23
Feb

Die Anatomie des Schleppers Traktorwelten

categories Retro Classics 2014    

Die Anatomie des Schleppers. Mit seinen „Körperwelten“ und dem Blick unter die menschliche Haut erregte der Künstler Gunther von Hagens international großes Aufsehen. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es bei einem historischen Traktor „unter der Haube“ aussieht, kann sich nun in der Ausstellung „Traktorwelten“ auf der RETRO CLASSICS (Halle 8) kundig machen. Die dort gezeigten Exponate geben tiefe „anatomische“ Einblicke in verborgene und scheinbar selbstverständliche Funktionszusammenhänge. Von Schnittmodellen verschiedener Glühkopfmotoren aus der Frühzeit des Traktorenbaus über seltene Fahrzeuge aus den fünfziger Jahren bis hin zum modernen Sechs¬zylinder oder amerikanischen Kraftprotz gibt es in der Gemeinschaftsausstellung des Bundes¬verbandes Historische Land¬technik Deutschland (BHLD) und des Vereins der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg (BUSF) allerhand zu bestaunen. „Viele unserer Exponate stammen aus der Sammlung des Deutschen Landwirtschaft¬smuseums in Hohenheim“, sagt Hubert Flaig, Geschäftsführer des BHLD, der den Messeauftritt betreut. „Es handelt sich zum Teil um seltene historische Schulungsmodelle, die in der Regel von den Herstellern entsorgt wurden, wenn die Modelle ausliefen. Insofern ist unsere Ausstellung wirklich etwas ganz Besonderes.“www.busf.de www.bhld.eu

4
Feb

Berliner Edelkarossen aus der Vorkriegszeit

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Berliner Edelkarossen aus der Vorkriegszeit Exklusive Sonderschau auf der RETRO CLASSICS: Die Karosserien des Stellmachers Erdmann & Rossi zählen zu den schönsten der Automobilgeschichte

Mit seinen eleganten und oft ungewöhnlichen Karosserien hat der Berliner Stellmacherbetrieb Erdmann & Rossi ein Stück Automobilgeschichte geschrieben. Einige seltene Stücke sind nun auf der RETRO CLASSICS in der Sonderschau „Erdmann & Rossi aus der SK Collection“ (Halle 4, Fläche E30) zu sehen.

Im Jahre 1897 gründete Willy Erdmann, Besitzer einer Gießerei in Berlin, eine Werkstatt für Kutschen. 1906 trat der Automobilverkäufer Eduard Rossi in den Betrieb ein. Man beschloss, sich künftig auf die Herstellung von Automobilteilen zu spezialisieren. Als Rossi 1909 tödlich verunglückte und Erdmann sich aus dem Geschäft zurückzog, übernahm der bisherige Mitarbeiter Friedrich Peters die Firma. In den zwanziger und dreißiger Jahren spezialisierte sich Erdmann & Rossi ganz auf Luxusaufbauten, von denen wöchentlich etwa zwei bis drei gefertigt wurden – unter anderem für gekrönte Häupter wie Prinz Bernhard der Niederlande oder den König des Irak. Nach dem 2. Weltkrieg endete die Glanzzeit des Unternehmens, das allerdings noch bis etwa 2003 als Werkstatt für exklusive Automobile fortbestand.

Weltweit hat sich eine Handvoll Sammler auf die klassischen Vorkriegsfahrzeuge spezialisiert, darunter auch der Litauer Saulius Karosas. Der erfolgreiche Unternehmer und Gründer der Saulius-Karosas-Stiftung zählt zu den wenigen, die schon früh die Faszination der einzigartigen Karosserien wieder entdeckten. Auf der RETRO CLASSICS 2014 werden einige Glanzlichter der „SK Collection“ gezeigt, allesamt aus den Blütejahren des Unternehmens – darunter der berühmte Rolls-Royce Wraith, der von 1938 bis 1939 ohne Aufbauten hergestellt und ausgeliefert wurde, sowie ein 1937 gebauter Maybach „Schwingachsenwagen“ SW 38 Cabriolet. Ältestes ausgestelltes Fahrzeug ist ein Mercedes-Benz 630 K aus dem Jahre 1929. www.retro-classics.de

2
Feb

Das Auge fährt mit RETRO CLASSICS 2014

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Das Auge fährt mit Von der ersten Idee zum Präsentationsfahrzeug: In der „Erlebniswelt Design“ auf der RETRO CLASSICS 2014 wird der gesamte Prozess des Automobildesigns erlebbar.

Warum kauft man ein Auto? Weil man sich vorab über die technischen Daten informiert hat? Oder, weil man es auf den ersten Blick einfach unwiderstehlich findet? Klarer Fall, meint Eva Pistorius-Muth vom Renninger Design-Unternehmen Silberform: Wie bei kaum einem anderen Produkt entscheiden gerade beim Automobil weniger die inneren Werte als die äußere Form. Die von der Silberform AG präsentierte Sonderschau „Erlebniswelt Design“ auf der RETRO CLASSICS zeigt in einem bisher einmaligen Umfang, wie marken- und produktspezifisches Design entwickelt wird und so die „Klassiker von morgen“ entstehen (Halle 4, Stand Nr. 4A54).

Gutes Automobildesign ist nicht nur ein kreativer Geistesblitz, sondern ein Prozess. Von der Berufsausbildung bis zur Software spielen viele Elemente zusammen. Daher ist die „Erlebniswelt Design“ auch als Gemeinschaftsstand konzipiert, an dem verschiedene Unternehmen Einblick in ihre Arbeit gewähren. „Im Bereich Automotive Design gibt es zum Beispiel spezielle Design-Dienstleister, die nach den Vorgaben der Automobilindustrie Showcars und Interieurs – so genannte Sitzkisten – fertigen“, erklärt Pistorius-Muth. „Grundsätzlich braucht man immer den Mann oder die Frau, die das alles machen – und die müssen die richtige Ausbildung an einer Designhochschule oder an einer an einer Modellbauschule genießen.“

Der professionelle Modellbauer wiederum benötigt zur Fertigung seiner Stücke spezielle Materialien wie Industrieplastilin oder Silberfolie. Ohne Computer geht freilich nichts mehr, daher sind in der „Erlebniswelt Design“ auch Rolle und Funktion der Software umfassend dargestellt. Hingucker der Schau ist eine Studiofräse, mit der sich anhand umgesetzter Daten ein Modell im Maßstab 1:2 oder 1:4 erstellen lässt. Diesen Vorgang können die Messebesucher „live“ erleben.

Sinn der Ausstellung sei es, das allgemeine Bewusstsein für die Bedeutung des Designs zu schärfen, sagt Eva Pistorius-Muth. „Das Auto gefällt im ersten Moment – es ist die Außenhaut, die einem das Herz höher schlagen lässt. Der zweite Teil ist, wenn man sich hineinsetzt und der Wagen auch innen überzeugt. Erst dann kommt die Technik. Dieses Innere und Äußere wird stark vom Design geprägt. Deshalb wird ein Fahrzeug nur dann ein begehrter Oldtimer, wenn das Design stimmt!“ www.silberform.de, www.retro-classics.de

Die Retro Classics findet vom 13. bis 16. März 2014 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Beim Preview-Day am Donnerstag, 13.03.2014, öffnen sich die Hallen ab 15.00 Uhr speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in Halle 1 von 19 bis 22 Uhr die RETRO NIGHT® gefeiert.

Die Retro Classics wird durch die Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) zertifiziert; diese hat einheitliche Regeln für die Ermittlung von Aussteller-, Flächen- und Besucherzahlen sowie von Besucherstrukturen aufgestellt und lässt die Einhaltung der Regeln durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young kontrollieren.

