stimmung – alles passte hervorragend. Wir von der Jury sind überrascht, dass immer wieder Automobile entdeckt und hierher gebracht werden, die selbst wir Experten noch nie gesehen haben. Das Wochenende ist dazu angetan, mit Zuversicht ins nächste Jahr zu blicken.“ Silhouette-Geschäftsführer Josef May, einer der Partner des Events, fasste das Ergebnis so zusammen: „Anspruchsvolle Fahrzeuge, gutes Wetter, viele zufriedene Besucher – die Veranstaltung wird nächstes Jahr schwierig zu toppen sein. Aber ich vertraue da ganz auf den engagierten Veranstalter!“

„Wir sind stolz darauf, dass wir auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wieder eine so schöne Veranstaltung auf die Beine stellen konnten“, sagte Veranstalter Karl Ulrich Herrmann. Er dankte allen Beteiligten und übergab zum Abschluss der Veranstaltung in seiner Funktion als 1. Vorsitzender des RetroClassicCultur e.V. eine Spende von 15.611 Euro an den Verein StarCare. Das gesammelte Geld bildet den Grundstock für einen Baby-Notarztwagen, der für akute Notfälle in Ludwigsburg und in der Region zur Verfügung stehen soll.

In der Klasse „Post-War offen“ hatten die Juroren die Qual der Wahl zwischen mehreren sehr schönen Fahrzeugen. Das Gewinnerfahrzeug ist ein grüner Alfa Romeo 2500 SS „Matching Numbers“ mit Baujahr 1947, den der Besitzer Rudolph Henle erst im März bei der Oldtimermesse RETRO CLASSICS erworben hat. Der Wagen mit Pininfarina-Karosserie besitzt drei Weber-Vergaser statt der üblichen zwei und hat wie alle Alfa Romeo Sportwagen das Lenkrad auf der rechten Seite, damit der Fahrer bei Autorennen auf der Innenseite des Parcours sitzt. Den zweiten Platz in dieser Klasse belegt ein sagenhaftes Delahaye 135 M Coupé mit Baujahr 1949, das vom berühmten Karossier Saoutchik aufgebaut wurde. Der schneeweiße Wagen war ein Publikumsliebling. 

Delahaye 135 M Saoutchik 1949.

Das Gewinnerfahrzeug, der Mercedes-Benz 710 SS mit Castagna-Karosserie, beweist, dass auch ältere Fahrzeuge das Zeug haben, einen Concours d´Élégance zu gewinnen. Für den Erstbesitzer Samuel Lionel „Roxy“ Rothafel, den Eigentümer der amerikanischen Roxy-Filmtheater, kam natürlich nur ein Superklasse-Fahrzeug in Frage. Sein Mercedes-Benz des Chef-Konstrukteurs Ferdinand Porsche mit 7,1 Liter Hubraum brachte es auf 200 PS und erreichte mit zugeschaltetem Roots-Gebläse eine damals sensationelle Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Wahrscheinlich war er der damals schnellste Straßenwagen der Welt. Rothafel beauftragte den Mailänder Karosseriehersteller Castagna, das Fahrgestell mit einem zweisitzigen Aufbau zu versehen. Der Wagen besitzt alle Eigenschaften eines Gewinnerfahrzeugs: Technische Perfektion bei innovativer Technik und völlig neuartigem Design, eine klassische Linienführung, die von allen Seiten gleich schön anzusehen ist, Detailgenauigkeit und perfekte Restauration, die den Wagen möglichst nah an den Originalzustand bringt. Alle Teile, Farben und Materialien sind so, wie sie zum Zeitpunkt der Herstellung waren.

Die Leidenschaft der neuen Besitzer für ihr klassisches Automobil führt zu großen Anstrengungen in Sachen Restaurierung. Corrado Lopresto berichtete von der Restaurierung einer Isotta Fraschini, während der ein Mechaniker einen Kolben auswechseln wollte. Weil aber in diesen Kolben das Firmensignet eingraviert war, bestand der Besitzer auf einer Restaurierung des vorhandenen Kolbens und wurde für diese Detailgenauheit belohnt: „Durch den Erhalt der Kolben blieb der Motorsound erhalten“, erzählte Lopresto.

Die Leidenschaft für die Automobile bringt die Besitzer dazu, sehr viel Geld in die Restaurierung zu investieren, sodass deren Wert nach der Restaurierung in manchen Fällen 2 Millionen Euro und mehr beträgt. Aber auch kleine und weit günstigere Fahrzeuge haben eine Chance, einen der begehrten Pokale mit nach Hause zu nehmen. Bei deren Restaurierung zahlt sich vor allem die Liebe zum Detail aus. So gewann ein VW 14 A die Kleinwagenklasse beim Festival of Classic Cars, während ein Ford Taunus 2 XL die Sparte „Classics 2“ mit Fahrzeugen der Baujahre 1971 bis 1980 anführt.

Die Zuschauer bei Retro Classics meets Barock lieben das Ereignis, denn wo hat man sonst die Gelegenheit, so viele wunderschöne Oldtimer in so schöner Umgebung zu sehen? „Ludwigsburg ist für mich das Villa d´Este von Deutschland“, sagte der prominente Teilnehmer Corrado Lopresto. Er schätzt die malerische Kulisse vor dem Ludwigsburger Barockschloss genauso wie die herrlichen Fahrzeuge. Auch Show-Star Peter Kraus besuchte mit seiner Gattin das Oldtimer-Event. „Früher habe ich selbst Rallyes gefahren, zum Beispiel von Sizilien zum Nordkap“, erzählte der Oldtimer-Fan, der selbst mehrere klassische Fahrzeuge besitzt und diese auch selbst repariert und restauriert.

Roland Bleinroth. Chef der Stuttgarter Messe, wies auf den emotionalen Faktor des Oldtimer-Hobbys hin: „Wenn die sparsamen Schwaben solche große Summen investieren, muss da schon ihr Herz daran hängen!“, führte er beim Gala-Abend aus und formulierte das Geheimnis des Erfolgs als Dreiklang von Tradition, Innovation und Emotion. Baden-Württembergs Stellvertretender Ministerpräsident und Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll ließ es sich nicht nehmen, bei Retro Classics meets Barock einen klassischen Rennwagen zu testen.

Er eröffnete die Abendveranstaltung und betonte bei seinem Grußwort die wirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie: „Oldtimer sind als Wertanlage dermaßen in der Gunst der Anleger gestiegen, dass das Motto heißen könnte: Heckflosse statt Hedge-Fonds“, führte er aus. Beim Gala-Abend wurden außerdem zwei leidenschaftliche Oldtimerfans mit dem „RetroClassicCultur Award“ belohnt. Dieser Preis wurde erstmalig an den Partner der Veranstaltung Josef May und an den Juror Siegfried Linke vergeben. Mit dem Award werden in Zukunft jedes Jahr Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für klassische Automobile und die Veranstaltung Retro Classics meets Barock einsetzen. 

Silhouette-Geschäftsführer Josef May, Partner von Retro Classics meets Barock, erhält den RetroClassicCultur Award des RCC e.V. aus der Hand von Prof. Dr. Ulrich Goll, Justizminister und Stellvertretender Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Fahrzeuge in Aktion beim Gleichmäßigkeits-Fahrwettbewerb rund um den Schlossteich, Unterhaltungsmusik aus den 1930er- bis 1960er-Jahren, strahlende Preisträger und viel Bewegung im inneren Schlosshof und im Südgarten – das Oldtimer-Festival hat auch 2010 wieder viele Menschen begeistert. Kurzfristig hatten sich auch bekannte Persönlichkeiten aus der Rennfahrerszene angemeldet: Herbert Linge, Hans Mezger, Kurt Ahrens sowie die Rennfahrer-Legenden Eberhard Mahle und Hans Herrmann freuten sich über die vielen hochklassigen Fahrzeuge bei Retro Classics meets Barock.

Das Fazit des Jury-Vorsitzenden Professor Peter Pfeiffer, Präsident des Rates für Formgebung Deutschland: „Wetter, Autos und Stimmung – alles passte hervorragend. Wir von der Jury sind überrascht, dass immer wieder Automobile entdeckt und hierher gebracht werden, die selbst wir Experten noch nie gesehen haben. Das Wochenende ist dazu angetan, mit Zuversicht ins nächste Jahr zu blicken.“ Silhouette-Geschäftsführer Josef May, einer der Partner des Events, fasste das Ergebnis so zusammen: „Anspruchsvolle Fahrzeuge, gutes Wetter, viele zufriedene Besucher – die Veranstaltung wird nächstes Jahr schwierig zu toppen sein. Aber ich vertraue da ganz auf den engagierten Veranstalter!“ Retro Classics meets Barock

Großer Preis von Deutschland – Automobile Eleganz, 12. und 13. Juni 2010  Schlosspark Ludwigsburg, FIVA A-Wettbewerb (weltweit höchste Klasse) Concours d´Élégance: Bewertung automobiler Klassiker der Baujahre 1886 – 1960 Festival of Classics Cars: Bewertung der Baujahre bis 1980 Mehr Infos unter www.retro-classics-meets-barock.de

 

19
Mai

Pressemitteilung 3/2010 zur Retro Classics meets Barock 2010

categories Pressemitteilungen    

Sonder-Wettbewerbe bei Retro Classics meets Barock Gleichmäßig, zeitgerecht und farbenfroh – diese Awards sorgen für Spannung und optischen Genuss Retro Classics meets Barock, das Oldtimerevent der Sonderklasse im Blühenden Barock Ludwigsburg, nimmt Fahrt auf. In diesem Jahr kommt Bewegung in den Südgarten: Die Fahrer der historischen Automobile sind aufgerufen, in einem Sonderwettbewerb ihr Zeitgefühl und fahrerisches Können zu zeigen. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Gleichmäßigkeit. Ein vorher festgelegtes Durchschnittstempo muss möglichst auf die Hundertstelsekunde genau erzielt werden.
Der neue Fahrwettbewerb bei Retro Classics meets Barock wird von der Initiative „Solitude Revival“ durchgeführt. Die Initiatoren aus den Reihen des Vereins RetroClassicCultur setzen das Vorhaben um, die Rennstrecke auf dem Solitude-Ring zwischen Leonberg und Stuttgart für den baden-württembergischen Automobilsommer 2011 zu reaktivieren. Die Zeitmessung wird von erfahrenen Rennexperten der Initiative Solitude Revival und von RCC-Mitgliedern vorgenommen.

Der Parcours für die Gleichmäßigkeitsfahrt führt im Südgarten um den See herum, wo 2009 die Oldtimerbusse standen.
Der Parcours für die Gleichmäßigkeitsfahrten wird in den Südgarten des Schlosses gelegt. Am Samstag und Sonntag Vormittag und am Samstag Mittag starten jeweils mehrere Gruppen von Fahrzeugen zu diesem Wettbewerb. Alle Automobile des Oldtimer-Events können teilnehmen, egal, ob sie zu den wenigen auserlesenen Concours-Fahrzeugen gehören oder zu den nicht minder schönen Festival-Teilnehmern. Damit die Chancengleichheit gewahrt bleibt, starten die Fahrzeuge innerhalb ihrer Wettbewerbsklasse, also als „Ancestors & Veterans“, „Vintage & Post-Vintage“, „Kleinwagen“ usw. Der Parcours führt vom Startpunkt um den Schlossteich herum auf Asphalt- und Kieswegen zum Ziel.