25
Jan

Oldtimerland Spanien auf der RETRO CLASSICS 2014

categories Retro Classics 2014    

Oldtimerland Spanien stellt sich vor. Mehr als Strände und Teutonengrill: Auf der RETRO CLASSICS 2014 präsentiert sich Spanien als heißer Reisetipp für Oldtimerfreunde

Für uns Deutsche ist Spanien eine Art Synonym für den Urlaub am Mittelmeer. Freilich hat die iberische Halbinsel weitaus mehr zu bieten als Sonne, Baden und Rioja. Es gibt jedoch touristische Facetten, die bislang kaum Beachtung gefunden haben. So präsentiert sich Spanien auf der RETRO CLASSICS 2014 als perfektes Reiseziel für Liebhaber klassischer Fahrzeuge.

„Noch relativ unbemerkt, wird Spaniens Oldtimerszene immer aktiver“, sagt Angelika Maier vom Spanischen Fremdenverkehrsamt München. „Vor allem entlang der Mittelmeerküste zeigen inzwischen mehrere Sammler ihre kostbaren Fahrzeuge mit unterschiedlichen Schwerpunkten.“ Bei Girona etwa ist die Kollektion Salvador Claret zu bewundern, die neben Modellen von Rolls Royce, Packard, Bugatti und Alfa Romeo auch einen Ford T aus dem Jahre 1923 umfasst. Der 1984 verstorbene Salvador Claret gilt als einer der ersten, die sich in Spanien dem Erhalt des Kulturguts Automobil widmeten.

Ein Geheimtipp für Zweiradfans dürfte das Motorradmuseum Barcelona sein, das in seiner Dauerausstellung mehr als 50 Motorräder zeigt, darunter Raritäten wie eine Lutètia Super Sport aus dem Jahre 1928. Nahe der Hauptstadt Madrid führt die Stiftung des Spanischen Automobilclubs RACE durch die Geschichte des Automobils: Zu den liebevoll restaurierten Exponaten zählen Stücke wie ein Delahaye aus dem Jahre 1899 oder ein Hispano-Suiza von 1928. Das andalusische Automobilmuseum Málaga wiederum thematisiert die technische Entwicklung im Kontext zeitgenössischer Kunst- und Modeströmungen.

Automobilbegeisterte Touristen locken natürlich auch die zahlreichen Ausfahrten und Rennen in ganz Spanien, die Dank der mediterranen Wetterverhältnisse von Januar bis November stattfinden können. Bei Insidern besonders beliebt ist das Oldtimerfestival „Classics & Legends“, das Anfang März auf dem Ring von Valencia veranstaltet wird. In Barcelona bietet die Mietagentur Gevicar klassische Fahrzeuge für Ausfahrten an – etwa einen Rolls Royce Silver Cloud II, mit oder ohne Fahrer.

Wer mehr über das „unentdeckte“ Oldtimerland Spanien wissen möchte, kann sich auf der RETRO CLASSICS umfassend über diese besonderen Urlaubsangebote informieren – stilecht in einem historischen Reisebus aus dem Jahre 1960 (Foyer Eingang Ost).

www.retro-classics.de

Die Retro Classics findet vom 13. bis 16. März 2014 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Beim Preview-Day am Donnerstag, 13.03.2014, öffnen sich die Hallen ab 15.00 Uhr speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in Halle 1 von 19 bis 22 Uhr die RETRO NIGHT® gefeiert.

28
Dez

Sonderschau „Elf vergessene französische Marken“ auf der Retro Classics 2014

categories Allgemeines, Retro Classics 2014    

Autos, die Geschichten erzählen Sonderschau „Elf vergessene französische Marken“ auf der Retro Classics 2014 / „Gaststar“ ist ein Delahaye 135 M Roadster.

Auf der Retro Classics 2014 wird ein bislang kaum beachtetes Stück europäischer Automobilgeschichte lebendig: Insgesamt 22 seltene Fahrzeuge sind in der exklusiven Sonderschau „Elf vergessene französische Marken“ zu sehen (Atrium, Eingang Ost). „Wir zeigen jeweils zwei Automobile der Marken Bugatti, Delage, Delahaye, Talbot, Salmson, Voisin, Hispano-Suiza, Hotchkiss, Lorraine-Dietrich, Panhard & Levassor und Facel-Vega“, sagt Jean-Paul Tissot, Präsident des Delahaye Club in Saint Germain en Laye, der die Fahrzeuge zur Verfügung stellt. „Es handelt sich um elf große französische Marken, deren Produktion eingestellt wurde… bis auf Bugatti.“ Das Besondere: „Die beiden Wagen jeder Marke unterscheiden sich grundlegend. Alle sind herausragende Beispiele für die französische Automobilkunst.“

Die Ausstellung erinnert an wegweisende technische Neuerungen und gestalterische Meilensteine gleichermaßen. So befinden sich unter den Exponaten auch zwei Fahrzeuge von Panhard & Levassor, einem der ältesten Automobilhersteller der Welt. In den Hallen des 1886 gegründeten Unternehmens entstand einst das erste Auto Frankreichs. Den Konstrukteuren von Panhard & Levassor ist zudem die Erfindung des so genannten Panhardstabes zu verdanken, der heute noch verwendet wird.

Mittelpunkt der Ausstellung ist ein „Gaststar“ aus dem sonnigen Kalifornien – „ein sehr seltener Delahaye, der zur Sammlung des Mullin Automotive Museum in Oxnard gehört“, verrät Tissot. In den dreißiger Jahren zählten die Automobile aus dem Hause Delahaye zu den schönsten ihrer Epoche. Der in Stuttgart gezeigte Delahaye 135 M Roadster stammt aus der Serie „Salon de Paris 1936“ und besitzt eine Karosserie des berühmten französischen Stellmachers Figoni & Falaschi. Erstkäufer war ein indischer Maharadscha. Ende der Achtziger wurde der Wagen in England restauriert und nach Amerika verschifft, wo ihn der heutige Eigentümer 1993 erwarb. Insgesamt wurden nur neun Exemplare gebaut.

Auch alle anderen Fahrzeuge der Sonderschau könnten bewegte und bewegende Geschichten erzählen. Einen Favoriten habe er daher nicht, meint Jean-Paul Tissot: „Jede Marke besitzt in der großen Historie des französischen Automobils ihren ganz eigenen Stellenwert.“ www.retro-classics.de

28
Dez

Seltene Motorräder auf der Retro Classics 2014

categories Retro Classics 2014    

Raritäten aus der Region Seltene Motorräder auf der Retro Classics 2014: Eine Sonderschau des AMSC ist den Marken Gutbrod und UT gewidmet

Die Region Stuttgart steht heute sinnbildlich für den Automobilbau, doch gab es einst zwischen Neckar und Alb auch durchaus respektable Motorradhersteller. Mit einer Sonderschau in Halle 8 wird auf der Retro Classics an die längst vergangene Blütezeit der schwäbischen Zweiradproduktion erinnert.„Wir werden etwa vierzig Motorräder ausstellen, darunter seltene Fahrzeuge, die nur in geringen Stückzahlen gebaut wurden“, sagt Thomas Schmid vom Allgemeinen Motorradsport-Club Leonberg e.V., der die Ausstellung organisiert. „Die ältesten Fahrzeuge stammen aus den zwanziger Jahren und haben teilweise noch Holzrahmen.“

Einen Schwerpunkt der Schau bildet die Firma Gutbrod, eigentlich: Standard Fahrzeugfabrik GmbH. Deren zwischen den Weltkriegen gebaute, teilweise mit englischen Motoren ausgestatteten Standard-Motorräder galten als exklusive Fahrzeuge. Das 1926 in Ludwigsburg gegründete und später in Plochingen ansässige Unternehmen stellte bis 1954 auch Automobile her. Einige dieser in Vergessenheit geratenen Fahrzeuge werden ebenfalls zu sehen sein.„Unser zweiter Block ist die Firma UT aus Untertürkheim“, erklärt Schmid. „Das waren in erster Linie Alltagsfahrzeuge ¬– heute jedoch sind es absolute Raritäten, weil sie irgendwann spurlos verschwunden sind und niemand die Maschinen aufbewahrt hat. UT war ein kleiner Betrieb, der keine riesigen Stückzahlen produziert hat. Diese Motorräder mit 125 oder 250 Kubikzentimetern Hubraum waren in der Region sehr beliebt.“

Neben greifbarer Wirtschafts- und Technikgeschichte bietet die Sonderschau auch den Rückblick auf einen heute fast fremd anmutenden Mobilitätsanspruch: „Das Motorrad an sich hatte damals noch einen ganz anderen Stellenwert. Es war häufig ein Autoersatz für diejenigen, die sich kein Auto leisten konnten.“Begleitend zur Ausstellung zeigt das Wirtschaftsarchiv Baden Württemberg Fotografien aus der Unternehmensgeschichte von UT. Im Jahre 1962 wurde auch dort die Motorradproduktion eingestellt. Die ehemaligen Werkshallen beherbergten bis 2009 das Stuttgarter Bibelmuseum. www.retro-classics.de

26
Dez

Retro Classics Luxuriöse Unikate im Doppelpack

categories Retro Classics 2014    

Luxuriöse Unikate im Doppelpack Offen für Sonderwünsche: Supersportwagen mit passendem Motorrad vom Neckarwestheimer Anbieter VOS

Welche Autos die Klassiker von morgen werden, lässt sich natürlich nicht mit Bestimmtheit sagen. Manche Fahrzeuge haben allerdings beste Voraussetzungen: die so genannten NeoClassics, die neuen Klassiker. Zu den besonders exklusiven Vertretern dieser Sparte zählt VOS („Vision Of Speed“) aus Neckarwestheim. Das Autohaus bietet vor allem neue Luxussportwagen, die durch individuelle Änderungen zu Unikaten werden. Auf Wunsch gibt es das passende Motorrad gleich mit dazu (Halle 4).

Auf der Messe erwartet den Besucher ein Querschnitt durch das komplette Angebot des Spezialisten: „Von Ferrari, Maserati über Lamborghini und Bentley bis hin zu McLaren werden wir eine Vielzahl einzigartiger Fahrzeuge ausstellen – in der Hauptsache moderne Autos, aber auch ein paar Oldtimer“, sagt Thorsten Schwarz von VOS. „Unser Kerngeschäft ist die Beschaffung und Vermittlung einzigartiger Fahrzeuge. In der Regel individualisieren wir jedes Fahrzeug nach Kundenwunsch. Bei Bedarf werden Fahrzeuge in der Motorleistung bzw. Performance verbessert – das heißt: Leistungssteigerungen bei Fahrzeugen, die ohnehin schon zum Supersportwagensegment gehören.“

Auch für „abgefahrene“ Kundenwünsche ist man jederzeit offen. Schwarz: „Unsere Exklusivänderungen sind sehr individuell. Momentan lassen wir beispielsweise fünf Mercedes S-Klasse umbauen. Die Fahrzeuge werden komplett auseinander genommen und das Interieur auf individuellste Art und Weise speziell den Wünschen des Kunden angepasst. Ein Fahrzeug etwa wird mit himmelblauem Krokodilleder ausgestattet.“

Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen, die VOS von anderen Mitbewerbern abhebt, ist die Anfertigung individuell passender Motorräder zu jedem Fahrzeug. Auf der Retro Classics werden einige solcher Zweiergespanne zu sehen sein. „Die Maschinen entstehen komplett in Handarbeit – Felgendesign, Ausstattung, alles wird individuell gefertigt“, erklärt Thorsten Schwarz. „Das einzig halbwegs Serienmäßige ist der Harley-Davidson-Motor, aber auch nur dann, wenn wir ihn im Serienzustand mit 80 PS belassen. Wir können bis 160 PS gehen. Selbstverständlich hat jedes dieser Custom Bikes eine Straßenzulassung mit TÜV.“

www.vos-cars.de. www.retro-classics.de

Die Retro Classics findet vom 13. bis 16. März 2014 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Beim Preview-Day am Donnerstag, 13.03.2014, öffnen sich die Hallen ab 15.00 Uhr speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in Halle 1 von 19 bis 22 Uhr die RETRO NIGHT® gefeiert.

Die Retro Classics wird durch die Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) zertifiziert; diese hat einheitliche Regeln für die Ermittlung von Aussteller-, Flächen- und Besucherzahlen sowie von Besucherstrukturen aufgestellt und lässt die Einhaltung der Regeln durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young kontrollieren.

7
Nov

Leinwand-Unikat, Filmstar inklusive Retro Classics 2014

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Leinwand-Unikat, Filmstar inklusive Retro Classics 2014: Nissan Skyline aus dem Blockbuster Fast and Furious / Erste Messe-Präsentation bei der PS Show in Wels/Österreich

Für alle Freunde actiongeladener Kinohits hält die Stuttgarter Automobilmesse Retro Classics 2014 einen ganz besonderen Leckerbissen parat: Der Nissan Skyline GT-R 34 aus dem Kult-Streifen Fast & Furious IV ist dort nicht nur zu bestaunen, sondern auch zu kaufen. Für den stattlichen Preis von 299 000 Euro gibt’s außer dem Auto noch einen Flug nach Los Angeles zu einem persönlichen Treffen mit Schauspieler und Film-Fahrer Paul Walker.

„Get the Car, Meet the Star“ – so lautet das Motto des Anbieters GT-A aus Ismaning bei München, dem es gelang, das Unikat zu erwerben und nach Deutschland zu verschiffen, wo es nun auf einen neuen Besitzer wartet. „Wir haben das Auto 2009 von Daryl Alison gekauft, dem besten Freund von Paul Walker, der auch für die Filmautos von Universal Pictures zuständig war“, erzählt Geschäftsführer Peter Kolbeck. „Es gab, abgesehen von einem Klon für Ferneinstellungen, noch acht weitere ‚Skylines’, das waren aber VW-Käfer mit einem ‚Skyline’-Aufbau aus Kunststoff – das teuerste an diesen Stuntwagen war der Felgensatz. Das einzig richtige, voll funktionsfähige Auto ist unser Skyline, der einzige GT-R.“

Der Supersportwagen ist eine Sonderanfertigung für den Filmriesen Universal und – abgesehen vom Kinoeinsatz – zudem praktisch so gut wie neu. Ganze 6000 gefahrene Kilometer zeigt der Tacho an. Auch die technischen Daten machen Appetit auf eine Probefahrt: Im Motorraum pulsiert ein 550 PS Twin-Turbo Sechszylinder mit 2,6 Litern Hubraum; dazu verfügt der Nissan über einen Allradantrieb und Allradlenkung mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe. Auf der Retro Classics bei der PS Show in Wels/Österreich (25.–27. 10. 2013) hat das „Hero Car“ seinen ersten Messeauftritt, bevor es im März in Stuttgart zu sehen sein wird (Eingangsbereich Ost).

Tipp: Formula Student Germany und KART WORLD in Stuttgart Renn- und Motorsportfans mit „Benzin im Blut“ sollten bei der Retro Classics 2014 überdies auf keinen Fall versäumen, Halle 8 einen Besuch abzustatten: Dort präsentiert sich erstmals die Formula Student Germany, die seit 2006 einen jährlichen, internationalen Rennwagen-Konstruktionswettbewerb für Studenten ausrichtet. Daneben findet der Rennsportnachwuchs in der KART WORLD ein umfassendes Angebot zum Thema Kartsport.