Nach stehendem Start erfahren sich die Automobile im ersten Lauf ihre eigene Richtzeit. Diese wird ermittelt, nachdem die Fahrzeuge nach der ersten Runde mit allen vier Rädern in der Bremsbox stehen. Diese Zeit muss im zweiten Lauf genau wiederholt werden, die Runde endet ebenfalls mit allen vier Rädern in der Bremsbox. Nur diejenigen Fahrzeuge kommen in die Wertung, die diese Vorbedingungen erfüllen und zusätzlich eine vorgegebene Minimalzeit nicht unterschreiten. Dies gilt als Garantie für eine eher langsame Fahrweise, die den Bedingungen des Festivals angemessen ist. Bei Zeitgleichheit gewinnt das ältere Fahrzeug einer Klasse. Die Gewinner erhalten einen Sonderpreis. „Mit diesem Wettbewerb zeigen wir den Besuchern die schönen Fahrzeuge in Aktion“, sagt Karl Ulrich Herrmann von RETRO Promotion, Veranstalter des Oldtimer-Festivals. „Damit setzen wir ein weiteres Highlight bei unserer Oldtimer-Schau.
Ein weiterer Wettbewerb steht am Sonntag, den 13. Juni, an: Bei einer Ausfahrt zum Schloss Solitude südwestlich von Stuttgart werden die Teilnehmer auf ihre zeitgerechte Kleidung hin bewertet. Die Jury unter Diplom-Modedesignerin Monika Markert von der Hochschule Pforzheim schaut sich bei einem Picknick auf der Wiese vor dem Schloss die Kostüme und Picknick-Utensilien der Mitwirkenden an. „Die Teilnehmer sollten auf jeden Fall Spaß am Verkleiden mitbringen“, sagt Monika Markert. „Außerdem kommt es darauf an, dass die Kostüme in die Zeit passen, in der ihr Fahrzeug hergestellt wurde. Die Kostüme sollen gepflegt sein, zusammenpassen und dem Anlass entsprechen – es ist ein Picknick und kein Opernball.“ Im vergangenen Jahr wurde bei Musik aus dem Grammophon sogar auf der Wiese getanzt. Wunderbar, wenn Kostüm, Frisur und Schuhe dem Stil der Zeit entsprechen. „Einige Teilnehmer der vergangenen Jahre hatten sogar originale Picknickkörbe aus den 1930er- oder 1950er-Jahren dabei“, erzählt die Jurorin. Dem Gewinner des Fashion Award winkt ein offizieller Sonderpreis bei Retro Classics meets Barock. Interessierte Besucher können sich die Teilnehmer in ihren Kostümen am Sonntag gegen 11 Uhr anschauen und den Gewinner bei der Preisverleihung am Sonntag Nachmittag im Schlosspark Ludwigsburg wiedersehen.

Auch die Kinder können in diesem Jahr bei Retro Classics meets Barock an einem Wettbewerb teilnehmen. „Oldtimer im Blühenden Barock“ heißt das Thema einer Malaktion, die am Sonntag, 13. Juni, von 11 – 13 Uhr in der Remise des Schlosses durchgeführt wird. Mit besonderen Farbmalern der Firma Marabu lassen sich herrlich leuchtende Farben aufs Papier zaubern. Die Bilder mit den bunten Automobilen und ihren Fahrern vor der illustren Kulisse des Ludwigsburger Barockschlosses werden bei den Animateuren der Aktion abgegeben. Eine Woche nach der Veranstaltung bewertet eine Experten-Jury die Bilder in den drei Altersklassen 3-5 Jahre, 6-10 Jahre und 11-14 Jahre. Den Gewinnern winken schöne Sachpreise. Jedes teilnehmende Kind erhält außerdem eine kleine Anerkennung bei Abgabe seines Bildes. Retro Classics meets Barock Großer Preis von Deutschland – Automobile Eleganz 12. und 13. Juni 2010
Schlosspark Ludwigsburg FIVA A-Wettbewerb (weltweit höchste Klasse)Concours d´Élégance: Bewertung automobiler Klassiker der Baujahre 1886 – 1960
Festival of Classics Cars: Bewertung der Baujahre bis 1980 Mehr Infos unter www.retro-classics-meets-barock.de
Anmeldungen zum Festival of Classics Cars und Bewerbungen zum Concours d´Élégance können noch abgegeben werden. Insbesondere für die Wertung im Sonderfeld Alfa Romeo werden historische Fahrzeuge dieses Typs noch gern angenommen. Die Teilnahme ist nenngeldfrei. Meldestelle ist der Veranstalter, die Firma RETRO Promotion aus Renningen, Anmeldungen können online unter www.retro-classics-meets-barock.de abgegeben werden, Tel.: (07159) 92 78 09.

3
Mai

Presseinformation zur 23. Kitzbüheler Alpenrallye

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PRESSEINFORMATION 200 Automobil-Veteranen bei der 23. Kitzbüheler Alpenrallye KITZBÜHEL. Das Teilnehmerfeld für die 23. Kitzbüheler Alpenrallye steht. Rund 200 historische Automobile der Baujahre 1923 bis 1981 gehen vom 26. bis 29. Mai 2010 bei der Traditionsveranstaltung an den Start – darunter einige kostbare Raritäten aus der Vorkriegszeit, aber auch viele atemberaubende Sportwagen der Fünfziger und Sechziger Jahre. Wie immer ist auch mit etlichen prominenten Teilnehmern zu rechnen. Heuer in Kitzbühel erstmals am Start ist zum Beispiel die britische Renn-Amazone Susie Stoddart, die bei der Alpenrallye natürlich etwas gemütlicher unterwegs sein wird als an ihrem normalen Arbeitsplatz am Steuer eines AMG-Mercedes in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM)…550 Kilometer an drei Bewerbstagen durch Tirol, Salzburg und Bayern sind zu absolvieren, die Hauptetappe am Freitag (28. Mai) führt diesmal über Mittersill und Gerlos durchs Zillertal, vorbei am Achensee nach Bayern und über den Tegernsee und Bayrischzell wieder zurück nach Kitzbühel. Infos: www.alpenrallye.at

18
Mrz

Pressemitteilung zur RetroClassics 2010

categories Pressemitteilungen    

Pressemitteilung zur RetroClassics 2010 Perfekte Ingenieurskunst und traumhafte Formen
Schönheitskonkurrenz in Blech und Chrom: Auf der Retro Classics 2010 in Stuttgart wurden zahlreiche Preise verliehen
Bei der Jubiläumsausgabe der Retro Classics regnete es förmlich Wimpel und Pokale – schließlich waren 2010 auch mehr exklusive Fahrzeuge auf den Fildern ausgestellt als je zuvor. Als Sieger aller Klassen ging ein Fahrzeug aus dem Mercedes-Benz Museum hervor: Zum „Best of Show” der Retro Classics 2010 wurde ein Mercedes-Benz 300 SLR gekürt, ein so genanntes „Uhlenhaut-Coupé”. 1955 entwarf der Konstrukteur und spätere Mercedes-Vorstand Rudolf Uhlenhaut ein Flügeltüren-Coupé auf Basis des 300 SLR. Der 300 PS starke Wagen brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von satten 290 Stundenkilometern. Eigentlich sollte das Fahrzeug bei Langstreckenrennen eingesetzt werden, doch dazu kam es nicht mehr, als sich Mercedes-Benz noch im selben Jahr mit allen Teams aus dem Rennsport zurückzog. Vom „Uhlenhaut-Coupé” wurden nur zwei Exemplare gebaut, die heute als (fast) unbezahlbar gelten. Die Begründung der Retro-Classics-Jury lautet zu Recht: „Einzigartig und sehr selten, perfekte Ingenieurskunst in traumhafter Form.”
Neo Classics sind Automobile, die aufgrund ihrer Gestaltung und technischen Finesse das Zeug zum Klassiker von morgen besitzen.

Zum elegantesten dieser modernen Klassiker wurde ein nagelneuer Mercedes-Benz SLS AMG Flügeltürer gewählt, der die Juroren insbesondere durch seinen „gekonnten Bezug zur Historie” überzeugte. Auch im Zweiradbereich gab es Pokale: Bei den Vorkriegsmotorrädern brauste eine 1905er Wanderer mit 3 PS der Konkurrenz davon. Als unumstrittene Siegerin der Nachkriegszeit glänzte eine handgeschaltete Harley-Davidson FL-PAN, Baujahr 1951. In der Sparte Omnibusse setzten sich ein Borgward B4000 Wanderfalke von 1952 und ein Saurer L4C aus dem Jahre 1951 durch. Schönster LKW wurde ein Mercedes-Benz Kurzhauber L1113, bei den Traktoren wurde ein klassischer Lanz Bulldog ausgezeichnet. Neben den Fahrzeugen selbst wurden besonders gelungene Messestände mit Preisen bedacht, darunter der Gemeinschaftsstand des OldtimerstammtischsKulmbachund der Bulldog- undOldtimerfreunde Schmiden, die einen Marktplatz mit allem Drum und Dran aufgebaut hatten. Auch die Schrottplatz-Szene des Vereins der Heckenflossenfreunde und das nachempfundene „Rotlichtmilieu” des DKW Stammtischs Stuttgart wurden prämiert. Der Graf Berghe von Trips-Preis für den schönsten Motorsportclubstand ging an den Verein Solitude Revival. Insgesamt wurden 41 Preise vergeben, darunter mehr als 20 Fahrzeugpreise. Hier gefielen unter anderen ein Mazda Cosmo 110 S mit Wankelmotor von 1967 und ein Alfa Romeo 6C 2500SS aus dem Jahre 1947. 
Hinweis an die Redaktionen: Weitere Informationen und Download-Bilder zur Retro Classics finden Sie im Internet unter http://cms.messe-stuttgart.de/cms/retro2010_presse.0.html

10
Mrz

Rennmaschinen und Highway-Feeling Retro Classics 2010 in Stuttgart

categories Pressemitteilungen    

Rennmaschinen und Highway-Feeling

Faszination auf zwei Rädern: Die Retro Classics 2010 in Stuttgart präsentiert klassische Motorräder und das größte Bike der Welt mit Straßenzulassung

Motorradfans dürfen sich freuen: Für die Jubiläumsausgabe der Retro Classics wurde der Zweiradbereich in der „Motorsport-Halle” 4 auf insgesamt 4000 Quadratmeter vergrößert. Das entspricht exakt der doppelten Fläche des Vorjahres – ausreichend Platz also für viele große Hersteller, Edelmarken und Exoten.