20
Okt

Neue Maßstäbe in der Oldtimer-Landschaft

categories Retro Classics 2014    

Neue Maßstäbe in der Oldtimer-Landschaft

Über 1300 Aussteller und 3000 Fahrzeuge: 14. Ausgabe der Retro Classics vom 13. bis 16. März 2014 in Stuttgart / „kleine Retro“ Ende Oktober bei der PS Show in Wels, Österreich

Fans und Fachleuten gilt sie längst als schönste und modernste Oldtimermesse Europas: Nach dem Rekordergebnis von 2013 geht die Stuttgarter Retro Classics nun mit Vollgas in die nächste Runde. Vom 13. bis 16. März 2014 zeigen 1300 Aussteller Raritäten, Kuriositäten und Kostbarkeiten aus sämtlichen Epochen der Automobilgeschichte – von Vorkriegsmodellen und klassischen Oldtimern über legendäre Rennwagen und amerikanische Straßenkreuzer bis hin zu den Klassikern der Zukunft. Daneben locken interessante Sonderschauen, ein großer Teilemarkt und nicht zuletzt ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Wie bereits in den Vorjahren ist das gesamte Messegelände von über 100 000 Quadratmetern restlos ausgebucht – und die Retro Classics damit erneut ein Pflichttermin für die nationale und internationale Automobilszene.

Breites Angebot „von A bis Z“

„Die Retro Classics 2014 wird neue Maßstäbe in der Oldtimer-Landschaft setzten“, sagt Karl Ulrich Herrmann, Initiator und Organisator des Erfolgsprojekts. „Durch eine attraktivere Aufplanung werden wir mehr Nettofläche generieren und können so nicht nur die Warteliste der Aussteller verkürzen, sondern auch ein Angebotsspektrum von bislang nie da gewesener Breite bieten. Es gibt alles, von A bis Z!“ So erwartet den Besucher eine Vielzahl hochkarätiger Präsentationen, etwa von Ferrari und Maserati (Halle 1), Mercedes-Benz (Halle 7) oder Porsche (Halle 4). In Halle 3, der „klassischen Halle der Händler und Restaurationsbetriebe“, stellen neben Unternehmen wie Lorinser und der RPR Group auch viele neue Teilnehmer aus, darunter Händler aus den Niederlanden, Belgien und Italien. Besondere historische Leckerbissen sind die Sonderschau mit vergessenen französischen Marken in Halle 4 oder die Motorrad-Sonderschau in Halle 8, bei der seltene Fahrzeuge der Stuttgarter Marken Standard und UT („Untertürkheim“) zu sehen sind, unter Kennern heiß begehrte Sammelstücke.

 

Motorsport mit jungem Zielpublikum

In Sachen Motorsport richtet man den Fokus gezielt auf den Nachwuchs: Mit der KART WORLD findet im Rahmen der Retro Classics erstmals eine eigene Messe zum Thema Kartsport statt (Halle 8). Das Angebot ist umfassend: Fahrzeuge, Motoren, Sicherheitskleidung, Bahnplanung, Rennteams, Verbände. Im Außenbereich haben die Hersteller zudem die Möglichkeit, ihre Karts im Fahrbetrieb vorzustellen. Ein anderer Motorsport-Neuling auf der Retro Classics ist die Formula Student Germany, die unter der Schirmherrschaft des Vereins Deutscher Ingenieure seit 2006 jedes Jahr einen internationalen Rennwagen-Konstruktionswettbewerb für Studenten ausrichtet.

 

Klassiker von morgen und amerikanische Straßenkreuzer

„Wir sind keine Messe für altes Blech, sondern für Fahrkultur“, betont Karl Ulrich Herrmann. Daher wird auch der Bereich NeoClassics weiter ausgebaut. Zu den exklusivsten Vertretern dieser Sparte zählt der Anbieter VOS („Vision of Speed“), der zu seinen Unikaten auf Wunsch auch gleich das passende Motorrad liefert. Gerade bei jungen Leuten immer beliebter werden amerikanische Klassiker, chromglänzende Legenden der Highways und Kultfilme. Den US Cars, einem laut Herrmann „unglaublich“ wachsenden Segment, ist auf der Retro Classics wieder eine ganze Halle gewidmet (5).

 

Retro-Export

Die Retro Classics wird immer internationaler: Von den 77 000 Besuchern, die 2013 die Messe besuchten, reisten rund 8500 aus dem Ausland an – ein Anstieg von fast 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr! Dazu waren 700 Journalisten aus 20 Ländern akkreditiert. Nun wird das Erfolgskonzept ins Ausland exportiert: Einen Vorgeschmack auf die Stuttgarter „Muttermesse“ gibt die 4000 Quadratmeter umfassende Retro-Classics-Präsentation bei der PS Show in Wels (25. bis 27. 10. 2013).

 

Die Retro Classics findet vom 13. bis 16. März 2014 auf dem Stuttgarter Messegelände statt.

Beim Preview-Day am Donnerstag, 13.03.2014, öffnen sich die Hallen ab 15.00 Uhr speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in Halle 1 von 19 bis 22 Uhr die RETRO NIGHT® gefeiert.

 

Die Retro Classics wird durch die Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) zertifiziert; diese hat einheitliche Regeln für die Ermittlung von Aussteller-, Flächen- und Besucherzahlen sowie von Besucherstrukturen aufgestellt und lässt die Einhaltung der Regeln durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young kontrollieren.

6
Mrz

Retro Classics 2013

categories Retro Classics 2014    

Retro Classics Splitter

Die richtige Pflege für historische Schätze. Echte Raritäten und historische Schönheiten erhalten sich nicht von selbst. Hierzu bedarf es der richtigen Pflege und je nach speziellem Einsatz sind bestimmte Schmiermittel notwendig. Um das eigene Auto in Schuss zu halten, präsentiert der Schmierstoffproduzent MOTUL (Halle 1, Stand 1K32) auf der Retro Classics mit MOTUL Classic Range ein breit gefächertes Produktangebot für historische Fahrzeuge. Vom Einbereichsmotorenöl bis zum Hochleistungsmotorenöl und von speziellen Getrieben und Hinterachsölen, Bremsflüssigkeiten, Kraftstoffzusätzen sowie Wartungs- und Pflegeprodukten für den Klassik-Bereich für den historischen Rennsport ist für Autobesitzer und Liebhaber alles dabei, was zur Pflegepalette historischer Automobile gehört. Weitere Informationen unter www.motul.de

Steinkunst zu Ehren des Rallye-Weltmeisters. Auf der Retro Classics findet man so manche Neuheiten. Auch dieses Jahr zeigt sich eine ungewöhnliche Verbindung zweier Bereiche: die Steinkunst und die Welt des Automobils. Die Ulmer Künstlerin Sylke Lambert wird ihr neuestes Steinkunstwerk präsentieren, das zu Ehren von Walter Röhrl, des zweifachen Rallye-Weltmeisters und vierfachen Sieger der Rallye Monte Carlo, gefertigt wurde. Das Bild zeigt das Portrait des Weltmeisters mit einem historischen Porsche 911 von Classics Power aus Haubersbronn bei Schorndorf, dem Siegerwagen der Rallye Costa Brava 2009. Wer dieses Kunstwerk näher betrachten möchte, kann dies am Donnerstag, 7.März, im Rahmen der Retro Classics am Stand der Firma Classic Power (Halle 1, Stand 1K12) tun. Weitere Kunstwerke von Sylke Lambert sind im Foyer am Eingang Ost am Stand von Porsche Kremer Racing (Stand E001) zu bewundern. Oldtimerfans können sich hier über die Möglichkeit informieren, ihren automobilen Liebling aus Stein entstehen zu lassen. Weitere Informationen unter www.lambert-steinmetzwerkstatt.de