Einen Schwerpunkt bildet die Ausstellung des Motor-Sport-Museums am Hockenheimring. Das 1986 eröffnete Museum beheimatet die inzwischen größte Rennmotorrad-Sammlung Europas. Englische Motorräder aus der Zeit um den Ersten Weltkrieg, deutsche Rennmaschinen sowie frühe japanische Modelle sind dort neben Meilensteinen der Zweiradgeschichte zu bewundern. Auf der Retro Classics erhält der Besucher einen repräsentativen Einblick in die umfangreiche Sammlung: Gezeigt werden unter anderem eine OD Ostner Dresden von 1931, eine englische Norton Manx aus dem Jahre 1954 – die Werksrennmaschine von Ray Amm – sowie der Nachbau einer Hildebrand & Wolfmüller, des 1894/1895 in München gebauten ersten Serienmotorrads der Welt. Auch für Spezialisten gibt es in Halle 4 einiges zu entdecken: Am Stand des AMSC Leonberg etwa laden die „Laverda-Freunde Rohrdorf und Umgebung” zu einer Laverda-Sonderausstellung ein, bei der mehr als 30 Motorräder der bekannten Marke aus Breganze zu sehen sind. Ausgestellt sind Maschinen aller Epochen, darunter die legendären 750er SFC Modelle, eine Electronica sowie eine 750er American Eagle. Ein besonderes Highlight der Schau ist sicher die so genannte Rau-Laverda, die insgesamt nur dreimal gebaut wurde.

Eine Marke, die wie keine andere das Motorradfahren zur Lebenseinstellung erhoben hat, darf natürlich nicht fehlen: Harley-Davidson. Das Anfang des 20. Jahrhunderts in Milwaukee gegründete Unternehmen ist heute einer der ältesten produzierenden Motorradhersteller der Welt. Schwere Maschinen wie die 1936 vorgestellte „Knucklehead” waren für lange Fahrten auf den amerikanischen Highways konzipiert. Seit Peter Fonda und Dennis Hopper 1969 im Film Easy Rider mit Chopper-Umbauten durch den Süden der USA brausten, besitzt „die Harley” Kultstatus. Auf der Retro Classics sind unter anderen eine 1951er FL, verschiedene „Panhead”-Maschinen aus den 60ern sowie eine XL Sportster von 1985 zu sehen.

Schließlich gibt’s noch einen Hingucker der ganz besonderen Art: Die Leonhardt Gunbus, das größte Motorrad der Welt mit Straßenzulassung. Mit 700 Kilogramm Gewicht, dreieinhalb Metern Länge, einem Radstand von 2,43 Metern und 1,56 Metern Höhe lässt das badische Monsterbike selbst die dicksten Harleys wie Spielzeugmopeds erscheinen

8
Mrz

Faszination auf zwei Rädern: Die Retro Classics 2010 in Stuttgart

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Rennmaschinen und Highway-Feeling

Faszination auf zwei Rädern: Die Retro Classics 2010 in Stuttgart präsentiert klassische Motorräder und das größte Bike der Welt mit Straßenzulassung

Motorradfans dürfen sich freuen: Für die Jubiläumsausgabe der Retro Classics wurde der Zweiradbereich in der „Motorsport-Halle” 4 auf insgesamt 4000 Quadratmeter vergrößert. Das entspricht exakt der doppelten Fläche des Vorjahres – ausreichend Platz also für viele große Hersteller, Edelmarken und Exoten.

Einen Schwerpunkt bildet die Ausstellung des Motor-Sport-Museums am Hockenheimring. Das 1986 eröffnete Museum beheimatet die inzwischen größte Rennmotorrad-Sammlung Europas. Englische Motorräder aus der Zeit um den Ersten Weltkrieg, deutsche Rennmaschinen sowie frühe japanische Modelle sind dort neben Meilensteinen der Zweiradgeschichte zu bewundern. Auf der Retro Classics erhält der Besucher einen repräsentativen Einblick in die umfangreiche Sammlung: Gezeigt werden unter anderem eine OD Ostner Dresden von 1931, eine englische Norton Manx aus dem Jahre 1954 – die Werksrennmaschine von Ray Amm – sowie der Nachbau einer Hildebrand & Wolfmüller, des 1894/1895 in München gebauten ersten Serienmotorrads der Welt. Auch für Spezialisten gibt es in Halle 4 einiges zu entdecken: Am Stand des AMSC Leonberg etwa laden die „Laverda-Freunde Rohrdorf und Umgebung” zu einer Laverda-Sonderausstellung ein, bei der mehr als 30 Motorräder der bekannten Marke aus Breganze zu sehen sind. Ausgestellt sind Maschinen aller Epochen, darunter die legendären 750er SFC Modelle, eine Electronica sowie eine 750er American Eagle. Ein besonderes Highlight der Schau ist sicher die so genannte Rau-Laverda, die insgesamt nur dreimal gebaut wurde.

Eine Marke, die wie keine andere das Motorradfahren zur Lebenseinstellung erhoben hat, darf natürlich nicht fehlen: Harley-Davidson. Das Anfang des 20. Jahrhunderts in Milwaukee gegründete Unternehmen ist heute einer der ältesten produzierenden Motorradhersteller der Welt. Schwere Maschinen wie die 1936 vorgestellte „Knucklehead” waren für lange Fahrten auf den amerikanischen Highways konzipiert. Seit Peter Fonda und Dennis Hopper 1969 im Film Easy Rider mit Chopper-Umbauten durch den Süden der USA brausten, besitzt „die Harley” Kultstatus. Auf der Retro Classics sind unter anderen eine 1951er FL, verschiedene „Panhead”-Maschinen aus den 60ern sowie eine XL Sportster von 1985 zu sehen.

Schließlich gibt’s noch einen Hingucker der ganz besonderen Art: Die Leonhardt Gunbus, das größte Motorrad der Welt mit Straßenzulassung. Mit 700 Kilogramm Gewicht, dreieinhalb Metern Länge, einem Radstand von 2,43 Metern und 1,56 Metern Höhe lässt das badische Monsterbike selbst die dicksten Harleys wie Spielzeugmopeds erscheinen.

3
Mrz

Retro Classics meets Barock

categories Pressemitteilungen    

Pressemitteilung 2/2010

Sensationelle Auto-Klassiker bei Retro Classics meets Barock  Concours d´Élégance: Wer gewinnt den „Großen Preis von Deutschland – automobile Eleganz”? 

Spannung im Vorfeld von Retro Classics meets Barock, dem großen Oldtimer-Wettbewerb im Ludwigsburger Schlossgarten: Welche hochklassigen Fahrzeuge werden in diesem Jahr zum Concours d´Élégance angemeldet und zugelassen? Das strenge Regelwerk der FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) lässt nur diejenigen automobilen Klassiker in die Wertung hinein, die vorher nie bei einem Concours angetreten sind. Damit kommen jedes Jahr neue Raritäten nach Ludwigsburg – vom Publikum bestaunt und von der Jury gespannt erwartet. Eine der ersten Meldungen betrifft eine automobile Sensation: Der schneeweiße Riley RMB 2,5 Liter Coupé mit Aufbau des Schweizer Carrossiers Köng ist eine absolute Rarität und war bis zu seinem Tod in seinem Besitz. Köng zeichnete das Design des Autos zuerst für ein Bentley Chassis, baute es aber aus pragmatischen Gründen auf das Chassis einer Riley RMB 2,5 Liter Limousine. Diese Fahrzeuge der Marke Riley wurden in den Jahren 1946 bis 1952 in den British Leyland Werken gebaut. 1949 stellte Walter Köng das Fahrzeug im Genfer Automobilsalon aus, fand aber wegen des hohen Preises keinen Käufer und benutzte es fortan selbst. Chassis und Motor des sportlichen Coupés mit Targadach sind original, die Stoffdacheinsätze aus Rohseide haben noch den Originalbezug, Stoßstangen, Trittbretter und Türgriffe sind mit Mahagoniholz belegt. Das ursprünglich eingebaute Radio „His Master´s Voice” ist auch noch eingebaut. Lediglich die Vordersitze mussten neu mit Leder bezogen werden.

Ein weiteres Fahrzeug der Superlative gehörte Samuel Lionel „Roxy” Rothafel, eine der großen Persönlichkeiten im amerikanischen Showgeschäft. Er eröffnete 1927 mit seinem Freund Rockefeller Junior das legendäre Roxy-Theater in New York, welches mit seinen 10.000 Plätzen als das „größte Theater seit dem Fall von Rom” bezeichnet wurde. Für ihn kam natürlich nur ein Superklasse-Fahrzeug in Frage: Der Mercedes-Benz 710 SS des Chef-Konstrukteurs Ferdinand Porsche mit 7,1 Liter Hubraum brachte es auf 200 PS und erreichte mit zugeschaltetem Roots-Gebläse eine damals sensationelle Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Wahrscheinlich war er der damals schnellste Straßenwagen der Welt. Rothafel beauftragte den Mailänder Karosseriehersteller Castagna, das Fahrgestell mit einem zweisitzigen Aufbau zu versehen. 1929 kam das Fahrzeug per Schiff in New York an, und Rothafel besaß es bis zu seinem Tod 1936.

Ein echter Veteran ist der Waltham Orient Buckboard mit Baujahr 1906. Die Waltham Manufacturing Company im US-Staat Massachusetts stellte dieses Fahrzeug in den Jahren 1902 bis 1908 her und verkaufte es für 425 US-Dollar. Damit war es das günstigste Automobil seiner Zeit in den USA. Der Zweisitzer, im Volksmund „Country Doctor”, „Landarzt” genannt, hat einen vertikal angeordneten luftgekühlten Einzylindermotor mit 3 kW/4,1 PS Leistung und ein stufenloses Getriebe. Ohne einen Schaltvorgang erreichte der Waltham also immer die optimale Drehzahl und gewann dank dieser Einrichtung in seiner Zeit sogar Bergrennen. Der Wagen wiegt gut 220 kg und erreicht maximal 30 km/h, wobei das vollständige Fehlen einer Karosserie das Reisen sehr viel unbequemer machte, als wir das heute gewohnt sind. Der Wagen besaß jedoch eine Federung und Luftreifen. Eine Besonderheit: Dieser Wagen besitzt noch kein Lenkrad, sondern eine Lenkstange, obwohl das nicht mehr üblich war. Der Besitzer Rainer Wilhelm leitet das Vorkriegsregister des RetroClassicCultur-Vereins, der sich den Erhalt alter Fahrzeuge als historische Kulturgüter als Ziel gesetzt hat. Rainer Wilhelm hat den Wagen, der sich in Zustand 1 befindet, erst vor wenigen Monaten erworben. Er schätzt Fahrzeuge, die den Pioniergeist der frühen Anfänge des Automobils spüren lassen.

Zehnmal mehr als der kleine Waltham wiegt der Mercedes-Benz Typ S aus dem Jahr 1929 mit Erdmann & Rossi Karosserie, der aus dem Auto & Technik Museum Sinsheim nach Ludwigsburg kommt. Der Typ S erschien 1926 als Ableitung des Modells K aus demselben Jahr und wurde in nur 150 Exemplaren gebaut. Der sehr leistungsfähige Sportwagen mit Sechszylindermotor, 6740 ccm Hubraum und 120/180 PS Leistung ist von anderen Mercedes-Benz-Modellen durch drei auf der rechten Seite des Motorraums austretende, nach unten führende Abgasschläuche zu unterscheiden. Dieses Mercedes-Benz S Cabrio wurde 1928 auf der Internationalen Automobilausstellung in Berlin beim Erdmann & Rossi Stand vorgestellt. Nach der IAA wurde der Wagen 1929 an einen deutschstämmigen Amerikaner nach New York verkauft. Dort blieb er, bis er restauriert wurde und in Sammlerhand landete. Bei der Restauration wurde die originale beige Farbe durch ein dunkles, elegantes Blau ersetzt. Der Wagen ist ansonsten im Originalzustand.