Solitude GmbH gründet neue Marke PREMIUMMOTORRAD. Der Geschäftsführer der Solitude GmbH gründete mit dem neuen Geschäftszweig und der Marke PREMIUMMOTORRAD für die Bereiche „Classic“ und „Custom“ ein neues Kompetenzzentrum für Motorräder im Hochpreissegment. Das Segment „Classic“ bildet die Traummotorräder der siebziger und achtziger Jahre, unter anderem die Ikone MV Augusta 750 S aus dem Jahr 1973 als auch Fahrzeuge des damaligen Edeltuners Egli aus der Schweiz wie die ungedrosselte Egli CB 1100 R mit 125 PS und die besonders rare Egli 1100 R „Red Baron“ ab. Diese beiden Schätze wurden in einer solchen Konstellation wohl bisher noch nie präsentiert. Auf dem Stand wird eine unberührte Norton Commando von 1973 zu sehen sein, original mit Null Kilometer. Im Bereich „Custom“ bilden hochwertige Umbauten auf Basis der bis in die achtziger Jahre gebauten Zweiventil-Boxer von BMW den Schwerpunkt. Mit ausgewählten Exponaten wird das Thema klassischer Premium Motorräder hervorgehoben. Weitere Informationen unter: www.PREMIUMMOTORRAD.de

Oldtimer als wertvolle Geldanlage. Sein Geld einmal auf eine andere Art und Weise investieren: in Oldtimer. Im Gegensatz zu vielen anderen Geldanlagen gewinnen viele Oldtimer an Wert und werden täglich teurer. Das weiß auch Heilbronner Oldtimer-Experte Horst Koch. Er handelt mit Auto-Klassikern im Luxus-Segment. Viele solcher wertvollen Oldtimer und Luxus-Automobilen steigern ihren Wert und werden so zur rentablen Kapitalanlage. Auch auf der Retro Classics präsentiert er auf rund 250 Quadratmetern zahlreiche dieser Traum-Automobile. Mit dabei sind u. a. ein Jaguar XJ 13, ein Alvis Silver Eagle Grand Prix, eine AC Cobra 289, ein Maserati 3500 GT Touring Superleggere, ein Riley 2,5 Monza Sport Special sowie ein Porsche 911 G Speedster und viele weitere Schätze, die es lohnen bestaunt zu werden. Zusätzlich gibt es noch ein weiteres Highlight der Koch Klassik Automobil GmbH- dieses wird allerdings erst auf der Messe gelüftet werden. Wer diese Überraschung also nicht verpassen möchte, sollte somit unbedingt in Halle 4, Stand 4B32 vorbeischauen. Weitere Informationen unter: www.koch-klassik.de

The Last Samurai besticht mit einzigartiger Optik von Knud Tiroch. Ein besonderer Exote wartet auf seine Bewunderer: ein Nissan Silvia 180 XS aus dem Baujahr 1994. Der 930 Kilogramm schwere und mit 460 PS ausgestattete Neoklassiker ist mit der einzigartigen Handwerkskunst des Airbrush-Könners Knud Tiroch. Dieser ist unter anderem durch das Design der Red Bull Fahrzeuge bekannt und gilt als „Papst der Airbrusher“. Durch die einzigartige Verzierung wird das Fahrzeug neben seinem japanischen MAK Tuning zu einem außergewöhnlichen Exponat. Der seltene Wagen wird eigens aus dem Hotrod Hangar, dem Ursprung zahlreicher US- und Musclecars, aus Wien nach Stuttgart transportiert, bevor es bei weltweiten Drifting-Challenges mit Domini Tiroch am Steuer des Last Samurai ins Rennen geht.

Omnibusausstellung weckt Nostalgie. Eine optisch besonders anregende Ausstellung ist die Präsentation von 31 Omnibussen in Halle 8, die von Konrad Auwärter zusammengestellt wird. Unter den vielen individuellen Automobilen stechen unter anderem zwei Highlights hervor: der Setra S6 und der O3500 von Magirus. Der im Jahr 1950 gebaute Magirus ist ein wertvolles Unikat. Hergestellt wurde das Fahrzeug von der Firma Klöckner-H. Deutz Ulm. Ein weiterer Höhepunkt, von dem es gleich sechs Ausstellungsstücke gibt, ist der Setra S6 der Firma Kässbohrer aus dem Baujahr 1957. Der Setra S6 war in seiner technischen Konzeption eine Ausnahmeerscheinung. Die Einzelradaufhängung aller Räder mit Schwingachsen vorne und hinten verlieh der Konstruktion dem Setra S6 als erstem Omnibus die wesentlichen Merkmale eines modernen Automobils. Etwas Vergleichbares hatte der Markt damals nicht zu bieten. Heute sind in Europa davon noch rund 20 Fahrzeuge zugelassen. Weitere Informationen unter: www.konrad-auwaerter.de

MG Car Club Deutschland e.V. zeigt Rennsporttraum. Zurück in die dreißiger Jahre: das schafft der MG Car Club, der älteste MG-Markenclub in Deutschland, mit der Ausstellung von zwei sportlichen Fahrzeugen auf der Retro Classics 2013. Die beiden Sonderstücke, der MG K3 und der MG M-Type „Midget“ sind zwei ruhmreiche Modelle aus den frühen Dreißigern. Aufgrund der großen Nachfrage des M-Type „Midget“ musste MG Anfang 1929 sogar eine zusätzliche Produktionsstätte in Abingdon anmieten. Der schnittige 4-Zylinder Sport-Zweisitzer, Baujahr 1930, wird mit einer in die Lichtmaschine integrierten Königswelle angetrieben und verzeichnete von 1928 bis 1932 einen großen Verkaufserfolg. Nicht weniger begeisternd präsentiert sich ein weiteres Unikat, der MG K3 aus dem Jahr 1933, der sich seit 1962 in dritter Generation in Familienbesitz befindet. Mit diesem Fahrzeug führte MG zu damaligen Zeiten eine neue Typenreihe ein und begründete den Ruhm dieser Modelle und der Marke MG. Dieses Fahrzeug zählte als Traum aller Rennsportfahrer aus den dreißiger Jahren und hat bis heute nichts an seiner Faszination verloren. Weitere Informationen unter: http://www.mgcc.de/

Cleveres GPS-Alarmsystem für Oldtimer. Nach dem mehrfachen Testsieger GPS-Alarm 2 Professional stellt die ebi-tec GmbH aus Winnenden im Rahmen der Retro Classics das neueste Modell, die GPS-Alarm 3.5 Serie vor. Mit diesem Gerät lassen sich (gestohlene) Oldtimer jederzeit mühelos per SMS orten. Das neue Gerät besteht gibt es erstmals in einer Eco-Ausführung, so dass eine Installation in einem Verbandskasten oder eine unauffällige Positionierung auf der Heckablage des Fahrzeugs möglich ist. Diese Variante bietet so, im Falle eines Diebstahls, eine gute Möglichkeit das Fahrzeug jederzeit zu orten. Wird das Fahrzeug unerlaubt bewegt, kann der Fahrzeughalter jederzeit über die neue Position des Automobils informiert werden, ohne dass es der Dieb bemerkt. Wer sich für ein solches GPS-System interessiert, sollte in Halle 3, Stand A52 vorbeischauen. Ein besonderes Schmankerl am Stand wird darüber hinaus eine 190E 2.5-16 EVO 2 sein: ein auf 500 Fahrzeuge limitierter DTM Rennwagen mit Straßenzulassung. Weitere Informationen unter: www.ebi-tec.de

3
Mrz

50 Jahre Porsche 911auf der Retro Classics 2013

categories Retro Classics 2014    

Runder Geburtstag: 50 Jahre Porsche 911 Das Porsche-Museum feiert das Jubiläum mit einzigartigen Ausstellungsfahrzeugen auf der Retro Classics in Stuttgart

Mit vier einzigartigen Exponaten würdigt das Porsche-Museum das Jubiläum „50 Jahre Porsche 911“ auf der diesjährigen Retro Classics (7. bis 10. März): Besucher und Fans der Stuttgarter Automobilmesse können sich auf ein 911 Turbo Vorserienmodell von 1974 freuen, das die Porsche AG Louise Piëch zu ihrem 70. Geburtstag geschenkt hat. Darüber hinaus werden neben einer 911 4×4 Cabriolet-Studie aus dem Jahr 1981 und der Straßenversion des 911 GT1 (1998) auch der 911-Prototyp 754 „T7“ präsentiert. Dieser Karosserieentwurf von Ferdinand Alexander Porsche aus dem Jahr 1959 gilt als ein Meilenstein auf dem Weg zum 911-Design. Ebenso wird erstmals ein Vorserien-Motor des Ur-Typs 901 zu sehen sein.

Zudem stehen die Spezialisten von Porsche Classic für Fragen zur Originalteileversorgung zur Verfügung. An einer 911 Carrera RS-Karosserie wird das Leistungsspektrum der Classic Werkstatt demonstriert.

Ein eigens eingerichteter Museumsshop wird ausgewählte Produkte zum Verkauf anbieten. Die inzwischen unter Porsche-Fans beliebten Bände aus dem Eigenverlag „Edition Porsche-Museum“ können auf der Retro Classics ebenso erworben werden wie verschiedene Kleinartikel: Schlüsselanhänger, Grafiken und Lesezeichen mit historischen Motiven. Technik-Interessierte können aus den zahlreichen Bedienungsanleitungen auswählen und für Modellfahrzeug-Liebhaber hält der Shop ausgewählte Fahrzeugminiaturen bereit. Der Messestand des Porsche-Museums befindet sich in der Halle 1, Stand 72/73.

3
Mrz

Mercedes-Auftritt im Zeichen der S-Klasse Retro Classics 2013 in Stuttgart

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Mercedes-Auftritt im Zeichen der S-Klasse

Gemeinsame Präsentation von Mercedes-Benz Classic und den offiziell anerkannten Markenklubs in Deutschland auf der Retro Classics 2013 Mercedes-Benz Classic und die offiziell anerkannten Markenklubs in Deutschland stellen die Historie der S-Klasse in den Mittelpunkt ihres gemeinsamen Auftritts bei der Retro Classics (7. März bis 10. März) in Stuttgart. Der Classic-Bereich des ältesten Automobilherstellers der Welt und die Markenklubs im Zeichen des Sterns zeigen in Halle 7 eine starke Präsenz auf 2400 Quadratmeter Fläche. „In diesem Jahr tritt Mercedes-Benz Classic zusammen mit den offiziell anerkannten Markenklubs in Halle 7 auf. Diese gemeinsame Präsenz ist uns inhaltlich wie räumlich ein wichtiges Anliegen, denn sie unterstreicht die starke Verbundenheit von Mercedes-Benz Classic mit den hoch engagierten Mitgliedern der Markenklubs“,  sagt Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic.

Exponate zur S-Klasse aus unterschiedlichen Epochen Die Tradition der S-Klasse wird auf der der international renommierten Fachmesse für Oldtimer und Kraftfahrzeugkultur durch Exponate aus allen Epochen der Oberklasse- und Luxusklasse-Fahrzeuge von Mercedes-Benz und den Vorgängermarken lebendig. Die Exponat-Auswahl unterstreicht, wie tief die S-Klasse in der Marken-Geschichte verwurzelt ist – weit über die neuere Baureihen-Geschichte seit den 1950er-Jahren hinaus. Aus dem Museum bringt Mercedes-Benz Classic ein spektakuläres Exponat zur Messe: Jenen Mercedes-Simplex 60 PS von 1904 mit, der dem Kaufmann Emil Jellinek, dem Vater von Namenspatronin Mercedes Jellinek, als Reisewagen diente. Aus der unternehmenseigenen Sammlung sind ein Typ Nürburg 460 (W 08) von 1929 und ein Typ 770 „Großer Mercedes“ (W 07) von 1931 zu sehen. Die Markenklubs bereichern die Fahrzeugausstellung von Mercedes-Benz Classic, beispielsweise mit Automobilen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg wie dem Typ Mannheim (W 10) oder dem Typ 500 K (W 29). Aber auch Exponate aus der jüngeren Fahrzeug-Geschichte werden vertreten sein.

Vor 50 Jahren: Premiere der „Pagode“ in Genf Die Präsentation des Mercedes-Benz 230 SL sorgte auf dem Automobil-Salon Genf im März 1963 für Aufsehen: Neun Jahre nach der Vorstellung der Sportwagen 300 SL (W 198) und 190 SL (W 121) im Jahr 1954 zeigte Mercedes-Benz der Fachwelt den gemeinsamen Nachfolger dieser beiden erfolgreichen frühen SL-Typen. Der intern als W 113 geführte zweisitzige Roadster zeichnete sich durch herausragenden Komfort, exzellente Fahrleistungen und vorbildliche Fahrsicherheit aus. Unter der Leitung des Designers Friedrich Geiger war ein modern gezeichnetes Fahrzeug entstanden, das gleichzeitig Maßstäbe hinsichtlich der Fahrzeugsicherheit setzte. Denn der 230 SL war der weltweit erste Sportwagen mit einer Sicherheitskarosserie, die aus steifer Fahrgastzelle und Knautschzonen an Front und Heck bestand. Damit setzten die Konstrukteure des W 113 die Erkenntnisse von Béla Barényi zur passiven Sicherheit von Automobilkarosserien um. Die charakteristische Form des abnehmbaren Coupédachs mit seiner nach innen zeigenden Wölbung verbesserte die passive Sicherheit zusätzlich: Die konkave Form sorgte für eine höhere Stabilität bei gleichzeitig geringem Gewicht. Weil das von Paul Bracq entworfene Coupédach an die geschwungenen Dächer von fernöstlichen Tempelbauten erinnerte, erhielt die Baureihe W 113 schnell den Beinamen „Pagode“.

Der erste selbsttragende Kompaktbus der Welt 50 Jahre nach Produktionsende rückt Setra Omnibusse auf der diesjährigen Retro Classics einen Bustyp ins Rampenlicht, der maßgeblich an der Erfolgsgeschichte der Ulmer Traditionsmarke beteiligt war: den Setra S 6. Insgesamt fünf Ausstellungsfahrzeuge dieses ersten selbsttragenden Kompaktbusses der Welt sind in Halle 8 auf dem Stuttgarter Messegelände zu sehen. Neben Fahrzeugen der Firmen Rast-Reisen, Schranner, Kronberger und Fischer präsentiert die Marke der Daimler AG auch einen S 6 aus der Setra Oldtimer-Sammlung in Neu-Ulm.

Vor 50 Jahren Produktionsende des Setra S 6 Der insgesamt dritte Setra-Reisebus feierte im Jahr 1955 auf dem Genfer Automobilsalon Premiere. Das 6,7 Meter lange und 2,25 Meter breite Fahrzeug galt als Basis für alle nachfolgenden kompakten Omnibusse der Marke. Von dem Fahrzeugtyp, den man noch heute auf vielen Oldtimer-Treffen bewundern kann, wurden bis 1963 insgesamt 1172 Einheiten produziert. Zu seinen technisch herausragenden Eigenschaften zählten unter anderem vier bis zum heutigen Tag einzigartige Einzelradaufhängungen an Doppellenkern, Gummifederungen mit Teleskop-Stoßdämpfern sowie eine Lenkradschaltung. Ein tiefliegender Schwerpunkt und das ideale Verhältnis von Radstand, Überhang und Spurweite garantierten den Betreibern eine jederzeit stabile Straßenlage. Angetrieben wurde der S 6 von einem Vier-Zylinder-Dieselmotor 517 D 4K von Henschel, der von anfänglichen 85 PS durch einen Riemenlader später auf 100 PS gesteigert wurde.

Öffnungszeiten der Retro Classics 2013: Die Retro Classics 2013 ist geöffnet am Donnerstag, 7. März, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 8. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 9./10. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Beim Preview-Day am Donnerstag öffnen sich die Hallen speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in der Halle 1 von 19 Uhr bis 22 Uhr die RETRO NIGHT®, gefeiert.