Wie schwierig mitunter die Recherche eines klassischen Fahrzeugs ist, zeigt der Fall eines Mercedes-Benz W 143 (Typ 200) mit Baujahr 1936, von dem erst im Jahr 1952 Papiere existieren. Das Fahrzeug wurde laut KFZ-Brief der Republika Ceskoslovenska (Tschechoslowakei) im Februar 1952 zugelassen. 1970 kaufte der jetzige Besitzer den Wagen in erbärmlichem Zustand, ließ ihn aus Zeitmangel mehr als 30 Jahre in der Garage stehen und begann im Jahr 2000 mit den Recherchen als Vorbereitung der Restaurierung. Laut Typenbezeichnung, Baujahr und Fahrgestellnummer ist das Fahrzeug ein W 143, den es als Cabriolet A mit zwei Notsitzen in Sonderausführung mit zwei Türen und zwei Fenstern für 11.500 Reichsmark zu kaufen gab. Die Restaurierung erfolgte teilweise durch den Besitzer selbst, der als gelernter Kfz-Mechaniker größten Wert auf einen fachgerechten Wiederaufbau legte.
Anmeldungen zum Festival und Bewerbungen zum Concours können noch abgegeben werden. Insbesondere für die Wertung im Sonderfeld Alfa Romeo werden historische Fahrzeuge dieses Typs noch gern angenommen. Die Teilnahme ist nenngeldfrei. Meldestelle ist der Veranstalter, die Firma Retro Promotion aus Renningen (www.retropromotion.de

 

 

 

 

2
Mrz

Retro Classics erstmals live TV im Internet

categories Aktuelles, Pressemitteilungen    

Retro Classics erstmals live im Internet

Dabei sein ist alles: Die Jubiläumsausgabe der Stuttgarter Messe Retro Classics wird von Oldtimer-TV an allen Messetagen direkt im Netz übertragen

Die zehnte Retro Classics kann bereits einige Superlative für sich verbuchen – etwa die größte Anzahl gewerblicher Aussteller in ihrer Geschichte, einzigartige Sonderschauen oder die Weltpremiere der frisch restaurierten Autolegende Rometsch Spyder. Gemeinsam mit dem Internet-Anbieter Oldtimer TV betritt der Veranstalter Retro Promotion nun technisches Neuland: Als erste Oldtimer-Messe überhaupt wird „die Retro” direkt als Live Stream ins Netz übertragen – und zwar über die komplette Messedauer.

Aus dem eigens eingerichteten Studio in Halle 1 sendet das Oldtimer-TV-Team von Donnerstag (11. März) bis Sonntag (14. März) via Satellit Filmbeiträge sowie aktuelle Informationen und Berichte. Wer die Retro Classics aus Zeit- oder Termingründen nicht besuchen kann, hat somit die Möglichkeit, sich weltweit ins Geschehen einzuklicken und spannende Auktionen oder interessante Interviews hautnah mitzuerleben. Das neue Online-Angebot richtet sich freilich auch an Neugierige, die einfach „nur mal reinschauen” möchten. Auf der Messe selbst wird das Fernsehereignis über Plasmabildschirme ausgestrahlt.

Oldtimer-TV produziert seit 2007 Dokumentationen, Reportagen und Nachrichtenbeiträge. Daneben entstehen Werbe- und Messefilme für Industriekunden. In der Münchener Redaktion setzt man dabei ganz auf Eigenregie – von der ersten Idee bis hin zu Schnitt und Vertonung bleibt alles in einer Hand. Die Internet-Plattform www.oldtimer-tv.com bietet nicht nur Informatives und Unterhaltsames rund um das Thema Oldtimer, sondern auch kostenlosen Expertenrat sowie eine Börse für Fahrzeuge und Ersatzteile.

Die Retro Classics 2010 im Internet ist zu erleben unter www.oldtimer-tv.com/oldtimer/DE/news/index.php?Seite=328

23
Feb

Porsche für Fans und Kenner: Auf der Retro Classics 2010

categories Pressemitteilungen    

Pressemitteilung zur Retro Classics 2010 Ein Generationentreffen mit Seltenheitswert

Porsche für Fans und Kenner: Auf der Retro Classics 2010 geben sich ein Neuling und drei Legenden ein Stelldichein

In Krisenzeiten hilft oft der Blick zurück. Mit dem neuen Modell Boxster Spyder präsentiert das im letzten Jahr arg gebeutelte Traditionsunternehmen Porsche Anfang 2010 ein Sondermodell im Geist des Porsche 550 Spyder aus den fünfziger Jahren. Prominentester Fahrer damals: Leinwandidol James Dean. Das 320 PS starke, leichteste Serienmodell der modernen Porsche-Palette konzentriert sich ganz auf Fahrgefühl, Design und Motor. Auf der Retro Classics ist der Boxster Spyder im Foyer/Eingang Ost in unmittelbarer Nachbarschaft von drei legendären Großvettern zu sehen: dem erst 2009 in einer Hockenheimer Lagerhalle wieder entdeckten Rometsch Spyder, dem Mathé Porsche »Fetzenflieger« und dem Typ 64, dem so genannten Berlin-Rom-Wagen.

Letzterer wurde Anfang 1939 von Ferdinand Porsche nach älteren Plänen auf Basis des KdF-Wagens (des späteren Käfers) entwickelt. Anlass für die Konstruktion des aerodynamischen Sportwagens war eine für September 1939 geplante spektakuläre Fernfahrt von Berlin in die italienische Hauptstadt. Als Anfang September der Zweite Weltkrieg ausbrach, verschwand dieses Projekt freilich in der Schublade. Nur eines der drei bis August 1939 im Zuffenhausener Werk fertig gestellten Automobile überlebte die Kriegswirren. Das mit rund sechs Millionen Euro versicherte Fahrzeug, das heute als »Ur-Porsche« gilt, wird von der Münchener Gesellschaft HistoryCar auf der Retro Classics ausgestellt.

Der »Rometsch Spyder« erhielt seinen Namen von der Berliner Karosseriebaufirma Friedrich Rometsch. Zu Beginn der Rennsaison 1954 entstand dort im Auftrag der Renngemeinschaft Berlin und mit Genehmigung von Porsche ein Fahrzeug auf Volkswagen-Chassis mit der Technik des noch nicht serienreifen 550 Spyder. Noch im selben Jahr ging der Rometsch Spyder beim Eifelrennen auf dem Nürburgring an den Start. Ende der Fünfziger wurde der Wagen zum Sportwagen umgebaut und verkauft. Nach Jahrzehnte langem Dornröschenschlaf im Hamburger Automuseum Prototyp liebevoll restauriert, hat der Rometsch Spyder auf der Retro Classics nun seinen ersten Auftritt vor Publikum.

Aus dem Prototyp-Museum stammt auch der 1952 von dem Rennfahrer und Konstrukteur Otto Mathé gebaute »Fetzenflieger«, das erfolgreichste österreichische Rennauto der fünfziger Jahre. Der von einem Spyder-Motor getriebene Wagen gilt als Vorläufer der Formel-1- und Formel-2-Fahrzeuge, die ab 1960 in Zuffenhausen gebaut wurden. Mathé, der nach einem Unfall seinen rechten Arm nicht mehr bewegen konnte, errang mit dem einhändig zu steuernden Wagen rund 100 nationale Klassensiege und wurde mehrfacher Österreichischer Staatsmeister. Seinen etwas merkwürdigen Spitznamen verdankt der „Fetzenflieger“ dem Umstand, dass die Motorabdeckung teilweise aus Leinen bestand, das sich bei einer Fehlzündung leicht entzündete und dann in Fetzen über die Rennbahn flog

21
Feb

Pressemitteilung & Informationen zum 5. Classic Sprint 2010

categories Pressemitteilungen    

SprintSprint-1Sprint-2Classic Sprint feiert – und sprengt alle Rekorde! Zum 5-jährigen Jubiläum gibt die fränkische Oldtimerrallye mit neuen Highlights richtig Gummi. Nürnberg – Der Startschuss für die Anmeldung zum 5. Classic Sprint 2010 vom 11 bis 13. Juni 2010 ist bereits gefallen. Wer schnell schaltet, kann sich noch bis zum 28. Februar den Frühbucher-Rabatt mit bis zu 20% Ersparnis sichern. Geheimtipp mit “Value for Money-Garantie”

Das motivierte Moviano-Team um Geschäftsführer Uwe Wießmath hat in diesen Tagen alle Hände voll zu tun, um die vielen Anfragen für den fünften Classic Sprint zu bewältigen: Denn die nationale wie internationale Fangemeinde wächst Jahr für Jahr. So ist 2010 der Sprint nach nicht einmal 6 Wochen bereits zu über 60% ausgebucht! “Einfach ein überwältigender Zuspruch, den wir erfahren”, so Uwe Wießmath begeistert. “Und nicht nur aus der Region, sondern aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und selbst aus Italien und England sind Anmeldungen eingetroffen. Es freut uns besonders, diese Teilnehmer in unserer fränkischen Heimat begrüßen und sie ihnen näher bringen zu dürfen. Deshalb gibt es auch eine vergünstigte Startgebühr für Teilnehmer mit einer Anreise von mehr als 100 km. Davon profitiert nicht zuletzt auch das Image unserer Metropolregion Nürnberg und ganz Franken,” unterstreicht Wießmath die Bedeutung der Veranstaltung.

Echtes Miteinander statt elitärer Standesdünkel Da stellt sich die Frage, warum hat sich der Classic Sprint schon nach so kurzer Zeit in die Herzen der Oldtimer-Enthusiasten aus ganz Europa gefahren? Die Gründe sind einfach und höchst sympathisch: Anders als bei vielen Motorsportveranstaltungen wird ein freundschaftlicher Umgang ohne Standesdünkel, Insider-Gehabe und VIP-Bereiche gepflegt. Die Nähe zu Teilnehmern und Zuschauern stehen deshalb bei allen Rallyes, Reisen und Rennen von Moviano im Mittelpunkt.

Idealismus, Begeisterung und Herzlichkeit Hinter dem Namen Moviano stehen Menschen, die für historische Automobile leben – mit Leidenschaft und viel historischem und aktuellen Fachwissen. „Von Freunden – für Freunde“: die Botschaft und das Markenzeichen des Classic Sprints hat Fans wie Macher gleichermaßen mit dem Virus Oldtimer infiziert. Das Veranstaltungskonzept trifft mitten ins automobile Herz. So erleben Teilnehmer und Besucher den Classic Sprint nicht als austauschbaren Massenevent, sondern als einzigartiges Erlebnis. Das spürt man sofort. Aber überzeugen Sie sich doch einfach selbst einmal. Infos  Moviano – historische Fahrwelten GmbH. Stefan DittrichD-90491 Nürnberg, Tel.: + 49 (0)171 200 88 84, Fax: + 49 (0)911 780 65 11 E-Mail presse@moviano.de www.moviano.de

16
Feb

Pressemitteilung zur RetroClassics 2010

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Blech statt Aktien – Gold in der Garage Automobile Klassiker als Geldanlage begehrt / Youngtimer besitzen hohes Wertsteigerungspotenzial / Vorkriegs-Bugatti auf Retro Classics im Angebot

Je stärker es an der Börse kriselt, desto mehr rücken Sachwerte als Geldanlage in den Vordergrund. Neben Immobilien und Kunstgegenständen stehen klassische Automobile derzeit hoch im Kurs. Mancher Autonarr mit dem nötigen Budget und einem trockenen Extra-Stellplatz investiert sein Erspartes in dieses so genannte „Garagengold”.