3
Mrz

Auktion der Swiss Auctioneers verschoben

categories Retro Classics 2014    

Auktion der Swiss Auctioneers verschoben Oldtimer Galerie Toffen präsentiert auf der Retro Classics komplettes Fahrzeugangebot / Versteigerung Anfang Juni in Zürich. Die Swiss Auctioneers Oldtimer Galerie Toffen bringt zur Retro Classics (7.-10. März 2013) ihr Fahrzeugangebot nach Stuttgart. Darunter gibt es zahlreiche automobile Schätze, die den Besitzer wechseln können. Versteigert werden die Fahrzeuge während der Classic Car Auction im Rahmen von DolderClassics in Zürich.

Sportliche Oldtimer stehen hoch im Kurs – auch das Fahrzeugangebot der Swiss Auctioneers Oldtimer Galerie Toffen zeigt das. Ein 40 Jahre alter Porsche 911 Carrera RS 2.7 Baujahr 1973 mit einer ansehnlichen Rennhistorie und 38 vorzeigbaren Podiumsplätzen gehört ebenso zum Portfolio des Schweizer Unternehmens wie ein Bugatti Type 49 mit einer Sonderkarosserie aus dem Hause Beutler. Es ist eines von 470 Modellen, das gebaut wurde und ausgestattet mit dem originalen 3,2-Liter-Achtzylinder-Reihenmotor. Das Fahrzeug gehörte ursprünglich einem Schweizer Adeligen, der sich die einstige Karosserie bei Beutler & Cie maßschneidern ließ. Weiteres Highlight der Präsentation: Ein Hispano Suiza H6 B. Derzeit hoch im Kurs sind Fahrzeuge wie beispielsweise der Ferrari 250 GT SWB California Spider, der ebenfalls zu sehen sein wird.

Die ursprünglich in Stuttgart geplante Auktion der Fahrzeuge aus dem Swiss Auctioneers Pool wird aus zolltechnischen und behördlichen Gründen nicht stattfinden können. Die Fahrzeuge sind mit einem Verkaufspreis ausgezeichnet und werden zum Verkauf stehen. Die Versteigerung wird auf den 8. Juni verschoben und findet in der Schweiz beim Oldtimer-Treffen DolderClassics statt. Tel. 0041 31 8196161 rs@oldtimergalerie.ch

17
Feb

Große Treffen der Oldtimer-Club-Szene bei der Retro Classics 2013

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Das große Treffen der Oldtimer-Club-Szene Die Stuttgarter Automobilmesse mit Oldtimer-Kompetenz ist auch Plattform für viele Oldtimer-Clubs und Interessengemeinschaften

Wenn im März die Tore der RETRO CLASSICS in Stuttgart (7.-10. März) geöffnet werden, ist eine intensive Zeit der Vorbereitung für viele Oldtimer-Clubs und Interessengemeinschaften vorbei. Schön herausgeputzt und spannend sind die Messestände der Clubs und IGs gestaltet, denn die große Klassikermesse ist seit 13 Jahren auch Treffpunkt der Szene und für die begehrten Trophäen der schönsten Club-Messestände legen sich die Oldtimer-Fans Jahr für Jahr ins Zeug.

Immer an der Spitze der prämierten Clubstände ist der vdh e.V., www.mercedesclubs.de (Halle 7 D 32), der sich in diesem Jahr der Sicherheitsfahrgastzelle des W111 Coupés widmet und einen ‚frisch gebackenen‘ Oldtimer der Baureihe W 201’Babybenz‘ zeigt. Künstler und Messebauer Matthias Meier setzt die Fahrzeuge gekonnt in Szene.Die originale Pagode (W113 Werksbezeichnung) Nummer 00001, die einst auf dem Genfer Automobilsalon im März 1963 vorgestellt wurde, darf beim 50. Geburtstag des Modells auf dem Stand des Mercedes-Benz-SL-Clubs PAGODE e.V. (Halle 7 E31) bewundert werden.Den 50. Geburtstag des NSU – Wankel – Motors feiert man auf dem Stand des NSU Wankel Spider Club Deutschland e.V. (Halle 7B76) mit ausgewählten Fahrzeugen.

Vorbeischauen lohnt sich auch beim MG Car Club Deutschland (7A56), der feiert das Jubiläum „80 Jahre MG K3 – 1933-2013“ und damit ist eines der Ausstellungsfahrzeuge ein MG K3 von 1933. Der MG K3 war ein erfolgreicher zweisitziger Rennwagen und es wurden nur 33 Stück gebaut. Der Heinkel-Club Deutschland e.V. (Halle 8A16) hat allen Grund sich zu freuen, denn der Heinkel Tourist wird 60 Jahre alt und der Heinkel Club Deutschland e.V. wird 30 Jahre jung. Der DKW Club lädt zum 10-jährigen Jubiläum zu einer Zeitreise auf einen historischen Jahrmarkt ein.

In diesem Jahr präsentiert der Lancia Club (Halle 4) ein ganz besonderes Model, das eigens aus Italien gebracht wird, den Lancia Dilambda. Gebaut wurde der damals technisch innovative Wagen zwischen 1928 und 1935. Max Schmeling gehörte zu den Besitzern eines Dilambdas, Ernest Hemingway und die unvergessene Diva Greta Garbo. Meilensteine im Busbau zeigt das Auwärter Museum (8B54 und 8B34) mit einem Magirus Reisebus, einem Bus Berliet mit Karosserie Gangloff Baujahr 1955 und einem Setra S 6 in hervorragend restauriertem Zustand. Insgesamt treffen sich während der RETRO CLASSICS in Stuttgart mehr als 200 Clubs und Interessengemeinschaften um sich auszutauschen, neue Freunde für das ‚rostige‘ Hobby zu gewinnen und um Interessenten über spezielle Oldtimer zu informieren. Nicht umsonst heißt es: „Man sieht sich auf der RETRO“.

Nach rund 65.000 Besuchern, 1278 Ausstellern und 3000 ausgestellten Fahrzeuge auf einer Ausstellungsfläche von 100.000 Quadratmeter im Vorjahr wird die Retro Classics auch 2013 markante Akzente setzen und Besucher aus ganz Europa und Übersee mobilisieren. Die Aussteller, darunter hochkarätige internationale Händler, renommierte Restauratoren und selbstverständlich die Traditionsabteilungen der Autohersteller sowie deren anerkannte Clubs, kommen inzwischen ebenfalls aus vielen Staaten Europas nach Stuttgart. Längst ist die Stuttgarter Messe für historische Fahrzeuge zu einem Treffpunkt und einem Pflichttermin für die internationale und nationale Automobilszene geworden.

17
Feb

Retro Classics 2013

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Rennlegende empfängt Besucher Kölner Traditionsrennstall Porsche Kremer Racing erwartet Besucher der Stuttgarter Retro Classics mit Jägermeister Kremer Porsche im Eingang Ost. Auf der diesjährigen Retro Classics vom 7. bis 10. März stellt der Kölner Traditionsrennstall Porsche Kremer Racing zwei wichtige Highlights im Jubiläumsjahr „50 Jahre 911“ direkt am Eingang Ost des Stuttgarter Messegeländes.

1963 debütierte der Porsche 901, der nach einem kurzen Rechtsstreit mit einem französischen Hersteller schnell den bis heute magischen Namen „911“ bekam. Die stetige Evolution dieses Sportwagens vor allem im Renneinsatz überall auf der Welt ist untrennbar mit dem Namen „Kremer Racing“ verbunden. Sämtliche Ausbaustufen des 911 wurden von den Brüdern Erwin und Manfred Kremer begleitet, sehr oft jedoch auch nach eigenen Vorstellungen optimiert.

Der auf der Retro Classics in Stuttgart ausgestellte Jägermeister Kremer Porsche 935 K3 zählt sicherlich zu den bei Fans und Fahrern aus aller Welt beliebtesten in Köln entwickelten Rennversionen des Sportwagens aus Zuffenhausen. Mit dem Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1979, dem Gewinn der deutschen Rennsportmeisterschaft 1979 mit Klaus Ludwig und unzähligen Siegen in der ganzen Welt ist der Kremer 935 K3 eines der erfolgreichsten Rennautos aller Zeiten.

Das zweite Ausstellungsstück für alle Porsche-begeisterten Besucher auf dem Kremer Messestand E 001 im Foyer unmittelbar am Eingang Ost ist ein speziell für Rallyes aufgebauter Kremer 911 SC von 1975, der zweimal hintereinander bester Porsche bei der Kultrallye Köln-Ahrweiler in den Jahren 2011 und 2012 wurde.

Die Ulmer Steinkünstlerin Sylke Lambert, selbst mit dem gezeigten Rallye Porsche im historischen Motorsport aktiv, zeigt auf dem Stand ihre aus Stein gefertigten Kunstwerke. Im Mittelpunkt hier natürlich: die Themen Oldtimer sowie viel Sportliches rund um die Marke Porsche.

Öffnungszeiten der Retro Classics 2013 Die Retro Classics ist geöffnet am Donnerstag, 7. März, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 8. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 9. / 10. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Beim Preview-Day am Donnerstag öffnen sich die Hallen speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in der Halle 1 von 18 Uhr bis 22 Uhr die RETRO NIGHT®, gefeiert.

Das zweite Ausstellungsstück für alle Porsche-begeisterten Besucher auf dem Kremer Messestand E 001 im Foyer unmittelbar am Eingang Ost ist ein speziell für Rallyes aufgebauter Kremer 911 SC von 1975, der zweimal hintereinander bester Porsche bei der Kultrallye Köln-Ahrweiler in den Jahren 2011 und 2012 wurde.

9
Dez

Retro Classics 2013

categories Pressemitteilungen, Retro Classics 2014    

Austro Fiat, Gräf & Stift, Wyner, Steyr und Co.

Sonderschau der Extraklasse auf der Retro Classics im März 2013 in Stuttgart: „Österreichs vergessene Automobil-Marken“ / Raritäten aus Privatbesitz

Nicht nur in Deutschland wurden um 1900 vielfältige Autos gebaut. Auch im benachbarten Österreich arbeitete eine Reihe engagierter Ingenieure daran Automobile zu entwickeln. Bei der kommenden Retro Classics (7. bis 10 März 2013) in Stuttgart wird sich eine Sonderschau diesen teils in Vergessenheit geratenen Marken aus Österreich widmen und bisher nicht gezeigte Fahrzeuge aus Privatbesitz präsentieren. Nicht ganz 30 verschiedene Automobilmarken hat es einst in Österreich gegeben. Geblieben sind nur wenige. Die Mehrzahl verschwand im Lauf der Jahre fast gänzlich aus dem Fokus vieler Oldtimerfreunde. Neben bekannteren Namen wie Gräf & Stift, Steyr Puch, Austro Daimler, Puch und Denzel finden sich weitere Raritäten mit Namen wie Wyner, Celeritas oder Friedmann-Knoller in der Liste der österreichischen Marken.

Die Sonderschau „Österreichs vergessene Automobil-Marken“, die während der Retro Classics 2013 zu sehen sein wird, bringt Fahrzeuge nach Stuttgart, die über eine besondere Epoche des österreichischen Automobilbaus Zeugnis ablegen. Zum einen sind es die vielfältigen Ansätze in den Anfangszeiten des Automobilbaus, zum anderen die späteren Entwicklungen in Richtung Volksauto oder ins luxuriöse Segment wie beispielsweise bei Steyr.

Eindrucksvoll demonstriert der ehemalige k. und k. Hoflieferant Armbruster, wie er für den Steyr XX von 1929 die Karosserie des ‚5-Positions-Cabriolet‘ perfekt hergestellt hat. Nur drei Fahrzeuge dieser Art wurden jemals gebaut. Die Zuverlässigkeit und Robustheit machte den Wagen – als Kleinlastwagen umgebaut – auch für abenteuerliche Exkursionen bereit: Prinz Lichtenstein fuhr mit zwei dieser Fahrzeuge 1929 die 12.000 Kilometer lange Strecke durch Ostafrika von Mombasa bis nach Alexandria. Der einzige erhaltene seiner Art ist der Puch Alpenwagen Typ VIII aus dem Jahr 1913. Ein 4-Zylinder-Reihenmotor bringt den Wagen mit 38 PS auf 85 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Johann Puch AG aus Graz hatte das beeindruckende Gefährt gebaut, das es neben dem Cabrio in geschlossener Bauweise, aber auch als Kranken- oder Lieferwagen gab – und sogar als leichten Omnibus für acht Personen. Das ‚Steyr-Baby‘, von dem bis 1940 mehr als 13.000 Exemplare gebaut wurden, darf getrost als Volksauto bezeichnet werden. Schon lange, bevor der Volkswagen Käfer Fahrt aufnahm, lockte der Steyr 50/55, der von der Fachpresse als kleines Raumwunder bezeichnet wurde, mit dem Slogan: „Ich möchte von dir ein Baby – ein Steyr-Baby“. Der kleine Wagen mit dem 4-Zylinder Boxermotor hatte als erster Pkw ein großes Stahlschiebedach. Mit 22 PS schaffte er es immerhin auf 90 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Aus dem Jahr 1929 stammt der Austro Fiat 1001, der in die Geschichte als erster PKW von Austro Fiat einging. Gleich nach dem Krieg war der Bedarf an Lastwagen besonders groß gewesen, so dass sich die Firma zunächst auf die Produktion von Nutzfahrzeugen konzentriert hatte. Der Austro Fiat 1001 galt als ökonomisches Gefährt für Jedermann und war auch als Last- oder Lieferwagen erhältlich. Weitere Exponate sind ein Lehner & Dauber Elektromobil R1, Baujahr 1902, ein Steyr 120 Super Cabriolet, von dem 1200 Stück gebaut wurden. Eine Steyr 100 Limousine aus den Jahren 1934 bis 1936 mit einer Stückzahl von 2850. Dieser Wagentyp wurde als Inspektionswagen beim Bau der Großglockner Hochalpenstraße mit einer Spezialkarosserie eingesetzt. Dr. Max Reisch gelang es als Erstem, mit dem Steyr 100 Hinterindien und China zu befahren. Ein hochgeländegängiger Kleingeländelastwagen, der Steyr Puch 700 AP – Haflinger, gebaut von 1959 bis 1974, ist ebenfalls in der Sonderausstellung zu sehen – in den Farben der österreichischen Süßwarenfirma Manner („Manner Schnitten“).

Die Automobil-Messe Retro Classics findet im kommenden Jahr zum 13. Mal statt. 2012 besuchten rund 65.000 Besucher die Messe in acht Hallen auf rund 100.000 Quadratmeter Fläche. Die Aussteller, Händler, Restauratoren, Traditionsabteilungen der Autohersteller sowie deren anerkannte Clubs kommen aus ganz Europa nach Stuttgart. Neben den Klassikern der Vorkriegs- und Nachkriegsgeschichte kommen auf der Retro Classics auch Liebhaber von traditionsreichen Omnibussen, legendären Lastwagen und Zugmaschinen auf ihre Kosten. Als Besonderheit zeigt die Messe die Kategorie der „Neo Classics“, die Klassiker von morgen, im Programm, also concept cars und Manufakturfahrzeuge aus heutiger Produktion, die in limitierten Stückzahlen hergestellt werden. Die Retro Night als Get-together der Automobilszene, Auktionen, die Verkaufshalle sowie der internationale Teilemarkt runden das Messeangebot ab.

Öffnungszeiten der Retro Classics 2013:

Die Retro Classics 2013 ist geöffnet am Donnerstag, 7. März, von 15 Uhr bis 19 Uhr, am Freitag, 8. März, von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag und Sonntag, 9./10. März, täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Beim Preview-Day am Donnerstag öffnen sich die Hallen speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in der Halle 1 von 19 Uhr bis 22 Uhr die RETRO NIGHT®, gefeiert.