Der Oldtimermarkt ist in Bewegung gekommen: Laut DOX, dem Deutschen Oldtimer-Index, konnte im vergangenen Jahrzehnt eine durchschnittliche Wertsteigerung von über 70 Prozent verzeichnet werden. Andere Quellen sprechen von einem aktuellen Zuwachs von 7,5 Prozent pro Jahr. Im Mai 2009 erzielte ein Ferrari 250 Testa Rossa, Baujahr 1957, den höchsten Auktionspreis aller Zeiten für ein Automobil: stattliche 12,43 Millionen Dollar. Auch der gute alte Käfer besitzt Potenzial, wenngleich in einer anderen Preisklasse: So konnten Modelle aus den späten Sechzigern ihren Wert innerhalb von zehn Jahren fast verdoppeln. Auf der Retro Classics in Stuttgart kann der Garagengoldsucher etwa bei den Versteigerungen des Auktionshauses Lankes in Halle 1 fündig werden, wo neben vielen anderen Schätzen auch ein Vorkriegs-Bugatti unter den Hammer kommt.

Youngtimer (Halle 5) – ältere Fahrzeuge, die noch nicht das Oldtimer-Alter von 30 Jahren erreicht haben – zählen zu den besonders begehrten Spekulationsobjekten. In der Anschaffung aus „Altersgründen” relativ günstig, werden hier mitunter erstaunliche Wertzuwächse erzielt – bei manchen Top-Modellen bis zu 10 Prozent jährlich. Deutsche Marken wie Mercedes („Young Classics”) oder Porsche sind dabei – eine gute Pflege vorausgesetzt – eine (fast) sichere Anlage. Auch Modelle von Aston Martin oder Jaguar gelten als krisenfest. In der Regel erzielen Renn- und Sportwagen höhere Renditen als Limousinen. Preise für Formel-1-Fahrzeuge oder seltene Prototypen übersteigen inzwischen häufig die Millionengrenze.

Entscheidend ist in jedem Fall, dass sich die Fahrzeuge im Originalzustand befinden. Versteckte Unfallschäden, nicht serienmäßige Motoren oder ungewöhnliche Lackierungen mindern den Wert des Fahrzeuges und erschweren seinen Wiederverkauf. Auch beim Investitionsvolumen ist Vorsicht geboten, denn wie der Aktien- oder Immobilienmarkt kann auch der Youngtimermarkt nicht bis in alle Ewigkeit expandieren. Zudem ist der Erwerb eines alten Autos noch lange keine Garantie dafür, dass man später einen Höchstpreis erzielt. Daher sollte man sich vorab gut informieren, um Fehlkäufe zu vermeiden. Japanische Exoten aus den Siebzigern etwa haben kaum Aussicht auf Wertsteigerung. Wie bei allen Gebrauchten heißt es: Augen auf beim Autokauf!

15
Feb

Alla Fiera di Roma il 17 e 18 aprile 2010 FUORISERIE, IL PARADISO DELLE AUTO D’EPOCA

categories Pressemitteilungen    

Alla Fiera di Roma il 17 e 18 aprile 2010 FUORISERIE, IL PARADISO DELLE AUTO D’EPOCA

Dalle Jaguar alle Ferrari, passando per Jeep, BMW, Lancia. Un week-end dove scoprire e rivedere i grandi classici, modelli introvabili, auto dei più grandi marchi nazionali ed esteri, vetture per tutte le tasche, ma anche l’appuntamento per trovare accessori in grado di rendere unico il nostro veicolo, ed accessori e gadget per vivere a 360° la passione dei motori
Un viaggio nelle icone a quattro ruote del ‘900. Dai gioielli che hanno fatto la fortuna dell’industria motoristica, alle vetture che hanno segnato l’immaginario collettivo come interpreti dei desideri di intere generazioni. Le protagoniste indiscusse dei grandi successi cinematografici, ed anche, non da ultimo le compagne della nostra storia, quelle che hanno caratterizzato la nostra giovinezza e dove per primi abbiamo imparato a guidare. Questo e molto altro a Fuoriserie, la rassegna di riferimento per il collezionismo automotoristico del Centro – Sud Italia alla Fiera di Roma il 17 e 18 aprile 2010.

Un week-end dove scoprire e rivedere i grandi classici, modelli introvabili, auto dei più grandi marchi nazionali ed esteri, vetture per tutte le tasche, ma anche l’appuntamento per trovare accessori in grado di rendere unico il nostro veicolo, ed accessori e gadget per vivere a 360° la passione dei motori. Tanti i motivi di interesse in grado di catturare appassionati storici e neofiti per quello che ormai è considerato un bene rifugio, tant’è che il Financial Times lo definisce un investimento migliore di chi ha puntato su altri asset, azioni ed oro compresi. Ma Fuoriserie è soprattutto la kermesse per lasciare libero sfogo alle passioni ed inseguire i modelli che più ci emozionano. Ed allora per chi non sa resistere al fascino made in England, in mostra la Scuderia Jaguar Storiche Roma che rende omaggio ai suoi 75 anni di carriera con una galleria dei gioielli più prestigiosi dal 1934 ai giorni nostri. Tra i modelli che potranno essere ammirati in fiera la JAGUAR MK VII del 1952 protagonista del film “MILK” con Sean Penn, la SS TWO Tourer del 1934, di cui sono stati realizzati solo 150 esemplari, la XK 150 che si presume appartenuta a Grace Kelly.

Non mancheranno le Ferrari da leggenda, grazie al Ferrari Club Colosseo, che oltre ai modelli più rappresentativi esporrà una serie di oggetti d’epoca ( orologi ed accessori) brandizzati con il celebre cavallino rampante.
Al confronto tra il”vecchio e il nuovo” è dedicata un’esposizione di BMW. Dai modelli classici alle youngtimers, una mostra curata da un restauratore specialista in grado di soddisfare i più esigenti cultori del marchio teutonico.

In ambito nazionale, il Lancia Thema Club, che partecipa assieme alla Scuderia Campidoglio, porterà due tra le vetture più rappresentative, una rara Lancia Thema turbo i.e. SW prima serie color ghiaccio, e una Lancia Thema 8.32 con motore Ferrari.Lo spazio includerà anche un monoblocco completo, motore 8.32 con tutti gli accessori, e alcuni componenti e particolari della Lancia Thema 8.32. Su maxi schermi proiettati anche video descrittivi di restauri di alcune Lancia Thema.
Dedicato agli spiriti più liberi ed avventurosi, l’esposizione della American Jeep Vintage, brand del gruppo Jeep Generation, specializzata nel settore storico del marchio Jeep,la prima fuoristrada concepita come tale, la prima a dotarsi di un 4×4 di cambio automatico. Attenzione puntata alla produzione degli anni ruggenti a cavallo tra i’ 70 e gli ‘80. Tra i modelli presenti a Roma: Jeep J10 Honcho Sportside del 1982 (circa 2500 esemplari costruiti e stimati meno di un decimo sopravvissuti), Jeep CJ5 Silver Anniversary (prodotta nel solo 1979 in meno di 1000 unità per festeggiare il 25° anniversario del modello CJ5 tra i più longevi in assoluto) e Jeep CJ5 Golden Eagle del 1979.

Non poteva mancare di certo un nome storico del collezionismo capitolino, la Scuderia Tartaruga con esemplari di Balilla spider, Maserati, Giulietta Sprint, Guzzino, Vespa. Unico nel suo genere il Lampeggiante Blu, club dedicato ai mezzi militari storici di soccorso e d’emergenza e provenienti da Carabinieri, Polizia e Forze Armate. Un settore di nicchia, ma dal fascino indubbio. A Fuoriserie verrà esposta una gamma completa di Gazzelle Carabinieri e Pantere Polizia dagli anni 50 sino ai primi anni 90. Attese in particolare: ALFA 1900 SUPER, GIULIA 1.6 SUPER, ALFETTA 1.8, GIULIETTA 1.6, ALFA 75 POLIZIA e AR 59,ALFETTA 1.8 ANTE RESTAURO ALFETTA 1.8 RESTAURATA, ALFA 90, ALFA 75 CARABINIERI, oltre che ALFA 2000 VVFF e diversi motocicli delle FF.OO.

Fuoriserie dunque si conferma la vetrina dei più significativi club nazionali a partire dall’ASI, Automotoclub Storico Italiano, federazione composta da 242 club federati e 25 club aderenti che riunisce oltre 131.000 appassionati di veicoli storici e rappresenta istituzionalmente il motorismo storico italiano presso tutti gli organismi nazionali ed internazionali competenti. Per l’occasione a Fuoriserie scenderà in campo con affiliati quali Club del calibro de Il Circolo Romano La Manovella, Club Motori Altri Tempi, Astor Club Roma, ed altri. Sugli scudi anche una delle glorie nazionali, con il Topolino Autoclub Italia, dedicato esclusivamente alle vetture Fiat 500 A B e C e versioni derivate, costruite dal 1936 al 1955 e note al pubblico come “Topolino”. Sul tema anche la presenza del Fiat 500 Car Club Italia e dei più rilevanti Fiat 500 club laziali e dell’Italia centrale, come il 500 Fans Club Roma. Ritornando al British Style si annoverano le partecipazioni del registro Triumph TR Roman Club e dell’MG Car Club.

La rassegna romana è anche un’importante occasione per il pubblico di poter acquistare veicoli con un vantaggioso rapporto qualità prezzo, e soprattutto poter scegliere in una unica rassegna, con una offerta non frammentata. Il segmento riservato ai commercianti infatti propone modelli alla portata di tutte le tasche, ed a Roma capitale dello star system e della politica, non mancheranno auto appartenute a celebrità, attori, e personalità del passato. Dedicate agli alfisti le proposte di un espositore con modelli prestigiosi di Giulietta Spider, Duetto, GTI, mentre a chi ama vecchi mezzi da lavoro, camioncini d’epoca sia restaurati che ancora da ripristinare, ambientati in un’officina d’antan. In questa sezione inoltre preparatori, designers, operatori del tuning presenteranno le ultime creazioni riferite ad auto, prototipi, tecnologie ed applicazioni.

Oltre 200 espositori animeranno invece lo spazio della ricambistica, che vede nell’appuntamento romano, il più significativo mercato dell’Italia Centro Meridionale . Alla consueta offerta di accessori per auto e moto, lamiere, documentazioni, manualistica, libretti d’uso, cerchi e gomme, si aggiunge quest’anno la possibilità di ottenere paraurti su richiesta grazie alla presenza di due artigiani. Figure essenziali e di grande supporto al motorismo, al pari dei meccanici in pensione, veri e propri specialisti depositari dei segreti della meccanica per riportare in vita vecchie auto. Di rilievo lo spazio del modellismo, con oggetti in tutte le fogge e materiali, giocattoli in latta, e riproduzioni in varie dimensioni.

Ultimo segmento in cui si articola la mostra, “Lifestyle”, contenitore delle passioni che ruotano intorno al mondo dei motori, gli stili di vita personali ed originali che fanno oggi tendenza, coniugate al fascino evergreen del passato e del vintage rievocato attraverso i simboli che hanno reso unica un’epoca, dall’abbigliamento all’oggettistica d’autore. In mostra pelletteria, orologi, gioielleria, alta gastronomia, antiquariato, coltelleria, accessori, abbigliamento militare, mappe geografiche.

Fuoriserie è alla Fiera di Roma il 17 e 18 aprile 2010.
38.000mq di area espositiva, 355 espositori ed oltre 630 vetture in mostra le cifre dell’edizione 2010.

Intermeeting srl – T +39 049 7386856 F +39 049 9819826
Info e foto scaricabili nell’area press del sito: www.fierafuoriserie.it Ufficio Stampa Padova: Sabino Cirulli 349/2165175 press@fierafuoriserie.it
Ufficio Stampa Roma: Laura Melidoni 337/783587 melidonicomunicazione@gmail.com

8
Feb

Bremen: Gute Stimmung trotz Eis und Schnee Classic Motorshow 2010

categories Aktuelles, Pressemitteilungen    

Bremen: Gute Stimmung trotz Eis und Schnee  Classic Motorshow 2010 überzeugt Gäste aus dem ganzen Norden
36.086 Besucher sahen am vergangenen Wochenende die Bremen Classic Motorshow. „Ein Ergebnis, mit dem wir hochzufrieden sind“, sagt Messechef Hans Peter Schneider, „auch wenn es ein wenig schade ist, denn ich bin sicher, noch mehr Oldtimerfans wären gekommen, wenn Eis und Schnee die Anfahrt nicht so massiv erschwert hätten.“
Frank Ruge, Projektleiter der Bremen Classic Motorshow und somit mitten im Geschehen, bekommt viel positives Feedback von den 554 Ausstellern: „Die Messe ist wieder ein Stück gewachsen, in Menge und Qualität. Die Alfa Romeo-Sonderschau in Bremen war einmalig: viele historisch wichtige Fahrzeuge, ohne Absperrung und von Experten für das Publikum auf Augenhöhe erklärt. Ebenfalls geschätzt wurde das hochwertige Verkaufsangebot in allen Fahrzeugkategorien. Und eine weitere Besonderheit, die entspannte Atmosphäre, die Bremen unverwechselbar macht“.  Die Begeisterung der Besucher für die Bremen Classic Motorshow lässt sich anhand der Zahlen belegen: So waren 70,1 Prozent bereits mehrmals auf der Oldtimermesse und 83,1 planen schon jetzt den nächsten Besuch. Dies trifft auch für die Gäste aus dem Ausland zu: 12,8 Prozent der Besucher kommen aus den Benelux-Ländern, Großbritannien und Skandinavien (Vorjahr: 6,4 Prozent).
Große Zufriedenheit dürfte auch Christoph Grohe, Inhaber der Firma Fine Classic Cars aus der Schweiz verspüren: Sein Scheunenfund, ein Alfa Romeo 6C 2500 Sport „Freccia d´Oro“ gewann den Wettbewerb „Spirit of the Show“ und fand bereits am ersten Messetag einen neuen Besitzer. Den Preis für die originellste Clubpräsentation heimste in diesem Jahr der Mercedes-Benz/8 Club Deutschland ein für seine Präsentation mit dem Titel „Tausend und eine Acht“.  Der Termin für die nächste Bremen Classic Motorshow 2011 steht bereits fest und zwar von Freitag, 4. Februar, bis Sonntag, 6. Februar 2011. Weitere Informationen gibt es unter Tel: 01 80 / 55 58 37 42 (14ct pro Minute) und im Internet unter www.classicmotorshow.de.

5
Feb

Pressemitteilung Nr.10 zur Retro Classics 2010

categories Pressemitteilungen    

Zeitreisen mit dem Oldtimer

Exklusives Vergnügen: Retro Classics Reisen bietet mit seinen Voyages de plaisir Ausflüge ins „Schlösserland” Baden-Württemberg

Wer sich für klassische Automobile begeistert, hat häufig nicht nur einen Faible fürs Exklusive, sondern darüber hinaus auch ein breit gefächertes geschichtliches Interesse. Was also liegt näher, als eine nostalgische Oldtimer-Fahrt mit einer Schloss- oder Klosterbesichtigung zu verbinden? Karl Ulrich Herrmann von Retro Promotion hat diese Geschäftsidee nun mit dem neuen Segment „Retro Classics Reisen” in die Tat umgesetzt: Neben einwöchigen Traumreisen durch Italien veranstaltet der erfahrene Anbieter aus Renningen erstmals Ausfahrten zu historisch interessanten Zielen im Land. Partner ist die Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG).

Das Angebot richtet sich in erster Linie an Oldtimer-Fans, die über kein eigenes Fahrzeug verfügen. Selbstfahrer können aus einem Pool von rund 45 Automobilen wählen, aber auch Gruppenreisen im nostalgischen Omnibus sind möglich. Clubs und Vereine mit eigenem Bestand sind ebenfalls willkommen – von der Route bis zur Führung wird alles Weitere organisiert.

Eine eintägige Tour (8. Mai) führt zu den „Residenzen der Markgrafen von Baden”. Die Teilnehmer treffen sich am Rastatter Schloss, wo es bei einer Kostümführung viel Wissenswertes über das Leben im Zeitalter des Barock zu erfahren gibt. Blitzender Chrom und der höfische Glanz vergangener Tage verschmelzen danach bei der stilvollen Einfahrt in den Barockgarten des nahe gelegenen Schlosses Favorite. Ziel der Ausfahrt ist schließlich die hoch über dem Oostal gelegene, um 1100 erbaute Burg Hohenbaden, ehemals Stammsitz der Markgrafen. Bei schönem Wetter bietet sich von der Ruine ein atemberaubender Blick über das Rheintal.

Die zweitägige Tour „Zauberhafte Perlen am Bodensee und entlang der schwäbischen Barockstraße” (18./19. September) lädt zu einer Reise durch herrliche Landschaften ein, zu berühmten Festungen und prunkvollen Klöstern. Von der größten Burgruine Deutschlands, der Hohentwiel bei Singen, geht die Fahrt zunächst über Salem nach Meersburg, wo einst die Fürstbischöfe von Konstanz residierten. Am zweiten Tag stehen das Kloster Ochsenhausen und die prachtvolle Wallfahrtskirche in Steinhausen mit ihren kunsthistorisch bedeutenden Deckenfresken auf dem Programm.

Weitere ein- und zweitägige Reisen führen ins Stauferland, nach Hohenlohe oder zu den Schwarzwälder Klöstern. Gefahren wird mit maximal 15 Automobilen zu je zwei Personen. An Treffpunkten und Zielen besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Auf Wunsch können besondere gastronomische Einrichtungen wie etwa der Gewölbekeller auf Hohenbaden zusätzlich angemietet werden.

Nähere Informationen unter http://www.retropromotion.de/

4
Feb

Pressemitteilung zur Retro Classics 2010 Mit dem Wankelmotor auf den Weltmarkt

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Mit dem Wankelmotor auf den Weltmarkt, Keine Reisbomber, sondern Trendsetter: Eine Sonderschau auf der Retro Classics widmet sich der Geschichte des japanischen Autobauers Mazda
Das Land der aufgehenden Sonne ist allgemein bekannt für preiswerte, aber zuverlässige Automobile. Seit den Sechzigern entwickelten sich die anfangs abfällig als „Reisbomber” bezeichneten japanischen Pkw daher rasch zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz für die europäischen und amerikanischen Traditionsmarken. Dabei versuchte der Hersteller Mazda von Anfang an, einen eigenen Weg zu gehen – und stattete seine Fahrzeuge konsequent mit Wankelmotoren aus. Bei der „Mazda Klassik Schau” in Halle 5 sind rund 20 seltene Stücke aus der Privatsammlung Walter Frey in Gersthofen zu sehen.
Die heutige Mazda Motor Corporation wurde 1920 von Jujiro Matsuda als Toyo Cork Kogyo Ltd. gegründet, ein Unternehmen zur Korkveredelung. 1930 produzierte man erste Motorräder, bald darauf auch Motor getriebene Dreiräder und Lastwagen. Im Mai 1960 kam in Japan der erste Mazda-Pkw auf den Markt: Der R360 war ein so genanntes „kei car”, das aus steuerlichen Gründen nur über einen relativ kleinen Motor verfügte. Das in Stuttgart ausgestellte Modell stammt aus dem Jahre 1963.
1962 schloss man mit den deutschen Kollegen von NSU einen Lizenzvertrag über die Nutzung und Weiterentwicklung der Wankelmotorentechnologie. Ein Resultat dieser Entscheidung ist der 1967 präsentierte – und ebenfalls auf der Retro Classics ausgestellte – 110 S Cosmo Sport. Erinnert der Wagen äußerlich etwas an einen Alfa Romeo Spider, so bietet das Innenleben ein vollkommen anderes Bild: Der Cosmo Sport war weltweit der erste Serienwagen mit Zweischeiben-Wankelmotor. Das mit 1519 produzierten Exemplaren sehr seltene Fahrzeug gelangte nur auf den japanischen Markt. Walter Frey ist als einziger Europäer Mitglied im weltweiten „Cosmo Owners Club”.
1972 öffnete die erste deutsche Mazda-Zentrale in Hilden ihre Pforten. 1979 erfolgte der Umzug nach Leverkusen-Hitdorf, wo sich heute nicht nur die Deutschland-, sondern auch die Europa-Zentrale des Unternehmens befindet. Trotz großer Erfolge im Pkw-Segment gelang dem Hersteller der Durchbruch im Motorsport erst spät: 1991 errang der von einem 4-Scheiben-Wankelmotor angetriebene, 700 PS starke Mazda 787B als erster und einziger „Japaner” den Sieg in Le Mans.
Von den über 160 Fahrzeugen, die Walter Frey im Laufe der Jahre gesammelt hat, verfügen etwa 100 über einen Wankelmotor. Seine Mazda-Sammlung gilt als eine der spektakulärsten der Welt. Neben den Schmuckstücken Cosmo Sport und R360 sind auf der Retro Classics auch einige Exoten zu bestaunen, darunter der 1972 in Burma in geringer Stückzahl produzierte Pathfinder. Der 9-sitzige grüne Geländewagen mit Allradantrieb ist in Europa weitgehend unbekannt.
Frey, einer der ältesten Mazda-Händler Deutschlands, plant mittlerweile ein eigenes Mazda-Museum. Das beschauliche Gersthofen bei Augsburg wäre damit um eine Attraktion reicher.
Hinweis an die Redaktionen:
Weitere Informationen und Download-Bilder zur CMT finden Sie im Internet unter www.messe-stuttgart.de/cmt

2
Feb

Retro Classics 2010 ist ausgebucht!

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Retro Classics 2010 ist ausgebucht

Zum zehnjährigen Jubiläum: Mehr als 1000 Aussteller und rund 2500 Fahrzeuge in acht Hallen auf dem Stuttgarter Messegelände / 100 Jahre Alfa Romeo

Die gute Nachricht vorweg. Die Retro Classics ist in ihrem zehnjährigen Jubiläumsjahr auf dem Stuttgarter Messegelände zum zweiten Mal ausgebucht – was angesichts der aktuellen Finanz- und Automobilindustriekrise alles andere als selbstverständlich ist. In Zahlen: Acht Messehallen und rund 100.000 Quadratmeter Fläche werden belegt sein. Zum Jubiläum erwarten die Messeverantwortlichen mehr als 1000 Aussteller, dabei 150 gewerbliche Aussteller mehr als im Vorjahr sowie eine große Anzahl aus dem Ausland. Das anhaltend hohe Niveau ist die Folge von guten Geschäften und einer dementsprechend großen Ausstellerzufriedenheit. Auch das Bespielen der Hallen 4 und 6, die im Vorjahr neu hinzugekommen waren, entpuppte sich auf Anhieb als voller Erfolg. Durch die Aufteilung der acht Messehallen in Themenschwerpunkte waren in den Hallen 5 und 7 weitere Flächen geschaffen worden, die zusätzliche Aussteller angezogen hatten und die auch wieder belegt sind.

Genügend Gründe, warum historische Fahrzeuge die Menschen immer aufs Neue in ihren Bann ziehen. In Stuttgart hatte die Faszination Oldtimer mit der Retro Classics im Jahr 2001 einen Namen bekommen. In ihrem zehnten Jahr zählt die Messe zu den Top-Veranstaltungen in ganz Europa und diese Position wird sie in Zukunft mit Sicherheit ausbauen. Vom 12. bis 14. März 2010 bietet die Ausstellung alles, was das Herz eines Oldtimer-Fans höher schlagen lässt – Autoliebhaber, „Schrauber” und Sammler selbstverständlich inbegriffen. Darüber hinaus wurde ein Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, das sich sehen lassen kann.

Die Retro Classics wird an ihrem bewährten Konzept der „Themenhallen” auch in ihrem Jubiläumsjahr 2010 festhalten. In Stuttgart trifft sich – zugespitzt ausgedrückt – die „Crème de la Chrome”. Bereits im Eingang Ost empfangen die Besucher zwei außergewöhnliche Leckerbissen. Zum einen im Foyer zeigt das größte deutsche Privatmuseum, die Schörghuber Gruppe, ein halbes Dutzend seiner Kostbarkeiten, darunter den Original-Porsche Typ 64 der Rallye Berlin-Rom aus dem Jahr 1939 und weitere Rennwagen-Klassiker. Zum anderen konnte man das Mercedes-Benz Design Center in Sindelfingen gewinnen, das im Atrium eine Schau von Studien, Skizzen und Modellen aus der kreativen Keimzelle des Konzerns vorstellen wird.

Die Halle 1 beherbergt unter anderen Höhepunkten die großen Automobilhersteller und Zulieferer wie Jaguar, Aston Martin, Ferrari und Peugeot; sowie hochwertige Restauratoren und Premium-Händler (wie die Firmen Klaus Kienle, Horch Classic GmbH (Joachim Appel) oder Mirbach. Auch die Daimler AG einschließlich des Mercedes Classic Centers, Abarth, Mazda, das Meilenwerk oder die Schwabengarage sind mit eindrucksvollen Präsentationen vertreten, ebenso wie verschiedene Traditionsabteilungen, beispielsweise von Bosch. Außerdem ist eine Sonderschau zum Thema „200 Jahre Peugeot” vorgesehen. Mehr als ein Hingucker wird die einmalige und erstmals in Deutschland öffentlich gezeigte Zusammenstellung von 20 seltenen Fahrzeugen aus dem Land der aufgehenden Sonne sein. Die Privatsammlung Frey aus Augsburg bringt rund 20 Mazdas aus den späten 50er Jahren bis zu Baujahren Mitte der 70er nach Stuttgart. Neben dieser „Mazda Klassik Schau” können die Oldtimer-Fans wieder bei einer ganz besonderen Auktion mitfiebern und natürlich mitsteigern. Das Auktionshaus Lankes wird auf der Galerie auf 2500 Quadratmeter Fläche Fahrzeuge, Automobilia, Zubehör und Accessoires ausstellen, die am Freitag und Samstag auf der Auktionsbühne unter den Hammer kommen. Ohne Lifestyle-Partner wäre die Galle 1 unvollständig. Im kommenden Jahr werden dies als Premiere Swarovski mit Schmuck und Uhren, Spectral (Spezial-Audiomöbel), Silhouette (hochwertige Brillen), Uhl Schöner Leben (Credo-Mobiliar) und Peter Hahn mit aktueller Mode sein.

„Neo Classics” und Elektro-Mobile aus mehr als 110 Jahren

Weitere Händler- und Restaurationsbetriebe bauen ihre Stände in der Halle 3 auf, zudem wird in derselben Halle das Schwerpunktthema „Neo Classics”, das sich wachsender Beliebtheit erfreut, die Besucher begeistern. „Mit dem Umzug auf das Stuttgarter Messegelände haben wir zwei wichtige Teilbereiche unter dem Dach der Retro Classics entwickelt und als eigenständige Segmente der Messe etabliert”, sagt Ulrich Herrmann, Organisator der Stuttgarter Oldtimermesse, und diese beiden Bereiche werden 2010 weiter ausgebaut. Zum einen handele es sich um den Bereich der „Neo Classics”, bestätigt Herrmann, „darunter sind aktuelle Luxuslimousinen, Manufakturfahrzeuge und Sportwagen zu verstehen, die auf Grund ihrer geringen Stückzahlen schon heute als Klassiker gelten.” Klar, dass die Marken Lotus, Maserati, Lamborghini oder Ferrari oder prägnante Einzelstücke von Lorinser oder Ruf hier eine bedeutende Rolle spielen. Quasi als Kontrast zu den Klassikern der kommenden Jahrzehnte wird ebenfalls in Halle 3 die Sonderschau „Vorwärts in die Vergangenheit – die elektrische Mobilität” aufgebaut. Etwa 30 Fahrzeuge, allesamt Elektro-Autos von 1900 bis heute, zeigen die Entwicklung dieses Alternativantriebs.

„Youngtimer” konzentriert in Messehalle 5

Der zweite und wesentlich größere Bereich unter dem Dach der Retro Classics widmet sich in Halle 5 dem immer wichtiger werdenden Thema „Youngtimer” – also Autos, die typenabhängig mindestens 20 bis 25 Jahre „auf den Felgen” haben müssen. Die Messe Stuttgart wird erneut eine eigenständige Youngtimer-Schau mit all ihren unterschiedlichen Facetten und Besonderheiten präsentieren. „Für die Youngtimer werden wir eine komplette Messehalle mit 10.000 Quadratmeter Fläche bereitstellen”, sagt Herrmann, „wobei außer den Marken Mercedes, Porsche und VW auch Modelle anderer Clubs einen zentralen Part einnehmen werden.” Im Rahmen dieses Segments veranstaltet die Stuttgarter Motorpresse mit dem zugehörigen Fachtitel „Youngtimer” einen Wettbewerb der besonderen Art: einen „Concours de Nonchalance”, an dem 30 Fahrzeuge teilnehmen werden, die von der Lesern dieser Fachzeitung ausgewählt worden sind. Während in Halle 5 dem wachsenden Segment „Youngtimer” genügend Fläche bereitgestellt wird, sind in der Halle 7, der „Länderhalle”, die deutschen Oldtimer-Clubs von A bis Z anzutreffen sowie die internationalen, die Kostbarkeiten aus Italien, Großbritannien und Frankreich zeigen.

Motorsport-Halle mit Sonderschau „100 Jahre Alfa Romeo”

Die Premiere für die Motorsport-Halle im Vorjahr hatte auf Anhieb die Herzen der Messebesucher gewonnen. Als herausragendes Topereignis wird die Messehalle 4 unter dem Namen „Mythos Solitude” daher erneut speziell dem Bereich Motorsport gewidmet. Auf 10.000 Quadratmeter finden die Fans alle erdenklichen Sportwagen, klassische Motorräder sowie Veranstalter, die sich auf Veteranen-Rallyes spezialisiert haben. Als absolute Highlights in dieser Halle gelten auf einer Gesamtfläche von insgesamt 5000 Quadratmeter zwei Sonderschauen: zum einen als Weltpremiere die Präsentation der legendären Marke „Alfa Romeo”, die ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, mit rund 50 Unikaten aus der Sammlung des Privatsammlers Corrado Lopresto sowie aus dem Alfa-Romeo-Museum in Arese bei Mailand. Zum anderen der auf 4000 Quadratmeter verdoppelte Zweiradbereich, in dem sich unter anderem speziell der Hockenheim-Ring und BMW sowie alle weiteren Marken vorstellen.

Fahrzeugverkaufsbörse für Privatleute und Händler in Halle 6

Einen weiteren Höhepunkt bietet die Halle 6, die nach dem grandiosen Erfolg im März 2009 zum zweiten Mal bespielt wird: Rund 240 Fahrzeuge wechselten damals bei der Premiere den Besitzer. Hier wird sich ein schwungvoller Markt mit mehr als 350 Fahrzeugen entwickeln, die nicht jünger als Baujahr 1984 sein dürfen. Hier wird die seit Jahren beliebte Fahrzeugverkaufsbörse für private Verkäufer und Händler, auf der man ein Fahrzeug anbieten oder kaufen kann, als Anziehungspunkt an allen drei Messetagen wirken. Die Gebühren für die gesamte Messedauer kosten pro Fahrzeug 180 Euro, pro Zweirad 75 Euro. In derselben Halle kommen die Freunde der Modellautos „Automania” auf ihre Kosten.

Omnibusse, Lastwagen, Feuerwehrfahrzeuge und Traktoren

Das neue Messegelände bietet der Retro Classics genügend Platz, um weitere Sonderthemen in ihr Portfolio aufzunehmen. Dazu gehört zum dritten Mal eine Schau über historische Landmaschinen und Traktoren, die in der Halle 8 der Nutzfahrzeuge auf einer Fläche von rund 2500 Quadratmeter zu bestaunen sein wird. Diese Spezialhalle wird auf weiteren 7500 Quadratmeter mit einer Vielzahl von Omnibussen, Lastkraftwagen und Zugmaschinen sowie Feuerwehrfahrzeugen abgerundet. Der Bereich der historischen Landmaschinen und Traktoren wird in drei Bereiche gegliedert. Eingeladen sind neben einer Auswahl der gut 100 Traktoren-Clubs aus Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz die aktuellen Manufakturbetriebe wie Fendt, John Deere, McCormick oder Massey-Ferguson, die mit ihren Traditionsabteilungen vertreten sind, sowie der Traktoren-Handel samt dem wichtigen Zubehör- und Ersatzteilbereich.

Zudem wird die Nutzfahrzeug-Veteranen-Gemeinschaft (NVG, http://www.n-v-g.de/ ) mit ihren historischen Zugmaschinen und Kippern vertreten sein. Die Messehalle wird ergänzt mit einer Reihe historischer Feuerwehrfahrzeuge sowie klassischen Omnibussen, die im ehemaligen Messegelände in der „Auwärter-Halle” zu sehen waren. Konrad Auwärter aus der Neoplan-Dynastie zeigt rund zwei Dutzend der mächtigen Zeitzeugen der Automobilbaugeschichte bereits zum achten Mal im Rahmen der Retro Classics. Mit dabei sind Klassiker vom Typ Kässbohrer / Setra, Mercedes-Benz, Saurer, Steyr, Büssing und Neoplan. Die Fahrzeuge kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Frankreich, Österreich und der Schweiz.

Zubehör und internationaler Teilemarkt in Halle 9

In Halle 9 kommen Sammler, „Schrauber” und Liebhaber auf ihre Kosten, die auf dem internationalen Teilemarkt Zubehör und Originalteile für ihre Oldtimer suchen. Mehrere hundert Händler werden sich unter dem Dach des Teilemarkts einfinden und ihre Kostbarkeiten anbieten. Gekaufte Kleinteile können während der Öffnungszeiten an der Garderobe zum Aufbewahren abgegeben werden.

Business-Reisepaket als spezielles Service-Angebot

Die ausgezeichnete Lage der Messe Stuttgart direkt am Flughafen macht’s möglich: Für die Besucher der Retro Classics hat die Messe Stuttgart ein besonderes Business-Reisepaket geschnürt. Egal, ob sie aus Deutschland mit der Bahn oder aus ganz Europa einschließlich Deutschland mit dem Flugzeug anreisen, ob die Unterbringung in einem drei oder vier Sterne Hotel bevorzugt wird – für jede Art der Anreise kann für die Messebesucher ein individuelles Angebot zusammengestellt werden. Darin ist selbstverständlich der Eintritt in die Retro Classics enthalten, zudem wird auf Wunsch auch Eintrittskarten beispielsweise für das Mercedes-Benz- oder Porsche-Museum, für ein Musical im SI-Centrum oder das Staatsballet hinzu gebucht werden. Informationen unter http://www.retropromotion.de/pdf/Anreisepaket.pdf

Partner und Sponsoren sorgen für Lifestyle-Ambiente

Ein langjähriger Partner der Retro Classics ist die Firma Peter Hahn, die an allen drei Messetagen auf der Show-Bühne in der „Premium-Halle 1″ einen abwechslungsreichen „Mode-Reigen” auf dem Laufsteg präsentiert. Ein optischer Leckerbissen allemal: ein gutes Dutzend internationaler Mannequins präsentieren aktuelle Mode für Damen und Herren. Als weitere Partner und Sponsoren konnten u. a. die Unternehmen TÜV Süd, Zurich Versicherung, Daimler AG, Swarovski, Schwabengarage, Stuttgarter Hofbräu, Spectral, Silhouette, Uhl Schöner Leben sowie Weingut Storz gewonnen werden. Passend dazu präsentiert sich die Event-Idee „RETRO CLASSICS meets Barock”, wobei vom 10. bis 13. Juni der Schlossgarten im Ludwigsburger Blühenden Barock bereits zum siebten Mal als stilvolles Ambiente für einen „Concours d’Elegance” der schönsten Oldtimer dienen wird. Preise in den Kategorien wie Baujahr- und Typklasse werden von einer Expertenjury vergeben.

Retro-Nacht mit Live-Musik und Modenschauen

Am Samstag, 13. März, findet in Halle 1 von 19 Uhr an die RETRO NIGHT® statt; präsentiert von bekannten Rundfunkmoderatoren mit erstklassigen Gruppen, exklusiven Modeschauen und weiteren kulturellen Events der mitwirkenden Aussteller. Die Retro Night hat sich inzwischen zum Gesellschaftsabend der aller ersten Güte entwickelt. Beliebte und populäre Bands wie „The Rattles” und „Shakin‘ Daddes Band” stellen das Showprogramm und werden beweisen, dass Stimmung machen keine Domäne der jungen Leute ist. Mit der Modenschau von Peter Hahn wird optisch Erstklassiges geboten.

Am Freitag, 12. März, sind die Pforten der Retro Classics länger als sonst offen. Um auch Oldtimer-Liebhabern den Besuch nach Büroschluss zu ermöglichen, sind die Messehallen an diesem Tag ausnahmsweise bis 19 Uhr geöffnet. Und am letzten Messetag, 14. März, finden auf der Bühne in der Halle 1 die Prämierungen in gut einem Dutzend Kategorien der schönsten Autos und Motorräder. Zwei Tage werden rund ein Dutzend Juroren in den Hallen unterwegs sein und ihr Urteil abgeben.

 

Die Retro Classics 2010 in der Messe Stuttgart ist geöffnet am Freitag, 12. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 13./ 14. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Am Donnerstag, 11. März, findet ab 14 Uhr zum dritten Mal ein Preview-Day für Journalisten und Fachbesucher statt.

Die Eintrittspreise für die Tickets kosten wie 2009 inklusive VVS-Kombiticket für Erwachsene 14 Euro; Kinder, Schüler, Studenten und andere begünstigte Gruppen bezahlen 10 Euro. Gruppen ab 10 Personen können für je 10 Euro (ohne VVS) die Oldtimer-Ausstellung besuchen. Der Eintritt zur „Retro-Nacht” am Samstag von 19 Uhr bis 2 Uhr kostet 15 Euro (mit VVS), in Kombination mit der Tageskarte 25 Euro, einschließlich VVS.

1
Feb

Pressemitteilung zur Kitzbüheler Alpenrallye 2010

categories Pressemitteilungen    

PRESSEINFORMATION (kurzfassung) Kitzbüheler Großereignis im Sommer: 26. – 29. Mai 2010:
Die Kitzbüheler Alpenrallye: Tradition auf vier Rädern
Sie ist eine der schönsten Classic-Car-Veranstaltungen der Alpen und eine der beliebtesten Rallies der Klassiker-Szene: Die Kitzbüheler Alpenrallye, die vom 26. bis 29. Mai 2010 auf ausgewählten Bergstraßen in Tirol, Salzburg und Bayern in Szene geht.

Die einzigartige Kulisse der Bergwelt rund um Kitzbühel und das mondäne Flair der „Sporthauptstadt der Alpen“ macht die Alpenrallye zu einer ganz besonderen Oldtimerrallye. Kein Wunder, dass die Veranstaltung auch als Fixpunkt für viele prominente Teilnehmer aus Rennsport, Showbusiness, Wirtschaft und Sport gilt. Im Vorjahr war zum Beispiel Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher der absolute Star der Alpenrallye, auch heuer darf wieder mit prominenten Startern gerechnet werden.
590 Kilometer über die schönsten Alpenstraßen in Tirol, Bayern und Salzburg
Neue, attraktive Strecken stehen 2010 auf dem Programm. Über 590 Kilometer auf Alpenstraßen in Tirol, Salzburg und Bayern, die es an zu bewältigen gilt: Brixental, Söll, Ellmau (27.5.); Pass Thurn, Gerlospass, Zillertal, Rattenberg, Achensee Tegernsee, Schliersee, Tatzelwurmstraße, Kufstein (28.5.), Lofer, Saalfelden, Zell am See (29.5.) sind nur einige der Highlights an den drei Rallyetagen. Abschluss und Höhepunkt am Samstag (29.5.) ist wie immer die Fahrzeugparade vor Tausenden Zuschauern in der Kitzbühler Innenstadt, ein besonderes Erlebnis für alle Starter.  Infos Kitzbüheler Alpenrallye 2010

Anmeldeschluß: 4. April 2010 Teilnehmeranfragen, -informationen:  +43 (0)5356 – 72901 oder info@alpenrallye.at Infos >>


24
Jan

Pressemitteilung zur CMt 2010 über RetroReisen

categories Pressemitteilungen    

Mit dem Oldtimer Italien „erfahren, Wer kein eigenes Fahrzeug besitzt, kann mit Retro Classics Reisen auf ausgesuchten Routen das Reisegefühl vergangener Tage erleben„Viele Menschen, die sich für klassische Automobile interessieren, haben selbst kein eigenes Fahrzeug. Sie würden aber gern einmal an einer Tour im Oldtimer teilnehmen”, sagte Karl-Ulrich Herrmann, Geschäftsführer von Retro Promotion, auf der CMT in Stuttgart. „Deshalb haben wir ein spezielles Angebot entwickelt, bei dem Oldtimer-Freunde mit von uns bereitgestellten Wagen eine unvergessliche Tour unternehmen können.” Die ersten Reisen unter der Marke „Retro Classics Reisen” führen den Oldie-Fan auf alte Römerstraßen, nach Apulien, in die Toskana oder ins Piemont. Übernachtet wird in ausgewählten Hotels. Jeweils eine Woche lang steht zwar der Fahrspaß im Vordergrund, doch gibt es entlang der Strecke freilich eine Menge Interessantes zu sehen. Damit man an den schönsten Sehenswürdigkeiten nicht achtlos vorbeibraust, wird jede Tour fachkundig begleitet. Und falls „mal was mit dem Wagen” sein sollte, sorgt ein Servicefahrzeug für rasche Abhilfe. Buchen kann man die nostalgischen Ausfahrten am Stand von Retro Promotion auf der CMT im Foyer, Messe-Eingang Ost. Weitere Informationen im Internet unterwww.retropromotion.de(Stichwort: Incentives)

20
Jan

Mercedes „Strich acht” für einen guten Zweck Pressemitteilung zur Retro Classics

categories Pressemitteilungen    

Mercedes „Strich acht” für einen guten Zweck der Verein RetroClassicCultur verlost zu Gunsten der Kinderhilfsorganisation Star Care auf der diesjährigen CMT einen Klassiker, Baujahr 1975 Der Wagen ist ein Blickfang: Mercedes 230/8, Baujahr 1975, ein Traum aus edlem Lack und Chrom. Wer schon immer ein solches Automobil sein Eigen nennen wollte, hat jetzt auf der CMT eine reelle Chance – das Fahrzeug wird nämlich verlost. Mit fünf Euro pro Los ist man dabei! Die Aktion ist eine Zusammenarbeit zwischen der Kinderhilfsorganisation Star Care und dem Verein RetroClassicCultur, der sich dem Erhalt des Kulturguts Automobil verschrieben hat. Elf Mitglieder des Vereins, darunter die beiden Gründungsmitglieder und Stuttgarter Messegeschäftsführer, Roland Bleinroth und Ulrich Kromer, spendeten den Wagen für einen guten Zweck: Der Reinerlös der Verlosung geht direkt an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Ludwigsburg, die dringend einen Baby-Notarztwagen benötigt. Der Landkreis verfügt bislang über kein solches Spezialfahrzeug. Die Ziehung des Gewinners des „Strich acht” findet auf der Oldtimermesse Retro Classics (11. bis 14. März) in Stuttgart statt, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert.Weitere Informationen im Internet unter www.starcare.de und www.retroclassiccultur-ev.com

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